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	<title>Webzeugkoffer Webdesign &#187; Tools</title>
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	<description>Technik, Tipps, Tricks und Tools</description>
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		<title>Oh, Oh, Opera</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 16:21:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Opera]]></category>

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		<description><![CDATA[Opera ist ein guter Browser. Da besteht in Fachkreisen meist Einigkeit. Nur es nutzt ihn keiner. Seitdem es diesen Browser gibt, kommt er nicht über 2% Marktanteil hinaus. Auf die meisten Websites verirren sich sogar noch deutlich weniger Besucher auf dem roten O.

Mit dieser Frage beschäftigt sich auch Craig Buckler in seinem Artikel The Problem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Opera ist ein guter Browser. Da besteht in Fachkreisen meist Einigkeit. Nur es nutzt ihn keiner. Seitdem es diesen Browser gibt, kommt er nicht über 2% Marktanteil hinaus. Auf die meisten Websites verirren sich sogar noch deutlich weniger Besucher auf dem roten O.</p>
<p><span id="more-1271"></span></p>
<p>Mit dieser Frage beschäftigt sich auch Craig Buckler in seinem Artikel <a href="http://www.sitepoint.com/blogs/2010/03/10/the-problem-with-opera/">The Problem With Opera</a> auf <em>sitepoint.com</em> (mit anschließender angeregter Diskussion).</p>
<p>Das Kernproblem liegt Wohl in einem gewissen Mangel an Usability oder zumindest intuitiver Bedienbarkeit. Optionen und Funktionen sind oft nicht dort zu finden, wo ich sie erwarte. Erwarte, weil sich bei anderen Vertretern unabhängig vom Hersteller, gewisse vertraute Bedienkonzepte etabliert haben. Es sind auch die umfangreichen und oft schwer auffindbaren Konfigurationsmöglichkeiten.</p>
<blockquote lang="en&quot;"><p>Opera is also configurable in ways which you don’t see in other applications. Perhaps that’s innovative, but it can lead to confusion. I’ve been using the application for many years but I often have difficulty locating the option I need.</p></blockquote>
<p>Otto Normal wird es wohl so oder so ähnlich sehen. Auch weil ein Browser etwas ganz einfaches ist. Das Programm, <em>mit dem man ins Internet geht</em>. Und das möglichst ohne Hürden.</p>
<blockquote lang="en"><p>Few people are willing to climb the steep learning curve especially when competing browsers offer an easier and less disorientating experience.</p></blockquote>
<p>Von daher war Opera auch für mich nie das Tool der Wahl. Auch die Tatsache, dass Opera ziemlich zuverlässig ist, was die Interpretation der Eingaben der Webdesigner angeht, ändert für mich nichts daran. Man hat mit dem Opera zwar eine ziemlich hohe Zuverlässigkeitsquote, soweit man sauberen und der Spezifikation entsprechenden Code schreibt.</p>
<p>Das wiegt es für mich aber nicht auf. Mein Tool der Wahl, muss mir selbst als Nutzer eine gelungene Userexperience liefern. Außerdem muss es ein Browser sein, der über einen relevanten Marktanteil und eine Vielzahl von Entwicklertools verfügt. Schon seit Jahren ist daher Firefox meine Nr. 1 und der Rest ist für mich nur zum testen da.</p>
<p>In einem weiteren Artikel beschäftigte sich Craig übrigens damit, warum Opera eigentlich der beste Browser der Welt sein <em>könnte</em>: <a href="http://www.sitepoint.com/blogs/2010/03/09/opera-best-browser-ever/">Is Opera 10.5 the Best Browser Ever?</a></p>
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		<title>Zootool &#8211; Ein feines Stück Socialmedia für Jäger und Sammler</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/zootool-ein-feines-stuck-socialmedia-fur-jager-und-sammler/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 20:18:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Socialmedia]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Webapps]]></category>

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		<description><![CDATA[
Zootool gibt es schon ein Weilchen. Letzte Woche ging das Re-Design live. Habu (aka Hartmut Wöhlbier) und Bastian Allgeier aus Mannheim sind das Team dahinter. Zootool ist also »Made in Germany« &#8211; mit dem Sound des Südwestens. Grund genug, den Web-Streichelzoo mal näher vorzustellen.

Was ist Zootool?
