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	<title>Webzeugkoffer Webdesign &#187; Job</title>
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	<description>Technik, Tipps, Tricks und Tools</description>
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		<title>Quick Win</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 13:43:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Sehr zu empfehlen, um schnell etwas mit Mehr(Nähr-)wert zu bekommen. Einfach mal eine Banane schälen und reinbeißen. Quick Win: Kohlenhydrate (von den Guten), Kalium und Ballaststoffe. Mund abwischen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/2011/02/Foto.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1340" title="Tief hängende Frucht" src="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/2011/02/Foto.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Sehr zu empfehlen, um schnell etwas mit Mehr(Nähr-)wert zu bekommen. Einfach mal eine Banane schälen und reinbeißen. Quick Win: Kohlenhydrate (von den Guten), Kalium und Ballaststoffe. Mund abwischen.</p>
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		<title>Eigentlich haben wir uns doch alle lieb.</title>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 07:56:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[Collaboration]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesigner]]></category>
		<category><![CDATA[Webdeveloper]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist oft wie eine Hassliebe. Das Verhältnis zwischen Designer und Entwickler.


Mehr Präsentationen von Sean Gerety. Via @usercentered_de.

So muss es nicht sein. Und ich finde, wer sich allzu strikt in seiner Funktion abgrenzt, der hat schon verloren. Wir können voneinander lernen: Was Webdesigner von Entwickler lernen kann.
Außerdem sollte unser Spektrum ruhig etwas breiter sein. Ohne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist oft wie eine Hassliebe. Das Verhältnis zwischen Designer und Entwickler.</p>
<p><span id="more-1308"></span></p>
<div id="__ss_4099329" style="width: 425px;"><object id="__sse4099329" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="355" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=estanislao-gerety-remix-presentation-flat-100514134059-phpapp01&amp;stripped_title=estanislaogeretyre-mixpresentationflat" /><param name="name" value="__sse4099329" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="__sse4099329" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=estanislao-gerety-remix-presentation-flat-100514134059-phpapp01&amp;stripped_title=estanislaogeretyre-mixpresentationflat" name="__sse4099329" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<div style="padding: 5px 0 12px;">Mehr <a href="http://www.slideshare.net/">Präsentationen</a> von <a href="http://www.slideshare.net/ideakitchn">Sean Gerety</a>. Via <a title="Tweet" href="http://twitter.com/usercentered_de/status/14819340472">@usercentered_de</a>.</div>
</div>
<p>So muss es nicht sein. Und ich finde, wer sich allzu strikt in seiner Funktion abgrenzt, der hat schon verloren. Wir können voneinander lernen: <a href="http://www.webzeugkoffer.de/was-webdesigner-von-entwickler-lernen-kann/">Was Webdesigner von Entwickler lernen kann</a>.</p>
<p>Außerdem sollte unser Spektrum ruhig etwas breiter sein. Ohne grundlegendes Verständnis und Know-How aus dem Bereich der <em>Anderen </em>geht es auch nicht: <a href="http://www.webzeugkoffer.de/webdevigner-oder-webdeseloper/">Webdevigner oder Webdeseloper?</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Grundlagen machen Kinder froh und Erwachsene sowieso</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/grundlagen-machen-kinder-froh-und-erwachsene-sowieso/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 08:54:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[HTML]]></category>
		<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[Basics]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist schon verführerisch, wie leicht die ersten Schritte gegangen werden können. HTML und CSS sind eben Auszeichnungssprachen und keine Programmiersprachen. Böse Zungen behaupten, dass HTML und CSS nichts für Erwachsene sind. Na ja&#8230; Die Erfahrenen unter uns wissen, wie solche Seitenhiebe zu nehmen sind.
