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	<title>Webzeugkoffer Webdesign &#187; Design</title>
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	<description>Technik, Tipps, Tricks und Tools</description>
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		<title>Ins Gedächtnis malen &#8211; Graphic Recording</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 22:03:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Methoden & Prozesse]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumentation]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Methoden]]></category>

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		<description><![CDATA[Erkenntnisse leben dadurch weiter, bleiben nicht unter vielen Worten  verschüttet.
Vielleicht auch, weil sich das WLAN rar machte, fiel mir diese Methode besonders ins Auge. Graphic Recording. Hier z.B. zum Vortrag &#8220;MakerBot &#8211; The Robot That Sharing Built&#8221; (makerbot.com) im Rahmen der re:publica 2010.

Anna Lena Schiller macht das besonders gut. Eine imho mehr als interessante [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Erkenntnisse leben dadurch weiter, bleiben nicht unter vielen Worten  verschüttet.</p></blockquote>
<p>Vielleicht auch, weil sich das WLAN rar machte, fiel mir diese Methode besonders ins Auge. <em>Graphic Recording</em>. Hier z.B. zum Vortrag &#8220;MakerBot &#8211; The Robot That Sharing Built&#8221; (<a title="MakerBot Website" href="http://www.makerbot.com/">makerbot.com</a>) im Rahmen der <a href="http://re-publica.de/10/">re:publica 2010</a>.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/frauleinschiller/4525073657/"><img class="alignnone size-full wp-image-1283" title="Graphic Recording" src="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/2010/04/graphic-recording.jpg" alt="Ergebnis eines Graphic Recording zum Thema MakerBot" width="500" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://www.annalenaschiller.com/">Anna Lena Schiller</a> macht das besonders gut. Eine imho mehr als interessante Alternative zu oft unüberischtlichen und wenig einprägsamen Meeting-Protokollen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Einfluss und Wert von Design &#8211; Eine Studie</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 19:18:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Passend zum Fragenkomplex Was ist gutes Design, was ist gutes Design wert und wieviel Design ist nötig?, bin ich via kopfbunt auf die folgende Studie gestoßen: Die Schönheit des Mehrwertes.

Eine knappe Zusammenfassung dazu und erste Kommentare gibt es im Fontblog: Große Unternehmensbefragung zum Thema Design.
Die Frage nach dem „Mehrwert der Schönheit“ ist wohl auch philosophischer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Passend zum Fragenkomplex <a href="http://www.webzeugkoffer.de/was-ist-gutes-design-was-ist-gutes-design-wert-und-wieviel-design-ist-notig/">Was ist gutes Design, was ist gutes Design wert und wieviel Design ist nötig?</a>, bin ich via <a title="Kopfbunts Tweet" href="http://twitter.com/kopfbunt/status/11046292588">kopfbunt</a> auf die folgende Studie gestoßen: <a href="http://www.german-design-council.de/markenberatung/uebersicht/designforschung.html#c1064">Die Schönheit des Mehrwertes</a>.</p>
<p><span id="more-1279"></span></p>
<p>Eine knappe Zusammenfassung dazu und erste Kommentare gibt es im <em>Fontblog</em>: <a href="http://www.fontblog.de/grosse-unternehmensbefragung-zum-thema-design">Große Unternehmensbefragung zum Thema Design</a>.</p>
<p>Die Frage nach dem „Mehrwert der Schönheit“ ist wohl auch philosophischer Natur ;-)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Was ist gutes Design, was ist gutes Design wert und wieviel Design ist nötig?</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 14:46:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>