Zootool is about collecting, organizing and sharing your favorite images, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://zootool.com"><img class="alignnone size-full wp-image-1237" title="Zootool Startseite" src="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/2010/01/zootool_start.jpg" alt="" width="500" height="129" /></a></p>
<p><a href="http://zootool.com/">Zootool</a> gibt es schon ein Weilchen. Letzte Woche ging das Re-Design live. <a title="@habu bei Twitter" href="http://twitter.com/habu">Habu</a> (aka Hartmut Wöhlbier) und <a title="@bastianallgeier bei Twitter" href="http://twitter.com/bastianallgeier">Bastian Allgeier</a> aus Mannheim sind das Team dahinter. Zootool ist also »Made in Germany« &#8211; mit dem Sound des Südwestens. Grund genug, den Web-Streichelzoo mal näher vorzustellen.</p>
<p><span id="more-1236"></span></p>
<h3>Was ist Zootool?</h3>
<blockquote><p>Zootool is about collecting, organizing and sharing your favorite images, videos, documents and links from all over the internet.</p></blockquote>
<p>Es bietet sich also zum Sammeln von Websites, Fotos, Videos usw. an. Die Inhalte werden mit dem sog. <em>Lasso</em> &#8211; einem Browser-Bookmarklet &#8211; gefangen. Außerdem gibt es eine Reihe von Tools und Features zur Organisation der Beute und zum Austausch mit anderen Großwildjägern. Schnittstellen zu anderen Services, wie etwa Twitter, sind auch dabei.</p>
<h3>Der erste Eindruck</h3>
<p>Design ist Geschmackssache. Mir persönlich gefällt Braun und die Oberfläche wirkt aufgeräumt. Auch sonst finde ich die Gestaltung sehr gelungen. Die dunkelbraunen Holztexturen wirken sehr edel.</p>
<div id="attachment_1238" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-1238" src="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/2010/01/zootool_login.jpg" alt="" width="500" height="246" /><p class="wp-caption-text">Zootool Startseite nach Login</p></div>
<h3>Features &amp; Funktionen</h3>
<p>Die Oberfläche der Webanwendung dürfte Mac-Nutzern vertraut sein. Wir kennen das ein oder andere Bedienelement bereits aus unserem Betriebssystem. Aber auch alle anderen dürften, nach kurzer Eingewöhnung, gut zurechtkommen. Optisch ansprechend sind die Tools auch gestaltet.</p>
<p>Das Zootool nur in englischer Sprache verfügbar ist, ist für mich kein Manko. An einer deutschen Version wird aber auch schon gearbeitet.</p>
<h4>Jagen &amp; Sammeln</h4>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1239 halfsize-left" title="Zootool Lasso" src="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/2010/01/zootool_lasso.jpg" alt="" width="150" height="150" />Das Lasso ist das wichtigste Werkzeug des Jägers. Mit dem Browser-Bookmarklet werden die begehrten Websites, Fotos, Videos, etc. eingefangen und in den Zoo geschickt.</p>
<p>Mit <em>Aquarium</em> und <em>Aviary</em> stehen zwei weitere (sekundäre) Tools zur Verfügung. <strong>Aquarium</strong> ist eine Schnellsuche für die Browser-Toolbar, mit deren Hilfe man von überall Zugriff auf die eigenen Zoobewohner hat. <strong>Aviary</strong> ermöglicht das zeitgleiche Publizieren von Beuteinhalten auf Twitter und Zootool.</p>
<h4>Organisieren</h4>
<p>Der zentrale eigene Arbeitsbereich nennt sich sinnigerweise <em>Zoo</em>. Hier werden die Jagdtrophäen gesammelt, organisiert und beschrieben. Die Inhalte lassen sich außerdem in <em>Packs</em> kategorisieren. Natürlich können auch Tags zur Verschlagwortung gesetzt werden.</p>
<div id="attachment_1240" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/2010/01/zootool_zoo.jpg"><img class="size-full wp-image-1240 " title="Zootool Zoo" src="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/2010/01/zootool_zoo.jpg" alt="" width="500" height="247" /></a><p class="wp-caption-text">Der Zoo (zum Vergrößern anklicken)</p></div>
<h4>Teilen &amp; Publizieren</h4>
<p><img class="size-full wp-image-1241 halfsize-right" title="Zootool Social" src="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/2010/01/zootool_social.jpg" alt="" width="250" height="137" /></p>
<p>Keine moderne Webanwendung ohne soziale Komponente. Und so kann man sich natürlich auch bei Zootool mit anderen Nutzern vernetzen. Zu diesem Zweck folgt man anderen und/oder man abonniert das Feed ihres Streams.</p>
<p>Darüber hinaus stehen auch Schnittstellen zur Verfügung, mit deren Hilfe man die eigene Beute in andere Kanäle seiner Wahl publizieren kann. Derzeit stehen hierfür Twitter, Delicious, Friendfeed und Tumblr bereit. Es ist denkbar bzw. wünschenswert, dass weitere Schnittstellen folgen.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Zootool dürfte für alle Jäger und Sammler mehrere Blicke wert sein. Für mich ist es jetzt das Tool der Wahl. Meine positive Bewertung ist unabhängig davon, dass die beiden Macher aus Mannheim sind und ich Habu kenne. Die Vorgängerversion konnte mich z.B. noch nicht ganz überzeugen. Die Anzahl der Nutzer von Zootool und ihre rege Aktivität auf der Plattform, ist ebenfalls als gutes Zeichen zu deuten.</p>
<p>(Wer Zootool nutzt und sich mit mir vernetzen möchte findet mich unter <a href="http://zootool.com/user/webzeugkoffer/">zootool.com/user/webzeugkoffer/</a>)</p>
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		<title>Es war einmal ein CMS</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/es-war-einmal-ein-cms/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 13:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[CMS]]></category>
		<category><![CDATA[Websites]]></category>

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		<description><![CDATA[Im O&#8217;Reilly-Blog ist ein Artikel mit dem Titel Mit dem CMS wird alles einfacher – oder das Märchen vom Redaktionssystem erschienen.
