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	<title>Webzeugkoffer Webdesign &#187; Bloggen &amp; Schreiben</title>
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	<description>Technik, Tipps, Tricks und Tools</description>
	<lastBuildDate>Thu, 26 Aug 2010 08:32:04 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Blog-Sabbat</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 08:32:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bloggen & Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Interna]]></category>
		<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[Marathon]]></category>
		<category><![CDATA[Pause]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Sommerpause wäre eigentlich langsam wieder beendet. Allerdings verspüre ich derzeit wenig Lust auf bloggen. Das kommt wieder. Denn beruflich ergeben sich immer wieder neue Gelegenheiten, wertvolle Erfahrungen zu gewinnen. Diese gilt es dann irgendwann aufzubereiten und auszutauschen.
Die Zeit jetzt nutze ich als Sabbatical für den Webzeugkoffer &#8211; wenn auch nicht für ein ganzes Jahr. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sommerpause wäre eigentlich langsam wieder beendet. Allerdings verspüre ich derzeit wenig Lust auf bloggen. Das kommt wieder. Denn beruflich ergeben sich immer wieder neue Gelegenheiten, wertvolle Erfahrungen zu gewinnen. Diese gilt es dann irgendwann aufzubereiten und auszutauschen.</p>
<p>Die Zeit jetzt nutze ich als <em>Sabbatical </em>für den Webzeugkoffer &#8211; wenn auch nicht für ein ganzes Jahr. Aktuell konzentriere ich mich in der Freizeit lieber auf das Projekt Marathon (Premiere am 31.10. in Frankfurt), über das ich auch <a title="Marathon-Premiere am 31.10.2010" href="http://achim-achilles.de/laeuferblogs/blogs/marathon-premiere-am-31102010.html">an anderer Stelle berichte</a>.</p>
<p><object width="500" height="306"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/TTKbep4xSiE?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/TTKbep4xSiE?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="500" height="306"></embed></object></p>
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		<title>So werden Artikel online gelesen</title>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 05:31:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bloggen & Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Content]]></category>
		<category><![CDATA[Lesbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Schreiben]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ok, vielleicht etwas übertrieben. Aber immer dran denken, dass Leser dazu neigen, die Inhalte zu scannen.

Sie orientieren sich dabei z.B. an den Überschriften, wenn die Artikel gut strukturiert sind. Sie steigen dann ggf. bei Absätzen, die ihr Interesse geweckt haben, tiefer ein. Natürlich gibt es auch solche, die nahezu alles lesen.
Der im Film gezeigte Artikel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object type="application/x-shockwave-flash" style="width:500px; height:300px;" data="http://www.youtube.com/v/SaDFSQIqF6M?rel=0"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/SaDFSQIqF6M?rel=0" /></object></p>
<p>Ok, vielleicht etwas übertrieben. Aber immer dran denken, dass Leser dazu neigen, die Inhalte zu scannen.</p>
<p><span id="more-1303"></span></p>
<p>Sie orientieren sich dabei z.B. an den Überschriften, wenn die Artikel gut strukturiert sind. Sie steigen dann ggf. bei Absätzen, die ihr Interesse geweckt haben, tiefer ein. Natürlich gibt es auch solche, die nahezu alles lesen.</p>
<p>Der im Film gezeigte Artikel ist ein Sonderfall. Hier werden eine Fülle von Screenshots mit relativ ausführlichen Texten gemischt. Hier besteht erst recht die Gefahr, dass das geschriebene Wort etwas unter geht.</p>
<p>Wichtige Kriterien für Online-Texte sind</p>
<ul>
<li>Struktur durch Zwischenüberschriften und Absätze</li>
<li>Auf den Punkt gebrachte Formulierungen</li>
</ul>
<p>Es spielen außerdem eine Reihe weiterer Kriterien eine Rolle. Mehr zum Lesen &amp; Schreiben im Web:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.useit.com/alertbox/9710a.html">How Users Read on the Web</a></li>
<li><a href="http://www.webzeugkoffer.de/typografie-ist-das-halbe-webdesign/">Typografie ist das halbe Webdesign</a></li>
<li><a href="http://www.webdesignerdepot.com/2009/02/10-writing-tips-for-web-designers/">10 Writing Tips for Web Designers</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Das erfolgreiche Blog</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/das-erfolgreiche-blog/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Apr 2010 21:04:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bloggen & Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Content]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Was sind die Zutaten für ein erfolgreiches Blog? Für mich sind das v.a. Themen, Interesse, Passion, Lust, Relevanz, Ausdauer, Authentizität.