So einfach kann es eigentlich nicht sein. Zumindest, wenn man sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist schon verführerisch, wie leicht die ersten Schritte gegangen werden können. HTML und CSS sind eben Auszeichnungssprachen und keine Programmiersprachen. Böse Zungen behaupten, dass HTML und CSS nichts für Erwachsene sind. Na ja&#8230; Die Erfahrenen unter uns wissen, wie solche Seitenhiebe zu nehmen sind.</p>
<p>So einfach kann es eigentlich nicht sein. Zumindest, wenn man sich die Problem- und Fragestellungen in zahlreichen Foren etc. ansieht. Oft offenbare diese eben ein mangelndes Verständnis der Grundlagen. Gerade im Bezug auf CSS.</p>
<p><span id="more-1292"></span></p>
<p>In zwei Artikeln wurde u.a. auch darauf eingegangen.</p>
<blockquote><p>Weak constructs are most often due to the fact that people do not know what block formatting contexts are and what they do.<cite><a href="http://carsonified.com/blog/design/everything-you-know-about-clearfix-is-wrong/">Everything you Know about Clearfix is Wrong</a></cite></p></blockquote>
<blockquote><p>Often when designers try to explain a particular feature of CSS to each other, they get a few things wrong.<cite><a href="http://www.pxleyes.com/blog/2010/03/8-common-css-mistakes-and-how-to-fix-them/">8 Common CSS Mistakes and How to Fix Them</a></cite></p></blockquote>
<p>In einem Bewerbergespräch hatte ich mal das Vergnügen mit einem <em>Erwachsenen</em>. Zwei Fragen haben ausgereicht aufzuzeigen, wie einfach HTML &amp; CSS sind &#8211; nicht ;-)</p>
<h3>Da muss man durch: Grundregeln und Spezifikationen</h3>
<p>Grundlagenartikel, die mir selbst geholfen haben, habe ich vor ein paar Jahren mal übersetzt: <a href="http://www.webzeugkoffer.de/css-block-vs-inline/">Block vs. Inline</a> und <a href="http://www.webzeugkoffer.de/css-vererbung-und-kaskaden/">Vererbung und Kaskaden</a>. Es werden zentrale Grundkonzepte von CSS beschrieben. Mit diesem Grundlagenwissen lässt sich so manchem CSS-Problem vorbeugen.</p>
<p>Als Dauerbrenner immer zu empfehlen, ist die Einführung von Michael Jendryschik: <a href="http://jendryschik.de/wsdev/einfuehrung/">Einführung in XHTML, CSS und Webdesign</a>.</p>
<p>Es kann auch nicht schaden, sich mal durch die kompletten Spezifikationen zu wühlen. Zumindest bei Verständnisproblemen mal darauf zurückzugreifen. Also ran an die Specs: <a href="http://www.w3.org/MarkUp/#recommendations">(X)HTML</a> &amp; <a href="http://www.w3.org/Style/CSS/#specs">CSS</a> (W3C).</p>
<p>Zugegeben machen Spezifikationen und Grundregeln nicht alle Kinder froh. Wer aber fleißig ist, wird als Erwachsener mehr Spaß haben.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Unsere kleine Webdesign-Farm</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/unsere-kleine-webdesign-farm/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 17:13:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesigner]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Smashing Magazine erschien der Artikel Showcase Of Web Design In Germany. Dieser ist Teil einer ganzen Serie, die Webdesign aus verschiedenen Ländern, rund um den Globus, beleuchten will.
Befragt wurden einige Vertreter aus der Branche, um mit ihren Antworten ein Bild der Szene und den Arbeitsbedingungen der Webdesigner zu zeichnen. Das Ganze wurde mit Screenshots [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im <em>Smashing Magazine</em> erschien der Artikel <a href="http://www.smashingmagazine.com/2010/01/26/showcase-of-web-design-in-germany/">Showcase Of Web Design In Germany</a>. Dieser ist Teil einer ganzen Serie, die Webdesign aus verschiedenen Ländern, rund um den Globus, beleuchten will.</p>
<p>Befragt wurden einige Vertreter aus der Branche, um mit ihren Antworten ein Bild der <em>Szene</em> und den Arbeitsbedingungen der <em>Webdesigner</em> zu zeichnen. Das Ganze wurde mit Screenshots verschiedener Webdesign-Beispiele angereichert und schließt mit einer Liste von Blogs, Galerien und Magazinen.</p>
<p>Der Artikel liefert einen groben Einblick in die Szene. Mehr leider nicht. Ich hätte mir etwas mehr davon versprochen.</p>
<p><span id="more-1245"></span></p>