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		<description><![CDATA[Bewusst etwas provokant formuliert befasst sich der Artikel We Don’t Need You To Design Anymore mit diesen Fragen.
How many popular websites out there can you think of that truly display award-winning design?
In einem der Kommentare zum Artikel offenbart sich ein gängiges Missverständnis.
But also, a problem I see is that what might be good design in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bewusst etwas provokant formuliert befasst sich der Artikel <a href="http://www.drawar.com/articles/we-dont-need-you-to-design-anymore/111/">We Don’t Need You To Design Anymore</a> mit diesen Fragen.</p>
<blockquote lang="en"><p>How many popular websites out there can you think of that truly display award-winning design?</p></blockquote>
<p>In einem der Kommentare zum Artikel offenbart sich ein gängiges Missverständnis.</p>
<blockquote lang="en"><p>But also, a problem I see is that what might be good design in our eyes as designers may not necessarily be good for their audience.</p></blockquote>
<p><span id="more-1275"></span></p>
<p>Gutes Design muss beides bieten. Nur gut aussehen reicht nicht. Design kann erst dann gut sein, wenn ästhetische Kriterien genauso erfüllt sind, wie die der Zielgruppe bzw. die Business-Anforderungen. Deswegen können Produkte und Websites, die nicht <em>gut aussehen</em>, sehr erfolgreich sein. Wobei hier viele dann anführen werden, dass bereits sehr erfolgreiche Produkte noch erfolgreicher wären, sähen sie noch besser aus. Der Nachweis müsste noch geführt werden. Und Design ist eben nüchtern betrachtet nur eine unter vielen Produkteigenschaften.</p>
<p>Außer Frage steht für mich allerdings auch, dass gutes Design seinen Preis hat. Ein Logo für $ 99,- wird dem wohl kaum gerecht und/oder ist sittenwidrig.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Minimalistisches Webdesign verstehen</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/minimalistisches-webdesign-verstehen/</link>
		<comments>http://www.webzeugkoffer.de/minimalistisches-webdesign-verstehen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 11:34:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Minimalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Simplicity]]></category>

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		<description><![CDATA[Minimalismus im Webdesign sollte nicht die Folge von Faulheit sein oder aus Notwehr entstehen. Denn ein gelungenes minimalistisches Webdesign macht nicht unbedingt weniger Arbeit. Aus Notwehr, nur weil man kein Hardcore-Designer ist, ein minimalistisches Design vorzuschieben, ist auch keine gute Idee.

Der Schuss kann auch nach hinten losgehen.
Im Webdesigner Depot beschäftigt sich ein Artikel ausführlicher mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Minimalismus im Webdesign sollte nicht die Folge von Faulheit sein oder aus <em>Notwehr</em> entstehen. Denn ein gelungenes minimalistisches Webdesign macht nicht unbedingt weniger Arbeit. Aus Notwehr, nur weil man kein Hardcore-Designer ist, ein minimalistisches Design vorzuschieben, ist auch keine gute Idee.</p>
<p><span id="more-1213"></span></p>
<p>Der Schuss kann auch nach hinten losgehen.</p>
<p>Im Webdesigner Depot beschäftigt sich ein Artikel ausführlicher mit dem Minimalismus im Webdesign: <a href="http://www.webdesignerdepot.com/2009/12/when-minimalism-backfires-when-too-little-is-not-enough/">When Minimalism Backfires: When Too Little Is Not Enough</a></p>
<p>Man muss es wohl eher als eine Stilfrage verstehen.</p>
<blockquote><p>Simplifying a website is one thing, but minimalism on its own is just a style. It is a style just as grunge, illustrated and sleek Web 2.0 are styles.<cite>Aus <a href="http://www.webdesignerdepot.com/2009/12/when-minimalism-backfires-when-too-little-is-not-enough/">When Minimalism Backfires: When Too Little Is Not Enough</a></cite></p></blockquote>
<p>Was für uns Webdesigner edel und gelungen ist, wirkt auf einen Otto Normalsurfer mitunter farb- und freudlos. Das ist die Realität. Und so spielt auch bei der Entscheidung für einen minimalistischen Ansatz der Kontext eine ganz wesentliche Rolle. Dabei v.a.</p>
<ul>
<li>Zielgruppe(n)</li>
<li>Ambiente bzw. Stimmung</li>
</ul>
<p>Ich denke, man sollte Minimalismus auch nicht mit Einfachheit (Simplicity) verwechseln. Denn auch ein komplexes Webdesign kann eine gewisse Einfachheit aufweisen. Zumindest kann bzw. <em>muss</em> es unter gegebenen Umständen und Anforderungen das Ziel sein, das Oberflächendesign so einfach wie möglich zu gestalten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Breaking the Law &#8211; Manchmal muss man auch die Regeln brechen</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/breaking-the-law-manchmal-muss-man-auch-mal-die-regeln-brechen/</link>
		<comments>http://www.webzeugkoffer.de/breaking-the-law-manchmal-muss-man-auch-mal-die-regeln-brechen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 23:44:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Patterns]]></category>