Wie man darüber hinaus ein Blog pushen kann? Dieser Frage geht Robert Basic nach: Sein eigenes Blog nach vorne bringen, aber wie?

Man kann dabei schon zwischen privaten und Business-Blogs unterscheiden. Es bestehen auch Unterschiede zwischen Blogs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was sind die Zutaten für ein erfolgreiches Blog? Für mich sind das v.a. <strong>Themen, Interesse, Passion, Lust, Relevanz, Ausdauer, Authentizität.</strong></p>
<p>Wie man darüber hinaus ein Blog pushen kann? Dieser Frage geht Robert Basic nach: <a href="http://www.robertbasic.de/2010/04/sein-eigenes-blog-nach-vorne-bringen-aber-wie/">Sein eigenes Blog nach vorne bringen, aber wie?</a></p>
<p><span id="more-1285"></span></p>
<p>Man kann dabei schon zwischen privaten und Business-Blogs unterscheiden. Es bestehen auch Unterschiede zwischen Blogs und Magazinen. Sie unterscheiden sich zumindest in ihren Motiven und den Ansprüchen, denen sie gerecht werden (möchten).</p>
<p>Nicht alle brauchen Business-Pläne. Aber Ziele und Strategien sollten alle verfolgen. Viele tun das, ohne bewusst darüber nachzudenken. Fest steht aber auch, dass plan- und motivloses Bloggen in die große Stille führt. Und dann darf man eben nicht klagen, wenn&#8217;s keine Reaktionen und Austausch gibt.</p>
<p>Trotzdem: Der Nährboden für Blogs sind für mich immer die oben bereits erwähnten Themen, Interesse, Passion, Lust, Relevanz, Ausdauer, Authentizität. Gerade diese lassen viele Business-Blogs all zu oft noch vermissen. Vielleicht auch deshalb, beschäftigen wir uns zu oft mit uns bzw. der <em>Blogospähre</em> selbst. Weiterbloggen!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ich kenn&#8217; Zahlen &#8211; nicht</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/ich-kenn-zahlen-nicht/</link>
		<comments>http://www.webzeugkoffer.de/ich-kenn-zahlen-nicht/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 09:31:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bloggen & Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Socialmedia]]></category>

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		<description><![CDATA[Bloggen kostet Geld. Zumindest im Umfeld eines Unternehmens, dann wenn Arbeitszeit dahinter steht. Auch mit anderen Formen der Kommunikation im sozialen Raum sieht das nicht anders aus.
