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	<title>Webzeugkoffer Webdesign &#187; Webdesign</title>
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	<description>Technik, Tipps, Tricks und Tools</description>
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			<item>
		<title>Was fehlt den Corporate Websites? Dialog, Relevanz und Einfachheit.</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/dialog-relevanz-und-einfachheit-die-neue-generation-von-corporate-websites/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 09:19:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Socialmedia]]></category>
		<category><![CDATA[Websites]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier sind wir, wir sind toll und das sind unsere Produkte. Das reicht heute nicht mehr. Statisch sterile Websites. Auch Unternehmen müssen ihren Ansatz überdenken und entsprechend handeln.
Zwei Artikel, die ich gerade gelesen habe, beschäftigen sich mit dem Wandel.

Zunächst muss man sich natürlich fragen, ob es so was wie Corporate Websites noch gibt, bzw. ob [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Hier sind wir, wir sind toll und das sind unsere Produkte.</em> Das reicht heute nicht mehr. Statisch <em>sterile</em> Websites. Auch Unternehmen müssen ihren Ansatz überdenken und entsprechend handeln.</p>
<p>Zwei Artikel, die ich gerade gelesen habe, beschäftigen sich mit dem Wandel.</p>
<p><span id="more-1267"></span></p>
<p>Zunächst muss man sich natürlich fragen, ob es so was wie Corporate Websites noch gibt, bzw. ob diese noch zeitgemäß sind: <a href="http://blog.lingner.com/zukunftskommunikation/die-corporate-website-ist-totes-lebe">Die Corporate Website ist tot,es lebe…</a> U.a. findet sich dort diese These:</p>
<blockquote><p>Die Corporate Website ist zentraler Ankerpunkt für alle Webaktivitäten eines Unternehmens</p></blockquote>
<p>Das muss auch in der Kommunikation mit den verschiedenen <em>Stakeholdern</em> berücksichtigt werden. Hier bieten sich bspw. die <a href="http://www.medienkompakt.de/index.php/social-media-newsroom-zeitgemase-wege-in-der-onlinekommunikation/">Social Media Newsrooms als zeitgemäße Wege in der Onlinekommunikation</a> an.</p>
<p>Der Artikel <a href="http://www.futureofwebstrategy.com/2010/03/05/5-wege-die-corporate-website-mit-social-technologies-weiterzuentwickeln/">5 Wege die Corporate Website mit Social Technologies weiterzuentwickeln</a> beschäftigt sich mit Ansätzen zur Dialogorientierung und Reduktion der Komplexität.</p>
<blockquote><p>Corporate Websites sind keine Silos mehr, in der wir alle unsere Daten und Features reinstopfen, um dann alle Interessenten einzeln ins Silo zu lassen, um sich die Sache mal anzusehen.</p></blockquote>
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		</item>
		<item>
		<title>Ja, eine Website macht Arbeit</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/ja-eine-website-macht-arbeit/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 14:14:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Methoden & Prozesse]]></category>
		<category><![CDATA[Websites]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate]]></category>
		<category><![CDATA[Prozesse]]></category>

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		<description><![CDATA[Idee, Design, Technik, Umsetzung und fertig ist die Website. Fast. Eine Website ist nie fertig und auch im weiteren Betrieb stecken große Herausforderungen. Mit diesem Thema beschäftigt sich ein Artikel bzw. eine Sammlung von Aussagen bei econsultancy.com: 28 reasons why website management is brutal.