<p>Damit man diesen Eintrag nicht gleich in den falschen Hals bekommt, noch ein paar Anmerkungen vorweg. Ich persönlich finde die Serie von der Idee her ganz interessant und ich sehe sehr wohl auch Unterschiede zwischen den verschiedenen Webdesign-Nationen. Weswegen mich auch interessiert, wie in anderen Ländern gearbeitet und über Webdesign gedacht wird. Auch wenn vieles doch global betrachtet werden sollte.</p>
<p>Man sollte auch anerkennen, das die Autorin sich viel redaktionelle Arbeit gemacht hat. Und am liebsten wäre mir auch, wenn hier im Anschluss kein <em>Smashing-Bashing</em> stattfindet. Ich weiß, dass das Magazin durchaus auch extrem polarisiert. Das aber ist ein anderes Thema und auch Geschmacksache.</p>
<h3>Was mir fehlte</h3>
<p>Wo sind die Frauen? Es wurden leider (scheinbar) keine gefragt. Doch es gibt sie auch bei uns. <a title="Pixelgraphix" href="http://pixelgraphix.de">Manuela Hoffmann</a>, die zwar in der Liste der Blogs auftaucht, mit Sicherheit aber interessante Antworten geliefert hätte. Und bestimmt sind da auch noch andere, die mir nicht bekannt sind.</p>
<p>Außerdem habe ich dann noch den ein oder anderen interessanten Vertreter der Branche vermisst. Mit der <em>Branche</em> meine ich hier v.a. meinen Bereich Webdesign und -entwicklung. So z.B. hätten Leute wie <a href="http://grochtdreis.de/weblog/"> Jens Grochtdreis</a>, <a title="High Resolution" href="http://www.highresolution.info/weblog/">Dirk Jesse</a>, <a title="Technikwürze" href="http://technikwuerze.de/">David Maciejewski</a> oder andere, interessante Einblicke beitragen können. Das Problem liegt in einer fehlenden thematischen Abgrenzung des Artikels. Dazu mehr weiter unten.</p>
<p>Es mag auch sein, dass noch einige Leute mehr befragt wurden, diese aber aus Zeitgründen, oder warum auch immer, keine Antworten lieferten.</p>
<p>Zudem fehlten dann auch noch die Antworten eines Vertreters. Vielleicht auch nur ein Flüchtigkeitsfehler. Markus Angermeier (aka Kosmar) hat sie in seinem Blog nachgeliefert: <a href="http://kosmar.de/archives/2010/01/26/lage-der-webdesignnation/">Lage der Webdesignnation</a>.</p>
<h3>Fokus? Fehlende Abgrenzung?</h3>
<p>Mir war die Gruppe der Antworter etwas zu bunt gemischt. Viele davon sind mir ein Begriff und gute Vertreter ihres Fachs. Nur nach meiner Einschätzung sind die Fachbereiche teils etwas unterschiedlich.</p>
<p>Es fehlt die Abgrenzung. Es hätte gut getan, die Serie aufzusplitten. Z.B. in eine eher technisch/konzeptionelle Fraktion und eine eher gestalterische auf der anderen Seite. So hätte der Artikel auch inhaltlich einen besseren Fokus gehabt. Auch wenn beide Lager in der Praxis sehr oft direkt zusammenarbeiten oder sogar in einer Person vereint sind.</p>
<h3>Zu viel verlangt?</h3>
<p>Es ist etwas übertrieben, wie in einem Kommentar gefordert, dass ein solcher Artikel sich auch noch mit der Geschichte von Design allgemein befasst. Die in Teilen etwas gespaltene Diskussion und Erbsenzählerei hätte man u.U. durch eine bessere Abgrenzung etwas entschärfen können.</p>
<p>Die Meinungen in den Kommentaren zum Artikel gehen von -10 bis +10 Punkten. Das ist imho aber der normale <em>Wahnsinn</em>.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Nochmal: Alles in allem finde ich solche Artikel von der Idee her gut und interessant. Ich sehe nur ein wenig die Gefahr, dass gerade Solche, die sich orientieren möchten, ein etwas verfälschtes Bild von einer Branche oder <em>Szene</em> bekommen könnten.</p>
<p>Wie schon oft gesagt und geschrieben steht trotzdem eins fest: Auch wir im Herzen Europas ;-) müssen uns in Sachen Webdesign nicht verstecken.</p>
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		</item>
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		<title>Ansatzpunkte für die schlanke Projektkommunikation</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/ansatzpunkte-fur-die-schlanke-projektkommunikation/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 12:13:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[Methoden & Prozesse]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Prozesse]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei einem aktuellen Auftrag bin ich dabei, die Zeitaufwände haarklein zu dokumentieren. Vielleicht auch etwas ausführlicher als sonst. Aber ich interessiere mich für bestimmte Aspekte der Projektkalkulation, um für zukünftige Projekte dazulernen zu können.