Aus diesem Anlass auch nochmal der Hinweis auf einen Artikel, den ich im April 2009 geschrieben habe: Es gibt keine automatische Hohmpäidsch.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im O&#8217;Reilly-Blog ist ein Artikel mit dem Titel <a href="http://community.oreilly.de/blog/2009/10/09/cms/">Mit dem CMS wird alles einfacher – oder das Märchen vom Redaktionssystem</a> erschienen.</p>
<p>Aus diesem Anlass auch nochmal der Hinweis auf einen Artikel, den ich im April 2009 geschrieben habe: <a href="http://www.webzeugkoffer.de/es-gibt-keine-automatische-hohmpaidsch/">Es gibt keine automatische Hohmpäidsch</a>.</p>
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		<title>Kurz auf Typekit geblickt</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/kurz-auf-typekit-geblickt/</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Oct 2009 15:32:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Typografie]]></category>
		<category><![CDATA[Schriften]]></category>
		<category><![CDATA[Typekit]]></category>

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		<description><![CDATA[Typekit habe ich im Frühsommer kurz mal vorgestellt: Mit Typekit ganz nah dran am Gral der Schriftenvielfalt. Jetzt habe ich mir die Sache selbst mal kurz angesehen.
Typekit bleibt für mich eine Option. Wenn auch mit Abstrichen, was die kostenlose Version und Ladezeiten betrifft.

Wie man aktuell sehen kann, Es wird im unteren rechten Bereich meines Blogs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="typekit.com" href="http://typekit.com/">Typekit</a> habe ich im Frühsommer kurz mal vorgestellt: <a href="http://www.webzeugkoffer.de/mit-typekit-ganz-nah-dran-am-gral-der-schriftenvielfalt/">Mit Typekit ganz nah dran am Gral der Schriftenvielfalt</a>. Jetzt habe ich mir die Sache selbst mal kurz angesehen.</p>
<p>Typekit bleibt für mich eine Option. Wenn auch mit Abstrichen, was die kostenlose Version und Ladezeiten betrifft.</p>
<p><span id="more-1146"></span></p>
<p><span style="text-decoration: line-through;">Wie man aktuell sehen kann,</span> Es wird im unteren rechten Bereich <span style="text-decoration: line-through;">meines Blogs</span> der Website ein Hinweis und Link zu Typekit eingeblendet. Das ist das Manko der kostenlosen Version. <strong>Update:</strong> Aktuell setze ich Typekit nicht mehr ein. Der Test ist für mich zunächst mal beendet. Ich überlege noch und werde mich bald entscheiden, ob ich ein Upgrade auf die 1. kostenpflichtige Version mache. Für den Einsatz von bis zu 5 Schriften auf einer Domain werden $24,99/Jahr fällig.</p>
<h3>Handhabung von Typekit</h3>
<p>Typekit einzusetzen ist so einfach, wie es im Sommer angekündigt wurde. Ich habe es kurz ausprobiert und <span style="text-decoration: line-through;">wende</span> Typekit <span style="text-decoration: line-through;">aktuell</span> auf die Überschriften (Artikelüberschriften) angewendet. Zum Einsatz <span style="text-decoration: line-through;">kommt</span> kam die Schrift „Dustismo“. Aktuell stehen 66 Schriften zur Verfügung.</p>
<div id="attachment_1147" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-1147" title="Typekit Schriftauswahl" src="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/2009/10/typekit_schriftauswahl.jpg" alt="Typekit Schriftauswahl" width="500" height="111" /><p class="wp-caption-text">Schriftsatz auswählen</p></div>
<p>Man wählt sich eine Schrift und muss dann noch ein paar Kleinigkeiten anpassen.</p>
<ul>
<li>Selektoren auf die die Schrift angewendet wird</li>
<li>Schriftstile, die man zur Verfügung haben will (die dann jeweils vom Typekitserver geladen werden)</li>
<li>Fallback</li>
<li>(Subsets kommen demnächst noch dazu)</li>
</ul>
<div id="attachment_1148" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-1148" title="Typekit Optionen" src="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/2009/10/typekit_optionen.jpg" alt="Typekit Optionen" width="500" height="375" /><p class="wp-caption-text">Bearbeitung der Schriftsatzoptionen</p></div>
<p>Im Prinzip muss man dann nur noch die zwei Zeilen Javascript in den head-Bereich der Website einfügen und schon kann Typekit arbeiten. Je nachdem welche Selektorenmethode man gewählt hat, muss auch die CSS-Datei noch angepasst werden.</p>
<p>In jedem Fall hat man Typekit bereits nach wenigen Minuten einsatzbereit.</p>
<h3>Einfluss auf die Performance</h3>
<p>Der Einsatz von Typekit hat Einfluss auf die Ladezeiten. Das ist klar, hält sich aber noch in Grenzen. Bei meinem Blog, angewendet nur auf die Überschriften, macht das etwa eine halbe Sekunde extra aus. Exzessiver habe ich es nicht getestet. Es ist aber wohl damit zu rechnen, dass sich die Ladezeiten weiter erhöhen, je mehr Elemente angesprochen werden.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p><span style="text-decoration: line-through;">Ich lass&#8217; die Sache mal ein paar Tage weiterlaufen und entscheide mich dann entweder für das kleine o.g. kommerzielle Paket oder verzichte ganz auf Typekit.</span> Die Einblendung des Typekit-Links ist dauerhaft keine Option für mich.</p>
<p>Die Handhabung von Typekit ist jedenfalls kinderleicht und eröffnet so auf bequeme Weise mehr Vielfalt im Schriftenwald. So viel bleibt bisher festzustellen. Die Frage ist, ob einem der Hinweislink oder eine Ivestition von $25/Jahr und etwas höhere Ladezeiten die Sache Wert sind.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Low Budget Usability-Tests: Usabilla liefert visuelles Feedback</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/low-budget-usability-test-usabilla-liefert-visuelles-feedback/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 13:30:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzertests]]></category>
		<category><![CDATA[Usabilitytest]]></category>

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		<description><![CDATA[
Schnell und am besten kostenlos Usability testen. Feine Sache. Denn oft bleibt einem nichts anderes übrig, wenn die Budgets für große Tests nicht da sind. (Kostenlose) Schnelltests ersetzen natürlich nicht professionell konzipierte und von Experten durchgeführte Tests. Auf diesem Weg kommt man aber zumindest zu ersten Verbesserungsansätzen, z.B. für die eigene Website.