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		<description><![CDATA[Dmitry beschreibt auf Usability Post, unter welchen Umständen mit altbewährten Mustern gebrochen werden kann und sollte: Breaking Rules
User interface patterns and conventions can, and should, be broken, provided one criterion is met: the new solution is better at its task than the one it replaces.
Das Problem bei Patterns besteht darin, dass sie mit der Zeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dmitry beschreibt auf <a title="Tips and insights into good design practices" href="http://www.usabilitypost.com/">Usability Post</a>, unter welchen Umständen mit altbewährten Mustern gebrochen werden kann und sollte: <a href="http://www.usabilitypost.com/2009/11/30/breaking-rules/">Breaking Rules</a></p>
<blockquote><p>User interface patterns and conventions can, and should, be broken, provided one criterion is met: the new solution is better at its task than the one it replaces.</p></blockquote>
<p>Das Problem bei Patterns besteht darin, dass sie mit der Zeit u.U. etwas unflexibel machen. Hier können z.B. auch <a title="Antipatterns: Mit schlechtem Beispiel voran" href="http://www.webzeugkoffer.de/antipatterns-mit-schlechtem-beispiel-voran/">Antipatterns</a> für Abhilfe sorgen.</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="295" data="http://www.youtube.com/v/Nu5gv9A2zc0&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Nu5gv9A2zc0&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /></object></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Datengigant vs. Designguru &#8211; Eine lehrreiche Ausnahme</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/datengigant-vs-designguru-eine-lehrreiche-ausnahme/</link>
		<comments>http://www.webzeugkoffer.de/datengigant-vs-designguru-eine-lehrreiche-ausnahme/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 May 2009 09:33:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>

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		<description><![CDATA[
Doug Bowman hat Google verlassen. Eine bereits bekannte Personalie, die andernorts kommentiert wurde. Das wirklich interessante daran sind grundsätzliche Gedanken zum Thema Daten und Design. Außerdem die logische Erkenntnis, dass beides nicht isoliert voneinader existieren kann und die Tatsache, dass Google eine Ausnahme darstellt.
Der Begriff Daten wird in diesem Zusammenhang v.a. auch auf die Ergebnisse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1060 fullsize" title="Make data not look like data" src="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/2009/05/datavisualization.jpg" alt="Make data not look like data" width="500" height="260" /></p>
<p>Doug Bowman <a title="Goodbye Google" href="http://stopdesign.com/archive/2009/03/20/goodbye-google.html">hat Google verlassen</a>. Eine bereits bekannte Personalie, die <a title="The extreme Google Brain" href="http://blog.fawny.org/2009/04/26/google-neuroanatomy/">andernorts kommentiert</a> wurde. Das wirklich interessante daran sind grundsätzliche Gedanken zum Thema Daten und Design. Außerdem die logische Erkenntnis, dass beides nicht isoliert voneinader existieren kann und die Tatsache, dass Google eine Ausnahme darstellt.</p>
<p>Der Begriff Daten wird in diesem Zusammenhang v.a. auch auf die Ergebnisse aus Nutzertests bezogen. Tests wie sie z.B. Google durchführt, um dann auf Basis einer Mehrheit Designentscheidungen zu treffen. Klar, dass einem dann u.U. der Frust packt, wenn man etwas neues wagen will. Denn Nutzer entscheiden sehr gerne auf Basis ihnen bekannter Konzepte &#8211; Gewohnheitstier.</p>
<p><span id="more-1058"></span></p>
<p>Die Hintergründe zum Thema kann man in zwei ausführlichen Artikeln nachlesen:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.nytimes.com/2009/05/10/business/10ping.html?_r=2">Data, Not Design, Is King in the Age of Google</a> (NY Times)</li>
<li><a href="http://design2-0.com/articles/in-defense-of-data-driven-design/?">In Defense of Data-Driven Design</a> (Luke Stevens)</li>
</ul>
<p>Die für mich wesentlichen Extrakte aus der Debatte:</p>
<ul>
<li>Datengeiselschaft <em>kann</em> Innovation behindern</li>
<li>Höre nicht ausschließlich auf Deine Nutzer/Kunden, denn sie wissen manchmal nicht, was sie wollen</li>
<li>Google ist nicht schön aber sehr erfolgreich</li>
<li>Google ist Google ist Googley (jeder Versuch sie zu kopieren wird mit Google bestraft)</li>
<li>Design spielt bei Google sehr wohl eine Rolle. Diese definiert sich v.a. über die Wiedererkennbarkeit der Oberflächen</li>
</ul>
<p>Im Zweifel war in diesem Fall zu lange zusammen, was noch nie zusammen passte. Herr B. und Firma G. Ein Sonderfall.</p>
<p>Daten und Design gehören sehr wohl zusammen. Wer die ästhetischen Aspekte (im Webdesign) zu sehr vernachlässigt, wird auf Dauer nur schwer erfolgreich sein können. Wer die Daten nur hübsch aufbereitet, sie aber nicht organisiert und benutzbar macht, der hat auch ein Problem. Google hat einen offensichtlichen Schwerpunkt, der weniger auf den ästhetischen Aspekten liegt. Andere wiederum bemühen sich um ein größtmögliches Gleichgewicht. Müssen sie auch, um sich in der Masse von konkurrierenden Angeboten abheben zu können. Dabei spielt das Design eine zentrale Rolle.</p>
<p class="hint">Abbildung: <a href="http://www.flickr.com/photos/ethanhein/2803814672/" title="flickr Foto">Make data not look like data</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kampf den Designkomitees</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/kampf-den-designkomitees/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 17:18:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Collaboration]]></category>
		<category><![CDATA[Designprozess]]></category>
		<category><![CDATA[Prozesse]]></category>

