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	<title>Webzeugkoffer Webdesign &#187; Socialmedia</title>
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	<description>Technik, Tipps, Tricks und Tools</description>
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			<item>
		<title>Was fehlt den Corporate Websites? Dialog, Relevanz und Einfachheit.</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/dialog-relevanz-und-einfachheit-die-neue-generation-von-corporate-websites/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 09:19:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Socialmedia]]></category>
		<category><![CDATA[Webseiten]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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		<description><![CDATA[Hier sind wir, wir sind toll und das sind unsere Produkte. Das reicht heute nicht mehr. Statisch sterile Websites. Auch Unternehmen müssen ihren Ansatz überdenken und entsprechend handeln.
Zwei Artikel, die ich gerade gelesen habe, beschäftigen sich mit dem Wandel.

Zunächst muss man sich natürlich fragen, ob es so was wie Corporate Websites noch gibt, bzw. ob [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Hier sind wir, wir sind toll und das sind unsere Produkte.</em> Das reicht heute nicht mehr. Statisch <em>sterile</em> Websites. Auch Unternehmen müssen ihren Ansatz überdenken und entsprechend handeln.</p>
<p>Zwei Artikel, die ich gerade gelesen habe, beschäftigen sich mit dem Wandel.</p>
<p><span id="more-1267"></span></p>
<p>Zunächst muss man sich natürlich fragen, ob es so was wie Corporate Websites noch gibt, bzw. ob diese noch zeitgemäß sind: <a href="http://blog.lingner.com/zukunftskommunikation/die-corporate-website-ist-totes-lebe">Die Corporate Website ist tot,es lebe…</a> U.a. findet sich dort diese These:</p>
<blockquote><p>Die Corporate Website ist zentraler Ankerpunkt für alle Webaktivitäten eines Unternehmens</p></blockquote>
<p>Das muss auch in der Kommunikation mit den verschiedenen <em>Stakeholdern</em> berücksichtigt werden. Hier bieten sich bspw. die <a href="http://www.medienkompakt.de/index.php/social-media-newsroom-zeitgemase-wege-in-der-onlinekommunikation/">Social Media Newsrooms als zeitgemäße Wege in der Onlinekommunikation</a> an.</p>
<p>Der Artikel <a href="http://www.futureofwebstrategy.com/2010/03/05/5-wege-die-corporate-website-mit-social-technologies-weiterzuentwickeln/">5 Wege die Corporate Website mit Social Technologies weiterzuentwickeln</a> beschäftigt sich mit Ansätzen zur Dialogorientierung und Reduktion der Komplexität.</p>
<blockquote><p>Corporate Websites sind keine Silos mehr, in der wir alle unsere Daten und Features reinstopfen, um dann alle Interessenten einzeln ins Silo zu lassen, um sich die Sache mal anzusehen.</p></blockquote>
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		</item>
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		<title>Ich kenn&#8217; Zahlen &#8211; nicht</title>
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		<comments>http://www.webzeugkoffer.de/ich-kenn-zahlen-nicht/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 09:31:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bloggen & Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Socialmedia]]></category>

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		<description><![CDATA[Bloggen kostet Geld. Zumindest im Umfeld eines Unternehmens, dann wenn Arbeitszeit dahinter steht. Auch mit anderen Formen der Kommunikation im sozialen Raum sieht das nicht anders aus.
Im professionellen Kontext ist kein Vorbeikommen daran, den eigenen  Beitrag zum Gesamtwohl des Unternehmens unter Beweis zu stellen – und  der hat in aller Regel einen Bezug [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bloggen kostet Geld. Zumindest im Umfeld eines Unternehmens, dann wenn Arbeitszeit dahinter steht. Auch mit anderen Formen der Kommunikation im <em>sozialen Raum</em> sieht das nicht anders aus.</p>
<blockquote><p>Im professionellen Kontext ist kein Vorbeikommen daran, den eigenen  Beitrag zum Gesamtwohl des Unternehmens unter Beweis zu stellen – und  der hat in aller Regel einen Bezug zum schnöden Mammon.<cite><a href="http://onlymeandi.wordpress.com/2010/02/24/social-media-kennzahlen-cprr-und-cpi/">Social Media Kennzahlen: CP(r)R und CPI</a></cite></p></blockquote>
<p>Der zitierte Artikel liefert weitere Ansatzpunkte für alle jene, die <em>Zahlen liefern</em> müssen.</p>
<p><span id="more-1266"></span></p>
<p>Vor einiger Zeit habe ich mich &#8211; weil auch ich musste &#8211; in einer Serie von drei Artikeln mit dem Thema beschäftigt:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.webzeugkoffer.de/kennzahlen-fur-blogs-suche-nach-kpi-und-roi/">Kennzahlen für Blogs? Suche nach KPI und ROI.</a></li>
<li><a href="http://www.webzeugkoffer.de/was-kommt-rum-beim-bloggen-und-microbloggen/">Was kommt rum beim Bloggen und Microbloggen?</a></li>
<li><a href="http://www.webzeugkoffer.de/corporate-blogs-auser-spesen-nichts-gewesen-oder-doch/">Corporate Blogs: Außer Spesen nichts gewesen? Oder doch?</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Zootool &#8211; Ein feines Stück Socialmedia für Jäger und Sammler</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/zootool-ein-feines-stuck-socialmedia-fur-jager-und-sammler/</link>
		<comments>http://www.webzeugkoffer.de/zootool-ein-feines-stuck-socialmedia-fur-jager-und-sammler/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 20:18:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Socialmedia]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Webapps]]></category>

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		<description><![CDATA[
Zootool gibt es schon ein Weilchen. Letzte Woche ging das Re-Design live. Habu (aka Hartmut Wöhlbier) und Bastian Allgeier aus Mannheim sind das Team dahinter. Zootool ist also »Made in Germany« &#8211; mit dem Sound des Südwestens. Grund genug, den Web-Streichelzoo mal näher vorzustellen.

