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	<title>Webzeugkoffer Webdesign &#187; Webdesign</title>
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	<description>Technik, Tipps, Tricks und Tools</description>
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		<title>Guter Content macht die Webseite &#8211; oft</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 21:27:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webseiten]]></category>
		<category><![CDATA[Content]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>
		<category><![CDATA[Websites]]></category>

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		<description><![CDATA[
Content ist King! Unser Mantra. Dass gute Webseiten mehr sind, als nur guter Content, zeigt die Praxis. Content, Informationsarchitektur, Design und Userexperience (inkl. Usability) sind die wichtigsten Pfeiler guter Webseiten. Ausnahmen bestätigen die Regel. Guter Content alleine hat&#8217;s oft genauso schwer, wie gelungenes Webdesign gefüllt mit Worthülsen.
Als Beispiel, das für mich stark aus der Reihe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.herbertsteffny.de/"><img class="alignnone size-full wp-image-1324" title="Herbert Steffnys Webseite" src="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/2010/09/hs.jpg" alt="Screenshot der Webseite" width="500" height="190" /></a></p>
<p><em>Content ist King!</em> Unser Mantra. Dass gute Webseiten mehr sind, als nur guter Content, zeigt die Praxis. Content, Informationsarchitektur, Design und Userexperience (inkl. Usability) sind die wichtigsten Pfeiler guter Webseiten. Ausnahmen bestätigen die Regel. Guter Content alleine hat&#8217;s oft genauso schwer, wie gelungenes Webdesign gefüllt mit Worthülsen.</p>
<p>Als Beispiel, das für mich stark aus der Reihe tanzt, sei mal die <a href="http://www.herbertsteffny.de/">Webseite von Herbert Steffny</a> genannt. Optisch eine Katastrophe. Designmäßig späte 90er. Technisch ein flammendes Inferno. Aber sie überzeugt mich.</p>
<p><span id="more-1323"></span></p>
<p>Ich bin in diesem Fall natürlich auf die Inhalte &#8211; den Content &#8211; fixiert. Als passionierter Läufer und gerade in der Vorbereitung auf meinen ersten Marathon, bin ich voreingenommen und höre auf einen bestimmten <em>Lehrer und Trainer</em>, dem ich vertraue.</p>
<p>Jetzt bin ich, was die Qualität der Webseite betrifft, ein besonders kritischer Besucher. Ich selbst konzipiere und mache Webseiten. Und stelle dabei auch und nicht zuletzt an mich sehr hohe Ansprüche. Dennoch kann mich dieses Exemplar (fast) voll und ganz überzeugen.</p>
<p>Ich selbst habe Herbert Steffnys Buch. „Das große Laufbuch“. Ein komplettes Werk mit sehr hilfreichen Tipps und Anleitungen zum Laufen und dem Training im Speziellen. Die Webseite liefert zusätzliche Informationen. Dort werden z.B. Leserfragen ausführlich beantwortet. Quasi als wertvolle, weil weiterführende, Ergänzung zur Buchlektüre.</p>
<p>Erst heute wurde mir bewusst, wie bescheiden die Seite aussieht. Und ohne in den Quelltext zu sehen, weiß ich, welcher Anblick mich dort erwarten würde. Trotzdem würde ich persönlich dieser Seite fast die Höchstwertung geben. Weil sie mir genau das liefert, was ich erwarte. Gute und vom Profi erläuterte Inhalte.</p>
<p>Für mich selbst ist Steffnys Webseite ein Volltreffer. Und gleichzeitig erinnert sie mich durch ihr Äußeres an die ersten Schritte in Sachen Webdesign ;-)</p>
<h3>Aber</h3>
<p>Herbert Steffny schreibt, wie viele andere Profis auch, kein allgemeines Laufmagazin. Im Wettbewerb stehen verschiedene, und teils gegensätzliche, Philosophien der Experten. Nach eigenen Vorlieben und selbst gemachten Erfahrungen, in Kombination mit der Philosophie des Ratgebers, entscheidet sich der Läufer. Nicht danach, wie ansprechend und mit welchen Features ausgestattet die Webseite zunächst ist. Hier zählt fast ausschließlich, Content is King.</p>
<p>Aber bei Laufmagazinen, -Communities und -Foren gelten verstärkt die ganzen weiteren Faktoren im Webdesign.</p>
<p><strong>P.S.:</strong></p>