Ich habe es dabei v.a. auf die Aufwände für Kommunikation mit dem Kunden abgesehen. Aufwände für den Mailverkehr und Telefonate. Aufwände, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einem aktuellen Auftrag bin ich dabei, die Zeitaufwände haarklein zu dokumentieren. Vielleicht auch etwas ausführlicher als sonst. Aber ich interessiere mich für bestimmte Aspekte der Projektkalkulation, um für zukünftige Projekte dazulernen zu können.</p>
<p>Ich habe es dabei v.a. auf die Aufwände für Kommunikation mit dem Kunden abgesehen. Aufwände für den Mailverkehr und Telefonate. Aufwände, die bei der Projektkalkulation &#8211; würde ich mal behaupten &#8211; oft unterschätzt werden.</p>
<p><span id="more-1243"></span></p>
<p>Im konkreten Beispiel haben sich bisher 30 Stunden Gesamtaufwand ergeben. Knapp 4 Stunden sind für die Kommunikation mit dem Kunden <em>draufgegangen</em>. Also rund 13% für Kommunikation im Projekt. Wohlgemerkt ein 1:1 Projekt. Ein Kunde, ein Auftragnehmer.</p>
<p>Mir kommt das noch eine Spur zu viel vor und mein Ziel für kommende Projekte wäre, diesen <em>Posten</em> auf unter 10% zu drücken.</p>
<p>Es ist allerdings darauf zu achten, die Kommunikation nicht zu vernachlässigen. Ganz ohne das persönliche Gespräch oder die Mail zwischendurch geht es dann auch wieder nicht. Denn gute Kommunikation hat nämlich auch einen positiven Einfluss auf den Projekterfolg.</p>
<h3>Kommunikation ist Arbeitszeit ist Projektaufwand</h3>
<p>Bei der Kalkulation eines Projektes ist die Kommunikation fester Bestandteil. In Angeboten findet man diese nicht unbedingt direkt. Sie ist Bestandteil von Angebotspositionen wie z.B. &#8220;Projektmanagement-Aufwand&#8221;. Oder man hat eine Pauschale, die grundsätzlich draufgeschlagen wird und so in allen Positionen berücksichtigt ist.</p>
<p>D.h. wir müssen entsprechend Aufwände bei der Angebotskalkulation berücksichtigen. Aber auf der anderen Seite müssen wir als Anbieter auch an uns bzw. einer bestmöglichen Kommunikation arbeiten. Schätze ich also 30 Stunden Umsetzungsaufwand (inkl. Konzeption und Beratung), dann schlage ich etwa 4 Stunden drauf (13% aus obigem Beispiel).</p>
<p>Laut meinem oben formulierten Ziel möchte ich aber auf 10% oder darunter kommen. Also 3 Stunden für Kommunikation. Und ich denke, dass sich durch die Berücksichtigung einiger Grundregeln auch die 3-4% rausholen lassen. Ich berechne dann zwar eine Stunde weniger, biete aber auf der anderen Seite vielleicht ganz einfach einen besseren Service und kann einen besseren Preis machen. Gerade dann, wenn meine Kommunikation zielgerichtet und geordnet beim Kunden ankommt.</p>
<h3>(Persönliche) Ansatzpunkte für bessere Kommunikation</h3>
<p>Ich habe mir ein paar Ansatzpunkte identifiziert, die mir dabei behilflich sein können, zukünftig noch effizienter mit den Kunden zu kommunizieren:</p>
<p><strong>Anfragen gesammelt beantworten:</strong> Gerade in der Endphase eines Projekts treten immer wieder Fragen auf oder den Kunden fallen noch kleine Fehler auf. Gerade kleinere Fehler treten oft an verschiedenen Stellen auf, werden aber im Prinzip durch das gleiche Problem verursacht. Daher lohnt es sich, die Anfragen erst mal etwas abzuwarten und dann später strukturiert zu beantworten. Am besten man einigt sich auf ein solches Vorgehen (Fehler beobachten, sammeln, dann Bugfixing)</p>
<p><strong>Eher mal zum Telefon greifen:</strong> Ich habe mir angewöhnt, dass ich eine Frage, deren Antwort per Mail voraussichtlich länger als 3-4 Sätze werden wird, lieber gleich per Telefon beantworte.</p>
<p><strong>So viel Erklärungen wie nötig:</strong> Ich neige manchmal dazu, Fragen etwas ausführlich zu beantworten. Zwei Probleme: Erstens schreibe ich dann mehr und damit länger. Zweitens kann es passieren, dass ich den Kunden mit allzu ausführlichen fachspezifischen Erläuterungen verwirre.</p>
<p>Kommunikation hat natürlich noch weitere Aspekte. Im größeren Rahmen, also nicht dem kleinen 1:1 Projekt, sind es dann v.a. auch Meetings von Projektteams, die als großer Zeitfresser zu berücksichtigen sind. In solchen Fällen kann der Kommunikationsaufwand durchaus auch mal höher ausfallen.</p>
<p>Nach ein wenig Recherche stelle ich fest, dass es doch einiges an Tipps zum Thema und Ansatzpunkte für Verbesserungen gibt. Daher gibt&#8217;s zum Abschluss noch ein paar Links zum Thema schlanke und effiziente Projektkommunikation.</p>
<h3>Links zur schlanken Projektkommunikation</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.webkrauts.de/2008/12/07/gespraechsfuehrung-in-der-kundenkommunikation/">Gesprächsführung in der Kundenkommunikation</a></li>
<li><a href="http://www.andreas-kalt.de/blog/effektiv-per-e-mail-kommunizieren">Effektiv per E-Mail kommunizieren</a></li>
<li><a href="http://www.kasper-online.de/goldmail/goldmail.htm">Goldene Regeln für schlechte E-Mails</a></li>
<li><a href="http://www.inc.com/magazine/20100201/a-little-less-conversation.html">A Little Less Conversation</a></li>
<li><a href="http://freelancefolder.com/the-power-of-good-communication/">The Power of Good Communication</a></li>
</ul>
<p>Und nicht vergessen. Auch die Projekt-Deliverables und Dokumentation können ein Ansatzpunkt für die bessere Kommunikation sein. Ich habe das mal am Beispiel Scribbles bzw. Skizzen beschrieben: <a href="http://www.webzeugkoffer.de/scribbles-erzahlen-mehr-als-tausend-worte/">Scribbles erzählen mehr als tausend Worte</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Kunde ist König</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/der-kunde-ist-konig/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 18:03:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesigner]]></category>

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		<description><![CDATA[Nils Pooker befasst sich auf Create or Die mit dem Thema Erbsenzählerei und Berufsverbesserer und macht sich in Tipps vom Verbesserer etwas Luft.