Was ist Zootool?
Zootool is about collecting, organizing and sharing your favorite images, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://zootool.com"><img class="alignnone size-full wp-image-1237" title="Zootool Startseite" src="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/2010/01/zootool_start.jpg" alt="" width="500" height="129" /></a></p>
<p><a href="http://zootool.com/">Zootool</a> gibt es schon ein Weilchen. Letzte Woche ging das Re-Design live. <a title="@habu bei Twitter" href="http://twitter.com/habu">Habu</a> (aka Hartmut Wöhlbier) und <a title="@bastianallgeier bei Twitter" href="http://twitter.com/bastianallgeier">Bastian Allgeier</a> aus Mannheim sind das Team dahinter. Zootool ist also »Made in Germany« &#8211; mit dem Sound des Südwestens. Grund genug, den Web-Streichelzoo mal näher vorzustellen.</p>
<p><span id="more-1236"></span></p>
<h3>Was ist Zootool?</h3>
<blockquote><p>Zootool is about collecting, organizing and sharing your favorite images, videos, documents and links from all over the internet.</p></blockquote>
<p>Es bietet sich also zum Sammeln von Websites, Fotos, Videos usw. an. Die Inhalte werden mit dem sog. <em>Lasso</em> &#8211; einem Browser-Bookmarklet &#8211; gefangen. Außerdem gibt es eine Reihe von Tools und Features zur Organisation der Beute und zum Austausch mit anderen Großwildjägern. Schnittstellen zu anderen Services, wie etwa Twitter, sind auch dabei.</p>
<h3>Der erste Eindruck</h3>
<p>Design ist Geschmackssache. Mir persönlich gefällt Braun und die Oberfläche wirkt aufgeräumt. Auch sonst finde ich die Gestaltung sehr gelungen. Die dunkelbraunen Holztexturen wirken sehr edel.</p>
<div id="attachment_1238" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-1238" src="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/2010/01/zootool_login.jpg" alt="" width="500" height="246" /><p class="wp-caption-text">Zootool Startseite nach Login</p></div>
<h3>Features &amp; Funktionen</h3>
<p>Die Oberfläche der Webanwendung dürfte Mac-Nutzern vertraut sein. Wir kennen das ein oder andere Bedienelement bereits aus unserem Betriebssystem. Aber auch alle anderen dürften, nach kurzer Eingewöhnung, gut zurechtkommen. Optisch ansprechend sind die Tools auch gestaltet.</p>
<p>Das Zootool nur in englischer Sprache verfügbar ist, ist für mich kein Manko. An einer deutschen Version wird aber auch schon gearbeitet.</p>
<h4>Jagen &amp; Sammeln</h4>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1239 halfsize-left" title="Zootool Lasso" src="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/2010/01/zootool_lasso.jpg" alt="" width="150" height="150" />Das Lasso ist das wichtigste Werkzeug des Jägers. Mit dem Browser-Bookmarklet werden die begehrten Websites, Fotos, Videos, etc. eingefangen und in den Zoo geschickt.</p>
<p>Mit <em>Aquarium</em> und <em>Aviary</em> stehen zwei weitere (sekundäre) Tools zur Verfügung. <strong>Aquarium</strong> ist eine Schnellsuche für die Browser-Toolbar, mit deren Hilfe man von überall Zugriff auf die eigenen Zoobewohner hat. <strong>Aviary</strong> ermöglicht das zeitgleiche Publizieren von Beuteinhalten auf Twitter und Zootool.</p>
<h4>Organisieren</h4>
<p>Der zentrale eigene Arbeitsbereich nennt sich sinnigerweise <em>Zoo</em>. Hier werden die Jagdtrophäen gesammelt, organisiert und beschrieben. Die Inhalte lassen sich außerdem in <em>Packs</em> kategorisieren. Natürlich können auch Tags zur Verschlagwortung gesetzt werden.</p>
<div id="attachment_1240" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/2010/01/zootool_zoo.jpg"><img class="size-full wp-image-1240 " title="Zootool Zoo" src="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/2010/01/zootool_zoo.jpg" alt="" width="500" height="247" /></a><p class="wp-caption-text">Der Zoo (zum Vergrößern anklicken)</p></div>
<h4>Teilen &amp; Publizieren</h4>
<p><img class="size-full wp-image-1241 halfsize-right" title="Zootool Social" src="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/2010/01/zootool_social.jpg" alt="" width="250" height="137" /></p>
<p>Keine moderne Webanwendung ohne soziale Komponente. Und so kann man sich natürlich auch bei Zootool mit anderen Nutzern vernetzen. Zu diesem Zweck folgt man anderen und/oder man abonniert das Feed ihres Streams.</p>
<p>Darüber hinaus stehen auch Schnittstellen zur Verfügung, mit deren Hilfe man die eigene Beute in andere Kanäle seiner Wahl publizieren kann. Derzeit stehen hierfür Twitter, Delicious, Friendfeed und Tumblr bereit. Es ist denkbar bzw. wünschenswert, dass weitere Schnittstellen folgen.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Zootool dürfte für alle Jäger und Sammler mehrere Blicke wert sein. Für mich ist es jetzt das Tool der Wahl. Meine positive Bewertung ist unabhängig davon, dass die beiden Macher aus Mannheim sind und ich Habu kenne. Die Vorgängerversion konnte mich z.B. noch nicht ganz überzeugen. Die Anzahl der Nutzer von Zootool und ihre rege Aktivität auf der Plattform, ist ebenfalls als gutes Zeichen zu deuten.</p>
<p>(Wer Zootool nutzt und sich mit mir vernetzen möchte findet mich unter <a href="http://zootool.com/user/webzeugkoffer/">zootool.com/user/webzeugkoffer/</a>)</p>
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		<title>Twitters Einfluss auf Blogs ist spürbar</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/twitters-einfluss-auf-blogs-ist-spurbar/</link>
		<comments>http://www.webzeugkoffer.de/twitters-einfluss-auf-blogs-ist-spurbar/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 21:34:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Socialmedia]]></category>
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		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
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		<description><![CDATA[Und messbar. Luke Wroblewski hat mal nachgezählt und die Entwicklung von Trackbacks und Retweets auf sein Blog gegenübergestellt: Trackbacks vs. Retweets Ich selbst habe nicht nachgezählt, Lukes Ausführungen bestätigen aber den Eindruck, den ich mittlerweile selbst im Bezug auf mein Blog habe. Twitter verändert Blogs, ob man es will oder nicht.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und messbar. Luke Wroblewski hat mal nachgezählt und die Entwicklung von Trackbacks und Retweets auf sein Blog gegenübergestellt: <a href="http://www.lukew.com/ff/entry.asp?945&amp;utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+FunctioningForm+%28Functioning+Form+-+Interface+Design+Blog%29&amp;utm_content=Google+Reader">Trackbacks vs. Retweets</a> Ich selbst habe nicht nachgezählt, Lukes Ausführungen bestätigen aber den Eindruck, den ich mittlerweile selbst im Bezug auf mein Blog habe. <a href="http://www.webzeugkoffer.de/twitter-verandert-blogs/">Twitter verändert Blogs</a>, ob man es will oder nicht.</p>
