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	<title>Webzeugkoffer Webdesign &#187; CMS</title>
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	<description>Technik, Tipps, Tricks und Tools</description>
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		<title>Diskussionskultur? Böse Listen!</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 09:34:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bloggen & Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[Socialmedia]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Tage bemängelte Rückkkehrer Scrivs den Verlust der Diskussionskultur in Blogs: Smashing Magazine Killed The Community (Or Maybe It Was Me).
Natürlich musste dazu das Smashing Magazine herhalten. Vor drei Tagen hielt Good Dog Creative drauf: The Design Community Killed the Community (or maybe we just get what we give).
Ich kann beide verstehen, denke nur, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Tage bemängelte Rückkkehrer <em>Scrivs</em> den Verlust der Diskussionskultur in Blogs: <a href="http://www.drawar.com/articles/smashing-magazine-killed-the-community-or-maybe-it-was-me/39/">Smashing Magazine Killed The Community (Or Maybe It Was Me)</a>.</p>
<p>Natürlich musste dazu das <a href="http://www.smashingmagazine.com/">Smashing Magazine</a> herhalten. Vor drei Tagen hielt <em>Good Dog Creative</em> drauf: <a href="http://www.gooddogcreative.com/the-design-community-killed-the-community-or-maybe-we-just-get-what-we-give/">The Design Community Killed the Community (or maybe we just get what we give)</a>.</p>
<p>Ich kann beide verstehen, denke nur, dass man die Sache noch etwas differenzierter betrachten muss.</p>
<p><span id="more-1203"></span></p>
<h3>Scrivs</h3>
<p>Früher gab es fast ausschließlich richtige Designartikel. Kaum Linklisten oder Tutorials. Man diskutierte über Webdesign.</p>
<blockquote><p>Every article that you came across wasn’t a tutorial or list. Hell, the majority of them weren’t tutorials or lists. There were articles that actually talked about design.</p></blockquote>
<p>Im Prinzip macht er auch nicht das Smashing Magazine für den Verlust der Diskussionskultur verantwortlich. Er sieht das Problem eher bei den Trittbrettfahrern.</p>
<blockquote><p>The problem is it seems like everyone is following their model, even down to the million and one ads in a sidebar.</p></blockquote>
<p>Eventuell befürchten manche, mit ihrer eigenen Meinung niemanden mehr zu erreichen. Vielleicht sollten sich jene dann aber fragen, warum sie überhaupt bloggen. Man darf außerdem Meinung nicht mit Mehrheit verwechseln.</p>
<h3>Good Dog Creative</h3>
<p>Autor Eric hat Recht, wenn er schreibt, dass die Community das bekommt, was sie verlangt. Zumindest ist sie da und nimmt die angebotenen Inhalte an.</p>
<blockquote><p>Did Smashing Magazine grab those readers and commenters by the hair and drag them kicking and screaming to their post forcing them to make their comments? No. Smashing Magazine simply gave the community what it wanted.</p></blockquote>
<p>Aber bekommt die Community überhaupt das, was sie möchte? Oder ist nichts anderes im Angebot? Angebot und Nachfrage? Nachfrage und Angebot? Henne oder Ei?</p>
<p>Er hat auch Recht, dass scheinbar <em>einfache</em> Beiträge viel Aufmerksamkeit bekommen. Auch in Form von sehr vielen Kommentaren. Aber brauchen wir Kommentare wie &#8220;First :-)&#8221;, &#8220;Great Article&#8221; etc.? Eher nicht. Eigentlich geht es auch nicht (mehr) um den <em>sozialen Längenvergleich</em>. Und wenn, dann hätte Smashing Magazine eh schon gewonnen.</p>