Zeile 134 offenbart das Grauen, weil dort jemand ein nicht maskiertes Ampersand entdeckt hat.
Das darf man nicht falsch verstehen. Nils, genauso wie ich, legt allerhöchsten Wert auf sauberen Quellcode und allgemein Top-Qualität im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nils Pooker befasst sich auf Create or Die mit dem Thema Erbsenzählerei und Berufsverbesserer und macht sich in <a href="http://createordie.de/cod/kolumnen/Tipps-vom-Verbesserer-052149.html">Tipps vom Verbesserer</a> etwas Luft.</p>
<blockquote><p>Zeile 134 offenbart das Grauen, weil dort jemand ein nicht maskiertes Ampersand entdeckt hat.</p></blockquote>
<p>Das darf man nicht falsch verstehen. Nils, genauso wie ich, legt allerhöchsten Wert auf sauberen Quellcode und allgemein Top-Qualität im Webdesign. Das oben erwähnte Beispiel ist vielleicht auch etwas extrem. Dennoch ist es gut geeignet, für die Thematik zu sensibilisieren.</p>
<p><span id="more-1171"></span></p>
<h3>Kritik der Kollegen</h3>
<p>Kritik von den Kollegen ist immer <em>härter</em> und haben sie auch eher im Detail was auszusetzen, als der Durchschnittskunde. Das ist normal und eigentlich auch gut so. Eben wenn die Kritik konstruktiv vorgetragen ist und die Umstände beachtet werden, die sich ggf. auf ein Endergebnis ausgewirkt haben. Das betrifft oft <em>nur</em> handwerkliche Fehler. Oft Kleinigkeiten, ohne das hier verniedlichen zu wollen.</p>
<p>Ein anderer Aspekt sind die technischen Lösungsansätze und der Einsatz bestimmter Features. Flash ist böse, immer unzugänglich und schlecht für SEO. Javascript ist das Gift für die Barrierefreiheit. Wer sich auskennt, weiß dass dies nicht so sein muss und es Möglichkeiten gibt, bestimmte Problemstellungen so zu lösen, dass sie dann noch allen Ansprüchen (fast) einhundertprozentig gerecht werden. Das ist der handwerkliche Aspekt.</p>
<h3>Kunden versteht man nicht immer</h3>
<p>Aber der Artikel enthält noch einen anderen wichtigen Aspekt. Gerade bezogen auf Features und Technologien, oft abseits von vordergründiger Technik, Design und Usability. Flash und Javascript u.a. sind nicht immer böse oder <em>out</em>. Oft sind sie die Konsequenz aus bzw. die Antwort auf die vom Kunden geäußerten Anforderungen. Oder werden sie von diesem schlicht und ergreifend gefordert, weil man das gerade so toll findet oder der Konkurrent das genauso macht.</p>
<p>Es gibt also Features, die uns als Webdesigner aufdringlich, unrein oder oldschool erscheinen. Dem durchschnittlichen Nutzern aber nicht. Und das ist der Punkt. Viele finden es schön, wenn&#8217;s bunt ist, blinkt usw. Auch kommt man nicht immer &#8211; trotz guter fachlicher Gegenargumente &#8211; um dynamische Navigationen herum. Auch wenn die Website inhaltlich nur eine Ebene und sechs Unterseitchen umfasst. CI und persönlicher Geschmack des Kunden spielen tatsächlich auch eine Rolle.</p>
<h3>Kundenwünsche haben oberste Prio</h3>
<p>Und so muss man sich eben den Kundenwünschen mal fügen und schlicht und ergreifend das umsetzen und liefern, was sie von uns erwarten. Kunden sind zunächst wichtiger, als die <em>Kollegen</em>. Die Angst vor Kollegenschelte im Nacken ist kein guter Berater. Das spricht uns aber nicht frei davon, zu versuchen, die Kunden von Fall zu Fall in eine andere Richtung zu beraten, oder Alternativen aufzuzeigen. Gerade in einem solchen professionellen Verhalten, gepaart mit einwandfreiem Handwerk, erreicht man beides: Qualitativ, fachlich und technisch saubere Ergebnisse und zufriedene Kunden.</p>
<p>Die Rangfolge ist ganz einfach:</p>
<ul>
<li>Beratung und Anforderungsanalyse</li>
<li>Kundenwunsch erfüllen</li>
<li>Adäquater Lösungsansatz</li>
<li>Saubere Arbeit</li>
<li>Dokumentation</li>
<li>Detaildiskussion mit Kollegen</li>
</ul>
<p>Mir persönlich ist es wichtig, die Kunden zufrieden zu stellen und saubere Qualität abzuliefern &#8211; natürlich. Das Sahnehäubchen ist dann aber die konstruktiv geäußerte Kritik von Kollegen. Sie trägt einen großen Teil zur persönlichen Weiterentwicklung bei. Davor steht natürlich die gute Ausbildung und enstprechende Arbeitsweise als Grundvoraussetzung.</p>
<p>Um es zum Schluss nochmal zu betonen. Nils&#8217; Artikel ist kein Plädoyer für Nachsichtigkeit und Bequemlichkeit, zu Gunsten von Geschwindigkeit und Umsatz. Er sensibilisiert für die Realität des Webdesigners.</p>