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		<description><![CDATA[Paul Boag argumentiert in Combating design by committee für einen besseren Deisgnprozess. Dazu liefert er einen Vorschlag für den idealen Prozess.
Und recht hat er. Nicht zu denken an Diskussionen über unterschiedliche Schattierungen von Pistaziengrüns.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Paul Boag argumentiert in <a href="http://boagworld.com/design/combating_design_by_committee/">Combating design by committee</a> für einen besseren Deisgnprozess. Dazu liefert er einen Vorschlag für den idealen Prozess.</p>
<p>Und recht hat er. Nicht zu denken an Diskussionen über unterschiedliche Schattierungen von Pistaziengrüns.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Antipatterns: Mit schlechtem Beispiel voran</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/antipatterns-mit-schlechtem-beispiel-voran/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 06:46:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Konzeption]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Designmuster]]></category>
		<category><![CDATA[Designprozess]]></category>
		<category><![CDATA[Patterns]]></category>
		<category><![CDATA[UX]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wir alle lieben Muster (Patterns), die uns als Orientierung dienen. An guten (Design-) Mustern hangelt es sich besonders bequem entlang. Patterns sind auch in der Webentwicklung eine gute Hilfe. Immer wieder liest man über diese, solche und noch mehr Muster für dies und das.
Peter Hornsby beschreibt auf UXmatters den, nicht ganz so geläufigen, umgekehrten Ansatz. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-905 fullsize" title="Antipatterns" src="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/2009/01/antipatterns.jpg" alt="Vier Wäscheklammern. Drei weiß, eine grün." width="500" height="183" /></p>
<p>Wir alle lieben Muster (Patterns), die uns als Orientierung dienen. An guten (Design-) Mustern hangelt es sich besonders bequem entlang. Patterns sind auch in der Webentwicklung eine gute Hilfe. Immer wieder liest man über diese, solche und noch mehr Muster für dies und das.</p>
<p>Peter Hornsby beschreibt auf UXmatters den, nicht ganz so geläufigen, umgekehrten Ansatz. Er erläutert die Antipatterns an Hand griffiger Beispiele.</p>
<p><span id="more-904"></span></p>
<h3>Patterns machen vielleicht auch etwas unflexibel</h3>
<p>So bequem es ist und so sicher man sich mit bekannten und etablierten Designmustern fühlt, so unflexibel droht man auf die Dauer zu werden. &#8220;Nur so. So funktioniert das auf jeden Fall&#8221;.</p>
<h3>Abhilfe durch Antipatterns</h3>
<p>Genau hier können die Antipatterns helfen. Sie zeigen die möglichen Stolpersteine und Fehlerquellen auf. Mit dem Ziel, daraus resultierende Fehler zu vermeiden, um auf der anderen Seite aber weiter kreativ und flexibel bleiben zu können. Ein erweitertes <em>aus Fehlern lernen. </em>Typische Probleme strukturiert im Keim ersticken.</p>
<p>Außerdem kann man es so, den weniger fachkundigen Personen beibringen, auf bestimmte Features zu verzichten. In dem man ihnen die negativen Folgen, eines nicht zielführenden Einsatzes bestimmter Features oder Designelemente, vor Augen führt. Das kann zur Einsicht führen, dass weniger eben oft viel mehr ist.</p>
<h3>Beispiele für Antipatterns</h3>
<p>An Hand zweier Beispiele &#8211; besser zwei <em>Klassiker</em> &#8211; erklärt Peter das Prinzip der Antipatterns.</p>