<h3>Magazin vs. Blog</h3>
<p>Hierbei beziehe ich mich auf beide genannten Artikel. Smashing Magazine ist imho kein Blog. Das ist mehr ein Onlinemagazin &#8211; trotz Great-Article-Bestätigungsfunktion. Das Smashing Magazine als Magazin mag ich trotzdem, lese dort aber schon lange nicht mehr die Kommentare.</p>
<p>Es sind v.a. ausführliche Linklisten und Zusammenfassungen, Best-Practice Empfehlungen und Tutorials, die vorgetragen werden. In letzter Zeit wieder von besserer Qualität, wie ich finde. Das hat eher Magazin-Charakter. In Printmagazinen ist das ähnlich. Wobei dort der Schwerpunkt noch auf Berichten und Tutorials liegt. Selten aber auf der persönlichen Meinung des Autors.</p>
<p>Ein Blog aber zeichnet sich für mich u.a. und zu einem großen Teil durch die eigene Meinung des Autors aus. Außerdem durch Tipps auf Basis persönlicher Erfahrungen. Im Idealfall schließt sich dann eine angeregte und sachliche Diskussion zum Thema an.</p>
<h3>Linkschleudern und Twitter</h3>
<p>Irgendwann ist&#8217;s auch mal gut. Braucht ein Listenartikel Re-Tweets und Mikrowellen in großer Zahl? Mich persönlich nervt das.</p>
<p>Generell achte ich selbt darauf, keine Artikel zu tweeten oder zu erwähnen, die eh schon hundertfach Erwähnung fanden. Das ist Energieverschwendung und nervt die Leser. Bookmarken und Schnauze halten, so könnte die Devise lauten.</p>
<p>Ein Teil der Kommentar- und Diskussionskultur geht vielleicht auch auf Kosten von Twitter, Facebook und Nachkommen. Diskussionen verlagern sich raus aus den Blogs und verpuffen später im Raum.</p>
<h3>Ich finde Listenartikel bedingt gut</h3>
<p>Ich habe rein gar nichts gegen gut recherchierte Auflistungen passender Artikel zu bestimmten aktuellen Themen. Am meisten schätze ich solche, die darüber hinaus noch durch den Verfasser (an-) kommentiert sind. Diese Art von Beiträgen kann anderen beim Einstieg in eine bestimmte Thematik behilflich sein.</p>
<p>Ich selbst setze bei Gefallen Bookmarks und verfasse den ein oder anderen Tweet. Nur für Blogposts, die lediglich auf andere Listen-Posts verweisen, habe ich weniger Verständnis. Solche Beiträge lassen meinen Feedreader überquellen und kosten mich Zeit bei der Recherche.</p>
<p>Gerade bei der Recherche kann es sehr frustrierend sein, zigfach über immer gleichlautende Suchergebnisse zu stolpern.</p>
<p>Aber die Listensverlinkungsartikel werden anscheinend durch ihren Erfolg bestätigt. Auch wenn der nur über Visits durchgeschleuster Leser oder die Anzahl der Feed-Abonnenten definiert wird.Viele Feed-Abos bestehen u.U. nur deswegen, weil man befürchtet, etwas verpassen zu können.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein Herz für Blogs II</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/ein-herz-fur-blogs-ii/</link>
		<comments>http://www.webzeugkoffer.de/ein-herz-fur-blogs-ii/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 05:55:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Webmix]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der StyleSpion ruft zum zweiten Mal zur Aktion &#8220;Ein Herz für Blogs&#8221; auf. Im April zettelte er diese Aktion zum ersten mal an. Ich folgte dem Aufruf vor einem halben Jahr: Ein Herz für Blogs (April 2009)
Dieses Mal möchte ich sechs weitere Vetreter meiner Feedreader-Lieferanten kurz vorstellen.