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		</item>
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		<title>Buzz-Stop: Sociability</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/buzz-stop-sociability/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 18:21:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Socialmedia]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
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		<category><![CDATA[Sociability]]></category>
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		<description><![CDATA[Das könnte vielleicht auch eine neue Serie werden. Buzz-Wörter zu entmystifizieren und/oder &#8211; soweit möglich &#8211; konkrete Definitionsansätze liefern. Das aktuelle Beispiel ist der Begriff Sociability, der mir kürzlich erstmals begegnete. Den es aber schon länger gibt.
Darauf aufmerksam wurde ich durch den bei Mashable erschienenen Beitrag Introducing Sociability. Was bedeutet Sociability? Gibt es sowas wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das könnte vielleicht auch eine neue Serie werden. Buzz-Wörter zu entmystifizieren und/oder &#8211; soweit möglich &#8211; konkrete Definitionsansätze liefern. Das aktuelle Beispiel ist der Begriff <strong>Sociability</strong>, der mir kürzlich erstmals begegnete. Den es aber schon länger gibt.</p>
<p>Darauf aufmerksam wurde ich durch den bei Mashable erschienenen Beitrag <a href="http://mashable.com/2009/09/28/sociability/">Introducing Sociability</a>. Was bedeutet Sociability? Gibt es sowas wie Usability für soziale Netzwerke? Ich meine nein.</p>
<p><span id="more-1144"></span></p>
<h3>Definition Sociability</h3>
<p>Ich beginne, wie sich das gehört, erst mal mit der Begriffsdefinition.</p>
<blockquote><p>The skill, tendency or property of being sociable or social, of interacting well with others.<cite><a href="http://en.wiktionary.org/wiki/sociability">Wikipedia</a></cite></p></blockquote>
<p><em>Sociability Design</em> stellt eine Erweiterung des Begriffs dar.</p>
<blockquote><p>Im Grunde geht es hier um Regeln, Reputationssysteme, Moderationsmechanismen usw., die z.B. dem “Dilemma of the commons” entgegenwirken sollen.<cite><a href="http://www.moderne-unternehmenskommunikation.de/wordpress/digital-communications/digital-marketing/sociability-design-spieltheorie/">Sociability Design: Spieltheorie</a></cite></p></blockquote>
<p>Hier sind v.a. Anreizmechanismen und -systeme gemeint, die Nutzer dazu motivieren sollen, sich aktiv in ein Netzwerk einzubringen. Erst dadurch werden soziale Netzwerke ermöglicht. Agiert und teilt niemand, dann gibt es auch kein soziales Netzwerk.</p>
<h3>Usability für das Social Web?</h3>
<p>Warum sollten soziale Netzwerke besondere Ansprüche an die Usability stellen? Zunächst sprechen wir von webbasierten Nutzeroberflächen, von Websites und -anwendungen. Nichts neues also. Auch Zielgruppen, Personas, Anforderungsanalysen etc. sind nichts neues. Auch nicht im <em>Social Web</em>.</p>
<blockquote><p>Interaction between users is what distinguishes social media from other media in which interactions occur between users and the screen.</p></blockquote>
<p>Es geht verstärkt  um die Interaktion zwischen den Menschen auf entsprechenden Plattformen. Außerdem die Art von Information und deren (Weiter-) Verteilung und Verbreitung durch die Nutzer.</p>
<p>Aber am Anfang steht eben die <em>&#8220;langweilige&#8221; </em>Usability. Denn bevor die Nutzer über Netze miteinander kommunizieren und interagieren (können), steht doch die Interaktion mit dem Userinterface bzw. der Maschine. Unsere Methoden und Tools bleiben die gleichen. Man muss sich weiter an den Anforderungen und Wünschen der Nutzer orientieren. Dann erst erfolgt die Interaktion zwischen Menschen &#8211; über ihre virtuellen Schnittstellen.</p>
<h3>Usability für Websites vs. Soziale Netzwerke</h3>
<p>Dazu gab&#8217;s vor einiger Zeit schon mal einen Artikel. Wobei man feststellen muss, Usability bleibt Usability.</p>
<p>Trotzdem gilt es Unterschiede zu beachten. Es sind u.U. neue Besonderheiten zu beachten. Die in der Breite noch relativ neuen sozialen Netzwerke und ihre Nutzer stellen neue Anforderungen an uns. <a href="http://creativebriefing.com/applications-of-usability-principles-on-a-social-network/">Applications of usability principles on a social network</a> beschreibt das ganz gut.</p>
<p>Das gerechtfertigt imho trotzdem noch nicht unbedingt die Schaffung eines neuen Begriffs.</p>
<h3>Was also ist Sociability?</h3>
<p>Sie ermöglicht das Funktionieren sozialer Netze. Das geht auf den o.g. Gedanken der Anreizsysteme und -methoden zurück. Es ist keine Mischung aus Social und Usability bzw. Usability speziell für soziale Netzwerke im Internet. Der Begriff ist nicht geeignet, dem ein oder anderen Usability schmackhafter zu machen. Sociability und Usability existieren nebeneinander und miteinander.</p>
<p>Eine Grafik, die ich bei der Recherche gefunden habe fasst vier Aspekte von Sociability zusammen:</p>
<ul>
<li>Awareness</li>
<li>Connectedness</li>
<li>Engagement</li>
<li>Solidarity</li>
</ul>
<p>(aus <a href="http://mikeg.typepad.com/perceptions/2007/12/the-sociability.html">The Sociability Of Social Media</a>)</p>
<p>Usability beeinflusst v.a. Awareness und Connectedness. Dann wenn die Maschine bzw. die Interfaces gut nutzbar konzipiert und gestaltet sind, können die Nutzer gegenseitig ungehindert gewahr werden (aware) und sich aktiv vernetzen (connect).</p>
<p>Sociability als &#8220;Fachbegriff&#8221; existiert in unserem Bereich &#8211; Webdesign und -entwicklung &#8211; nicht.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Twitter verändert Blogs</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/twitter-verandert-blogs/</link>
		<comments>http://www.webzeugkoffer.de/twitter-verandert-blogs/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Jan 2009 17:09:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Socialmedia]]></category>
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		<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Microblogging]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[ Nein, vor Twitter muss man als Blogger bestimmt keine Angst haben. Aber der Einfluss auf Blogs ist mittlerweile schon spürbar. Das äußert sich derzeit v.a. in drei Bereichen.