Im professionellen Kontext ist kein Vorbeikommen daran, den eigenen  Beitrag zum Gesamtwohl des Unternehmens unter Beweis zu stellen – und  der hat in aller Regel einen Bezug [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bloggen kostet Geld. Zumindest im Umfeld eines Unternehmens, dann wenn Arbeitszeit dahinter steht. Auch mit anderen Formen der Kommunikation im <em>sozialen Raum</em> sieht das nicht anders aus.</p>
<blockquote><p>Im professionellen Kontext ist kein Vorbeikommen daran, den eigenen  Beitrag zum Gesamtwohl des Unternehmens unter Beweis zu stellen – und  der hat in aller Regel einen Bezug zum schnöden Mammon.<cite><a href="http://onlymeandi.wordpress.com/2010/02/24/social-media-kennzahlen-cprr-und-cpi/">Social Media Kennzahlen: CP(r)R und CPI</a></cite></p></blockquote>
<p>Der zitierte Artikel liefert weitere Ansatzpunkte für alle jene, die <em>Zahlen liefern</em> müssen.</p>
<p><span id="more-1266"></span></p>
<p>Vor einiger Zeit habe ich mich &#8211; weil auch ich musste &#8211; in einer Serie von drei Artikeln mit dem Thema beschäftigt:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.webzeugkoffer.de/kennzahlen-fur-blogs-suche-nach-kpi-und-roi/">Kennzahlen für Blogs? Suche nach KPI und ROI.</a></li>
<li><a href="http://www.webzeugkoffer.de/was-kommt-rum-beim-bloggen-und-microbloggen/">Was kommt rum beim Bloggen und Microbloggen?</a></li>
<li><a href="http://www.webzeugkoffer.de/corporate-blogs-auser-spesen-nichts-gewesen-oder-doch/">Corporate Blogs: Außer Spesen nichts gewesen? Oder doch?</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Rückblicke 09 &#8211; Interne Artikel</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/ruckblicke-09-interne-artikel/</link>
		<comments>http://www.webzeugkoffer.de/ruckblicke-09-interne-artikel/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 18:09:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bloggen & Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Interna]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Webzeugkoffer]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Rückblick 2009 startet von innen. Weitere werden folgen. Aber zunächst eine Übersicht der meist gelesenen bzw. gut gelaufenen Artikel dieses Blogs.

9 aus 2009
Auf der Suche nach den echten Webdesign-Artikeln und Dialog: Diskussionskultur? Böse Listen!
2009 war irgendwie auch das Jahr der Web-Typografie: Typografie ist das halbe Webdesign.
Mobiles Webdesign 2009 und der Einfluss des iPhone. Trotzdem: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Rückblick 2009 startet von innen. Weitere werden folgen. Aber zunächst eine Übersicht der meist gelesenen bzw. gut gelaufenen Artikel dieses Blogs.</p>
<p><span id="more-1215"></span></p>
<h3>9 aus 2009</h3>
<p>Auf der Suche nach den echten Webdesign-Artikeln und Dialog: <a href="http://www.webzeugkoffer.de/diskussionskultur-bose-listen/">Diskussionskultur? Böse Listen!</a></p>
<p>2009 war irgendwie auch das Jahr der Web-Typografie: <a href="http://www.webzeugkoffer.de/typografie-ist-das-halbe-webdesign/">Typografie ist das halbe Webdesign</a>.</p>
<p>Mobiles Webdesign 2009 und der Einfluss des iPhone. Trotzdem: <a href="http://www.webzeugkoffer.de/kein-webdesign-fur-das-iphone/">Kein Webdesign für das iPhone</a>.</p>
<p>Socialmedia im Unternehmen ist schwer messbar: <a href="http://www.webzeugkoffer.de/corporate-blogs-auser-spesen-nichts-gewesen-oder-doch/">Corporate Blogs: Außer Spesen nichts gewesen? Oder doch?</a></p>
<p>Mit relativ wenig Aufwand kann jeder auch sein privates Blog oder seine Website verbessern: <a href="http://www.webzeugkoffer.de/5-sekunden-sind-keine-ewigkeit-erkenntnisse-aus-einem-schnelltest/">5 Sekunden sind keine Ewigkeit – Erkenntnisse aus einem Schnelltest</a>.</p>
<p>Mich persönlich nervt es, wenn man Nutzer all zu schnell, als einfach zu blöd für eine Website/-anwendung abstempelt: <a href="http://www.webzeugkoffer.de/user-sind-naturlich-nicht-dumm/">User sind natürlich nicht dumm</a>.</p>