Brutal mag da etwas übertrieben sein, aber die Statements lassen erahnen, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Idee, Design, Technik, Umsetzung und fertig ist die Website. Fast. Eine Website ist nie fertig und auch im weiteren Betrieb stecken große Herausforderungen. Mit diesem Thema beschäftigt sich ein Artikel bzw. eine Sammlung von Aussagen bei <em>econsultancy.com</em>: <a href="http://econsultancy.com/blog/5459-28-reasons-why-website-management-is-brutal">28 reasons why website management is brutal</a>.</p>
<p>Brutal mag da etwas übertrieben sein, aber die Statements lassen erahnen, wie umfangreich und komplex das Management einer Website sein kann. Vielleicht habt auch Ihr schon in überraschte Gesichter geblickt, wenn es um Wartungskosten, Aufwände für frischen Content etc. ging. Oder Ihr seid daran verzeifelt, dass in großen Gremien, stundenlang über verschiedene Grüntöne diskutiert wurde.</p>
<p><span id="more-1262"></span></p>
<p>Der o.g. Artikel listet 28 Punkte und Zitate. Von initialer Bedeutung sind meiner Meinung nach die Punkte:</p>
<ul>
<li><strong>Direction</strong> bzw. Ownership</li>
<li><strong>Bunfights</strong> (interessanter Begriff) bzw. zu viele Stakeholder</li>
<li><strong>Speed Kills </strong>bzw. Go-Live in Rekordzeit</li>
</ul>
<p>Gerade <strong>Direction</strong> und <strong>Ownership</strong> gilt es zu Beginn und für den späteren Betrieb eindeutig zu klären. Um erstens konsistent sein zu können und zweitens vorwärts zu kommen. Gerade an diesem Punkt scheitern viele Angebote, gerade dann, wenn es um Corporate Websites geht. Das endet oft darin, dass die Besucher einer Website förmlich erschlagen werden. Weil jede Abteilung meint, prominent auf der Startseite vertreten sein zu müssen.</p>
<p><strong>Speed Kills</strong> beschreibt den Umstand, dass (leider) oft die Qualität der Inhalte und Usability/Barrierefreiheit, einem schnellen Go-Live geopfert werden.</p>
<p>Obwohl. Vielleicht ist das Managen einer Website doch brutal ;-)</p>
<p>Aber lest selbst: <a href="http://econsultancy.com/blog/5459-28-reasons-why-website-management-is-brutal">28 reasons why website management is brutal</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Der elegante Weg der BBC ein Contentmonster zu bändigen und einzukleiden</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/der-elegante-weg-der-bbc-ein-contentmonster-zu-bandigen-und-einzukleiden/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 14:27:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Methoden & Prozesse]]></category>
		<category><![CDATA[Websites]]></category>
		<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[Redesign]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[
Vor knapp einem Jahr habe ich mal etwas zum Redesign der BBC-Website geschrieben: Webdesign &#38; GUI-Konzepte der Zukunft – Beispiel BBC.
Kürzlich erschienen im BBC-Blog ein Artikel, der die Hintergründe auf dem Weg zum neuen und vereinheitlichten Look der Webseite beleuchtet: A new global visual language for the BBC&#8217;s digital services.
However due to the organic way [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bbc.co.uk/"><img class="alignnone size-full wp-image-1261" title="BBC Homepage" src="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/2010/02/bbc_homepage.jpg" alt="" width="500" height="190" /></a></p>
<p>Vor knapp einem Jahr habe ich mal etwas zum Redesign der BBC-Website geschrieben: <a href="http://www.webzeugkoffer.de/webdesign-gui-konzepte-der-zukunft-beispiel-bbc/">Webdesign &amp; GUI-Konzepte der Zukunft – Beispiel BBC</a>.</p>
<p>Kürzlich erschienen im BBC-Blog ein Artikel, der die Hintergründe auf dem Weg zum neuen und vereinheitlichten Look der Webseite beleuchtet: <a href="http://www.bbc.co.uk/blogs/bbcinternet/2010/02/a_new_global_visual_language_f.html">A new global visual language for the BBC&#8217;s digital services</a>.</p>