<p>Abgesehen vom Thema sind Nils&#8217; Artikel auch sprachlich immer wieder Highlights. Noch zwei Beispiele:</p>
<blockquote><p>Nur äußerst selten lernt man jedoch diejenigen kennen, die sich nicht entblöden, auf mikroskopisch kleine Haare in der Suppe zu verweisen.</p></blockquote>
<blockquote><p>Wichtig ist auch ein gesunder Validierungsfetischismus.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Es war einmal ein CMS</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 13:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
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		<category><![CDATA[CMS]]></category>
		<category><![CDATA[Websites]]></category>

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		<description><![CDATA[Im O&#8217;Reilly-Blog ist ein Artikel mit dem Titel Mit dem CMS wird alles einfacher – oder das Märchen vom Redaktionssystem erschienen.
Aus diesem Anlass auch nochmal der Hinweis auf einen Artikel, den ich im April 2009 geschrieben habe: Es gibt keine automatische Hohmpäidsch.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im O&#8217;Reilly-Blog ist ein Artikel mit dem Titel <a href="http://community.oreilly.de/blog/2009/10/09/cms/">Mit dem CMS wird alles einfacher – oder das Märchen vom Redaktionssystem</a> erschienen.</p>
<p>Aus diesem Anlass auch nochmal der Hinweis auf einen Artikel, den ich im April 2009 geschrieben habe: <a href="http://www.webzeugkoffer.de/es-gibt-keine-automatische-hohmpaidsch/">Es gibt keine automatische Hohmpäidsch</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Passende Berufsbezeichnung?</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/die-passende-berufsbezeichnung/</link>
		<comments>http://www.webzeugkoffer.de/die-passende-berufsbezeichnung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 13:36:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[Konzeption]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesigner]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die lieferte mir Andreas Demmers Vortrag &#8220;Wireframes und Co.: Conceptual Design als Projektbaustein&#8221; beim Webmontag Talk in Mannheim.

&#8220;Conceptual Designer&#8221; fasst im wesentlichen das zusammen, was meine Tätigkeiten umfasst.

Recherche
Personas (und Zielgruppen)
Storyboards
Wireframes
Sitemaps

Die Bestandteile, die u.a. in die geschriebenen Konzepte einfließen.
Das Problem besteht weniger darin, selbst zu wissen, was man den ganzen Tag macht. Aber oft darin, anderen verständlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1113" title="Conceptual Designer" src="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/2009/07/conceptual-designer.jpg" alt="Conceptual Designer" width="500" height="312" /></p>
<p>Die lieferte mir Andreas Demmers Vortrag &#8220;<a title="Andreas' Rückblich auf den Webmontag und Folien zu seinem Vortrag" href="http://www.andreas-demmer.de/weblog/beitrag330/">Wireframes und Co.: Conceptual Design als Projektbaustein</a>&#8221; beim Webmontag Talk in Mannheim.</p>
<p><span id="more-1112"></span></p>
<p>&#8220;Conceptual Designer&#8221; fasst im wesentlichen das zusammen, was meine Tätigkeiten umfasst.</p>
<ul>
<li>Recherche</li>
<li>Personas (und Zielgruppen)</li>
<li>Storyboards</li>
<li>Wireframes</li>
<li>Sitemaps</li>
</ul>
<p>Die Bestandteile, die u.a. in die geschriebenen Konzepte einfließen.</p>
<p>Das Problem besteht weniger darin, selbst zu wissen, was man den ganzen Tag macht. Aber oft darin, anderen verständlich zu erklären, welchen Beruf man ausübt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Was ist also Userexperience (UX)?</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/was-ist-also-userexperience-ux/</link>
		<comments>http://www.webzeugkoffer.de/was-ist-also-userexperience-ux/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 24 May 2009 20:03:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[UX]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesigner]]></category>

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		<description><![CDATA[
Es ist allgemein schwer, jemandem zu erklären, was man beruflich macht. V.a. dann, wenn man als Webdesigner mit Aufgaben aus Gebieten wie Informationsarchitektur (IA), Userexperience (UX) und ähnlichen befasst ist.