<p>Webdesign ist mehr als Kreativität, Photoshop, Texteditor und standardkonformer Quellcode: <a href="http://www.webzeugkoffer.de/webdesign-ein-komplexer-und-permanenter-prozess/">Webdesign: Ein komplexer und permanenter Prozess</a>. Mehr zu diesem Thema im Jahr 2010.</p>
<p>Immer noch ungeklärt. Das Leistungsspektrum und die Zukunft der Ausbildung: <a href="http://www.webzeugkoffer.de/webdevigner-oder-webdeseloper/">Webdevigner oder Webdeseloper?</a></p>
<p>Auch wenn derzeit eine leichte Stagnation einsetzt: <a href="http://www.webzeugkoffer.de/twitter-verandert-blogs/">Twitter verändert Blogs</a>.</p>
<h3>Und 2010?</h3>
<p>Im nächsten Jahr wird es, mehr oder weniger, wie gewohnt weiter gehen. Nachdem ich 2008 auch mit anderen Inhalten und Artikelformaten experimentiert habe, habe ich meinen persönlichen Stil für den Webzeugkoffer gefunden.</p>
<p>Trotzdem bin ich immer offen für Anregungen und Wünsche der Leser. Wer also gerne das ein oder andere Thema neu sehen, oder etablierte Themen in anderer Form behandelt sehen möchte, darf seine Wünsche gerne äußern. Entweder hier als Kommentar oder per <a title="Kontaktformular" href="http://webzeugkoffer.de/kontakt/">Mail</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Selfpublishing, Do-it-yourself-Bücher, Feed-Magazine und Tradition</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/selfpublishing-do-it-yourself-bucher-feed-magazine-und-tradition/</link>
		<comments>http://www.webzeugkoffer.de/selfpublishing-do-it-yourself-bucher-feed-magazine-und-tradition/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 13:19:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bloggen & Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Print]]></category>
		<category><![CDATA[Publishing]]></category>
		<category><![CDATA[Schreiben]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Gemeinschafts-Blog-Projekt The Do-It-Yourself-Guide to Publishers widmet sich dem Thema Selfpublishing. Jeder Interessierte ist dazu eingeladen, eigene Inhalte zu diesem Lernprojekt beizusteuern. Einige Inhalte sind bereits vorhanden. Es bleibt abzuwarten, wie sich das Projekt weiterentwickelt.
Selfpublishing ist das eigenständige Publizieren von Büchern, Magazinen und anderen Printmedien. Ergebnis der Veröffentlichungen können aber auch e-Books sein. Ohne Verlag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Gemeinschafts-Blog-Projekt <a href="http://www.schreibermag.de/">The Do-It-Yourself-Guide to Publishers</a> widmet sich dem Thema Selfpublishing. Jeder Interessierte ist dazu eingeladen, eigene Inhalte zu diesem Lernprojekt beizusteuern. Einige Inhalte sind bereits vorhanden. Es bleibt abzuwarten, wie sich das Projekt weiterentwickelt.</p>
<p>Selfpublishing ist das eigenständige Publizieren von Büchern, Magazinen und anderen Printmedien. Ergebnis der Veröffentlichungen können aber auch e-Books sein. Ohne Verlag und bei Bedarf auf eigene Faust, ganz allein mit allen Freiheiten ausgestattet, zu publizieren kann sehr reizvoll sein.</p>
<p><span id="more-1207"></span></p>
<p>Das Thema ist nicht ganz neu und auch in der Webdesign-Branche gibte es bereits bekannte Beispiele von Büchern, die von den Autoren selbst veröffentlicht wurden. So z.B. <a href="http://mobilewebbook.com/">Mobile Web Design</a> von Cameron Moll.</p>
<p>Es gibt auch Beispiele von Magazinen, die Ihren Ursprung im Web bzw. in RSS-Feeds fanden. So z.B. das kürzlich erschienene <a href="http://www.jeriko.de/ausdruck/">Ausdruck</a>, das ausgewählte Blogbeiträge veröffentlicht.</p>
<h3>Vorteile des Selfpublishing</h3>
<ul>
<li>Jeder kann alles veröffentlichen</li>
<li>Man muss keinen Verlag vom inhaltlichen Konzept überzeugen</li>
<li>Absolute Gestaltungsfreiheit</li>
</ul>
<p>Findet man z.B. keinen Verlag, der das angebotene Werk veröffentlichen möchte, kann man das zunächst in Eigenregie tun. So hat man immerhin die Chance zu zeigen, dass trotzdem was im eigenen Konzept steckt. Wenn es gut läuft, findet sich dann vielleicht später ein Verlag.</p>