Design
Inhalte
Dialog

Twitter soll hierbei als der derzeit prominenteste Vertreter verschiedener Socialmedia-Dienste, spezieller noch des Microblogging herhalten.

Microblogging
Twitter ist Microblogging. Zur Erinnerung, wie Wikipedia definiert.
Mikro-Blogging ist eine Form des Bloggens, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-865 fullsize" title="Twitter Buh" src="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/2009/01/twitter-buh.jpg" alt="Twitter Buh" width="500" height="167" /> Nein, vor <a href="http://twitter.com">Twitter</a> muss man als Blogger bestimmt keine Angst haben. Aber der Einfluss auf Blogs ist mittlerweile schon spürbar. Das äußert sich derzeit v.a. in drei Bereichen.</p>
<ul>
<li>Design</li>
<li>Inhalte</li>
<li>Dialog</li>
</ul>
<p>Twitter soll hierbei als der derzeit prominenteste Vertreter verschiedener Socialmedia-Dienste, spezieller noch des Microblogging herhalten.</p>
<p><span id="more-864"></span></p>
<h3>Microblogging</h3>
<p>Twitter ist Microblogging. Zur Erinnerung, wie Wikipedia definiert.</p>
<blockquote><p>Mikro-Blogging ist eine Form des Bloggens, bei der die Benutzer kurze,SMS-ähnliche Textnachrichten veröffentlichen können. (&#8230;) Die einzelnen Postings (&#8230;) werden wie in einem Blog chronologisch dargestellt. Die Nachrichten können meist über verschiedene Kanäle wie SMS, E-Mail, Instant Messaging oder das Web erstellt und abonniert werden.</p></blockquote>
<h3>Twitters Einflussbereiche</h3>
<p>Ohne zu detailliert auf einzelne Aspekte einzugehen, eine kurze Beschreibung der größten Einflussbereiche von Twitter auf Blogs und das Bloggen an sich.</p>
<h4>Einfluss auf Blogdesign</h4>
<p>Den Einfluss auf das Blogdesign beschreibt z.B. der Artikel <a href="http://mashable.com/2009/01/04/twitter-blog-design/">10 Ways Twitter will change Blog Design in 2009</a>. Design wird hier im erweiternden Sinn verstanden (nicht reines Aufhübschen). Rachel Cunliffe befasst sich v.a. mit Strukturen, dem Informationsdesign und abgewandelten (neuen) Blogfeatures. So z.B. mit Tweetbacks, die quasi den Verlust von Trackbacks wieder ausgleichen.</p>
<p>Es geht darum, Twitter mehr in die Blogs und Aktivitäten der Betreiber integrieren zu können.  Das Design im engeren Sinne ist insofern beeinflusst, dass beispielsweise immer mehr Blogs mit den aktuellsten Tweets ihrer Betreiber versehen werden. Twitter-Buttons und -Icons sind immer öfter zu beobachten. Das ist aber eher nebensächlich.</p>
<h4>Einfluss auf Inhalte</h4>
<p>Twitter reduziert zunächst Redundanzen in der Bloglandschaft. Reine Linkschleudern wurden &#8211; zumindest nach subjektivem Empfinden &#8211; weniger. Der Grund hierfür könnte u.a. in Twitter liegen. Links verbreitet man eher schnell mal über seinen Twitteraccount. Genauso schnell verpuffen sie meist auch wieder&#8230;  Die Folge sind immer weniger Blogs mit immer gleichen Linklisten und Hinweisen. Mehr Raum für das Wesentliche. Sprich eigene Inhalte oder zumindest ausführlich kommentierte Links. So gesehen befreit Twitter nach und nach von inflationären Tendenzen beim Bloggen.  Es ist also wohl eher eine Frage der Ergänzung. Symbiose.</p>
<p>Der eigene Twitteraccount kann und sollte das eigene Blog ergänzen. So z.B. verweist man über Twitter fix auf eine interessante Website, ohne gleich einen neuen Blogeintrag erzeugen zu müssen. Schnell und unkompliziert.</p>
<p>Stichwort Linkschleudern: Eine Topmeldung und schon schreiben 50 Blogs darüber. Meist mit gleichlautendem Inhalt. Das könnte sich über Twitter noch extremer auswirken. Ein Tweet ist wenig Aufwand, im Vergleich zum Verfassen eines Blogeintrags. Und schon liest man in 500 Tweets immer wieder das Gleiche. Vom Regen in die Traufe?</p>
<h4>Einfluss auf Kommentare</h4>
<p>Oft wird direkt über Twitter ein Artikel kommentiert. Ohne den Einsatz von erweiternden Tools verpufft die Ressonanz ziemlich schnell. Das wiederum schadet dem <a title="Bloggen ist Dialog (hier im Webzeugkoffer)" href="http://www.webzeugkoffer.de/bloggen-ist-dialog/">Dialog des Bloggens</a>.</p>
<p>Die Anzahl der Kommentare im Blog sinkt so sehr wahrscheinlich.  Die im oben genannten Artikel genannten Tweetbacks oder ähnliche Features, werden hier bald Abhilfe schaffen können. Es dürfte nur eine Frage der Zeit sein, bis hierfür die nötigen Tools und Dienste zur Verfügung stehen. Der Schaden sollte sich dadurch in Grenzen halten. Wobei man sich von der veilleicht etwas romantischen Vorstellung, vom echten Dialog im Blog, verabschieden muss.</p>
<h5>Tweetbacks</h5>
<p>Und kurz vor Fertigstellung dieses Artikels, erschien die Meldung, dass es für Wordpress bereits ein Plugin gibt: <a href="http://fholzhauer.de/archives/2009/01/07/tweetback-plugin-for-wordpress/">Tweetback Plugin for Wordpress</a> (via <a title="Tweet von kwerfeldwein" href="https://twitter.com/kwerfeldein/status/1101689415">@kwerfeldein</a>). Schneller als gedacht und vielversprechend.<a href="http://fholzhauer.de/archives/2009/01/07/tweetback-plugin-for-wordpress/"><br />
</a></p>
<h3>Weitreichender Einfluss</h3>
<p>Twitter hat bereits sehr großen Einfluss. Zumindest für jene, die Twitter bereits nutzen. Im Wesentlichen aber nicht negativ. Es ist eine neue rasante Entwicklung. Auf weitere Bereiche bin ich noch gar nicht eingegangen. So z.B. auf die Relevanz von Twitter für Unternehmen oder Onlinemarketing.</p>
