Kategorie: UX

Nutzer als “Programmierer” – Suche mit Hilfe von Operatoren

Erweiterte Suche mit Operatoren AND, OR, etc.

Die Abbildung zeigt ein Suchformular, wie es nicht mehr zeitgemäß ist. Das was den Nutzern oft als “Expertensuche” verkauft wird (z.B. Operatoren wie die zum Verknüpfen von Suchergebnissen AND oder OR etc.), ist für mich unbrauchbar bzw. zumindest nur mit erhöhtem Aufwand benutzbar.

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Donnerstag, 14. Januar 2010 | 1
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Breaking the Law – Manchmal muss man auch die Regeln brechen

Dmitry beschreibt auf Usability Post, unter welchen Umständen mit altbewährten Mustern gebrochen werden kann und sollte: Breaking Rules

User interface patterns and conventions can, and should, be broken, provided one criterion is met: the new solution is better at its task than the one it replaces.

Das Problem bei Patterns besteht darin, dass sie mit der Zeit u.U. etwas unflexibel machen. Hier können z.B. auch Antipatterns für Abhilfe sorgen.

Dienstag, 01. Dezember 2009 | 1
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Eine blaue Mütze als Zeichen für mehr Webstandards und Barrierefreiheit

Blue BeanieNächsten Montag, am 30.11.2009, sind Webdesigner weltweit dazu aufgerufen, Flagge bzw. Mütze zu zeigen. Es geht um mehr Unterstützung für Webstandards und Barrierefreiheit. Eine passende blaue Mütze findet man bei Mr. Zeldman.

Weitere Infos zum Blue Beanie Day u.a. auf der offiziellen Facebook-Seite, bei t3n unter dem Titel Blaue Mützen für ein besseres Web oder bei Robert Lender.

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Mittwoch, 25. November 2009 | 3
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Userexperience ist kein Spaß

Mittlerweile hat es auch die Userexperience (UX) in den Mainstream geschafft. Sie ist hipp und wird verkauft.

So it comes as no suprise when the general attitude of stakeholders these days is one of a shopper saying: ‘One McUser Experience with usability fries please.’Kem Kramer, Is UX becoming a commodity?

Manchmal habe ich daher den Eindruck, dass UX gerne mit Spaß (an einer Website) gleichgesetzt wird. Gute Userexperience macht Produkte sexy. Ich denke, dass es nicht ganz so einfach ist.

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Dienstag, 10. November 2009 | 0
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Zuerst mobil?

Luke Wroblewski wirft diesen eigentlich ganz interessanten Ansatz in den Raum und nennt dazu drei gute Gründe:

  • Wachstumsmarkt mobiles Internet
  • Mobile Anforderungen setzen Reduktion voraus
  • Mehr Möglichkeiten (GPS, Augmented Reality, ect.)

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Donnerstag, 05. November 2009 | 0
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