<p>Auf der anderen Seite ist es aber so, dass die Verlage ihre Märkte ganz gut kennen. Wenn es schon schwer fällt, einen Verlag vom Inhaltskonzept zu überzeugen, ist es fraglich ob man es schafft den Markt selbst zu überzeugen.</p>
<h3>Nachteile des Selfpublishing</h3>
<ul>
<li>Risiko Vorfinanzierung</li>
<li>Hoher Zeitwaufwand</li>
<li>Prestige</li>
</ul>
<p>Die Vorfinanzierung kann ein Risiko darstellen. Christoph Boecken vom <em>Ausdruck</em> hat hierfür eine ganz <a title="Ausdruck – drei Wochen danach und Infos zum Druck" href="http://www.jeriko.de/2009/11/24/ausdruck-drei-wochen-danach-und-infos-zum-druck/">elegante Lösung</a> gefunden.</p>
<p>Einen Verlag vom eigenen Konzept überzeugt zu haben, stellt u.U. bereits ein gewisses Qualitätsmerkmal dar. Darüber hinaus ist es meistens so, dass der Verlag bereits einen Namen hat. Nicht der Autor selbst. Gerade dann, wenn man sich als Erstautor versucht.</p>
<h3>Magazine und Artikel</h3>
<p>Ansätze, wie den von <em>Ausdruck</em>, finde ich interessant. Der Umfang ist so bemessen, dass es auch noch gut am Bildschirm zu lesen ist. Bei Bedarf kann man sich das PDF auch ausdrucken. Oder wenn man eher auf die traditionelle Form des Lesens steht, bestellte man sich sein gedrucktes Exemplar.</p>
<p>Auf diesem Weg veröffentlichte Magazine können eine kostengünstige und auch abwechslungsreiche Alternative darstellen.</p>
<p>Ich habe mir bereits auch Gedanken darüber gemacht, Artikel meines Blogs zu aktualisieren, entsprechend aufzubereiten und dann als quasi Mini-Magazin zur Verfügung zu stellen. Ich frage mich aber noch, ob es den Aufwand wert ist und ob sich dafür überhaupt Interessenten finden.</p>
<h3>Bücher</h3>
<p>Das oben erwähnte Buch habe ich mir damals selbst gekauft und als PDF am Bildschirm gelesen. Wobei für mich das Lesevergnügen auf der Strecke blieb. Ganz einfach, weil es anstrengender ist, lange Texte am Bildschirm zu lesen. Außerdem mache ich mir beim Lesen von Fachbüchern auch gerne Notizen. Mit Bleistift direkt auf dem Papier. Natürlich könnte man sich Notizen auch im digitalen Dokument anlegen. Aber das ist mir alles zu umständlich.</p>
<p>Ich hätte mir das PDF auch ausdrucken können. Aber es ist fraglich, ob ich dann noch günstiger bin, wenn ich mir ein PDF kaufe und dann die über 100 Seiten ausdrucke. Außerdem habe ich dann immer noch kein gebundenes Nachschlagwerk für&#8217;s Regal. Für mich als Leser ist es also keine Frage. Ich kaufe Bücher in herkömmlicher Form.</p>
<h3>Als Autor</h3>
<p>Als Autor konnte ich bereits selbst sehr postive Erfahrungen auf dem herkömmlichen Weg gewinnen. Für die ich dem Galileo Verlag immer noch sehr dankbar bin. Zum einen wurde ich sehr gut betreut und beraten. Zudem kümmert sich ein Verlag um alles das, womit ich als Autor keine Erfahrungen habe, oder um Dinge, mit denen ich mich generell nicht befassen möchte.</p>
<p>Ein nächste Buch würde ich daher auch auf jeden Fall wieder in Zusammenarbeit mit einem Verlag schreiben. So kann ich mich ganz einfach auf das Schreiben und die dafür notwendige Recherche konzentrieren. Alleine das macht schon sehr viel Arbeit.</p>
<p>Selfpublishing bleibt für mich selbst nur eine Alternative für das Veröffentlichen einzelner Artikel. Was Bücher betrifft halte ich es als Leser und Autor bis auf Weiteres mit der Tradition.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Diskussionskultur? Böse Listen!</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/diskussionskultur-bose-listen/</link>
		<comments>http://www.webzeugkoffer.de/diskussionskultur-bose-listen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 09:34:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bloggen & Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[Socialmedia]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Tage bemängelte Rückkkehrer Scrivs den Verlust der Diskussionskultur in Blogs: Smashing Magazine Killed The Community (Or Maybe It Was Me).