Oft wird gefragt: Was ist eigentlich Userexperience? Hat was mit Usability zu tun, werden viele antworten. Ein für mich relativ neuer Definitionsansatz sieht Userexperience nicht als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Großansicht bei flickr" href="http://www.flickr.com/photos/pveugen/3182820590/"><img class="alignnone size-full wp-image-1076 halfsize-left" src="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/2009/05/ux-def-usabilla.jpg" alt="Definition UX (by Usabilla)" width="189" height="245" /></a></p>
<p>Es ist allgemein schwer, jemandem zu erklären, was man beruflich macht. V.a. dann, wenn man als Webdesigner mit Aufgaben aus Gebieten wie Informationsarchitektur (IA), Userexperience (UX) und ähnlichen befasst ist.</p>
<p>Oft wird gefragt: Was ist eigentlich Userexperience? Hat was mit Usability zu tun, werden viele antworten. Ein für mich relativ neuer Definitionsansatz sieht Userexperience nicht als Teil von Usability, sondern setzt sie als Schirm darüber &#8211; und über andere (verbundene und verwandte) Disziplinen.</p>
<blockquote lang="en"><p>The UX umbrella covers a combination of skills and processes from areas including creative design, technical development, information design, human-computer interaction and psychology.<cite><a href="http://www.redant.co.uk/community/blogs/usability-to-the-ux/">Usability to the UX</a></cite></p></blockquote>
<p><span id="more-1074"></span></p>
<p>Anne machte sich erst kürzlich die Mühe, allgemein etwas Ordnung in den Buzz-Wald unserer Branche zu bringen.</p>
<blockquote><p>Haben sich hier nicht ein paar Kunstbegriffe entwickelt, die bei näherer Betrachtung auf das Wesentliche reduziert werden könnten, nämlich auf den Benutzer oder noch einfacher den Menschen?<cite><a href="http://www.medamind.de/arbeiten/2009/ordnungsversuch-die-usable-user-begrifflichkeiten/">Ordnungsversuch: die usable-user-Begrifflichkeiten</a></cite></p></blockquote>
<p>Sie schließt dann mit der Frage:</p>
<blockquote><p>Wäre es nicht gelungener, seinem Kunden das Prinzip der User Experience plausibel zu machen? Gerade dieses “zufrieden und glücklich”, eine Art Genugtuung bei der Benutzung (und damit verbunden natürlich auch der Mehrwert, Produkt oder Website unter die Leute zu bringen), ist vielleicht leichter verständlich als dieses inzwischen so abgedroschene(!) “Usability”?<cite><a href="http://www.medamind.de/arbeiten/2009/ordnungsversuch-die-usable-user-begrifflichkeiten/">Ordnungsversuch: die usable-user-Begrifflichkeiten</a></cite></p></blockquote>
<p>Ein paar Links zum Thema sollen nur mal aufziegen, wie vielfältig das Gebiet ist.</p>
<ul>
<li><a href="http://www.medamind.de/arbeiten/2009/ordnungsversuch-die-usable-user-begrifflichkeiten/">Ordnungsversuch: die usable-user-Begrifflichkeiten</a></li>
<li><a href="http://www.redant.co.uk/community/blogs/usability-to-the-ux/">Usability to the UX</a></li>
<li><a href="http://threeminds.organic.com/2009/05/is_information_architecture_dy.html">Is Information Architecture Dying?</a></li>
<li><a href="http://mashable.com/2009/01/09/user-experience-design/">10 Most Common Misconceptions About User Experience Design</a></li>
<li><a href="http://www.uxmatters.com/mt/archives/2009/03/evangelizing-ux-across-an-entire-organization.php">Evangelizing UX Across an Entire Organization</a></li>
<li><a href="http://uxquotes.tumblr.com/">UX Madness &#8211; 20 Fantastic Resources For User Experience Know How</a></li>
<li><a href="http://uxquotes.tumblr.com/">User Experience: quotes</a></li>
</ul>
<p>Vieles deutet darauf hin, das die UX als Oberbegriff gesehen werden kann. Eine saubere Definition zu finden dürfte nicht möglich sein. Aber das ist auch nicht so wichtig.</p>
<p>Im Prinzip ist jeder Webdesigner eben auch eine Art UXer. Wir alle haben das Ziel, den Besuchern einer Website ein kurzweiliges und im Endeffekt zufriedenes Erlebnis zu ermöglichen. Und je nach Spezialisierung hat jeder seine Schwerpunkte bei der Arbeit als Webdesigner. Aber immer liefert er oder sie einen Beitrag zur UX.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Es gibt keine automatische Hohmpäidsch</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/es-gibt-keine-automatische-hohmpaidsch/</link>
		<comments>http://www.webzeugkoffer.de/es-gibt-keine-automatische-hohmpaidsch/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 06:48:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[Webmix]]></category>
		<category><![CDATA[Webseiten]]></category>
		<category><![CDATA[CMS]]></category>
		<category><![CDATA[Websites]]></category>

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		<description><![CDATA[
Das Thema Betrieb und Managment einer Website habe ich in Webdesign: Ein komplexer und permanenter Prozess bereits kurz angeschnitten. Die Organisation der Inhalte und deren Erstellung bilden dabei das Herzstück.