<p>Wer selbst gerne läuft und über den ersten Marathon nachdenkt, dem kann ich Steffny nur empfehlen. Er führt sehr behutsam und vernünftig an die 42.195m heran. Andere bevorzugen mehr die &#8220;harten Hunde&#8221;. Aber ich denke mal, mit Herbert kommt man solide und nicht zwangsläufig langsamer ans Ziel.</p>
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		<title>Das Bauchladensyndrom</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 09:38:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informationsarchitektur]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
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		<category><![CDATA[Informationsdesign]]></category>
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		<description><![CDATA[Oft genug werden wir beim Besuch einer Webseite davon belästigt. Überladene und schreiende Startseiten. Oft sind sie hoffnungslos überladen, überall zuckt es und jedes noch so unwichtige Element ringt um unsere Aufmerksamkeit.
Die Ursachen hierfür sind nicht selten Anforderungen nach dem Motto „Die Startseite muss die Wurst sein“ oder „Den Nutzer packen und reinholen“. Verlustängste und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oft genug werden wir beim Besuch einer Webseite davon belästigt. Überladene und schreiende Startseiten. Oft sind sie hoffnungslos überladen, überall zuckt es und jedes noch so unwichtige Element ringt um unsere Aufmerksamkeit.</p>
<p>Die Ursachen hierfür sind nicht selten <em>Anforderungen</em> nach dem Motto <strong>„Die Startseite muss die Wurst sein“</strong> oder <strong>„Den Nutzer packen und reinholen“</strong>. Verlustängste und unscharfe Zielvorgaben tun ihr übriges.</p>
<p><span id="more-1316"></span></p>
<p>Unter Dauerbeschuss stehende, dadurch <em>überforderte</em> und genervte Besucher wenden sich ab und verlassen die Webseite. Sofern es Alternativen gibt oder der Markt nicht rein von Preisen diktiert wird.</p>
<p>Selten sieht man Geschäfte bzw. Läden, deren gesamtes Angebot draußen vor der Tür oder im Schaufenster ausgebreitet ist. Wo ist also das Problem bei Webseiten? Wo kann man ansetzen?</p>
<p>Zunächst muss man Verlustängste abbauen. Keiner verpasst etwas wesentliches, nur weil nicht gelich alles auf der Startseite erscheint. Es hilft ungemein, wenn man sich mal Gedanken über die Ziele und Aufgaben einer Webseite macht. Wenn man sich auf die wichtigsten Inhalte und Botschaften konzentriert. Voraussetzung hierfür: Kenne/definiere Deine Zielgruppe(n) und Ziele.</p>
<p>Die Startseiten bzw. Homepages sind nicht immer die wichtigsten Seiten und verlieren zudem weiter an Bedeutung: <a href="http://newsweaver.ie/gerrymcgovern/e_article001732312.cfm">The Decline of the Homepage</a>. Ich denke aber, dass Homepages meistens &#8211; für den Einstieg &#8211; doch noch die wichtigsten Seiten darstellen.</p>
<p>Das Bauchladensyndrom gilt es zu behandeln, in dem man Prioritäten setzt (<a href="http://www.webworking-blog.de/artikel-empfehlungen/kampf-um-die-besten-platze/">Kampf um die besten Plätze</a>) und die Herausforderungen gestalterisch löst (<a href="http://sixrevisions.com/web_design/essential-tips-for-designing-an-effective-homepage/">Essential Tips for designing an effective Homepage</a>).</p>
<p>Eine Homepage ist irgendwie auch eine <a href="http://www.webzeugkoffer.de/virtuelle-ladentheke/">virtuelle Ladentheke</a>.</p>
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		<title>Was bin ich? Oder wie man nicht auf den Punkt kommt.</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/was-bin-ich-oder-wie-man-nicht-auf-den-punkt-kommt/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 18:10:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Content]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Texten]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist nicht immer ganz leicht, auf den Punkt zu kommen. Besucher, die unsere Websites und Produkte noch nicht kennen, verlangen aber nach schnellen Antworten auf konkrete Fragen. Die da wären:

Was bietet ihr konkret an?
