- Web Standards: Where the ROI is: Molly Holzschlag erklärt was dabei rum kommt, wenn man konsequent auf Standards setzt. Sie nennt natürlich keine Zahlen. Die Argumente sollten aber eingänglich sein (via CSS Globe).
- Fixing the Web, Part I: Das Web ist noch nicht kaputt. Das Web ist hoch interessant. Brad Neuberg sieht trotzdem noch viel Verbesserungspotential. Auch hier kommen die Standards ins Spiel.
- 9 Information Design Tips to Make You a Better Web Designer: Informationsdesign ist nicht der Star im Konzert. Aber es spielt eine sehr zentrale Rolle.
- Design: Ein Tool, das v.a. bei Layout- und Grid-Fragen helfen soll.
Archiv für Dezember 2008
Bithalter Webzeuglinks 001′08
Montag, 08. Dezember 2008 | 1
Tags: Informationsdesign, ROI, Tools, Webdesign, Webstandards
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Interface Features schaffen User Experience
Damit beschäftigte sich Dmitry auf Usability Post diese Woche. Von der Ankündigung des neuen Nokia N97 über die Feststellung “More features != a better product” bis hin zur These, dass User Experience (Nutzungserlebnis) ein Feature ist, in den Kommentaren zum Artikel.
I’m sorry, but it is about the features. Apple turned user experience into a feature – a good one to have, but it still is just a feature.
Am Tag darauf dann wird das Thema Interface Features eingehender besprochen. Was Wunder, geht’s dabei natürlich auch wieder um Apple und das iPhone.
Interface Features haben einen großen Anteil an der User Experience.
User Experience ist kein reines Verkaufsfeature
Gute Nutzungserlebnisse lassen sich natürlich besser verkaufen. Man verkauft aber nicht die User Experience an sich. Im Sinne von “Hier haben sie 500 Gramm User Experience”. Sie ist Ergebnis aus der Summe von rein technischen, funktionalen und praktischen Features. Vereint in einem attraktiven und gleichzeitig gut benutzbaren Produkt. Erfüllte Erwartungen der Nutzer und Spaß an der Benutzung.
Samstag, 06. Dezember 2008 | 1
Tags: UI, Usability, UX
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Klares Süppchen kochen. (X)HTML sollte schon schön sauber sein.
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Eins vorweg: Sauberer Quellcode ist sehr wichtig und sollte immer das Ziel sein. Nicht nur der Standardkonformität wegen.
Würde sich alles so schnell entwickeln, wie vielleicht erträumt, dann hätte man bei Fehlern im (X)HTML-Quellcode sogar mit größeren negativen Auswirkungen zu rechnen. Diskutieren müsste man dann eher nicht mehr. Wie in Programmiersprachen auch, wäre es dann so, dass bei Fehlern in den meisten Fällen das Programm schlicht und ergreifend nicht läuft.
(X)HTML ist eine Auszeichnungssprache und lässt eben mehr Spielräume. Die Mühlen bei 3 mal W mahlen bekanntlich etwas langsamer. Und so ist es derzeit so, dass auch Websites, deren Quellcode mit 100 oder mehr Fehlern gespickt ist, im Prinzip meist einwandfrei funktionieren. Die Verstöße gegen die allgemein gültigen Regeln sind meist (noch) rein formaler Natur …
Diese Erkenntnis soll aber bitte kein Freifahrtschein dafür sein, sich nicht mehr um die Qualität seines Quell- und CSS-Codes zu kümmern.
Donnerstag, 04. Dezember 2008 | 3
Tags: HTML, Markup, Webstandards
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Informationsarchitektur vermitteln
Kunden sind keine Webdesigner. Eine wohl allgemein anerkannte Erkenntnis. Es kann aber nicht schaden, die Kunden in unsere Methoden und Prozesse einzubeziehen. So ist es auch wichtig ihnen zu vermitteln, welche Aufgaben die Informationsarchitektur hat und mit welchen Methoden sie erarbeitet wird. Die Informationsarchitektur legt viele Grundlagen für den späteren Projektverlauf und -erfolg.
If we want our customers to embrace IA, we must help them understand why we need it. IA is about selling ideas effectively, designing with accuracy, and working with complex interactivity to guide different personas (potential customers) through website experiences.In Flexible Fuel: Educating the Client on IA
Mittwoch, 03. Dezember 2008 | 3
Tags: IA, Konzeption, Prozesse, Usability
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Webdesign ist ein Prozess
Webdesign ist mehr, als nur das Design und die Entwicklung einer Website bis hin zu einem bestimmten Stichtag (Go-Live). Die vielleicht Größten Herausforderungen enstehen im weiteren Betrieb einer Website. Dann wenn es darum geht, die erreichte Qualität zu halten. Oder dann wenn die Qualität der Website im späteren Verlauf (nach dem Launch) noch weiter verbessert werden soll.
Good web design is an ongoing endeavour; and thus, excellent web design an expensive undertaking. Jens Meiert in: The Greatest Secret in Web Design
Aber lest selbst, wie das Jens mit wenigen Worten auf den Punkt bringt. Leider handelt es sich dabei tatsächlich oft um eines der größten (offenen) Geheimnisse im Webdesign.
Dienstag, 02. Dezember 2008 | Kommentare geschlossen
Tags: Prozesse, QA, Webdesign
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