Das beste CMS nützt nichts, wenn die falschen Personen beteiligt sind, die Kommunikation nicht läuft und die Prozesse nicht stimmig sind. Ein CMS bildet zunächst einmal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1036 fullsize" title="website-robot" src="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/2009/04/website-robot.jpg" alt="website-robot" width="500" height="194" /></p>
<p>Das Thema Betrieb und Managment einer Website habe ich in <a href="http://www.webzeugkoffer.de/webdesign-ein-komplexer-und-permanenter-prozess/">Webdesign: Ein komplexer und permanenter Prozess</a> bereits kurz angeschnitten. Die Organisation der Inhalte und deren Erstellung bilden dabei das Herzstück.</p>
<p>Das beste CMS nützt nichts, wenn die falschen Personen beteiligt sind, die Kommunikation nicht läuft und die Prozesse nicht stimmig sind. Ein CMS bildet zunächst einmal nur die technische Basis und bietet Optionen. Ansonsten läuft aber rein gar nichts von alleine &#8211; eigentlich noch nicht mal das CMS selbst.</p>
<p><span id="more-1035"></span></p>
<p>Der Artikel <a href="http://newsweaver.ie/gerrymcgovern/e_article001410167.cfm">You can&#8217;t automate everything</a> von Gerry McGovern greift diese Thematik auf und geht dabei auf verschiedene Aspekte des Contentmanagement-Prozesses ein.</p>
<blockquote><p>The biggest challenge a website manager has is to understand how humans work, not how content management software or search engines work.</p></blockquote>
<h3>Inhalte: Redaktion, Erstellung und Organisation</h3>
<blockquote><p>What do you get when you personalize crap content? Personalized crap content. What do you get when you distribute publishing rights to people who can’t write, don’t care about what they write, think metadata is a country bordering Outer Mongolia, [...]</p></blockquote>
<p>Hat man keine Redakteure, die wissen wie man überhaupt und im Speziellen für&#8217;s Web schreibt, hat man mit Sicherheit mindestens ein großes Problem: Besucher, die sich schlecht informiert fühlen. Meiner Ansicht nach das größte Problem, das eine Website haben kann. Die Motivation der Besucher ist meist Information.</p>
<p>Aber auch die Organisation der Inhalte hat großen Einfluss. So können Inhalte auch dann wertlos sein, wenn sie schlecht auffindbar sind. Die richtige Information, auf den Punkt, am richtigen Ort.</p>
<p>So sollte auch die Suchfunktion, je nach Umfang einer Website, immer größeres Augenmerk bekommen. Denn große Angebote müssen, auch dann wenn die Informationsarchitektur gut ist, eine Hilfestellung für die informationssuchenden Besucher anbieten. Schlechte Suchtreffer und schlecht gestaltete Suchergebnisseiten bringen die Besucher auch schon mal an den Rand der Verzweiflung. Die Folge Frust und Tschüss.</p>
<blockquote><p>Why do so many organizations think they can solve the problem of customers finding stuff on their websites by simply buying a new search engine?</p></blockquote>
<h3>Der Mensch denkt und lenkt</h3>
<p>Von wegen schnell mal ein CMS zulegen, von der IT installieren lassen und schnell loslegen. Am besten noch mit einem Hohmpäidschbaukasten. Möchte man Websites auf einem bestimmten professionellen Niveau betreiben, muss man schon etwas mehr Arbeit investieren.</p>
<p>Es kann noch so vieles automatisiert sein. Automatisierte Prozesse unterstützen den Menschen bei seiner Arbeit. Die Prozesse selbst müssen einem System aber vorgegeben werden, das System von Redakteuren gefüttert werden. Nur so kann das beste/passendste System richtig zur Entfaltung kommen und die Besucher einer Website im Endeffekt zufrieden stellen.</p>
<p>Eine Website &#8211; auch CMS gestützt &#8211; ist eben kein Selbstläufer. Ganz nebenbei bemerkt, kostet der Betrieb auch Geld.</p>
<p class="hint"><a href="http://newsweaver.ie/gerrymcgovern/e_article001410167.cfm">You can&#8217;t automate everything</a> via <a title="Boagworld Podcast Nr. 162" href="http://boagworld.com/podcast/162-social-media-yuck">Boagworld</a>. Vorlage für Artikelfoto: <a title="flickr" href="http://www.flickr.com/photos/fotopakismo/1619598518/">The Resurrection of EVA Unit 01</a></p>
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