Natürlich musste dazu das Smashing Magazine herhalten. Vor drei Tagen hielt Good Dog Creative drauf: The Design Community Killed the Community (or maybe we just get what we give).
Ich kann beide verstehen, denke nur, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Tage bemängelte Rückkkehrer <em>Scrivs</em> den Verlust der Diskussionskultur in Blogs: <a href="http://www.drawar.com/articles/smashing-magazine-killed-the-community-or-maybe-it-was-me/39/">Smashing Magazine Killed The Community (Or Maybe It Was Me)</a>.</p>
<p>Natürlich musste dazu das <a href="http://www.smashingmagazine.com/">Smashing Magazine</a> herhalten. Vor drei Tagen hielt <em>Good Dog Creative</em> drauf: <a href="http://www.gooddogcreative.com/the-design-community-killed-the-community-or-maybe-we-just-get-what-we-give/">The Design Community Killed the Community (or maybe we just get what we give)</a>.</p>
<p>Ich kann beide verstehen, denke nur, dass man die Sache noch etwas differenzierter betrachten muss.</p>
<p><span id="more-1203"></span></p>
<h3>Scrivs</h3>
<p>Früher gab es fast ausschließlich richtige Designartikel. Kaum Linklisten oder Tutorials. Man diskutierte über Webdesign.</p>
<blockquote><p>Every article that you came across wasn’t a tutorial or list. Hell, the majority of them weren’t tutorials or lists. There were articles that actually talked about design.</p></blockquote>
<p>Im Prinzip macht er auch nicht das Smashing Magazine für den Verlust der Diskussionskultur verantwortlich. Er sieht das Problem eher bei den Trittbrettfahrern.</p>
<blockquote><p>The problem is it seems like everyone is following their model, even down to the million and one ads in a sidebar.</p></blockquote>
<p>Eventuell befürchten manche, mit ihrer eigenen Meinung niemanden mehr zu erreichen. Vielleicht sollten sich jene dann aber fragen, warum sie überhaupt bloggen. Man darf außerdem Meinung nicht mit Mehrheit verwechseln.</p>
<h3>Good Dog Creative</h3>
<p>Autor Eric hat Recht, wenn er schreibt, dass die Community das bekommt, was sie verlangt. Zumindest ist sie da und nimmt die angebotenen Inhalte an.</p>
<blockquote><p>Did Smashing Magazine grab those readers and commenters by the hair and drag them kicking and screaming to their post forcing them to make their comments? No. Smashing Magazine simply gave the community what it wanted.</p></blockquote>
<p>Aber bekommt die Community überhaupt das, was sie möchte? Oder ist nichts anderes im Angebot? Angebot und Nachfrage? Nachfrage und Angebot? Henne oder Ei?</p>
<p>Er hat auch Recht, dass scheinbar <em>einfache</em> Beiträge viel Aufmerksamkeit bekommen. Auch in Form von sehr vielen Kommentaren. Aber brauchen wir Kommentare wie &#8220;First :-)&#8221;, &#8220;Great Article&#8221; etc.? Eher nicht. Eigentlich geht es auch nicht (mehr) um den <em>sozialen Längenvergleich</em>. Und wenn, dann hätte Smashing Magazine eh schon gewonnen.</p>
<h3>Magazin vs. Blog</h3>
<p>Hierbei beziehe ich mich auf beide genannten Artikel. Smashing Magazine ist imho kein Blog. Das ist mehr ein Onlinemagazin &#8211; trotz Great-Article-Bestätigungsfunktion. Das Smashing Magazine als Magazin mag ich trotzdem, lese dort aber schon lange nicht mehr die Kommentare.</p>
<p>Es sind v.a. ausführliche Linklisten und Zusammenfassungen, Best-Practice Empfehlungen und Tutorials, die vorgetragen werden. In letzter Zeit wieder von besserer Qualität, wie ich finde. Das hat eher Magazin-Charakter. In Printmagazinen ist das ähnlich. Wobei dort der Schwerpunkt noch auf Berichten und Tutorials liegt. Selten aber auf der persönlichen Meinung des Autors.</p>
<p>Ein Blog aber zeichnet sich für mich u.a. und zu einem großen Teil durch die eigene Meinung des Autors aus. Außerdem durch Tipps auf Basis persönlicher Erfahrungen. Im Idealfall schließt sich dann eine angeregte und sachliche Diskussion zum Thema an.</p>
