UX & Webdesign

Monat: Oktober 2009 (Seite 2 von 2)

Ein CMS hat keinen Autopiloten

CMS hinter die Website klemmen, Nutzerzugänge verteilen, Knöpfchen drücken und los? So einfach ist es nicht. Auch dann nicht, wenn das ein oder andere CMS relativ nutzerfreundlich ist.

Yes, it is quite user-friendly, but apparently not enough for people who double-click on links when browsing or worst, enter their website’s url in Google to get there.8 ways to make WordPress easier to use for your clients

Das ist vielleicht etwas abfällig formuliert, aber es liegt auch was wahres darin. Gefordert sind auch wir Webdesigner bzw. Anbieter, die den Kunden/Anwender später auf das System loslassen. Man kann mehr tun, als die späteren Nutzer des Systems pro forma kurz zu schulen und dann zu hoffen, dass sie nichts kaputt machen.

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Drucksachen – Print-CSS

Nach etwa zwei Wochen, habe ich dem aktuellen Webzeugkoffer auch wieder ein Druck-Stylesheet spendiert. Das Ziel bestand v.a. darin, die Artikel für den Ausdruck auf das Wesentliche zu reduzieren. Eine halbe Stunde Arbeit.

Aber lohnt sich der Aufwand überhaupt?

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Buzz-Stop: Sociability

Das könnte vielleicht auch eine neue Serie werden. Buzz-Wörter zu entmystifizieren und/oder – soweit möglich – konkrete Definitionsansätze liefern. Das aktuelle Beispiel ist der Begriff Sociability, der mir kürzlich erstmals begegnete. Den es aber schon länger gibt.

Darauf aufmerksam wurde ich durch den bei Mashable erschienenen Beitrag Introducing Sociability. Was bedeutet Sociability? Gibt es sowas wie Usability für soziale Netzwerke? Ich meine nein.

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