Wie könnt ihr mir konkret helfen?
Wie funktioniert das?


So funktioniert das schon mal nicht:

Was ist frei? Das es toll ist hab&#8217; ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist nicht immer ganz leicht, auf den Punkt zu kommen. Besucher, die unsere Websites und Produkte noch nicht kennen, verlangen aber nach schnellen Antworten auf konkrete Fragen. Die da wären:</p>
<ul>
<li>Was bietet ihr konkret an?</li>
<li>Wie könnt ihr mir konkret helfen?</li>
<li>Wie funktioniert das?</li>
</ul>
<p><span id="more-1310"></span></p>
<p>So funktioniert das schon mal nicht:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1311" title="Was wird hier angeboten?" src="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/2010/05/was_bin_ich.jpg" alt="" width="500" height="173" /></p>
<p>Was ist frei? Das es toll ist hab&#8217; ich mir schon irgendwie gedacht. Und dass es mich reicht macht sowieso ;-)</p>
<p>In einem Artikel bei den Webkrauts habe ich mich mal ausführlicher mit dem Thema beschäftigt: <a href="http://www.webkrauts.de/2008/12/12/sprich-mit-mir-gelungene-onlinekommunikation/">Sprich mit mir – Gelungene Onlinekommunikation</a>. Auch Nicolai Schwarz, der berüchtigte <a title="Design und Webentwicklung" href="http://textformer.de/">Textformer</a>, nahm sich kürzlich der Sache an: <a href="http://www.webkrauts.de/2010/04/22/mit-den-richtigen-woertern-mehr-verkaufen/">Mit den richtigen Wörtern mehr verkaufen</a>.</p>
<p><em>Anmerkung: Da ich nicht auf öffentliches Dissen stehe und man auch nie alle Hintegründe kennt, verzichte ich hier wieder auf die Angabe einer Quelle.</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Irgendwie graut&#8217;s mir vorm Spaltensatz</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/irgendwie-grauts-mir-vorm-spaltensatz/</link>
		<comments>http://www.webzeugkoffer.de/irgendwie-grauts-mir-vorm-spaltensatz/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 May 2010 19:40:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Webstandards]]></category>
		<category><![CDATA[CSS3]]></category>
		<category><![CDATA[Layout]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Webdesign-Welt wartet schon lange sehnsüchtig darauf. Und grundsätzlich ist das mit dem Spaltensatz bzw. dem CSS Multi-column Layout Module in CSS3 ein wichtiger neuer Baustein.
Man kann das ganze heute schon realisieren. Wenn auch nur mit Extra-Klimmzügen, will man es crossbrowser-mäßig heute schon einsetzen.