<h3>Braucht man Twitter?</h3>
<p>Nein. Man braucht Twitter nicht, um zu bloggen. Der Einfluss ist zwar da, hält sich aber (noch) in Grenzen. Twitter und darauf basierende Dienste erzeugen z.B. bei diesem Blog derzeit etwa 5-10% des Traffics. Bei anderen mag das ähnlich sein. Wiederum andere beziehen u.U. noch mehr Traffic über die Kanäle der Ornithologie, ganz andere gar nichts.</p>
<p>Aber durch die o.g. Einflussfaktoren und bereits stattfindendenden Entwicklungen, könnte sich dieser Anteil weiter erhöhen. Twitter bedeutet aber nicht per se mehr Besucher und sollte auch nicht als reine Traffic-Einnahmequelle betrachtet werden. Ähnlich wie bei dem über Suchmaschinen erzeugten Traffic, zählt hier die Relevanz der Inhalte. Das eigene Microblogging ergänzt zu einem gewissen Teil auch die Inhalte des eigenen herkömmlichen Blogs. Locke ich über Twitter Leute mit verheißungsvollen Titeln und Links, liefere dann aber nur heiße Luft, ist der Ofen schnell wieder aus.</p>
<p>Auch andere Vertreter der Socialmedia werden immer mehr Einfluss gewinnen. Das ist die Evolutions des Web und des Bloggens. Ganz normaler Wahnsinn. Auch wenn man Twitter und Konsorten nicht nutzt, wird man sich trotzdem in gewisser Weise &#8211; wie schon immer &#8211; der Evolution ein Stück weit anpassen (müssen). Herkömmliche Blogs werden auch ohne Twitter weiter ihre Stammleser begrüßen und unterhalten können.</p>
<h3>Und wenn ja? Twitter im Blog.</h3>
<p>Wer sich also entscheidet, Twitter als Ergänzung zu seinem Blog zu verwenden, macht sich auf die Suche nach passenden Tools und Plugins. Das gerät schnell zu einer zeitaufwändigen Beschäftigung. Weswegen ich selbst noch zögere und auf das Einsetzen einer gewissen Konsolidierung warte.  Es gibt zahllose Dienste und Plugins, die darauf abzielen, das eigene Blog um die Twitter-Inhalte zu ergänzen und umgekehrt über das Blog in Twitter zu publizieren:</p>
<ul>
<li><a href="http://apiwiki.twitter.com/">Twitter API</a>: Twitter ansaugen und ausschenken. Wer&#8217;s kann schreibt seine eigenen Anwendungen.</li>
<li><a href="http://twitterfeed.com/">twitterfeed</a>: Vom Blog nach Twitter</li>
<li><a href="http://twitthis.com/">TwitThis</a>: Leser empfehlen Artikel direkt über Twitter</li>
<li><a href="http://alexking.org/projects/wordpress/readme?project=twitter-tools">Twitter Tools</a>: Twitter Tools Wordpress-Plugin, u.a. von Twitter in&#8217;s Blog</li>
</ul>
<p>Das sind nur ein paar wenige Vertreter, die derzeit mögliche Ergänzungs- und Integrationsmöglichkeiten aufzeigen.</p>
<h3>Links zum Thema</h3>
<p>Die weiter rasant stattfindende Entwicklung ist das eigentlich interessante an der Sache. Wer Web macht, ob im Beruf oder als Hobby, entwickelt sich in gewisser Weise eh immer mit. Erfolg definiert sich mehr darüber, wie man die sich bietenden Möglichkeiten am geschicktesten nutzt und wie flexibel man dabei bleibt. Artikel zur Evolution des Bloggens und Twitter.</p>
<ul>
<li><a href="http://www.agenturblog.de/2008-08/quo-vadis-microblogging/">Quo vadis Microblogging?</a></li>
<li><a href="http://www.basicthinking.de/blog/2008/05/14/twitter-blog-killer/">Twitter = Blog-Killer?</a></li>
<li><a href="http://kaimueller.org/blogs-sind-schon-wieder-nicht-tot/">Blogs sind schon wieder nicht tot</a></li>
<li><strong>Update</strong>: <a href="http://www.agenturblog.de/2009-01/wie-blogs-und-microblogging-zusammenwachsen/">Wie Blogs und Microblogging zusammenwachsen</a></li>
<li><a href="http://www.readwriteweb.com/archives/evolution_of_communication.php">Evolution of Communication: From Email to Twitter and Beyond</a></li>
<li><a href="http://www.conceptbakery.com/cb-blog-de/2008/10/26/blogs-sind-tot-lang-lebe-das-blogging/">Blogs sind tot! Lang lebe das Blogging!</a></li>
<li><a href="http://www.basicthinking.de/blog/2008/12/31/blogging-is-dead-lifestreaming-is-alive/">Blogging is dead, Lifestreaming is alive</a></li>
</ul>
<p><strong>Und, wie haltet Ihr&#8217;s mit dem Microblogging?</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.webzeugkoffer.de/twitter-verandert-blogs/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>18</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Twitter Hintergrund-Galerie</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/twitter-hintergrund-galerie/</link>
		<comments>http://www.webzeugkoffer.de/twitter-hintergrund-galerie/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 03 Jan 2009 18:06:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Socialmedia]]></category>
		<category><![CDATA[Galerie]]></category>
		<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[Microblogging]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die Twitter Background Gallery präsentiert besonders gelungene Exemplare personalisierter Twitter-Hintergründe. Ein weiterer Pool der Inspiration, zumindest für alle, die das Twitter-Fieber nicht loslässt.
Zu diesem Anlass habe ich meinen Hintergrund auch mal wieder angepasst.

In voller Größe auf meiner Twitter-Profilseite zu sehen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://twitterbackgroundsgallery.com/"><img class="alignnone size-full wp-image-855" title="Twitter Background Gallery" src="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/2009/01/twitterbg-gallery.jpg" alt="" width="500" height="75" /></a></p>