<blockquote><p>However due to the organic way in which the website evolved and the old structure of the business, with dozens of small design teams working independently of each other, the site had a fairly schizophrenic nature once you delved into its depths.</p></blockquote>
<p><span id="more-1260"></span></p>
<p>Es begann damit, dass man die einzelnen Seiten einfach mal ausgedruckt und an die Wand gepinnt hat. Aus eigener Erfahrung kann ich diese Methode sehr empfehlen. Sehr schnell offenbaren sich die größten Problemfelder, v.a. in Bezug auf die Konsistenz des <acronym title="Graphical User Interface">GUI</acronym> und der Elemente, die es pflastern. Ein Ansatz, den ich auch mal in <a href="http://www.webzeugkoffer.de/re-design-retrospektive/">Re-Design Retrospektive</a> beschrieben habe.</p>
<p>Neben dem <em>Wall of Shame</em> Ansatz (Ausdrucken der Seiten), liefert der Artikel weitere sehr interessante Einblicke in den Analyse-, Konzeptions und Designprozess einer großen Nachrichtenwebseite.</p>
<p>Es mag auch bei BBC noch nicht alles perfekt sein. Aber vieles passt. Und es ist v.a. auch interessant zu sehen, wie in solchen Großprojekten gearbeitet und gedacht wird, welche Ziele, Grundsätze und Methoden hinter dem Endergebnis stecken. Es zeigt auch, dass ein solch umfangreiches Angebot nur dann konsistent sein kann, wenn ein Styleguide das Oberflächen- und Informationsdesign in geregelten Bahnen lenkt.</p>
<p>Der Ansatz der BBC ist für mich persönlich das, was ich mir von einem <em>Nachrichtenportal</em> vorstelle. Nur so voll wie nötig und im Endeffekt nicht so extrem  überladen, wie man es von den meisten Angeboten im Web kennt. Darüber  hinaus habe ich als Nutzer dann die Möglichkeit, die Sache an meine  eigenen Bedürfnisse und Vorlieben anzupassen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>CSS3 &#8211; es kann losgehen</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/css3-es-kann-losgehen/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 14:59:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[Webstandards]]></category>
		<category><![CDATA[CSS3]]></category>

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		<description><![CDATA[Klar, die Spezifikation(en) zu CSS3 ist noch nicht abgeschlossen. Auch sind wir noch weit von einer flächendeckenden Implementierung durch die Browserhersteller entfernt. Trotzdem spricht nichts dagegen (hier und da) als Webdesigner den nächsten Schritt zu gehen.
Ich beantworte daher die Frage eines Lesers hier im Blog.
Was ist der Vorteil von CSS3 &#8211; Welche Browser unterstützen das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Klar, die Spezifikation(en) zu CSS3 ist noch nicht abgeschlossen. Auch sind wir noch weit von einer flächendeckenden Implementierung durch die Browserhersteller entfernt. Trotzdem spricht nichts dagegen (hier und da) als Webdesigner den nächsten Schritt zu gehen.</p>
<p>Ich beantworte daher <a title="Die Frage bei Formspring" href="http://www.formspring.me/webzeugkoffer/q/183419277">die Frage</a> eines Lesers hier im Blog.</p>
<blockquote><p>Was ist der Vorteil von CSS3 &#8211; Welche Browser unterstützen das zur Zeit?</p></blockquote>
<p><span id="more-1255"></span></p>
<h3>Vorteile von CSS3</h3>
<p>Gegenüber was? Wir sprechen eher über Neuerungen und Weiterentwicklungen, die uns zum einen das Leben als Webdesigner erleichtern, aber v.a. auch neue Möglichkeiten eröffnen. Im Prinzip stehen die Vorteile im Vordergrund (gibt es Nachteile?), die sich aus erweiterten Gestaltungsmöglichkeiten (Bsp. @font-face, Spaltensatz etc.) und Möglichkeiten hin zu effizienterem Code (Bsp. border-radius) zusammensetzen.</p>
<h3>Browserunterstützung</h3>