Webdesigntrends sind Frühjahr für Frühjahr ein beliebtes Thema. Nie waren wir hipper [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Webdesign-Welt wartet schon lange sehnsüchtig darauf. Und grundsätzlich ist das mit dem Spaltensatz bzw. dem <a href="http://www.w3.org/TR/css3-multicol/">CSS Multi-column Layout Module</a> in CSS3 ein wichtiger neuer Baustein.</p>
<p>Man kann das ganze heute schon realisieren. Wenn auch nur mit Extra-Klimmzügen, will man es crossbrowser-mäßig heute schon einsetzen.</p>
<p><span id="more-1304"></span></p>
<p>Webdesigntrends sind Frühjahr für Frühjahr ein beliebtes Thema. Nie waren wir hipper als dieses Jahr und verkürzen uns so die Wartezeit bis zum noch besseren kommenden Jahr.</p>
<p>So war u.a. der Spaltensatz in CSS3 Thema im Artikel <a href="http://www.webdesignerdepot.com/2010/05/web-design-trends-for-2010/">Web Design Trends for 2010</a>.</p>
<blockquote><p>Now, with increased screen resolutions and the advent of grid layouts, more designers are adapting this method to the web to make websites easier to use and to fit in more content.</p></blockquote>
<p>In den meisten Fällen war es bisher aber so, dass mir die Sache das Lesen enorm erschwert hat. Grund hierfür ist der unreflexierte Einsatz. Effekthascherei wird auch mit CSS3 fehl am Platz sein. Lesbarkeit ist ein wichtiges Gut. Auch in modernen Zeiten und eigentlich mindestens schon so lange es Print (-design) gibt ;-)</p>
<p>Droht der Spaltensatz zur neuen Mikroskopschrift zu werden?</p>
<blockquote><p>Using several columns allows you to fit more content in the same space.</p></blockquote>
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		</item>
		<item>
		<title>HTML, die große Ernüchterung &#8211; nicht</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/html-die-grose-ernuchterung-nicht/</link>
		<comments>http://www.webzeugkoffer.de/html-die-grose-ernuchterung-nicht/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 20:25:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[HTML]]></category>
		<category><![CDATA[HTML5]]></category>
		<category><![CDATA[Webstandards]]></category>

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		<description><![CDATA[HTML5 wird noch ein Weilchen brauchen. Zwar nicht unbedingt bis 2022. Trotzdem sind wir noch relativ weit von einem flächendeckenden Einsatz entfernt. Schlagzeilen wie HTML5: Worth the Hype? sind da aber trotzdem etwas deplaziert. Abgesehen davon, bietet der genannte Artikel aber einen schnellen Überblick.
Es setzt unter einigen vielleicht eine Ernüchterung ein. Euphorisch  losgerannt, wird/wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>HTML5 wird noch ein Weilchen brauchen. Zwar nicht unbedingt bis 2022. Trotzdem sind wir noch relativ weit von einem flächendeckenden Einsatz entfernt. Schlagzeilen wie <a href="http://www.instantshift.com/2010/04/26/html5-worth-the-hype/">HTML5: Worth the Hype?</a> sind da aber trotzdem etwas deplaziert. Abgesehen davon, bietet der genannte Artikel aber einen schnellen Überblick.</p>
<p>Es setzt unter einigen vielleicht eine Ernüchterung ein. Euphorisch  losgerannt, wird/wurde der ein oder andere jäh gebremst.</p>
<p><span id="more-1297"></span></p>
<p>Es gibt zwar schon das ein oder andere interessante Beispiel, ja sogar reale, in die Praxis umgesetzte Ansätze. So z.B. bei <a title="HTML5 Beta" href="http://www.youtube.com/html5">Youtube</a>. Das war&#8217;s dann aber auch schon. So lange noch in großem Stil Fallbacks eingebaut werden müssen, rechnet sich der Aufwand eben nicht. Außerdem gibts es bereits die ersten Nebenkriegsschauplätze. So könnte Flash beispielsweise zur Spaßbremse werden: <a href="http://it-republik.de/php/news/HTML-5-oder-Die-Angst-vor-dem-Flash-Ersatz-055040.html">Die Angst vor dem Flash-Ersatz</a>.</p>
<p>D.h. wir werden noch eine ganze Zeit mit dem schnöden alten Internet zu tun haben. Man kann aber dankbar sein, dass manch Einer die Zeit für Experimente mitbringt oder (finanzkräftige) Unternehmen, mit entsprechenden Forschungsressourcen Pionierarbeit leisten. So kann zumindest der Druck auf Browserhersteller und Standards-Stricker hoch gehalten werden. Nach dem Motto: „Da ist eigentlich schon was, das auch noch ganz gut funktioniert und Verbesserungen verspricht“.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Grundlagen machen Kinder froh und Erwachsene sowieso</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/grundlagen-machen-kinder-froh-und-erwachsene-sowieso/</link>
		<comments>http://www.webzeugkoffer.de/grundlagen-machen-kinder-froh-und-erwachsene-sowieso/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 08:54:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[HTML]]></category>
		<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[Basics]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist schon verführerisch, wie leicht die ersten Schritte gegangen werden können. HTML und CSS sind eben Auszeichnungssprachen und keine Programmiersprachen. Böse Zungen behaupten, dass HTML und CSS nichts für Erwachsene sind. Na ja&#8230; Die Erfahrenen unter uns wissen, wie solche Seitenhiebe zu nehmen sind.