<p>Die <a title="Zur Galerie-Website" href="http://twitterbackgroundsgallery.com/">Twitter Background Gallery</a> präsentiert besonders gelungene Exemplare personalisierter Twitter-Hintergründe. Ein weiterer Pool der Inspiration, zumindest für alle, die das Twitter-Fieber nicht loslässt.</p>
<p>Zu diesem Anlass habe ich meinen Hintergrund auch mal wieder angepasst.</p>
<p><a href="http://twitter.com/webzeugkoffer/"><img class="alignnone size-full wp-image-856" title="WebzeugTwitter" src="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/2009/01/twitterbg.jpg" alt="" width="500" height="179" /></a></p>
<p>In voller Größe auf <a title="Webzeugkoffer bei Twitter" href="http://twitter.com/webzeugkoffer/">meiner Twitter-Profilseite</a> zu sehen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.webzeugkoffer.de/twitter-hintergrund-galerie/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Corporate Blogs haben&#8217;s schwer</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/corporate-blogs-habens-schwer/</link>
		<comments>http://www.webzeugkoffer.de/corporate-blogs-habens-schwer/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Dec 2008 18:44:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Socialmedia]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>

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		<description><![CDATA[Corporate Blogs sind nicht gerade beliebt. Das ist die Realität. Manche Studien sehen sie sogar ganz am Ende der Vertrauensskala.
Das liegt oft am mangelnden Verständnis von Blogs als solche und im speziellen als Kommunikationsmittel im Web. Die größten Fehler:

Werbeplattform für Produkte
Mikrowelle für Pressemeldungen

So geht ganz schnell die Glaubwürdigkeit verloren. Und das lässt sich nur ganz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Corporate Blogs sind nicht gerade beliebt. Das ist die Realität. Manche Studien sehen sie sogar ganz am Ende der Vertrauensskala.</p>
<p>Das liegt oft am mangelnden Verständnis von Blogs als solche und im speziellen als Kommunikationsmittel im Web. Die größten Fehler:</p>
<ul>
<li>Werbeplattform für Produkte</li>
<li>Mikrowelle für Pressemeldungen</li>
</ul>
<p>So geht ganz schnell die Glaubwürdigkeit verloren. Und das lässt sich nur ganz schwer wieder korrigieren. Wir Blogger raten nicht ohne Grund dazu, auf entsprechende Inhalte zu verzichten und sich mehr Authentizität zuzutrauen.</p>
<p>Ein paar Tipps für bessere Ansätze wurden auf Sitepoint veröffentlicht: <a href="http://www.sitepoint.com/blogs/2008/12/12/corporate-blogging-youre-doing-it-wrong/">Corporate Blogging: You’re Doing It Wrong</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Produki Produktwiki und überhaupt</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/produki-produktwiki-und-uberhaupt/</link>
		<comments>http://www.webzeugkoffer.de/produki-produktwiki-und-uberhaupt/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 Oct 2008 18:40:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Socialmedia]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ein weiterer Teil zu &#8220;Socialmedia für Produkte und Dienstleistungen&#8221; oder Social Shopping. Produki ist ein weiterer Service, der es Kunden/Nutzern ermöglichen soll, Feedback zu Produkten zu geben und zu teilen. Hier bleiben die Konsumenten vorerst unter sich. Die Einen fragen, die Anderen geben Antworten (als Experten). Hersteller sollen zu einem späteren Zeitpunkt einbezogen werden. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-740 fullsize" title="Produki Logo" src="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/2008/10/produki-logo.jpg" alt="" width="500" height="90" /><br />
Ein weiterer Teil zu &#8220;Socialmedia für Produkte und Dienstleistungen&#8221; oder <em>Social Shopping</em>. <a href="http://www.produki.de/"><strong>Produki</strong></a> ist ein weiterer Service, der es Kunden/Nutzern ermöglichen soll, Feedback zu Produkten zu geben und zu teilen. Hier bleiben die Konsumenten vorerst unter sich. Die Einen fragen, die Anderen geben Antworten (als Experten). Hersteller sollen zu einem späteren Zeitpunkt einbezogen werden. Das Vorbild ist wohl das amerikanische <a href="http://www.productwiki.com/">productwiki.com</a>.</p>
<p>Bisher wurden <a title="Webzeugkoffer zu Get Satisfaction" href="http://www.webzeugkoffer.de/get-satisfaction/">Get Satisfaction</a>, <a title="Webzeugkoffer: Kundenfeedback x.0" href="http://www.webzeugkoffer.de/kundenfeedback-x0/">Conespra und User Voice</a> hier vorgestellt.</p>
<p>Ich habe einen Blick in die noch geschlossene Beta der Plattform geworfen. Angereichert mit ein paar Screenshots.</p>
<p class="hint">Allgemeine Anmerkungen zu dieser Art Plattform finden sich am Ende dieses Artikels.</p>
<p><span id="more-638"></span></p>
<h3>Frage-Antwort-Spielchen 2.0</h3>
<p>Alles beginnt mit einer Frage. So z.B. hat man ein konkretes Problem mit einem Produkt und sucht nach Antworten. Auf zu Produki und nach Fragen zum betreffenden Produkt suchen. Ist das passende Produkt noch nicht dabei, legt man es vor der Frage schnell an.</p>
<div id="attachment_744" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-744 fullsize" src="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/2008/10/produki-frageantwort.jpg" alt="" width="500" height="144" /><p class="wp-caption-text">Fragen und Antworten</p></div>