Meine Megaperls

Liechtenecker erklärt Webdesign und Onlinemarketing sehr praxisnah
Die Blogpiloten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://stylespion.de/ein-herz-fuer-blogs-2-am-161009/4918/"><img class="size-full wp-image-1030 alignnone" title="Ein Herz für Blogs" src="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/2009/04/ein-herz-fuer-blogs.jpg" alt="Ein Herz für Blogs" width="500" height="108" /></a></p>
<p>Der <a href="http://stylespion.de/ein-herz-fuer-blogs-2-am-161009/4918/">StyleSpion</a> ruft zum zweiten Mal zur Aktion &#8220;Ein Herz für Blogs&#8221; auf. Im April zettelte er diese Aktion zum ersten mal an. Ich folgte dem Aufruf vor einem halben Jahr: <a href="http://www.webzeugkoffer.de/ein-herz-fur-blogs/">Ein Herz für Blogs (April 2009)</a></p>
<p>Dieses Mal möchte ich sechs weitere Vetreter meiner Feedreader-Lieferanten kurz vorstellen.</p>
<p><span id="more-1154"></span></p>
<h3>Meine Megaperls</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.liechtenecker.at/author/juergen/">Liechtenecker</a> erklärt Webdesign und Onlinemarketing sehr praxisnah</li>
<li>Die <a href="http://www.blogpiloten.de/">Blogpiloten</a> unterhalten mit Beiträgen zum Bloggen, Web x.x und Experten-Klartext</li>
<li><a href="http://www.wortgefecht.net/">Das Wortgefecht</a> schreibt über Socialmedia und den Einfluss auf Marketing und PR</li>
<li>Das <a href="http://www.usabilityblog.de/">Usability-Blog</a> hilft uns dabei, die Nutzer besser zu verstehen</li>
<li>Über Userexperience lässt sich <a href="http://uxzentrisch.de/">ux·zentrisch</a> diskutieren</li>
<li><a href="http://kwerfeldein.de/">Kwerfeldein</a> liefert Tipps und Geschichten zur digitalen Fotografie</li>
</ul>
<h3>Nostalgie</h3>
<blockquote><p>Im Idealfalle entdecken wir alle neue Perlen und sorgen dafür, dass man sich untereinander ein wenig vernetzt (ja, so wie früher!).<cite>Stylespion Kai Müller</cite></p></blockquote>
<p>Ja früher war das mit dem Bloggen schon etwas anders. Man pflegte noch seine Blogrolle und vernetzte sich thematisch untereinander. So gesehen war das Netz noch vor den Buzz-Wörtern &#8220;Web 2.0&#8243; und &#8220;Socialmedia&#8221; ein bisschen <em>sozialer</em> als heute. In Blogs enstanden noch öfter richtige Diskussionen. Heute eine Seltenheit.</p>
<p>Das ist der Lauf der Zeit. Twitter &amp; Co. haben unsere Art der Publikation und Kommunikation verändert. Nicht immer nur zum Guten. Aber <a title="Frisst Twitter Blogs?" href="http://www.webzeugkoffer.de/frisst-twitter-blogs/">echte Blogs kann auch Twitter nicht fressen</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein CMS hat keinen Autopiloten</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/ein-cms-hat-keinen-autopiloten/</link>
		<comments>http://www.webzeugkoffer.de/ein-cms-hat-keinen-autopiloten/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 15:42:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[CMS]]></category>
		<category><![CDATA[Konzeption]]></category>
		<category><![CDATA[Editor]]></category>
		<category><![CDATA[User]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[CMS hinter die Website klemmen, Nutzerzugänge verteilen, Knöpfchen drücken und los? So einfach ist es nicht. Auch dann nicht, wenn das ein oder andere CMS relativ nutzerfreundlich ist.
Yes, it is quite user-friendly, but apparently not enough for people who double-click on links when browsing or worst, enter their website’s url in Google to get there.8 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>CMS hinter die Website klemmen, Nutzerzugänge verteilen, Knöpfchen drücken und los? So einfach ist es nicht. Auch dann nicht, wenn das ein oder andere CMS relativ nutzerfreundlich ist.</p>
<blockquote><p>Yes, it is quite user-friendly, but apparently not enough for people who double-click on links when browsing or worst, enter their website’s url in Google to get there.<cite><a href="http://www.designer-daily.com/8-ways-to-make-wordpress-easier-to-use-for-your-clients-4580">8 ways to make Wordpress easier to use for your clients</a></cite></p></blockquote>