<ul>
<li>Click Here</li>
<li>Shiny Thing</li>
</ul>
<p>Oder auch bekannt als die beiden <em>Klickibuntis</em>.</p>
<p>Jedes Antipattern hat eine Reihe von Attributen, die es beschreiben und erklären. Wie z.B.: Name, typischer Ort des Auftretens, Ursachen, Gründe für das Auftreten, Hintergründe, Symptome, Konsequenzen, Ausnahmen, etc.</p>
<p>Diese Attribute sind nicht festgenagelt und lassen sich auch individuell kreieren. So kann man mit der Zeit eine kleine handliche Bibliothek von Antipatterns entwickeln.</p>
<h3>Antipatterns als Ergänzung?</h3>
<p>Mir war dieser so systematisch vollzogene Antipattern-Ansatz bisher unbekannt. Er ist aber eigentlich ganz interessant. Kombiniert mit &#8220;herkömmlichen&#8221; Patterns, können Antipatterns eine Bereicherung für Kreativität, Flexibilität und Qualität von Nutzeroberflächen bilden.</p>
<p class="hint"><strong>Ausführlicher Originalartikel:</strong> <a href="http://new.uxmatters.com/mt/archives/2009/01/antipatterns.php">Antipatterns</a>. Foto Original bei flickr: <a href="http://www.flickr.com/photos/arconada/2137896488/">Antipattern</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Tweet This Icons von assbach.de</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 05:27:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Icons]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Sascha Aßbach stellt zwei Sets Tweet-This Icons zur Verfügung. Die Buttons sind in Deutsch und Englisch erhältlich.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sascha Aßbach stellt zwei Sets <a href="http://blog.assbach.de/2009/01/11/freie-tweet-this-buttons/">Tweet-This Icons</a> zur Verfügung. Die Buttons sind in Deutsch und Englisch erhältlich.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Geschichte des Netzes aller Netze</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jan 2009 19:07:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Webmix]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[
History of the internet is an animated documentary explaining the inventions from time-sharing to file-sharing, from arpanet to internet.
Diese animierte Dokumentation über die Entwicklung des Internet ist Bestandteil der Diplomarbeit von Melih Bilgil.
Melih betreibt zudem das PICOL Blog (Pictoral Communication Language).
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			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="425" height="344" data="http://www.youtube.com/v/9hIQjrMHTv4&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=de&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/9hIQjrMHTv4&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=de&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<blockquote lang="en"><p><a href="http://blog.picol.org/history-internet/">History of the internet</a> is an animated documentary explaining the inventions from time-sharing to file-sharing, from arpanet to internet.</p></blockquote>
<p>Diese animierte Dokumentation über die Entwicklung des Internet ist Bestandteil der Diplomarbeit von <a title="lonja.de" href="http://www.lonja.de/">Melih Bilgil</a>.</p>
<p>Melih betreibt zudem das <a href="http://blog.picol.org/">PICOL Blog</a> (<strong>Pi</strong>ctoral <strong>Co</strong>mmunication <strong>L</strong>anguage).</p>
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			<wfw:commentRss>http://www.webzeugkoffer.de/geschichte-des-netzes-aller-netze/feed/</wfw:commentRss>
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