<h3>Linkschleudern und Twitter</h3>
<p>Irgendwann ist&#8217;s auch mal gut. Braucht ein Listenartikel Re-Tweets und Mikrowellen in großer Zahl? Mich persönlich nervt das.</p>
<p>Generell achte ich selbt darauf, keine Artikel zu tweeten oder zu erwähnen, die eh schon hundertfach Erwähnung fanden. Das ist Energieverschwendung und nervt die Leser. Bookmarken und Schnauze halten, so könnte die Devise lauten.</p>
<p>Ein Teil der Kommentar- und Diskussionskultur geht vielleicht auch auf Kosten von Twitter, Facebook und Nachkommen. Diskussionen verlagern sich raus aus den Blogs und verpuffen später im Raum.</p>
<h3>Ich finde Listenartikel bedingt gut</h3>
<p>Ich habe rein gar nichts gegen gut recherchierte Auflistungen passender Artikel zu bestimmten aktuellen Themen. Am meisten schätze ich solche, die darüber hinaus noch durch den Verfasser (an-) kommentiert sind. Diese Art von Beiträgen kann anderen beim Einstieg in eine bestimmte Thematik behilflich sein.</p>
<p>Ich selbst setze bei Gefallen Bookmarks und verfasse den ein oder anderen Tweet. Nur für Blogposts, die lediglich auf andere Listen-Posts verweisen, habe ich weniger Verständnis. Solche Beiträge lassen meinen Feedreader überquellen und kosten mich Zeit bei der Recherche.</p>
<p>Gerade bei der Recherche kann es sehr frustrierend sein, zigfach über immer gleichlautende Suchergebnisse zu stolpern.</p>
<p>Aber die Listensverlinkungsartikel werden anscheinend durch ihren Erfolg bestätigt. Auch wenn der nur über Visits durchgeschleuster Leser oder die Anzahl der Feed-Abonnenten definiert wird.Viele Feed-Abos bestehen u.U. nur deswegen, weil man befürchtet, etwas verpassen zu können.</p>
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		<title>10 Punkte, die das Blog besser machen</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 17:22:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Guter Content alleine reicht nicht. Frank Bültge fasst 10 Punkte gut argumentiert zusammen: 10 Punkte, die das Blog besser machen

Gerade die Punkte 1, 2 und 9 sind sehr wichtig, um Content auch gut lesbar und greifbar zu machen. Ich habe mich selbst auch schon mal mit der Thematik auseinander gesetzt: Was ist gutes Blogdesign? Teil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Guter Content alleine reicht nicht. Frank Bültge fasst 10 Punkte gut argumentiert zusammen: <a href="http://bueltge.de/10-punkte-die-das-blog-besser-machen/902/">10 Punkte, die das Blog besser machen</a></p>
<p><span id="more-976"></span></p>
<p>Gerade die Punkte 1, 2 und 9 sind sehr wichtig, um Content auch gut lesbar und greifbar zu machen. Ich habe mich selbst auch schon mal mit der Thematik auseinander gesetzt: <a href="http://www.webzeugkoffer.de/was-ist-gutes-blogdesign-teil-2/">Was ist gutes Blogdesign? Teil 2</a></p>
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		<title>Bloggen ist Dialog</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Jan 2009 23:23:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bloggen & Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
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		<category><![CDATA[Dialog]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Socialmedia]]></category>

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		<description><![CDATA[Bloggen heißt mehr, als das reine Kundtun einer Meinung oder das Verlinken anderer Beiträge. Als Autor hätte man hin und wieder gerne Feedback von seinen Lesern und ist eigentlich an einem aktiven Dialog interessiert. Sonst könnte man das alles auch in ein gebundenes Tagebuch aus Papier schreiben.