<p>Diese Frage kann man sich am besten durch übersichtliche Checklisten beantworten lassen. So z.B. <a href="http://www.findmebyip.com/litmus">Web Designers&#8217; Browser Support Checklist</a> oder etwas gezielter bei <a href="http://a.deveria.com/caniuse/#agents=All&amp;cats=All&amp;eras=All&amp;statuses=All">When can I use&#8230;</a></p>
<p>Man kann sich auch fragen <a href="http://www.merttol.com/articles/css/what-does-support-mean.html">What Does “Support” Mean?</a></p>
<h3>Es kommt v.a noch darauf an</h3>
<p>Wie oben erwähnt spricht, trotz der noch nicht vollzogenen Etablierung von CSS3, nichts gegen einen Einsatz bereits heute verfügbarer Techniken. Ob man heute schon CSS3 Eigenschaften verwendet, hängt von den eigenen Anforderungen und Ansprüchen sowie konkreten Kundenanforderungen ab. Auch hier muss wieder das Beispiel der abgerundeten Ecken (border-radius) herhalten.</p>
<p>Möchte ich runde Ecken haben, schreibe ich eine Zeile mehr Code und zack wird alles abgerundet. Das spart im Vergleich zu bisher viele Zeilen Code und Schneidearbeiten in Photoshop. Aber natürlich muss man heute noch Abstriche machen. Bei vielen Webseiten ist es so, dass die meisten Besucher nichts davon sehen werden. Auch hier ist der Browsersupport noch nicht flächendecken vorhanden. Man hat dann im Wesentlichen zwei Möglichkeiten:</p>
<p><strong>Verzicht auf das Feature bzw. Stilelement:</strong> Ich lasse es ganz bleiben. Durch den Verzicht bekommen dann alle Besucher das Gleiche zu sehen. Aber muss das sein? Ich denke nein.</p>
<p>Der Vergleich zu Fernsehgeräten ist nicht von ganz weit hergeholt.</p>
<blockquote><p>Some viewers still have black-and-white televisions. Broadcasting only in black-andwhite—the “lowest common denominator” approach—ensures a shared experience but benefits no one. Excluding the black-and-white television owners—the “you must be this tall to ride” approach—provides no benefit either.</p></blockquote>
<p>Verzichtet die Unterhaltungselektronikindustrie auf Dolby-Surround oder digitales Fernsehen, nur weil es noch alte Geräte gibt, die damit nichts anfangen können. Nein. Natürlich nicht, aber eben ohne den Zuschauern etwas Wesentliches vorzuenthalten. Originäres Bild und Ton sind trotzdem für alle verfügbar.</p>
<p><strong>Progressive Enhancement:</strong> Warum also nicht neue Techniken heute schon nutzen, wenn sie zur Verfügung stehen? Hier setzt das Prinzip des Progressive Enhancement an. Um das zu verdeutlichen, wieder zurück zum einfachen Beispiel der abgerundeten Ecken.</p>
<p>Als Webdesigner entscheidet man sich dafür, die Ecken von Boxen abgerundet darzustellen. Also schreibt man eine zusätzliche Zeile CSS-Code. Browser, die das bereits heute unterstützen, rendern entsprechend Boxen mit abgerundeten Ecken. Andere, die es noch nicht unterstützen, ignorieren die Anweisung und stellen das Ganze eckig dar. Das tut niemandem weh. Keiner verpasst was, außer vielleicht einen fancy Effekt bzw. Stilelement.</p>
<p><strong>Aber: </strong>Nun könnte es sein, dass ich allen meinen Besuchern Boxen mit abgerundeten Ecken präsentieren möchte.Oder ein Kunde besteht ganz einfach darauf, weil er dem Prinzip des Progressive Enhancement nicht folgen möchte.</p>
<p>Tja dann gibt es auch Mittel und Wege. Mehr Schmerzen natürlich auch. Es sind dann ein paar mehr Zeilen Code und Bildbearbeitung notwendig. Oder man versucht das Ganze mit Hilfe von Javascript zu realisieren. Wobei sich mit JS auch keine 100% Abdeckung erreichen lässt (manche Nutzer haben JS deaktiviert). Aber runde Ecken sind zugegeben ein relativ kleines Problem. Im Falle vom Spaltensatz sprechen wir z.B. dann von noch weitreichenderen Fragestellungen und Workarounds.</p>
<p>Ähnlich verhält es sich auch mit anderen neuen Möglichkeiten in Richtung CSS3. Im Endeffekt muss man sich selbst entscheiden, wieviel einem der größere Aufwand wert ist, oder aber auch, die Anforderungen der Kunden beantworten diese Frage von ganz alleine.</p>
<h3>Weitere Links zum Thema</h3>
<ul>