<p>Aber Produki will mehr als nur Fragen zu Produkten beantworten. So kann es auch dabei behilfllich sein, eine Kaufentscheidung zu treffen (s. nächster Abschnitt Vor- und Nachteile).</p>
<div id="attachment_741" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-741 fullsize" src="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/2008/10/produki-startseite.jpg" alt="" width="500" height="469" /><p class="wp-caption-text">Startseite nach dem Login</p></div>
<h3>Features</h3>
<p>User können frei Vor- und Nachteile eines Produkts eingeben. Andere User können diese dann bestätigen. Dadurch will man eine (faire) Gewichtung der Pros und Contras für ein Produkt erreichen.</p>
<div id="attachment_742" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-742 fullsize" src="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/2008/10/produki-vorteilenachteile.jpg" alt="" width="500" height="215" /><p class="wp-caption-text">Übersicht Vor- und Nachteile gewichtet</p></div>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-743 halfsize-left" title="Liste Produkt-Gurus" src="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/2008/10/produki-gurus.jpg" alt="" width="204" height="207" />Der Community-Faktor: Es wird ein Punktesystem geführt. Für Antworten gibt es Punkte. So kann man sich dann im Laufe der Zeit zum <em>Guru</em> hocharbeiten. Was es dem Einzelnen bringt? Schwer zu beantworten, wie bei so vielen Bewertungsfeatures im Web 2.0. Oft wohl maximal für das eigene Ego geeignet. Der Community an sich hilft es evtl. insofern, dass ein Punktesystem zur Teilanhme animiert und damit mehr Informationen verfügbar wären.</p>
<p>Das ein oder andere Feature dürfte sich wohl auch im Lauf des weiteren Nutzertests noch ergeben. Je nachdem, wie intensiv die Betatester testen und welche Anforderungen sie äußern.</p>
<p>Als <strong>zentrale Usecases</strong> erscheinen mir die <strong>Fragen und Antworten</strong>, sowie die gewichteten Übersichten zu <strong>Vor- und Nachteilen der Produkte</strong>.</p>
<h3>(Verbesserungs-) Potential</h3>
<p>Die Produktbilder könnten u.U. etwas größer sein. Die Sidebar könnte noch etwas zeitgemäßer ausfallen. Beides Designfragen, die sich ohne großen Aufwand realisieren lassen.</p>
<p>Es wirkt noch nicht ganz leichtgewichtig und <em>zwonullig</em>, wohin aber ggf. das Feedback anderer Betatester noch führen kann. Aber auch das sind nur Feinheiten.</p>
<p>Von Ajax wird gut dosiert Gebrauch gemacht, dort wo es angebracht ist. So z.B. bei Manipulationen der Oberfläche, um ganz einfach Platz zu sparen.</p>
<p>Alles in allem ist <strong>Produki auf einem guten Weg</strong>, wie ich finde.</p>
<p>Einen ausführlicheren Beitrag gibt es bei netzwertig.com: <a href="http://netzwertig.com/2008/09/29/produki-endlich-alle-informationen-und-tipps-zu-produkten-an-einer-stelle/">Endlich alle Informationen und Tipps zu Produkten an einer Stelle</a></p>
<h3>Potential solcher Plattformen allgemein</h3>
<p>Generell sehe ich große Chancen für solche Services und ich denke, es werden noch viele neue folgen. Früher oder später wird sich der Markt dann konsolidieren, teilweise wieder spezialisieren.</p>
<p>Fraglich ist eben, inwieweit solche Services, über sehr viele verschiedene Arten von Produkten hinweg, gestemmt werden können. Ohne dabei an Qualität einzubüsen. Die Gefahr besteht darin, dass sie früher oder später da enden, wo viele Preisvergleichs- und Bewertungsportale mittlerweile gelandet sind. Abgesehen von dem ganzen SEO-Spam. Ganz unter dem Motto: <strong>Zu xy existiert noch kein Beitrag. Seien Sie der Erste!</strong>&#8220;&#8230;</p>
<p>Für Verbraucher heute sind die Services noch relativ neu. Auch dank Google &amp; Co. werden sie immer weiter in&#8217;s Bewusstsein rücken. Auf der Recherche nach Produktinfos im Web kommt man kaum daran vorbei. Sie haben aber die Möglichkeit im Vergleich zu den noch stark verbreiteten Preisvergleichsportalen, wie guenstiger.de oder wie sie alle heißen, ein Stück weit interaktiver zu sein. Voraussetzung: Eine bei Laune gehaltene Community und offene Anbieter.</p>
<p>Unternehmen sollten die Portale als eine Möglichkeit der Kundenbindung und zum aktiven Sammeln von Feedback zumindest mal beobachten. Allerdings sollten die Anbieter diese Form von Produktplattformen nicht als Werbeplattformen missbrauchen. Ich denke, dieser Schuss würde schnell nach hinten losgehen.</p>
<h3>Beta testen</h3>
<p>Wer möchte kann die Beta testen. Dazu einfach dem folgenden Link folgen und den <strong>Code &#8220;webzeugkoffer&#8221;</strong> eingeben: <a title="Startseite" href="http://www.produki.de/">produki</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.webzeugkoffer.de/produki-produktwiki-und-uberhaupt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Lifestream-Blog mit SweetCron</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/lifestream-blog-mit-sweetcron/</link>
		<comments>http://www.webzeugkoffer.de/lifestream-blog-mit-sweetcron/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 Oct 2008 10:28:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Socialmedia]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.webzeugkoffer.de/?p=710</guid>
		<description><![CDATA[BitCase ist mein neues (experimentelles) Projekt auf der alten Webdevbits-Domain. Es basiert auf der Lifestream Blog Software SweetCron.
