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	<title>Kommentare zu: Buzz-Stop: Sociability</title>
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	<description>Technik, Tipps, Tricks und Tools</description>
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		<title>Von: Lese-Empfehlungen der Woche (KW40) - Netzlogbuch</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/buzz-stop-sociability/comment-page-1/#comment-2011</link>
		<dc:creator>Lese-Empfehlungen der Woche (KW40) - Netzlogbuch</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 10:12:59 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Buzz-Stop: Sociability auf [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Buzz-Stop: Sociability auf [...]</p>
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		<title>Von: Björn</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/buzz-stop-sociability/comment-page-1/#comment-2005</link>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 18:56:53 +0000</pubDate>
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		<description>@&lt;a href=&quot;#comment-2004&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Anne-Kathrin&lt;/a&gt;: Das sind auch interessante Fragestellungen die Du hier aufwirfst. Wobei ich in die Richtung gar nicht gehen wollte.

Es soll aufzeigen, dass man Sociability und Usability nicht vermengen sollte, wodurch in unserer Branche ein neues Buzzwort entsteht. Das passiert nämlich durch Artikel wie dem von Mashable.

Allerdings existiert Sociability als Begriff, unabhängig davon, schon länger, meint das aber v.a. unabhängig vom Internet.

Und was das Marketing betrifft. Schwer zu sagen. Ich habe den Eindruck, dass man derzeit oft und voreilig versucht, Dinge aus der Offlinewelt bzw. dem klassischen Marketing, auf webbasierte Konzepte zu übertragen. Was dann ganz oft in die Hose geht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@<a class="atr_link" href="#comment-2004">Anne-Kathrin</a>: Das sind auch interessante Fragestellungen die Du hier aufwirfst. Wobei ich in die Richtung gar nicht gehen wollte.</p>
<p>Es soll aufzeigen, dass man Sociability und Usability nicht vermengen sollte, wodurch in unserer Branche ein neues Buzzwort entsteht. Das passiert nämlich durch Artikel wie dem von Mashable.</p>
<p>Allerdings existiert Sociability als Begriff, unabhängig davon, schon länger, meint das aber v.a. unabhängig vom Internet.</p>
<p>Und was das Marketing betrifft. Schwer zu sagen. Ich habe den Eindruck, dass man derzeit oft und voreilig versucht, Dinge aus der Offlinewelt bzw. dem klassischen Marketing, auf webbasierte Konzepte zu übertragen. Was dann ganz oft in die Hose geht.</p>
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		<title>Von: Anne-Kathrin</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/buzz-stop-sociability/comment-page-1/#comment-2004</link>
		<dc:creator>Anne-Kathrin</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 18:38:20 +0000</pubDate>
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		<description>Den Ansatz, die ein oder andere Begrifflichkeit genau unter die Lupe zu nehmen, finde ich prima ;-) Es schwirrt da schon einiges Verwirrende herum.

Eine Frage bleibt hinsichtlich der Sociability, nämlich die nach dem Websitebetreiber.
So wie du es beschreibst, handelt es sich um besondere Eigenschaften einer Website, User zusammenzubringen. Tolle Sache, keine Frage.
Nun ist aber ja das berechtigte Interesse eines Website Betreibers auch, mit seinen Kunden(!) in Kontakt zu treten, was dann hieße, gestalterisch und inhaltlich so tätig zu werden, dass User vermehrt dazu animiert werden, soziale Netzwerke zu nutzen, um dann auch (denken wir mal Richtung Marketing) in dieser Form mit dem Anbieter selbst in Kontakt zu treten oder aber soziale Netzwerke zu nutzen, um eigene Produkte sogar zu promoten.
Einfaches Beispiel wäre also: wie bringe ich die Besucher meiner Website dazu, mir auf Twitter zu folgen?

Eine Weiterführung von Sociability oder besser ein Nebeneffekt ist also wie immer die Frage nach dem Marketing. 
Passt das dann noch alles zusammen? Ist es dann - provokant gefragt- noch social?
Wie siehst du das?

Viele Grüße
Anne-Kathrin</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Den Ansatz, die ein oder andere Begrifflichkeit genau unter die Lupe zu nehmen, finde ich prima ;-) Es schwirrt da schon einiges Verwirrende herum.</p>
<p>Eine Frage bleibt hinsichtlich der Sociability, nämlich die nach dem Websitebetreiber.<br />
So wie du es beschreibst, handelt es sich um besondere Eigenschaften einer Website, User zusammenzubringen. Tolle Sache, keine Frage.<br />
Nun ist aber ja das berechtigte Interesse eines Website Betreibers auch, mit seinen Kunden(!) in Kontakt zu treten, was dann hieße, gestalterisch und inhaltlich so tätig zu werden, dass User vermehrt dazu animiert werden, soziale Netzwerke zu nutzen, um dann auch (denken wir mal Richtung Marketing) in dieser Form mit dem Anbieter selbst in Kontakt zu treten oder aber soziale Netzwerke zu nutzen, um eigene Produkte sogar zu promoten.<br />
Einfaches Beispiel wäre also: wie bringe ich die Besucher meiner Website dazu, mir auf Twitter zu folgen?</p>
<p>Eine Weiterführung von Sociability oder besser ein Nebeneffekt ist also wie immer die Frage nach dem Marketing.<br />
Passt das dann noch alles zusammen? Ist es dann &#8211; provokant gefragt- noch social?<br />
Wie siehst du das?</p>
<p>Viele Grüße<br />
Anne-Kathrin</p>
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