<li><a href="http://molily.de/weblog/progressive-enhancement">Progressive Enhancement: Die Zeit ist gekommen</a></li>
<li><a href="http://mondaybynoon.com/2010/02/08/were-ready-for-css3-but-are-we-ready-for-css3/">We’re Ready for CSS3, but are we Ready for CSS3?</a></li>
<li><a href="http://perishablepress.com/press/2010/01/11/css3-progressive-enhancement-smart-design/">CSS3 + Progressive Enhancement = Smart Design</a></li>
<li><a href="http://www.webzeugkoffer.de/css3-vor-dem-endspurt/">CSS3 – Vor dem Endspurt?</a> (eigene Einschätzung im Webzeugkoffer)</li>
</ul>
<p>Man kann aber nach wie vor noch nicht daran glauben, in naher Zukunft schon problemlos die neuen Techniken anwenden zu können. Schon vor drei Jahren und länger war CSS3 ein konkretes Thema. Wie dieser bereits über drei Jahre alte Artikel stellvertretend zeigt: <a title="Artikel bei den Webkrauts" href="http://www.webkrauts.de/2006/12/10/css3-alles-wird-gut/">CSS3 – Alles wird gut?</a></p>
<blockquote><p>Allerdings sind wir von der Einführung vermutlich noch weit entfernt und auch dann ist noch ein gutes Stück zu gehen bis die breite Anwendung sinnvoll möglich wird. Vielleicht sehe ich den kommenden Weg aber auch einfach zu pessimistisch. In diesem Punkt würde ich mich jedenfalls gerne irren.<cite>Dirk Jesse im Webkrauts-Artikel</cite></p></blockquote>
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		</item>
		<item>
		<title>Ei, Ei, iErsalat für Webdesigner</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/ei-ei-iersalat-fur-webdesigner/</link>
		<comments>http://www.webzeugkoffer.de/ei-ei-iersalat-fur-webdesigner/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 23:18:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Webstandards]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>

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		<description><![CDATA[Webdesign für das iPad füllte dieser Tage viele Blogs. War klar. Meins auch, aber nur kurz.

Ein paar Artikel haben sich kürzlich näher mit den Besonderheiten im Bezug auf iPhone und iPad befasst.

Webseiten für das iPad
Webdesign fürs iPad
Warum  das iPhone nicht das Maß aller Dinge im Mobile Web ist
The  iPhone obsession

Interessante Gedanken zum Thema. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Webdesign für das iPad füllte dieser Tage viele Blogs. War klar. Meins auch, aber nur kurz.</p>
<p><span id="more-1250"></span></p>
<p>Ein paar Artikel haben sich kürzlich näher mit den Besonderheiten im Bezug auf iPhone und iPad befasst.</p>
<ul>
<li><a href="http://codecandies.de/2010/02/10/webseiten-fuer-das-ipad/">Webseiten für das iPad</a></li>
<li><a href="http://toscho.de/2010/webdesign-fuers-ipad/">Webdesign fürs iPad</a></li>
<li><a href="http://t3n.de/news/webentwicklung-iphone-mass-aller-dinge-mobile-web-266690/">Warum  das iPhone nicht das Maß aller Dinge im Mobile Web ist</a></li>
<li><a href="http://www.quirksmode.org/blog/archives/2010/02/the_iphone_obse.html">The  iPhone obsession</a></li>
</ul>
<p>Interessante Gedanken zum Thema. Aber trotzdem sollte man sich nicht zu sehr auf ein Gerät fokussieren.</p>
<p><a href="http://www.webzeugkoffer.de/kein-webdesign-fur-das-iphone/">Kein Webdesign für das iPhone</a>.</p>
<p>Hat jemand gute Quellen zum Thema Webdesign für den iPod?</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Unsere kleine Webdesign-Farm</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/unsere-kleine-webdesign-farm/</link>
		<comments>http://www.webzeugkoffer.de/unsere-kleine-webdesign-farm/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 17:13:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesigner]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Smashing Magazine erschien der Artikel Showcase Of Web Design In Germany. Dieser ist Teil einer ganzen Serie, die Webdesign aus verschiedenen Ländern, rund um den Globus, beleuchten will.
Befragt wurden einige Vertreter aus der Branche, um mit ihren Antworten ein Bild der Szene und den Arbeitsbedingungen der Webdesigner zu zeichnen. Das Ganze wurde mit Screenshots [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im <em>Smashing Magazine</em> erschien der Artikel <a href="http://www.smashingmagazine.com/2010/01/26/showcase-of-web-design-in-germany/">Showcase Of Web Design In Germany</a>. Dieser ist Teil einer ganzen Serie, die Webdesign aus verschiedenen Ländern, rund um den Globus, beleuchten will.</p>
<p>Befragt wurden einige Vertreter aus der Branche, um mit ihren Antworten ein Bild der <em>Szene</em> und den Arbeitsbedingungen der <em>Webdesigner</em> zu zeichnen. Das Ganze wurde mit Screenshots verschiedener Webdesign-Beispiele angereichert und schließt mit einer Liste von Blogs, Galerien und Magazinen.</p>
<p>Der Artikel liefert einen groben Einblick in die Szene. Mehr leider nicht. Ich hätte mir etwas mehr davon versprochen.</p>
<p><span id="more-1245"></span></p>
<p>Damit man diesen Eintrag nicht gleich in den falschen Hals bekommt, noch ein paar Anmerkungen vorweg. Ich persönlich finde die Serie von der Idee her ganz interessant und ich sehe sehr wohl auch Unterschiede zwischen den verschiedenen Webdesign-Nationen. Weswegen mich auch interessiert, wie in anderen Ländern gearbeitet und über Webdesign gedacht wird. Auch wenn vieles doch global betrachtet werden sollte.</p>
<p>Man sollte auch anerkennen, das die Autorin sich viel redaktionelle Arbeit gemacht hat. Und am liebsten wäre mir auch, wenn hier im Anschluss kein <em>Smashing-Bashing</em> stattfindet. Ich weiß, dass das Magazin durchaus auch extrem polarisiert. Das aber ist ein anderes Thema und auch Geschmacksache.</p>
<h3>Was mir fehlte</h3>
<p>Wo sind die Frauen? Es wurden leider (scheinbar) keine gefragt. Doch es gibt sie auch bei uns. <a title="Pixelgraphix" href="http://pixelgraphix.de">Manuela Hoffmann</a>, die zwar in der Liste der Blogs auftaucht, mit Sicherheit aber interessante Antworten geliefert hätte. Und bestimmt sind da auch noch andere, die mir nicht bekannt sind.</p>
<p>Außerdem habe ich dann noch den ein oder anderen interessanten Vertreter der Branche vermisst. Mit der <em>Branche</em> meine ich hier v.a. meinen Bereich Webdesign und -entwicklung. So z.B. hätten Leute wie <a href="http://grochtdreis.de/weblog/"> Jens Grochtdreis</a>, <a title="High Resolution" href="http://www.highresolution.info/weblog/">Dirk Jesse</a>, <a title="Technikwürze" href="http://technikwuerze.de/">David Maciejewski</a> oder andere, interessante Einblicke beitragen können. Das Problem liegt in einer fehlenden thematischen Abgrenzung des Artikels. Dazu mehr weiter unten.</p>
<p>Es mag auch sein, dass noch einige Leute mehr befragt wurden, diese aber aus Zeitgründen, oder warum auch immer, keine Antworten lieferten.</p>
<p>Zudem fehlten dann auch noch die Antworten eines Vertreters. Vielleicht auch nur ein Flüchtigkeitsfehler. Markus Angermeier (aka Kosmar) hat sie in seinem Blog nachgeliefert: <a href="http://kosmar.de/archives/2010/01/26/lage-der-webdesignnation/">Lage der Webdesignnation</a>.</p>
<h3>Fokus? Fehlende Abgrenzung?</h3>
<p>Mir war die Gruppe der Antworter etwas zu bunt gemischt. Viele davon sind mir ein Begriff und gute Vertreter ihres Fachs. Nur nach meiner Einschätzung sind die Fachbereiche teils etwas unterschiedlich.</p>
<p>Es fehlt die Abgrenzung. Es hätte gut getan, die Serie aufzusplitten. Z.B. in eine eher technisch/konzeptionelle Fraktion und eine eher gestalterische auf der anderen Seite. So hätte der Artikel auch inhaltlich einen besseren Fokus gehabt. Auch wenn beide Lager in der Praxis sehr oft direkt zusammenarbeiten oder sogar in einer Person vereint sind.</p>
<h3>Zu viel verlangt?</h3>
<p>Es ist etwas übertrieben, wie in einem Kommentar gefordert, dass ein solcher Artikel sich auch noch mit der Geschichte von Design allgemein befasst. Die in Teilen etwas gespaltene Diskussion und Erbsenzählerei hätte man u.U. durch eine bessere Abgrenzung etwas entschärfen können.</p>
<p>Die Meinungen in den Kommentaren zum Artikel gehen von -10 bis +10 Punkten. Das ist imho aber der normale <em>Wahnsinn</em>.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Nochmal: Alles in allem finde ich solche Artikel von der Idee her gut und interessant. Ich sehe nur ein wenig die Gefahr, dass gerade Solche, die sich orientieren möchten, ein etwas verfälschtes Bild von einer Branche oder <em>Szene</em> bekommen könnten.</p>
<p>Wie schon oft gesagt und geschrieben steht trotzdem eins fest: Auch wir im Herzen Europas ;-) müssen uns in Sachen Webdesign nicht verstecken.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>4, 5, 6 &#8211; Bei HTML ist alles im Fluss</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/4-5-6-bei-html-ist-alles-im-fluss/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 09:12:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[HTML]]></category>
		<category><![CDATA[Webstandards]]></category>
		<category><![CDATA[Webdev]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem Spiel ist vor dem Spiel und oft denkt man schon während des Spiels an das nächste Spiel. So auch bei HTML. Wenn es eine 5 gibt, dann kann die 6 nicht weit sein. Oder besser man lässt die Versionsnummer gleich ganz weg.
HTML is an unbroken line stretching back almost two decades, and version [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Spiel ist vor dem Spiel und oft denkt man schon während des Spiels an das nächste Spiel. So auch bei HTML. Wenn es eine 5 gibt, dann kann die 6 nicht weit sein. Oder besser man lässt die Versionsnummer gleich ganz weg.</p>
<blockquote><p><a href="http://diveintomark.org/archives/2009/11/02/why-do-we-have-an-img-element">HTML is an unbroken line</a> stretching back almost two decades, and version numbers are a vestige of an older development model for standards that never really matched reality very well anyway. HTML5 is so last week. Let&#8217;s talk about what&#8217;s next.<cite><a href="http://blog.whatwg.org/whats-next-in-html-episode-1">What’s Next in HTML, episode 1</a></cite></p></blockquote>
<p><span id="more-1232"></span></p>
<p>Zu begrüßen wäre es auf jeden Fall, wenn man die Versionierung los wird. Am besten auch die für&#8217;s Web. Kein Web 2.0 mehr. Einfach Web. Dauerwurst.</p>
<h3>Dazu andere</h3>
<p><a href="http://createordie.de/cod/news/HTML-Zukunft-Nach-5-kommt-6-053356.html">HTML-Zukunft: Nach 5 kommt 6</a> und <a href="http://www.webmonkey.com/blog/What_Comes_After_HTML5__Just_HTML">What Comes After HTML5? Just HTML</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Comic Sans war früher. Es kommt noch schlimmer.</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/comic-sans-war-fruher-es-kommt-noch-schlimmer/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 19:37:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Typografie]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit CSS3 bzw. @font-face werden sich für Webdesigner endlich umfangreichere typografische Gestaltungsmöglichkeiten eröffnen. Wenn&#8217;s auch noch ein bisschen dauert mit CSS3 und Probleme beim Rendering bestehen. Irgendwann wird es so weit sein. Und dann wird es passieren.

Comic Sans, die bereits relativ flächendeckend verwendbar ist, wird dann ihre Verwandten und neuen Freunde rufen. Sie werden das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit CSS3 bzw. @font-face werden sich für Webdesigner endlich umfangreichere typografische Gestaltungsmöglichkeiten eröffnen. Wenn&#8217;s auch noch ein bisschen dauert mit CSS3 und Probleme beim <a title="Prägnanz-Artikel zum Rendering, Schriftglättung und weiteren Feinheiten" href="http://praegnanz.de/weblog/originell-ein-microsoft-rant">Rendering</a> bestehen. Irgendwann wird es so weit sein. Und dann wird es passieren.</p>
<p><span id="more-1224"></span></p>
<p>Comic Sans, die bereits relativ flächendeckend verwendbar ist, wird dann ihre Verwandten und neuen Freunde rufen. Sie werden das Web mit einer Welle weiterer typografischer Schwerverbrechen erschüttern.</p>
<p>Bei aller Euphorie, die sich 2009 breit gemacht hat, sollte man eines nicht vergessen: <a title="Webzeugkoffer-Artikel" href="http://www.webzeugkoffer.de/typografie-ist-das-halbe-webdesign/">Typografie ist das halbe Webdesign</a> und mehr als die Wahl einer (passenden) Schriftart.</p>
<p>Wie man sich auf den Wechsel langsam aber sicher vorbereiten kann, hat Mark Boulton kurz vor Weihnachten beschrieben: <a href="http://24ways.org/2009/designing-for-the-switch">Designing For The Switch</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Minimalistisches Webdesign verstehen</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/minimalistisches-webdesign-verstehen/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 11:34:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Minimalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Simplicity]]></category>

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		<description><![CDATA[Minimalismus im Webdesign sollte nicht die Folge von Faulheit sein oder aus Notwehr entstehen. Denn ein gelungenes minimalistisches Webdesign macht nicht unbedingt weniger Arbeit. Aus Notwehr, nur weil man kein Hardcore-Designer ist, ein minimalistisches Design vorzuschieben, ist auch keine gute Idee.

Der Schuss kann auch nach hinten losgehen.
Im Webdesigner Depot beschäftigt sich ein Artikel ausführlicher mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Minimalismus im Webdesign sollte nicht die Folge von Faulheit sein oder aus <em>Notwehr</em> entstehen. Denn ein gelungenes minimalistisches Webdesign macht nicht unbedingt weniger Arbeit. Aus Notwehr, nur weil man kein Hardcore-Designer ist, ein minimalistisches Design vorzuschieben, ist auch keine gute Idee.</p>
<p><span id="more-1213"></span></p>
<p>Der Schuss kann auch nach hinten losgehen.</p>
<p>Im Webdesigner Depot beschäftigt sich ein Artikel ausführlicher mit dem Minimalismus im Webdesign: <a href="http://www.webdesignerdepot.com/2009/12/when-minimalism-backfires-when-too-little-is-not-enough/">When Minimalism Backfires: When Too Little Is Not Enough</a></p>
<p>Man muss es wohl eher als eine Stilfrage verstehen.</p>
<blockquote><p>Simplifying a website is one thing, but minimalism on its own is just a style. It is a style just as grunge, illustrated and sleek Web 2.0 are styles.<cite>Aus <a href="http://www.webdesignerdepot.com/2009/12/when-minimalism-backfires-when-too-little-is-not-enough/">When Minimalism Backfires: When Too Little Is Not Enough</a></cite></p></blockquote>
<p>Was für uns Webdesigner edel und gelungen ist, wirkt auf einen Otto Normalsurfer mitunter farb- und freudlos. Das ist die Realität. Und so spielt auch bei der Entscheidung für einen minimalistischen Ansatz der Kontext eine ganz wesentliche Rolle. Dabei v.a.</p>
<ul>
<li>Zielgruppe(n)</li>
<li>Ambiente bzw. Stimmung</li>
</ul>
<p>Ich denke, man sollte Minimalismus auch nicht mit Einfachheit (Simplicity) verwechseln. Denn auch ein komplexes Webdesign kann eine gewisse Einfachheit aufweisen. Zumindest kann bzw. <em>muss</em> es unter gegebenen Umständen und Anforderungen das Ziel sein, das Oberflächendesign so einfach wie möglich zu gestalten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fragebogen für Webdesign-Projekte aktualisiert (1.5)</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/fragebogen-fur-webdesign-projekte-aktualisiert-1-5/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 18:06:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzeption]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumentation]]></category>
		<category><![CDATA[Fragebogen]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Den Fragebogen für Webdesign-Projekte habe ich aktualisiert. Ich habe dazu Feedback von Lesern eingearbeitet:
Besonders bedanken möchte ich mich bei:

Stefanie Kegel
Philipp Mühlmeister
Jan Entzminger

Hier geht&#8217;s zum Fragebogen: Fragebogen für Webdesign-Projekte
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den <strong>Fragebogen für Webdesign-Projekte</strong> habe ich aktualisiert. Ich habe dazu Feedback von Lesern eingearbeitet:</p>
<p>Besonders bedanken möchte ich mich bei:</p>
<ul>
<li><a title="Guerillagirl Mixed Media Designer" href="http://www.guerillagirl.de/">Stefanie Kegel</a></li>
<li><a title="030 Media" href="http://www.030media.de/">Philipp Mühlmeister</a></li>
<li><a title="Blindwerk" href="http://blindwerk.de">Jan Entzminger</a></li>
</ul>
<p>Hier geht&#8217;s zum Fragebogen: <a href="../fragebogen-fur-webdesign-projekte/#webdesign-fragebogen">Fragebogen für Webdesign-Projekte</a></p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
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