Nachdem ich vor einiger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1039 fullsize" title="Usabilla Website" src="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/2009/04/usabilla-home.jpg" alt="Usabilla Website" width="500" height="196" /></p>
<p>Schnell und am besten kostenlos Usability testen. Feine Sache. Denn oft bleibt einem nichts anderes übrig, wenn die Budgets für große Tests nicht da sind. (Kostenlose) Schnelltests ersetzen natürlich nicht professionell konzipierte und von Experten durchgeführte Tests. Auf diesem Weg kommt man aber zumindest zu ersten Verbesserungsansätzen, z.B. für die eigene Website.</p>
<p>Nachdem ich vor einiger Zeit mal den <a href="http://www.webzeugkoffer.de/usability-schnelltests-lecker-fastfood/">Five Second Test</a> vorgestellt habe, stelle ich hier eine weitere Möglichkeit vor. <strong><a href="http://usabilla.com/">Usabilla</a></strong> ist ein weiteres Onlinetool, das schnell eingerichtet ist und das Sammeln von visuellem Feedback ermöglicht.</p>
<blockquote lang="en"><p>Create an online test and start collecting visual feedback for your website or image in five minutes.</p></blockquote>
<p><span id="more-1038"></span></p>
<p>Die folgenden Screenshots von meinem ersten Testdurchlauf sollen einen ersten Eindruck von diesem Tool vermitteln.</p>
<div id="attachment_1040" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-1040 fullsize" title="Usabilla Create Test" src="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/2009/04/usabill-create1.jpg" alt="Usabilla Create Test" width="500" height="378" /><p class="wp-caption-text">Test anlegen und beschreiben</p></div>
<p>In der vorliegenden Testversion können max. 500 Nutzer befragt werden.</p>
<div id="attachment_1041" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-1041 fullsize" title="Usabilla Select Page" src="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/2009/04/usabill-selectpage.jpg" alt="Usabilla Select Page" width="500" height="301" /><p class="wp-caption-text">Seite (Screenshot) auswählen, die getestet werden soll</p></div>
<p>Es können eine oder mehere Seiten pro Test angegeben werden.</p>
<div id="attachment_1042" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-1042 fullsize" title="Usabilla Test Overview" src="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/2009/04/usabill-test-overview.jpg" alt="Usabilla Test Overview" width="500" height="384" /><p class="wp-caption-text">Übersicht des gerade angelegten Tests</p></div>
<p>In der Übersicht erhält man Informationen zum Inhalt des Tests und dessen Status. Später dann gelangt man von hier auch zu den Testergebnissen.</p>
<div id="attachment_1043" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/2009/04/usabilla-test-step1.jpg"><img class="size-full wp-image-1043 fullsize" title="Usabilla Test View" src="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/2009/04/usabilla-test-step1.jpg" alt="Usabilla Test View" width="500" height="264" /></a><p class="wp-caption-text">Ansicht für Testnutzer mit Toolbar für weitere Testoptionen</p></div>
<p>Die Testnutzer erhalten zunächst kurze Anweisungen zur Durchführung des Tests. Oberhalb des Screenshot bietet die Toolbar weitere Optionen.</p>
<div id="attachment_1044" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-1044 fullsize" title="Usabilla Test Step 1" src="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/2009/04/usabilla-test-step1a.jpg" alt="Usabilla Test Step 1" width="500" height="226" /><p class="wp-caption-text">Klicks der Testnutzer werden markiert</p></div>
<p>Die Antworten geben die Testpersonen in Form von Klicks. Das schränkt u.U. bei der inhaltlichen Gestaltung des Tests etwas ein. Allerdings können zusätzlich noch Notizen angebracht werden (s. nächster Screenshot).</p>
<div id="attachment_1045" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-1045 fullsize" title="Usabilla Test Notes" src="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/2009/04/usabilla-test-notes.jpg" alt="Usabilla Test Notes" width="500" height="237" /><p class="wp-caption-text">Testpersonen können auch Notizen hinzufügen, um ihre Auswahl näher zu erläutern</p></div>
<p>Die Ergenisse der Tests werden in Form von Datenpunkten und/oder Heatmaps aufbereitet und dargestellt. Die Testauswertung erfolgt damit hauptsächlich an Hand visualisierter Klicks der Testpersonen. Zum Teil geben zusätzlich hinzugefügte Notizen weitere Hinweise. Die gesammelten Datenpunkte (Koordinaten) lassen sich außerdem als CSV-Datei exportieren und auswerten.</p>
<div id="attachment_1046" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-1046 fullsize" title="Usabilla Results" src="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/2009/04/usabilla-test-results.jpg" alt="Usabilla Results" width="500" height="299" /><p class="wp-caption-text">Testauswertung mit Heatmap</p></div>
<p><a href="http://usabilla.com/">Usabilla</a> sucht noch Betatester. <span style="text-decoration: line-through;">Zu weiteren Konditionen konnte ich noch keine Informationen finden und warte noch auf eine Antwort per Mail. So wäre es interessant zu wissen, ob es später eine kostenlose Variante gibt und wie ggf. weitere Tarife aussehen.</span> Mittlerweile gab es Antwort auf die Mail:</p>
<blockquote lang="en"><p>There will be a free trial version that allows you to test one page within a domain, with 50 participants. Depending on your further needs, that is, amount of pages and participants, you can upgrade your account.</p></blockquote>
<p>Wie bereits kurz erwähnt, schränkt die überwiegend visuelle Dokumentation die Testgestaltung u.U. etwas ein. Dazu muss man Usabilla mal etwas ausführlicher testen, um beurteilen zu können, wie flexibel man als Tester dann tatsächlich ist.</p>
<p>Um also auch dieses Tool näher beschreiben zu können, werde ich selbst wieder einen etwas konkreteren Test aufsetzen. Wenn sich wieder ein paar Teilnehmer finden, kann ich dann ausführlicher beschreiben, inwieweit Usabilla eine gute und günstige Alternative darstellt. Wie z.B. hier damals zum 5-Sekunden-Test: <a href="http://www.webzeugkoffer.de/5-sekunden-sind-keine-ewigkeit-erkenntnisse-aus-einem-schnelltest/">5 Sekunden sind keine Ewigkeit &#8211; Erkenntnisse aus einem Schnelltest</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>ScrnShots Galerie</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/scrnshots-galerie/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Jan 2009 06:33:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Inspiration]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.webzeugkoffer.de/?p=913</guid>
		<description><![CDATA[
Den Dienst ScrnShots habe ich bereits vorgestellt: Scr(ee)nshots archivieren und teilen.
Dort sammle ich Screenshots von Websites, die mir aus verschiedenen Gründen besonders gefallen. Kriterien sind z.B. Farbschema, Whitespace, Typo etc. Nicht immer sind die Websites unter der Haube sauber umgesetzt. Das ist aber auch nicht der alleinige Zweck meiner Sammlung. Besonders bequem lassen sich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-917" title="scrnshots-gal" src="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/2009/01/scrnshots-gal.jpg" alt="scrnshots-gal" width="500" height="233" /></p>
<p>Den Dienst ScrnShots habe ich bereits vorgestellt: <a href="http://www.webzeugkoffer.de/screenshots-archivieren-und-teilen/">Scr(ee)nshots archivieren und teilen</a>.</p>
<p>Dort sammle ich Screenshots von Websites, die mir aus verschiedenen Gründen besonders gefallen. Kriterien sind z.B. Farbschema, Whitespace, Typo etc. Nicht immer sind die Websites unter der Haube sauber umgesetzt. Das ist aber auch nicht der alleinige Zweck <a title="Galerie bei ScrnShots" href="http://www.scrnshots.com/users/webzeugkoffer/screenshots">meiner Sammlung</a>. Besonders bequem lassen sich die Screenshots mit <a title="Übersicht der Tools" href="http://www.scrnshots.com/tools">ScrnShots Desktop</a> erfassen und bei ScrnShots ablegen.</p>
<p><span id="more-913"></span></p>
<h3>Scrennshot-Methode wählen</h3>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-914 fullsize" title="scrnshots-workflow1" src="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/2009/01/scrnshots-workflow1.jpg" alt="scrnshots-workflow1" width="500" height="335" /></p>
<p>Das Kontextmenü ist, bei gestarteter Anwendung, direkt über die Menüleiste (Mac) erreichbar. Bei Windows-Systemen über die Taskbar.</p>
<h3>Scrennshot aufnehmen</h3>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-915 fullsize" title="scrnshots-workflow2" src="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/2009/01/scrnshots-workflow2.jpg" alt="scrnshots-workflow2" width="500" height="313" /></p>
<p>Hier ein Auswahl-Screenshot.</p>
<h3>Scrennshot mit Informationen versehen</h3>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-916 fullsize" title="scrnshots-workflow3" src="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/2009/01/scrnshots-workflow3.jpg" alt="scrnshots-workflow3" width="500" height="301" /></p>
<p>Beschreibung, URL und Tags hinzufügen. Dann direkt von hier den Screenshot abschicken.</p>
<h3>Der Reiz von ScrnShots für mich</h3>
<p>Liegt darin, dass man die gesammelten Werke online mit anderen besprechen und teilen kann. Außerdem bietet ScrnShots selbst eine optisch ansprechende Umgebung. Zur eigenen Galerie muss man nicht gleich das eigene Blog erweitern oder gar ein neues Blog aufsetzen.</p>
<h3>Integration ins eigene Blog (Wordpress)</h3>
<p>Für Wordpress gibt es bisher nur ein Plugin. <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/scrnshotsrss/">scrnshotsRSS</a>, das grundlegende Einstellungsmöglichkeiten bietet: Anzahl, Größe und Wrapper für Screenshots, die dann beispielsweise, wie hier rechts zu sehen, in der Sidebar eingefügt werden können.</p>
<h3>Das fehlt mir bei ScrnShots</h3>
<p>Es fehlt zum einen die Möglichkeit, die eigenen Screenshots im Paket herunterzuladen. Das ist bei vielen solcher Dienste der Fall. Aber vielleicht kommt das noch.</p>
<p>Es wäre auch ganz schön, wenn man mehrere verschiedene Galerien anlegen und verwalten könnte.</p>
<p>Man kann für die Screenshots keinen Titel angeben. Nutzt man die Feeds des Dienstes, wird als Titel z.B. &#8220;Screenshot: Thu, 29 Jan 2009&#8243; gesetzt. Etwas unschön und ohne wirklichen Informationsgehalt.</p>
<p>ScrnShots ist mehr oder weniger noch Beta &#8211; zumindest die API. Das ein oder andere dürfte sich dann zukünftig noch verbessern. Wie bei vielen solcher Dienste besteht natürlich die &#8220;Gefahr&#8221;, dass ScrnShots irgendwann mal kostenpflichtig wird. Oder bestimmte Erweiterungen bedingen den Erwerb eines erweiterten, kostenpflichtigen Accounts.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Feuer frei mit ScribeFire</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/feuer-frei-mit-scribefire/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Dec 2008 11:55:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Add-on]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Editor]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wer viel schreibt, braucht Methoden und Tools, die das Schreiben besser organisieren und erleichtern. ScribeFire ist ein Firefox Add-on, das Hochfrequenzblogger bei ihrer Arbeit unterstützen soll.

Ein Klick auf das Icon in der Symbolleiste öffnet die Redaktionsumgebung, die meisten benötigten Editorfunktionen zur Verfügung stellt. Scribefire ermöglicht außerdem die Verwaltung des/der Blogaccounts. Man kann so direkt losbloggen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.scribefire.com/public/blog_editor"><img style="max-width: 800px;" src="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/2008/12/scribfire.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Wer viel schreibt, braucht Methoden und Tools, die das Schreiben besser organisieren und erleichtern. <a href="http://www.scribefire.com/public/blog_editor">ScribeFire</a> ist ein Firefox Add-on, das Hochfrequenzblogger bei ihrer Arbeit unterstützen soll.</p>
<p><span id="more-850"></span></p>
<p>Ein Klick auf das Icon in der Symbolleiste öffnet die Redaktionsumgebung, die meisten benötigten Editorfunktionen zur Verfügung stellt. Scribefire ermöglicht außerdem die Verwaltung des/der Blogaccounts. Man kann so direkt losbloggen und spart sich damit schon mal den Weg über den Login des Blogs, hin zum Editorbereich innerhalb des Backends.</p>
<p>Die neuen Posts kann man so über das Add-on erstellen, bearbeiten und verwalten. Der Editor bietet außer den standardmäßigen Editorfunktionen weitere nützliche Werkzeuge. So lassen sich z.B. bequem flickr-Bilder oder YouTube-Videos in einen Artikel einbinden. Gerade die Arbeit an umfangreicheren Artikeln, lässt sich auf diese Weise gut organisieren und damit auch beschleunigen.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Gerade aber bei den grundlegenden Editorfunktionen muss man Abstriche machen. So z.B. vermmisse ich die Auszeichnung von Überschriften mittels Editorwerkzeug. Die Zwischenüberschriften muss man dann im Quellcode-Modus einfügen. Das wiederum kostet etwas mehr Zeit.</p>
<p>Die Verwaltung der Kategorien und Tags ist in Wordpress außerdem um einiges komfortabler und bietet mehr Möglichkeiten. So z.B. fehlt mir bei ScribeFire die Vorschlagfunktion für Tags (Tag The Net, Yahoo, sowie lokale Tags). Wie das bei anderen Blogsystemen ist, kann ich nicht beurteilen.</p>
<p>Der erste Eindruck ist dennoch ganz gut, es fühlte sich bei der Bearbeitung dieses Artikels zumindest schneller an. Trotz guter Ansätze konnte mich das Tool aber nicht ganz überzeugen, weshalb ich eher dabei bleibe, direkt im Backend zu arbeiten.</p>
<p>Das Tool ist wohl eher dann geeignet, wenn man in größerem Umfang auf mehreren Blog-Accounts, ggf. noch auf verschiedenen Systemen, arbeitet. Unter solchen Voraussetzungen kann das Add-on eher punkten, weil es dann u.a. eine einheitliche Redaktionsumgebung für verschiedene Systeme zur Verfügung stellt.</p>
<p class="hint">ScribeFire wurde in &#8220;<a href="http://sixrevisions.com/wordpress/15-useful-tools-for-wordpress-bloggers/">15 Useful Tools for WordPress Bloggers</a>&#8221; vorgestellt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schnellstartpaket für Webdesigner</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/schnellstartpaket-fur-webdesigner/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Dec 2008 17:50:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[HTML/CSS/JS-Kickstart 0.7 ist ein Paket für Webdesigner zum schnellen, systematischen Start in kleine Webprojekte. Gerrit war auf der Suche nach einem solchen schlanken Paket. Die großen fertigen Lösungen sind ihm zu schwergewichtig, was nachvollziehbar ist.
But those Frameworks do too much! What I need is a really small set of files and folders for getting started [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://praegnanz.de/weblog/htmlcssjs-kickstart">HTML/CSS/JS-Kickstart 0.7</a> ist ein Paket für Webdesigner zum schnellen, systematischen Start in kleine Webprojekte. Gerrit war auf der Suche nach einem solchen schlanken Paket. Die großen fertigen Lösungen sind ihm zu schwergewichtig, was nachvollziehbar ist.</p>
<blockquote lang="en"><p>But those Frameworks do too much! What I need is a really small set of files and folders for getting started my projects really quickly – a kick-start for static web development. So this is my first approach to do so.</p></blockquote>
<p>Kurzum hat er sein eigenes Mini-Framework entwickelt und bietet es zum Download an.</p>
<p>HTML/CSS/JS-Kickstart beinhaltet eine Reihe bewährter Konzepte, wie z.B. Eric Meyers CSS-Reset. Der Ansatz an sich ist sehr sinnvoll. Ob es genau dieses Paket sein soll, muss jeder für sich entscheiden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Usability Schnelltests, lecker Fastfood</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/usability-schnelltests-lecker-fastfood/</link>
		<comments>http://www.webzeugkoffer.de/usability-schnelltests-lecker-fastfood/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 30 Nov 2008 18:32:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzertests]]></category>
		<category><![CDATA[Testen]]></category>
		<category><![CDATA[Usabilitytest]]></category>

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		<description><![CDATA[
Experten-Reviews und Usability-Tests können eine teure Angelegenheit sein. Die Investition zahlt sich zwar meist aus. Aber nicht jeder kann das nötige Kleingeld aufbringen. Oder es fehlt die Zeit im Projekt (Man sollte die Zeit für Usability-Tests einplanen!). Also sucht man sich Methoden und Tools, die eine erste schnelle Aussage über die Usability einer Website oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-806 alignnone fullsize" title="Cheeseburger" src="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/2008/11/usability-fastfood.jpg" alt="Cheeseburger" width="500" height="187" /></p>
<p>Experten-Reviews und Usability-Tests können eine teure Angelegenheit sein. Die Investition zahlt sich zwar meist aus. Aber nicht jeder kann das nötige Kleingeld aufbringen. Oder es fehlt die Zeit im Projekt (Man sollte die Zeit für Usability-Tests einplanen!). Also sucht man sich Methoden und Tools, die eine erste schnelle Aussage über die Usability einer Website oder -anwendung erlauben.</p>
<p><span id="more-803"></span></p>
<p>Zu den kostenloses Methoden gehören z.B. Befragungen von Kollegen, Freunden oder anderen Personen, die man kennt.</p>
<p>Kostenlose Tools zum Testen findet man auch im Netz und versprechen, noch schneller zu Ergebnissen zu kommen. Wie kann uns z.B. ein einfacher 5-Sekunden-Test bei der Beantwortung grundlegender Fragestellungen behilflich sein?</p>
<h3>Fünf Sekunden: Zeigen, fragen und verstehen</h3>
<p>Der <a href="http://fivesecondtest.com/">Five Second Test</a> ist ein kleines Online-Tool. Tests können in drei unterschiedlichen Modi durchgeführt werden. Je nachdem, welches Ziel man mit dem Test verfolgt. Man selbst kann durch die Teilnahme anderen helfen, andere helfen wiederum einem selbst.</p>
<h4>Klassisch (Classic)</h4>
<p>Nutzer sollen die Dinge nennen, die ihnen vom fünf Sekunden lang gezeigten Screenshot in Erinnerung sind.</p>
<div id="attachment_804" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-804 fullsize" title="Five Second Test" src="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/2008/11/5-second-test.jpg" alt="" width="500" height="169" /><p class="wp-caption-text">Eingabemaske für den klassischen 5-Sekunden-Test</p></div>
<h5>Ziel des Tests</h5>
<p>Gelingt es mir, den Besuchern innerhalb von fünf Sekunden zu vermitteln, um was es geht, oder welche Produkte und/oder Dienstleistungen ich anbiete? Und tatsächlich hat man oft auch nicht mehr Zeit. Denn die Besucher kommen oft mit einer bestimmten Motivation. So z.B. sind sie auf der Suche nach einer bestimmten Dienstleistung. Sie beurteilen in kürzester Zeit, ob die angezeigte Seite sie dahingehend weiterbringen <em>könnte</em>.</p>
<h4>Vergleich (Compare)</h4>
<p>Hier werden zwei Screenshots nebeneinander gestellt. Die Nutzer sollen nach Anzeige des Vergleichs ihre bevorzugte Variante nennen. Sowas ähnliches wie ein A/B-Test.</p>
<h5>Ziel des Tests</h5>
<p>Hier versucht man eine schnelle Dersignentscheidung herbei zu führen. Da die Beurteilung durch die Betrachter, auf Grund der Kürze der Zeit, sehr intuitiv fällt, kombiniert diese Entscheidung eine ganze Reihe von Designaspekten.</p>
<p>Je nachdem, wie man den Test auslegt. Das geht dann vom einfachen Vergleich zweier Interaktionselemente (Welchen Link würde der Nutzer eher klicken?), bis hin zu komplexeren Fragestellungen. So z.B. zur Beantwortung von grundsätzlichen Layoutfragen.</p>
<h4>Empfindung (Sentiment)</h4>
<p>Die Nutzer nennen nach der Einblendung eines Screenshot, ihre bevorzugten und weniger bevorzugten (Design-) Elemente.</p>
<h5>Ziel des Tests</h5>
<p>Dieser Test zielt auf eher ästhetische Fragestellungen ab. Welche Elemente stützen das Design der Website am besten? Welche Elemente sorgen u.U. für Akzeptanzprobleme des Designs?</p>
<h3>Testen, testen, testen</h3>
<p>Wem das nötige Kleingeld für umfangreiche Tests fehlt, sollte trotzdem nicht aufstecken. Die vorgestellten Tools und Methoden erlauben es zumindest, einige grundlegende Aussagen zu treffen.</p>
<p>Der Five Second Test liefert schnell und günstig Antworten zu grundlegenden und immer wiederkehrenden Fragestellungen. In dieser kurzen Zeit entscheidet sich bereits vieles beim Besuch einer Website.</p>
<h4>Links zum Thema</h4>
<ul>
<li><a href="http://www.art-of-web-usability.de/Wordpress/wordpress/?p=60">Fünf Sekunden sind entscheidend…</a></li>
<li><a href="http://www.uie.com/articles/five_second_test">5-Second Tests: Measuring Your Site&#8217;s Content Pages</a></li>
<li><a href="http://uxmatters.com/MT/archives/000212.php">Home Page Design</a> (Thema Landingpage-Optimierung)</li>
</ul>
<h5>Quellenangabe</h5>
<p class="hint">Via <a href="http://thehotstrudel.blogspot.com/2008/11/five-second-test.html">Five Second Test</a> (The Hot Strudel) und der Artikel &#8220;<a href="http://www.searchenginejournal.com/check-your-site-usability-with-these-fun-tools/8042/">Check Your Site Usability With These Fun Tools</a>&#8220;. Foto: <a title="flickr" href="http://www.flickr.com/photos/26198315@N00/1261636183/">Cheeseburger</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Linkpackung Nr. 12: Mondfahrbrowser</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/linkpackung-nr-12-mondfahrbrowser/</link>
		<comments>http://www.webzeugkoffer.de/linkpackung-nr-12-mondfahrbrowser/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 21:10:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[CMS]]></category>
		<category><![CDATA[Weblogs]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.webzeugkoffer.de/?p=800</guid>
		<description><![CDATA[
Lunascape ist der 3in1 Browser, der jetzt auch in englischer Fassung verfügbar ist. Er vereint Trident (Internet Explorer), Webkit (Safari und Chrome) und Gecko (Firefox) unter einer Haube. Der Download ist bisher nur für Windows-Systeme erhältlich.
Lunascape is here for you! For the first time ever, there is a web browser that has integrated the three [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-801 alignnone fullsize" src="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/2008/11/linkpackung-nr12.jpg" alt="Bus Linie 12" width="500" height="187" /></p>
<p><a href="http://www.lunascape.tv/">Lunascape</a> ist der 3in1 Browser, der jetzt auch in englischer Fassung verfügbar ist. Er vereint Trident (Internet Explorer), Webkit (Safari und Chrome) und Gecko (Firefox) unter einer Haube. Der Download ist bisher nur für Windows-Systeme erhältlich.</p>
<blockquote><p>Lunascape is here for you! For the first time ever, there is a web browser that has integrated the three main browser rendering engines with the ability to switch to the optimal engine automatically.</p>
<p><cite>Lunascape Website</cite></p></blockquote>
<p>Für Normalnutzer vielleicht noch interessant. Aber im Interesse einer breiten Basis für benutzbare und funktionierende Webstandards?<br />
<span id="more-800"></span></p>
<h3>Weitere Links</h3>
<p><a href="http://www.weblogmatrix.org/">WeblogMatrix</a> zum schnellen Vergleich verschiedener Weblog-Systeme. Ähnlich der schon etwas älteren <a href="http://www.cmsmatrix.org/">CMS Matrix</a> für Contentmanagement-Systeme.</p>
<p><a href="http://flex.org/tour">Tour de Flex</a> ist eine AIR-Anwendung für Flex-Entwickler mit über 200 Beispielen inkl. Quellcode.</p>
<p>Dann noch der Hinweis auf einen ausführlicheren Artikel zum Thema User Centered Design: <a href="http://webdesignledger.com/tips/10-signs-of-a-user-focused-design">10 Signs of a User-Focused Design</a></p>
<p class="hint">Foto: <a href="http://www.flickr.com/photos/spencereholtaway/10391975/">Number 12 Routemaster</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.webzeugkoffer.de/linkpackung-nr-12-mondfahrbrowser/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
	</channel>
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