Das Feedback der Leser und der Dialog untereinander machen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bloggen heißt mehr, als das reine Kundtun einer Meinung oder das Verlinken anderer Beiträge. Als Autor hätte man hin und wieder gerne Feedback von seinen Lesern und ist eigentlich an einem aktiven Dialog interessiert. Sonst könnte man das alles auch in ein gebundenes Tagebuch aus Papier schreiben.</p>
<p>Das Feedback der Leser und der Dialog untereinander machen das Bloggen aus. Als Autor eines Blogs muss man a) offen dafür sein und b) sich hin und wieder mal etwas mehr Mühe machen.<br />
<span id="more-469"></span></p>
<h3>Feedback</h3>
<p>Als Autor eines Blogs sollte man immer wieder auf die Kommentare der Besucher eingehen. Gerade dann, wenn diese anderer Meinung sind, oder weitere interessante Aspekte zum Thema liefern.</p>
<p>Ein Kommentar ist eben mehr, als eine Tube Senf. Das Ziel ist der Dialog zwischen Autor und den Lesern des Blogs. Oft ist es ein kurzer Artikel, der die Basis für eine interessante Diskussion bietet. Davon profitieren schließlich alle. Aktiver Dialog.</p>
<ul>
<li>Der Autor in Form von Feedback auf seinen Artikel &#8211; Wir schreiben nicht nur, um die Tastatur warm zu halten</li>
<li>Der Kommentierende in Form von Ressonanz und Akzeptanz durch den Autor</li>
<li>Alle anderen durch eine konstruktive Diskussion, die u.U. sogar weiterführende Informationen bereit hält</li>
</ul>
<h3>Abo-Möglichkeiten</h3>
<p>Bietet den Kommentatoren die Möglichkeit, die Kommentare eines Artikels zu abonnieren. Am besten beide Möglichkeiten: RSS-Feed für Kommentare und auch die Möglichkeit per Mail benachrichtigt zu werden. Hier ist z.B. das Wordpress-Plugin <a href="http://txfx.net/code/wordpress/subscribe-to-comments/">Subscribe to Comments 2.1</a> behilflich.</p>
<p>Das Abo für Kommentare sollte zum Standard gehören. Oft führt das Fehlen dieses Features dazu, dass erst gar nicht kommentiert wird. Warum soll ich meinen Senf dazu abgeben, wenn ich fünf Minuten später schon wieder vergessen habe, dass und wo ich kommentiert habe. Die Motivation dazu ist nachvollziehbar geringer. Nicht immer, aber sehr oft.</p>
<h3>Zitieren</h3>
<p>Ist der Dialog schon etwas aktiver, wird es zunehmend wichtig, direkt Bezug auf andere Kommentare nehmen zu können. Je nach Anzahl der Kommentare wird die &#8220;@-Methode&#8221; sehr schnell unübersichtlich. Plugins erlauben es eine entsprechende Möglichkeit für Kommentarzitate einzubauen. So kann der aktive Dialog bzw. die Diskussion weiter unterstützt werden.</p>
<p>Folgendes Plugin könnte dann interessant werden: <a href="http://www.peterkroener.de/wordpress-plugin-zum-kommentare-zitieren-version-05/">Wordpress-Plugin zum Kommentare zitieren Version 0.5</a></p>
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