<p>Das ist vielleicht etwas abfällig formuliert, aber es liegt auch was wahres darin. Gefordert sind auch wir Webdesigner bzw. Anbieter, die den Kunden/Anwender später auf das System loslassen. Man kann mehr tun, als die späteren Nutzer des Systems pro forma kurz zu schulen und dann zu hoffen, dass sie nichts kaputt machen.</p>
<p><span id="more-1158"></span></p>
<p>Der oben genannte Artikel bezieht sich zwar speziell auf Wordpress, kann aber in Teilen auch verallgemeinert werden. Es gibt Punkte, die man bereits bei der Konzeption der Website und dem dazugehörigen CMS oder Blogsystem berücksichtigen kann.</p>
<p>Welche speziellen Anforderungen bestehen, sollte bereits in den ersten Gesprächen erörtert werden. Je nachdem gibt es dann ein paar Aspekte, die zu berücksichtigen sind. Ich sehe da v.a. drei zentrale Ansatzpunkte, durch die die Usability im Backend des CMS beeinflusst wird.</p>
<ul>
<li>Der <strong>Editorbereich</strong> ist der wohl kritischte von allen. Er bildet den zentralen Dreh- und Angelpunkt für die Nutzer bzw. Redakteure im System. Also sollte er gut erreichbar, leicht verständlich und mit den wichtigsten Editorfunktionen versehen und eingerichtet sein.</li>
<li><strong>Seitenverwaltung</strong>. Die reine Auflistung der Seiten, wie z.B. bei Wordpress, mit mehr oder weniger kryptischen Zusatzoptionen ist nicht intuitiv. Otto Normal kommt besser mit Seitenbäumen zurecht, die ähnlich funktionieren, wie ein gewohnter Dateiexplorer eines Betriebssystems. Auch die einfache Erweiterung und <strong>Anpassung der Seitennavigation</strong>. Es muss also möglich sein, neue Seiten ganz einfach hinzuzufügen oder verschieben zu können.</li>
<li><strong>Reduktion</strong> auf die wesentlichen Features. D.h. man nimmt den Nutzern das, was sie evtl. verwirren könnte. Ohne sie dabei aber in ihren Rechten all zu voreilig zu beschneiden bzw. zu bevormunden. Anforderungen an Rollen und Rechte sollten daher gemeinsam geklärt werden, um das System dann zielgerichtet entschlacken zu können.</li>
</ul>
<p>Aber die Nutzer des CMS müssen trotzdem auch ein wenig Bereitschaft mitbringen, sich mit Technologie auseinander zu setzen. Ganz ohne geht es eben auch nicht. Ein CMS ist ein System, in dem viel Technologie steckt. Berührungspunkte mit dem Kern des Systems sind immer wieder gegeben. Es ist eben nicht ganz so trivial, wie das anlegen eines neuen Word-Dokuments.</p>
<h3>Links zum Thema Backend-Usability</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.medamind.de/arbeiten/2009/user-experience-zur-wahl-des-cms/">User Experience? Die Rolle des CMS</a></li>
<li><a href="http://community.oreilly.de/blog/2009/10/09/cms/">Mit dem CMS wird alles einfacher – oder das Märchen vom Redaktionssystem</a></li>
<li><a href="http://www.steptwo.com.au/papers/kmc_usabilitycms/index.html">11 usability principles for CMS products</a></li>
<li><a href="http://newsweaver.ie/gerrymcgovern/e_article001410167.cfm">You can&#8217;t automate everything</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Posterous-It</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/posterous-it/</link>
		<comments>http://www.webzeugkoffer.de/posterous-it/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 19:56:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Posterous]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.webzeugkoffer.de/?p=1130</guid>
		<description><![CDATA[Nachdem Posterous jetzt auch Themes und deren Customizing anbietet, nutze ich ab sofort meinen Account dort. Viele Themes stehen noch nicht zur Verfügung. Aber ich denke, dass dürfte nur eine Frage der Zeit sein. Mir hat das ganz entscheidend gefehlt, weswegen ich mich im Sommer noch für eine Eigententwicklung auf Basis von Wordpress entschieden habe.

Heute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem <a href="http://posterous.com">Posterous</a> jetzt auch <a title="Posterous Theming: It's here, it's live, and it's time to make your site yours!" href="http://blog.posterous.com/posterous-theming-its-here-its-live-and-its-t">Themes und deren Customizing</a> anbietet, nutze ich ab sofort meinen Account dort. Viele Themes stehen noch nicht zur Verfügung. Aber ich denke, dass dürfte nur eine Frage der Zeit sein. Mir hat das ganz entscheidend gefehlt, weswegen ich mich im Sommer noch für eine Eigententwicklung auf Basis von Wordpress entschieden habe.</p>
<p><a href="http://webzeugkoffer.posterous.com"><img class="alignnone size-full wp-image-1131" title="Webzeugkoffer Souvenirs" src="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/2009/09/wzk-souvenirs.jpg" alt="Webzeugkoffer Souvenirs" width="500" height="269" /></a></p>
<p>Heute aber hat sich das geändert. Ab sofort bilden die <a title="Posterous Blog" href="http://webzeugkoffer.posterous.com/">Webzeugkoffer Souvenirs</a> den Seitenkanal zum Webzeugkoffer.</p>
<p><span id="more-1130"></span></p>
<p>Die Leichtigkeit des Publizierens der täglichen Fundstücke, ist mit Hilfe von Posterous einfach sehr verlockend. Und jetzt, da ich als Nutzer dem Ganzen auch eine persönliche Note verpassen kann, führt mich der Weg dort hin.</p>
<p>Farben von Texten und Links lassen sich sehr schnell und bequem anpassen. Außerdem kann man mit wenigen Klicks auch eine individuelle Headergrafik einbinden. Wer fit in HTML und CSS ist, kann noch viel mehr anpassen. Und wie gesagt dürften im Lauf der nächsten Wochen wohl noch einige Themes ins Angebot kommen.</p>
<p>Die bisher im <a title="Webzeugkoffer Kleinteile" href="http://tumble.webzeugkoffer.de">Kleinteile-Log</a> gesammelten Inhalte habe ich in Posterous importiert.</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Blogdesign &#8211; Besonderheiten, Grundlagen und Inspiration</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/blogdesign-besonderheiten-grundlagen-und-inspiration/</link>
		<comments>http://www.webzeugkoffer.de/blogdesign-besonderheiten-grundlagen-und-inspiration/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 13 May 2009 12:55:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggen]]></category>

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		<description><![CDATA[Trotz RSS haben auch Blogs ein Interface zum Nutzer. Die visuelle Schnittstelle ist der Zugang zu den Inhalten. Ein kleiner Wegweiser zu folgenden Fragen:

Was macht Blogdesign aus?
Was ist gutes Blogdesign?

Es reicht nicht aus, sich ein passendes Theme zu besorgen und ein RSS-Feed anzubieten. Auch wenn viele Leser die Inhalte eines Blogs fast ausschließlich im Feedreader [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz RSS haben auch Blogs ein Interface zum Nutzer. Die visuelle Schnittstelle ist der Zugang zu den Inhalten. Ein kleiner Wegweiser zu folgenden Fragen:</p>
<ul>
<li>Was macht Blogdesign aus?</li>
<li>Was ist gutes Blogdesign?</li>
</ul>
<p>Es reicht nicht aus, sich ein passendes Theme zu besorgen und ein RSS-Feed anzubieten. Auch wenn viele Leser die Inhalte eines Blogs fast ausschließlich im Feedreader lesen, besuchen sie immer wieder mal das Blog zum Feed. Andere wiederum lesen Artikel direkt im Blog. Und immer wieder hat man die Gelegenheit, neue Leser begrüßen zu dürfen. Eine Chance, die man nicht ungenutzt lassen sollte.</p>
<p><span id="more-1061"></span></p>
<p>In vielen Fällen hat das Blogdesign sogar sehr großen Einfluss darauf, ob ein Feed abonniert wird. So z.B. müssen Themenblogs zu Design und Webdesign optisch mehr überzeugen können. Aber neben ästhetischen Gesichtspunkten zählen auch und vor allem weitere Aspekte. Wobei langfristig natürlich v.a. die guten Inhalte und ein wenig Individualität die meisten Punkte machen dürften.</p>
<p>Wer behauptet, dass Blogdesign überhaupt keine Rolle spielt, hat in Ausnahmefällen vielleicht recht. Aber wir sollten den Begriff Design etwas weiter fassen. Es geht auch um Konzepte, Usability &amp; Userexperience, Schreibstil etc.</p>
<h3>Was macht also gutes Blogdesign aus?</h3>
<h4>How To &amp; How not To</h4>
<ul>
<li><a href="http://bueltge.de/10-punkte-die-das-blog-besser-machen/902/">10 Punkte, die das Blog besser machen</a></li>
<li><a href="http://praegnanz.de/vortraege/die-7-todsuenden-des-blogdesign">Die 7 Todsünden des Blogdesign</a></li>
<li><a href="http://www.selbstaendig-im-netz.de/2009/01/15/webdesign/der-weg-zu-einem-guten-blogdesign/">Der Weg zu einem guten Blogdesign</a></li>
<li><a href="http://www.useit.com/alertbox/weblogs.html">Weblog Usability: The Top Ten Design Mistakes</a></li>
<li><a href="http://www.blogdesignblog.com/blog-design/how-to-blog-design-style-guide/">How to Blog Design Style Guide</a></li>
<li><a href="http://www.problogger.net/archives/2008/09/09/how-to-polish-posts-individual-blog-post-design/">How to Polish Posts: Individual Blog Post Design</a></li>
</ul>
<h4>Inspiration &amp; Best Practice</h4>
<ul>
<li><a href="http://www.hongkiat.com/blog/100-nice-and-beautiful-blog-design/">100 Nice and Beautiful Blog Design</a></li>
<li><a href="http://www.blogdesignlab.com/">Blog Design Lab</a></li>
<li><a href="http://www.webdesignerdepot.com/2008/12/13-characteristics-of-outstanding-blog-design/">13 Characteristics of Outstanding Blog Design</a></li>
<li><a href="http://www.smashingmagazine.com/2008/07/24/a-small-study-of-big-blogs/">A Small Design Study Of Big Blogs</a></li>
</ul>
<h4>Thema Blogdesign im Webzeugkoffer</h4>
<ul>
<li><a href="http://www.webzeugkoffer.de/was-ist-gutes-blogdesign-teil1/">Was ist gutes Blogdesign? Teil 1</a></li>
<li><a href="http://www.webzeugkoffer.de/was-ist-gutes-blogdesign-teil-2/">Was ist gutes Blogdesign? Teil 2</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>6</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ein Herz für Blogs</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/ein-herz-fur-blogs/</link>
		<comments>http://www.webzeugkoffer.de/ein-herz-fur-blogs/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 12:06:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Webmix]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der Stylespion hat zur Aktion Ein Herz für Blogs aufgerufen, der ich gerne folge.
Hier also eine Auswahl aus meiner persönlichen (deutschsprachigen) Perlensammlung. Evtl. findet ja der ein oder andere darunter was neues für seine eigene Leseliste.


medamind: Alltag einer Webentwicklerin
Peter Kröner: Gesprächiger Frontendentwickler
Heimtechnik: Blog für Technikspielzeug
Pisto – Magazin: Web und die Welt
Frank Bültge: Kompetenz in und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1030 fullsize" title="Ein Herz für Blogs" src="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/2009/04/ein-herz-fuer-blogs.jpg" alt="Ein Herz für Blogs" /></p>
<p>Der Stylespion hat zur Aktion <a href="http://stylespion.de/ein-fuer-blogs/3889/">Ein Herz für Blogs</a> aufgerufen, der ich gerne folge.</p>
<p>Hier also eine Auswahl aus meiner persönlichen (deutschsprachigen) Perlensammlung. Evtl. findet ja der ein oder andere darunter was neues für seine eigene Leseliste.</p>
<p><span id="more-1029"></span></p>
<ul>
<li><a href="http://www.medamind.de/">medamind</a>: Alltag einer Webentwicklerin</li>
<li><a href="http://www.peterkroener.de/weblog/">Peter Kröner</a>: Gesprächiger Frontendentwickler</li>
<li><a href="http://www.heimtechnik.com/">Heimtechnik</a>: Blog für Technikspielzeug</li>
<li><a href="http://pisto-magazin.de/">Pisto – Magazin</a>: Web und die Welt</li>
<li><a href="http://bueltge.de/">Frank Bültge</a>: Kompetenz in und Relevanz für Wordpress</li>
<li><a href="http://www.highresolution.info/weblog/">Highresolution</a>: YAML-Guru und kompetenter Webdesigner</li>
<li><a href="http://www.sprungmarker.de/">Sprungmarker</a>: Barrierefreiheit aus Sicht der Entwickler</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Corporate Blogs: Außer Spesen nichts gewesen? Oder doch?</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/corporate-blogs-auser-spesen-nichts-gewesen-oder-doch/</link>
		<comments>http://www.webzeugkoffer.de/corporate-blogs-auser-spesen-nichts-gewesen-oder-doch/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2009 07:31:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate]]></category>
		<category><![CDATA[Socialmedia]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wer selbst bloggt der weiß, dass da noch mehr ist. Das es was bringt. