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	<title>Kommentare zu: Ansatzpunkte für die schlanke Projektkommunikation</title>
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	<description>Technik, Tipps, Tricks und Tools</description>
	<lastBuildDate>Sat, 10 Sep 2011 13:44:59 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Stefan Hagen</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/ansatzpunkte-fur-die-schlanke-projektkommunikation/comment-page-1/#comment-2838</link>
		<dc:creator>Stefan Hagen</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 11:35:08 +0000</pubDate>
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		<description>Folgende Gedanken gehen mir dazu durch den Kopf:

a) 4 Stunden Kommunikationsaufwand halte ich für jedes Projekt für unrealistisch. Wenn eine Aufgabe mit nur 4 Stunden Kommunikation zu erledigen ist, dann ist aus meiner Sicht der Titel &quot;Projekt&quot; nicht angemessen.

b) Ich bin auch der Ansicht, dass telefonische Kommunikation in vielen Fällen sinnvoll ist. Klar ist aber, dass wichtige Ergebnisse solcher Gespräche immer auch schriftlich festgehalten werden sollten. Die Vorteile der Telefon-/Skypekommunikation sehe ich in der Schnelligkeit und der &quot;Beziehungspflege&quot;. Denn wenn man die verschiedenen Stakeholder in einem Projekt zwischen den Projektsitzungen immer mal wieder anruft, bleibt der Kontakt und Kommunikationsfluss erhalten und es spüren alle, dass das Projekt wichtig ist (im Sinne von &quot;am Ball bleiben&quot;).

c) Ich denke, dass moderne, webbasierende PM- oder Collaboration Tools (Basecamp, ZCOPE, Huddle etc.) die Projektkommunikation wesentlich erleichtern können. Nicht falsch verstehen: IT kann die persönliche Kommunikation niemals ersetzen, aber doch kann man mit solchen Systemen die Transparenz und damit die Effektivität und Effizienz der Projektkommunikation wesentlich erhöhen.

d) Was mir in der Aufstellung etwas fehlt ist das Thema Sitzungsmanagement (bzw. Kommunikation in Sitzungen, Meetings, Workshops...). Denn gerade in Projekten sind gemeinsame Besprechungen eine zentrale Form der Kommunikation. Hier sehe ich eine gute Vorbereitung, eine stringente und professionelle Moderation und auch eine gute Nachbereitung und Dokumentation als Schlüsselerfolgsfaktoren an.

e) Lässt sich gutes Projektmanagement überhaupt von guter Projektkommunikation trennen? Oder anders formuliert: Ist gutes Projektmanagement nicht zu einem großen Teil deckungsgleich mit effektiver Kommunikation? Ich denke schon. Allerdings: Es gibt hier wohl kaum Patentrezepte, sondern maximal Prämissen und Grundsätze, die für jedes Projekt gelten. Was die Kommunikationsprozesse und -methoden angeht glaube ich jedoch, dass man jedes Projekt individuell betrachten muss.

Grüße,

Stefan</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Folgende Gedanken gehen mir dazu durch den Kopf:</p>
<p>a) 4 Stunden Kommunikationsaufwand halte ich für jedes Projekt für unrealistisch. Wenn eine Aufgabe mit nur 4 Stunden Kommunikation zu erledigen ist, dann ist aus meiner Sicht der Titel &#8220;Projekt&#8221; nicht angemessen.</p>
<p>b) Ich bin auch der Ansicht, dass telefonische Kommunikation in vielen Fällen sinnvoll ist. Klar ist aber, dass wichtige Ergebnisse solcher Gespräche immer auch schriftlich festgehalten werden sollten. Die Vorteile der Telefon-/Skypekommunikation sehe ich in der Schnelligkeit und der &#8220;Beziehungspflege&#8221;. Denn wenn man die verschiedenen Stakeholder in einem Projekt zwischen den Projektsitzungen immer mal wieder anruft, bleibt der Kontakt und Kommunikationsfluss erhalten und es spüren alle, dass das Projekt wichtig ist (im Sinne von &#8220;am Ball bleiben&#8221;).</p>
<p>c) Ich denke, dass moderne, webbasierende PM- oder Collaboration Tools (Basecamp, ZCOPE, Huddle etc.) die Projektkommunikation wesentlich erleichtern können. Nicht falsch verstehen: IT kann die persönliche Kommunikation niemals ersetzen, aber doch kann man mit solchen Systemen die Transparenz und damit die Effektivität und Effizienz der Projektkommunikation wesentlich erhöhen.</p>
<p>d) Was mir in der Aufstellung etwas fehlt ist das Thema Sitzungsmanagement (bzw. Kommunikation in Sitzungen, Meetings, Workshops&#8230;). Denn gerade in Projekten sind gemeinsame Besprechungen eine zentrale Form der Kommunikation. Hier sehe ich eine gute Vorbereitung, eine stringente und professionelle Moderation und auch eine gute Nachbereitung und Dokumentation als Schlüsselerfolgsfaktoren an.</p>
<p>e) Lässt sich gutes Projektmanagement überhaupt von guter Projektkommunikation trennen? Oder anders formuliert: Ist gutes Projektmanagement nicht zu einem großen Teil deckungsgleich mit effektiver Kommunikation? Ich denke schon. Allerdings: Es gibt hier wohl kaum Patentrezepte, sondern maximal Prämissen und Grundsätze, die für jedes Projekt gelten. Was die Kommunikationsprozesse und -methoden angeht glaube ich jedoch, dass man jedes Projekt individuell betrachten muss.</p>
<p>Grüße,</p>
<p>Stefan</p>
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		<title>Von: k²bytes</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/ansatzpunkte-fur-die-schlanke-projektkommunikation/comment-page-1/#comment-2828</link>
		<dc:creator>k²bytes</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 23:44:05 +0000</pubDate>
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		<description>Meiner Erfahrung nach bedeutet „sparen an der Kommunikation“ häufig mehr Arbeitsaufwand. Das Hauptproblem sind hier Missverständnisse zwischen Auftragnehmer und Auftraggeber - bedeutet also dann auch Nachbesserungen im Projekt. Den größten Zeitverlust haben wir, wenn Kunden Ihre Vorstellungen und Anforderungen während des Projektes ändern. Dies hat meist die Ursache darin, dass der Kunde sich zu spät detailliert mit dem Projekt beschäftigt oder zu spät seine Möglichkeiten erkennt. Das effektivste ist, Projekte mit festen Meilensteinen zu planen und den Kunden genau darauf hinzuweisen, wann sein Handeln notwendig ist. Ebenso ist es wichtig ihn zur richtigen Zeit fachspezifisch aufzuklären, damit er eine Vorstellung für seine Möglichkeiten etc. bekommt. Also ist besonders am Anfang eines Projektes viel Kommunikation mit dem Kunden notwendig. Das spart am Ende viel Zeit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Meiner Erfahrung nach bedeutet „sparen an der Kommunikation“ häufig mehr Arbeitsaufwand. Das Hauptproblem sind hier Missverständnisse zwischen Auftragnehmer und Auftraggeber &#8211; bedeutet also dann auch Nachbesserungen im Projekt. Den größten Zeitverlust haben wir, wenn Kunden Ihre Vorstellungen und Anforderungen während des Projektes ändern. Dies hat meist die Ursache darin, dass der Kunde sich zu spät detailliert mit dem Projekt beschäftigt oder zu spät seine Möglichkeiten erkennt. Das effektivste ist, Projekte mit festen Meilensteinen zu planen und den Kunden genau darauf hinzuweisen, wann sein Handeln notwendig ist. Ebenso ist es wichtig ihn zur richtigen Zeit fachspezifisch aufzuklären, damit er eine Vorstellung für seine Möglichkeiten etc. bekommt. Also ist besonders am Anfang eines Projektes viel Kommunikation mit dem Kunden notwendig. Das spart am Ende viel Zeit.</p>
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		<title>Von: truetigger</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/ansatzpunkte-fur-die-schlanke-projektkommunikation/comment-page-1/#comment-2807</link>
		<dc:creator>truetigger</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 12:29:31 +0000</pubDate>
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		<description>Telefonische Vereinbarungen sollte man immer schriftlich festhalten, ähnlich wie Meeting-Notes - bei recht kleinen 30h-Projekten sollte eine kurze Email dazu ausreichen.

Denn es ist erstaunlich, dass man am Telefon meint übereinzustimmen und dann später feststellt, dass sich beide Menschen am Telefon etwas GANZ anderes drunter vorgestellt haben oder einer von beiden schlichtweg die mündliche Vereinbarung vergessen hat.

Ja, ein Telefonat kann schneller sein als ein langwieriger Email-Austausch, aber man sollte die Ergebnisse festhalten. Dazu reichen dann wieder 2 Sätze :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Telefonische Vereinbarungen sollte man immer schriftlich festhalten, ähnlich wie Meeting-Notes &#8211; bei recht kleinen 30h-Projekten sollte eine kurze Email dazu ausreichen.</p>
<p>Denn es ist erstaunlich, dass man am Telefon meint übereinzustimmen und dann später feststellt, dass sich beide Menschen am Telefon etwas GANZ anderes drunter vorgestellt haben oder einer von beiden schlichtweg die mündliche Vereinbarung vergessen hat.</p>
<p>Ja, ein Telefonat kann schneller sein als ein langwieriger Email-Austausch, aber man sollte die Ergebnisse festhalten. Dazu reichen dann wieder 2 Sätze :)</p>
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		<title>Von: Fritz Weisshart</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/ansatzpunkte-fur-die-schlanke-projektkommunikation/comment-page-1/#comment-2806</link>
		<dc:creator>Fritz Weisshart</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 22:44:12 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Nur&quot; 4 Stunden Kommunikationsaufwand pro Projekt. So wenig habe ich noch nie geschafft. Entweder alle meine Kunden sind Schwätzer, oder ich bin einer. :-(</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Nur&#8221; 4 Stunden Kommunikationsaufwand pro Projekt. So wenig habe ich noch nie geschafft. Entweder alle meine Kunden sind Schwätzer, oder ich bin einer. :-(</p>
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		<title>Von: Tweets die Ansatzpunkte für die schlanke Projektkommunikation &#124; Webzeugkoffer Webdesign erwähnt -- Topsy.com</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/ansatzpunkte-fur-die-schlanke-projektkommunikation/comment-page-1/#comment-2805</link>
		<dc:creator>Tweets die Ansatzpunkte für die schlanke Projektkommunikation &#124; Webzeugkoffer Webdesign erwähnt -- Topsy.com</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 22:44:45 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von WebDevBits, Björn Seibert, Björn Seibert, Heiko, Ralf Sudholz und anderen erwähnt. Ralf Sudholz sagte: RT @webzeugkoffer: Im Blog: Ansatzpunkte für die schlanke Projektkommunikation http://bit.ly/8b16kN [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von WebDevBits, Björn Seibert, Björn Seibert, Heiko, Ralf Sudholz und anderen erwähnt. Ralf Sudholz sagte: RT @webzeugkoffer: Im Blog: Ansatzpunkte für die schlanke Projektkommunikation <a href="http://bit.ly/8b16kN">http://bit.ly/8b16kN</a> [...]</p>
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		<title>Von: Jan</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/ansatzpunkte-fur-die-schlanke-projektkommunikation/comment-page-1/#comment-2804</link>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 13:11:29 +0000</pubDate>
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		<description>Wie Du hast ei Block? Das ist ja Oldschool :-) Ne im Ernst meine Aussagen bezogen sich auf die größeren Fische - daher Übereinstimmung!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie Du hast ei Block? Das ist ja Oldschool :-) Ne im Ernst meine Aussagen bezogen sich auf die größeren Fische &#8211; daher Übereinstimmung!</p>
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	<item>
		<title>Von: Björn</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/ansatzpunkte-fur-die-schlanke-projektkommunikation/comment-page-1/#comment-2803</link>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 13:05:28 +0000</pubDate>
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		<description>@&lt;a href=&quot;#comment-2802&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Jan&lt;/a&gt;: Bei kleinen eigenen Projekten ist mein Block mein bester Bugtracker ;-) Vielen kann man es nicht zumuten, sich noch mit einem Bugtracker vertraut zu machen. Das erhöht dann die Aufwände wieder. Aber in größeen Projekten ist das ein klarer Fall.

Danke für Deine Ergänzungen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@<a class="atr_link" href="#comment-2802">Jan</a>: Bei kleinen eigenen Projekten ist mein Block mein bester Bugtracker ;-) Vielen kann man es nicht zumuten, sich noch mit einem Bugtracker vertraut zu machen. Das erhöht dann die Aufwände wieder. Aber in größeen Projekten ist das ein klarer Fall.</p>
<p>Danke für Deine Ergänzungen!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jan</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/ansatzpunkte-fur-die-schlanke-projektkommunikation/comment-page-1/#comment-2802</link>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 12:54:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.webzeugkoffer.de/?p=1243#comment-2802</guid>
		<description>Gedanken dazu: 
a) Anfragen gesammelt beantworten =&gt; Bugtracker hilft hier ungemein!
b) Eher mal zum Telefon greifen =&gt; Aus Erfahrung nicht immer zu empfehlen zwecks Nachvollziehbarkeit. Gerade in großen Projekten.
c) Wir haben uns angewöhnt, alles sehr ausführlich, auf einfachem Sprachlevel, zu erklären (Kein SAP-BINGO-BLA-BLA). Dauert länger, schmälert klar den Rohgewinn. Auf Dauer steigert es aber die Kundenzufriedenheit und erzeugt wieder Einnahmen. Daher alles in Butter.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gedanken dazu:<br />
a) Anfragen gesammelt beantworten =&gt; Bugtracker hilft hier ungemein!<br />
b) Eher mal zum Telefon greifen =&gt; Aus Erfahrung nicht immer zu empfehlen zwecks Nachvollziehbarkeit. Gerade in großen Projekten.<br />
c) Wir haben uns angewöhnt, alles sehr ausführlich, auf einfachem Sprachlevel, zu erklären (Kein SAP-BINGO-BLA-BLA). Dauert länger, schmälert klar den Rohgewinn. Auf Dauer steigert es aber die Kundenzufriedenheit und erzeugt wieder Einnahmen. Daher alles in Butter.</p>
]]></content:encoded>
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