Uploaded a photo to flickr? Bookmarked a new site? In a few minutes it will show up on your blog!

Ein kleines Software-Paket, mit dem man in wenigen Minuten bereits ein kleines Blogsystem eingerichtet und in Betrieb genommen hat. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_713" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://www.webdevbits.de/bitcase/"><img class="size-full wp-image-713 fullsize" title="BitCase Projekt" src="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/bitcase.jpg" alt="" width="500" height="206" /></a><p class="wp-caption-text">BitCase Startseite</p></div>
<p><a title="Zum Projekt" href="http://www.webdevbits.de/bitcase/"><strong>BitCase</strong></a> ist mein neues (experimentelles) Projekt auf der alten Webdevbits-Domain. Es basiert auf der Lifestream Blog Software <a title="Mehr dazu dort" href="http://www.sweetcron.com/"><strong>SweetCron</strong></a>.</p>
<blockquote><p>Uploaded a photo to flickr? Bookmarked a new site? In a few minutes it will show up on your blog!</p></blockquote>
<p><a href="http://www.sweetcron.com/"><img class="size-full wp-image-726 halfsize-left" title="sweetcron.com" src="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/sweetcron-logo.jpg" alt="Sweetcron Logo" width="275" height="76" /></a></p>
<p>Ein kleines Software-Paket, mit dem man in wenigen Minuten bereits ein <strong>kleines Blogsystem</strong> eingerichtet und in Betrieb genommen hat. In wenigen Stunden hat man so ein Lifestream-Blog aufgesetzt.</p>
<p>Dieses <strong>Microblog</strong> kann dann Fragmente des eigenen Lifestream bündeln und zentral veröffentlichen.</p>
<p><span id="more-710"></span><br />
Ähnlich dem erst kürzlich erschienenen Service von <a href="http://lifestream.fm">lifestream.fm</a>. Nur eben im Kleinen, privat auf dem eigenen Webserver.</p>
<p>Für mein aktuelles Projekt habe ich zunächst einige meiner Screenshots von <a href="http://scrnshots.com">scrnshots.com</a> importiert. Auch für diesen Zweck existiert bereits ein Plugin. Wie auch für bekanntere Dienste wie etwa flickr oder Twitter. Weitere Dienste lassen sich relativ leicht hinzufügen. So habe ich es auch kurz ausprobiert und Inhalte aus meinem delicious-Account importiert.</p>
<h3>SweetCron ist noch Beta</h3>
<p>SweetCron steckt noch in der Beta. So z.B. ist der Editor noch rein auf Plaintext-Basis und bietet damit noch keine erweiterten Editor-Features. Das sollte sich aber im Lauf der kommenden Releases bestimmt noch ändern. Aber für den Anfang reicht auch erst mal das, betreibt man damit auch eher ein Microblog mit relativ wenig redaktionellem Aufwand.</p>
<p>Die Philiosophie ist ein bisschen &#8220;Warum das Rad immer neu erfinden?&#8221;. So empfiehlt der Anbieter z.B. für Kommentare <a title="Zentralisiertes Kommentarsystem" href="http://disqus.com/">Disqus</a> zu nutzen oder für Kontaktformulare <a title="HTML Form Builder" href="http://wufoo.com/">Wufoo</a>. Die Datenbank des Systems wird so zunächst vor zusätzlichem Balast bewahrt.</p>
<p>SweetCron ist gut dokumentiert und die Templates sollten auch in den meisten gängigen Browsern stabil sein. Eine gute Basis für eigene Weiterentwicklungen. Auf Grund der sehr komfortablen und kurzen Installation ist es auf alle Fälle einen Test wert.</p>
<h3>Links zu Sweetcron</h3>
<ul>
<li><a href="http://sweetcron.com/">Sweetcron: The automated lifestream blog software</a></li>
<li><a href="http://www.yongfook.com/">Yongfook</a>: Demo des Sweetcron Entwicklers</li>
<li><a href="http://www.gregbelldesign.com/scrnshots/lifestream-sweetcron-with-scrnshots/">Lifestream Sweetcron With ScrnShots</a>: Greg Bell erweiterte um ScrnShots</li>
<li>Einen ausführlicheren Artikel zu SweetCron gibt&#8217;s bei <a title="Selfhosted Lifestream-Blog" href="http://www.drweb.de/magazin/sweetcron-%E2%80%93-selfhosted-lifestream-blog/">Dr. Web</a></li>
</ul>
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