So einfach kann es eigentlich nicht sein. Zumindest, wenn man sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist schon verführerisch, wie leicht die ersten Schritte gegangen werden können. HTML und CSS sind eben Auszeichnungssprachen und keine Programmiersprachen. Böse Zungen behaupten, dass HTML und CSS nichts für Erwachsene sind. Na ja&#8230; Die Erfahrenen unter uns wissen, wie solche Seitenhiebe zu nehmen sind.</p>
<p>So einfach kann es eigentlich nicht sein. Zumindest, wenn man sich die Problem- und Fragestellungen in zahlreichen Foren etc. ansieht. Oft offenbare diese eben ein mangelndes Verständnis der Grundlagen. Gerade im Bezug auf CSS.</p>
<p><span id="more-1292"></span></p>
<p>In zwei Artikeln wurde u.a. auch darauf eingegangen.</p>
<blockquote><p>Weak constructs are most often due to the fact that people do not know what block formatting contexts are and what they do.<cite><a href="http://carsonified.com/blog/design/everything-you-know-about-clearfix-is-wrong/">Everything you Know about Clearfix is Wrong</a></cite></p></blockquote>
<blockquote><p>Often when designers try to explain a particular feature of CSS to each other, they get a few things wrong.<cite><a href="http://www.pxleyes.com/blog/2010/03/8-common-css-mistakes-and-how-to-fix-them/">8 Common CSS Mistakes and How to Fix Them</a></cite></p></blockquote>
<p>In einem Bewerbergespräch hatte ich mal das Vergnügen mit einem <em>Erwachsenen</em>. Zwei Fragen haben ausgereicht aufzuzeigen, wie einfach HTML &amp; CSS sind &#8211; nicht ;-)</p>
<h3>Da muss man durch: Grundregeln und Spezifikationen</h3>
<p>Grundlagenartikel, die mir selbst geholfen haben, habe ich vor ein paar Jahren mal übersetzt: <a href="http://www.webzeugkoffer.de/css-block-vs-inline/">Block vs. Inline</a> und <a href="http://www.webzeugkoffer.de/css-vererbung-und-kaskaden/">Vererbung und Kaskaden</a>. Es werden zentrale Grundkonzepte von CSS beschrieben. Mit diesem Grundlagenwissen lässt sich so manchem CSS-Problem vorbeugen.</p>
<p>Als Dauerbrenner immer zu empfehlen, ist die Einführung von Michael Jendryschik: <a href="http://jendryschik.de/wsdev/einfuehrung/">Einführung in XHTML, CSS und Webdesign</a>.</p>
<p>Es kann auch nicht schaden, sich mal durch die kompletten Spezifikationen zu wühlen. Zumindest bei Verständnisproblemen mal darauf zurückzugreifen. Also ran an die Specs: <a href="http://www.w3.org/MarkUp/#recommendations">(X)HTML</a> &amp; <a href="http://www.w3.org/Style/CSS/#specs">CSS</a> (W3C).</p>
<p>Zugegeben machen Spezifikationen und Grundregeln nicht alle Kinder froh. Wer aber fleißig ist, wird als Erwachsener mehr Spaß haben.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Webdesign auch Thema in der Weltliteratur</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/webdesign-auch-thema-in-der-weltliteratur/</link>
		<comments>http://www.webzeugkoffer.de/webdesign-auch-thema-in-der-weltliteratur/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 11:44:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Typografie]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich lese gerade Limit von Frank Schätzing.
[...] (Website) schließlich kam aus Deutschland und bestand aus eng gesetzten Zeilen, die auf zwölf Seiten ein Phänomen behandelten, [...] Der Text wies einen bemerkenswerten Mangel an Absätzen auf und war eindeutig für Leute geschrieben, deren Vorstellung von Ekstase eine mit Formeln vollgekritzelte Schiefertafel war.
Hat der Autor, speziell bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich lese gerade <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3462037048?ie=UTF8&amp;tag=markupwebdesi-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3462037048">Limit</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=markupwebdesi-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3462037048" border="0" alt="" width="1" height="1" /> von Frank Schätzing.</p>
<blockquote><p>[...] (Website) schließlich kam aus Deutschland und bestand aus eng gesetzten Zeilen, die auf zwölf Seiten ein Phänomen behandelten, [...] Der Text wies einen bemerkenswerten Mangel an Absätzen auf und war eindeutig für Leute geschrieben, deren Vorstellung von Ekstase eine mit Formeln vollgekritzelte Schiefertafel war.</p></blockquote>
<p>Hat der Autor, speziell bei deutschen Angeboten, etwa entsprechende Erfahrungen gemacht? Wir werden es nie erfahren. Aber trotzdem noch einmal der Hinweis auf zwei Artikel, hier aus dem Webzeugkoffer: <a href="http://www.webzeugkoffer.de/typografie-ist-das-halbe-webdesign/">Typografie ist das halbe Webdesign</a> und <a href="http://www.webzeugkoffer.de/mehr-lesbarkeit-im-web-einfach/">Mehr Lesbarkeit im Web – Einfach</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was fehlt den Corporate Websites? Dialog, Relevanz und Einfachheit.</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/dialog-relevanz-und-einfachheit-die-neue-generation-von-corporate-websites/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 09:19:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Socialmedia]]></category>
		<category><![CDATA[Webseiten]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Websites]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier sind wir, wir sind toll und das sind unsere Produkte. Das reicht heute nicht mehr. Statisch sterile Websites. Auch Unternehmen müssen ihren Ansatz überdenken und entsprechend handeln.
Zwei Artikel, die ich gerade gelesen habe, beschäftigen sich mit dem Wandel.

Zunächst muss man sich natürlich fragen, ob es so was wie Corporate Websites noch gibt, bzw. ob [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Hier sind wir, wir sind toll und das sind unsere Produkte.</em> Das reicht heute nicht mehr. Statisch <em>sterile</em> Websites. Auch Unternehmen müssen ihren Ansatz überdenken und entsprechend handeln.</p>
<p>Zwei Artikel, die ich gerade gelesen habe, beschäftigen sich mit dem Wandel.</p>
<p><span id="more-1267"></span></p>
<p>Zunächst muss man sich natürlich fragen, ob es so was wie Corporate Websites noch gibt, bzw. ob diese noch zeitgemäß sind: <a href="http://blog.lingner.com/zukunftskommunikation/die-corporate-website-ist-totes-lebe">Die Corporate Website ist tot,es lebe…</a> U.a. findet sich dort diese These:</p>
<blockquote><p>Die Corporate Website ist zentraler Ankerpunkt für alle Webaktivitäten eines Unternehmens</p></blockquote>
<p>Das muss auch in der Kommunikation mit den verschiedenen <em>Stakeholdern</em> berücksichtigt werden. Hier bieten sich bspw. die <a href="http://www.medienkompakt.de/index.php/social-media-newsroom-zeitgemase-wege-in-der-onlinekommunikation/">Social Media Newsrooms als zeitgemäße Wege in der Onlinekommunikation</a> an.</p>
<p>Der Artikel <a href="http://www.futureofwebstrategy.com/2010/03/05/5-wege-die-corporate-website-mit-social-technologies-weiterzuentwickeln/">5 Wege die Corporate Website mit Social Technologies weiterzuentwickeln</a> beschäftigt sich mit Ansätzen zur Dialogorientierung und Reduktion der Komplexität.</p>
<blockquote><p>Corporate Websites sind keine Silos mehr, in der wir alle unsere Daten und Features reinstopfen, um dann alle Interessenten einzeln ins Silo zu lassen, um sich die Sache mal anzusehen.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ja, eine Website macht Arbeit</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 14:14:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Methoden & Prozesse]]></category>
		<category><![CDATA[Webseiten]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate]]></category>
		<category><![CDATA[Prozesse]]></category>
		<category><![CDATA[Websites]]></category>

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		<description><![CDATA[Idee, Design, Technik, Umsetzung und fertig ist die Website. Fast. Eine Website ist nie fertig und auch im weiteren Betrieb stecken große Herausforderungen. Mit diesem Thema beschäftigt sich ein Artikel bzw. eine Sammlung von Aussagen bei econsultancy.com: 28 reasons why website management is brutal.
Brutal mag da etwas übertrieben sein, aber die Statements lassen erahnen, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Idee, Design, Technik, Umsetzung und fertig ist die Website. Fast. Eine Website ist nie fertig und auch im weiteren Betrieb stecken große Herausforderungen. Mit diesem Thema beschäftigt sich ein Artikel bzw. eine Sammlung von Aussagen bei <em>econsultancy.com</em>: <a href="http://econsultancy.com/blog/5459-28-reasons-why-website-management-is-brutal">28 reasons why website management is brutal</a>.</p>
<p>Brutal mag da etwas übertrieben sein, aber die Statements lassen erahnen, wie umfangreich und komplex das Management einer Website sein kann. Vielleicht habt auch Ihr schon in überraschte Gesichter geblickt, wenn es um Wartungskosten, Aufwände für frischen Content etc. ging. Oder Ihr seid daran verzeifelt, dass in großen Gremien, stundenlang über verschiedene Grüntöne diskutiert wurde.</p>
<p><span id="more-1262"></span></p>
<p>Der o.g. Artikel listet 28 Punkte und Zitate. Von initialer Bedeutung sind meiner Meinung nach die Punkte:</p>
<ul>
<li><strong>Direction</strong> bzw. Ownership</li>
<li><strong>Bunfights</strong> (interessanter Begriff) bzw. zu viele Stakeholder</li>
<li><strong>Speed Kills </strong>bzw. Go-Live in Rekordzeit</li>
</ul>
<p>Gerade <strong>Direction</strong> und <strong>Ownership</strong> gilt es zu Beginn und für den späteren Betrieb eindeutig zu klären. Um erstens konsistent sein zu können und zweitens vorwärts zu kommen. Gerade an diesem Punkt scheitern viele Angebote, gerade dann, wenn es um Corporate Websites geht. Das endet oft darin, dass die Besucher einer Website förmlich erschlagen werden. Weil jede Abteilung meint, prominent auf der Startseite vertreten sein zu müssen.</p>
<p><strong>Speed Kills</strong> beschreibt den Umstand, dass (leider) oft die Qualität der Inhalte und Usability/Barrierefreiheit, einem schnellen Go-Live geopfert werden.</p>
<p>Obwohl. Vielleicht ist das Managen einer Website doch brutal ;-)</p>
<p>Aber lest selbst: <a href="http://econsultancy.com/blog/5459-28-reasons-why-website-management-is-brutal">28 reasons why website management is brutal</a>.</p>
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		<title>Der elegante Weg der BBC ein Contentmonster zu bändigen und einzukleiden</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 14:27:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Methoden & Prozesse]]></category>
		<category><![CDATA[Webseiten]]></category>
		<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[Redesign]]></category>
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		<description><![CDATA[
Vor knapp einem Jahr habe ich mal etwas zum Redesign der BBC-Website geschrieben: Webdesign &#38; GUI-Konzepte der Zukunft – Beispiel BBC.
Kürzlich erschienen im BBC-Blog ein Artikel, der die Hintergründe auf dem Weg zum neuen und vereinheitlichten Look der Webseite beleuchtet: A new global visual language for the BBC&#8217;s digital services.
However due to the organic way [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bbc.co.uk/"><img class="alignnone size-full wp-image-1261" title="BBC Homepage" src="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/2010/02/bbc_homepage.jpg" alt="" width="500" height="190" /></a></p>
<p>Vor knapp einem Jahr habe ich mal etwas zum Redesign der BBC-Website geschrieben: <a href="http://www.webzeugkoffer.de/webdesign-gui-konzepte-der-zukunft-beispiel-bbc/">Webdesign &amp; GUI-Konzepte der Zukunft – Beispiel BBC</a>.</p>
<p>Kürzlich erschienen im BBC-Blog ein Artikel, der die Hintergründe auf dem Weg zum neuen und vereinheitlichten Look der Webseite beleuchtet: <a href="http://www.bbc.co.uk/blogs/bbcinternet/2010/02/a_new_global_visual_language_f.html">A new global visual language for the BBC&#8217;s digital services</a>.</p>
<blockquote><p>However due to the organic way in which the website evolved and the old structure of the business, with dozens of small design teams working independently of each other, the site had a fairly schizophrenic nature once you delved into its depths.</p></blockquote>
<p><span id="more-1260"></span></p>
<p>Es begann damit, dass man die einzelnen Seiten einfach mal ausgedruckt und an die Wand gepinnt hat. Aus eigener Erfahrung kann ich diese Methode sehr empfehlen. Sehr schnell offenbaren sich die größten Problemfelder, v.a. in Bezug auf die Konsistenz des <acronym title="Graphical User Interface">GUI</acronym> und der Elemente, die es pflastern. Ein Ansatz, den ich auch mal in <a href="http://www.webzeugkoffer.de/re-design-retrospektive/">Re-Design Retrospektive</a> beschrieben habe.</p>
<p>Neben dem <em>Wall of Shame</em> Ansatz (Ausdrucken der Seiten), liefert der Artikel weitere sehr interessante Einblicke in den Analyse-, Konzeptions und Designprozess einer großen Nachrichtenwebseite.</p>
<p>Es mag auch bei BBC noch nicht alles perfekt sein. Aber vieles passt. Und es ist v.a. auch interessant zu sehen, wie in solchen Großprojekten gearbeitet und gedacht wird, welche Ziele, Grundsätze und Methoden hinter dem Endergebnis stecken. Es zeigt auch, dass ein solch umfangreiches Angebot nur dann konsistent sein kann, wenn ein Styleguide das Oberflächen- und Informationsdesign in geregelten Bahnen lenkt.</p>
<p>Der Ansatz der BBC ist für mich persönlich das, was ich mir von einem <em>Nachrichtenportal</em> vorstelle. Nur so voll wie nötig und im Endeffekt nicht so extrem  überladen, wie man es von den meisten Angeboten im Web kennt. Darüber  hinaus habe ich als Nutzer dann die Möglichkeit, die Sache an meine  eigenen Bedürfnisse und Vorlieben anzupassen.</p>
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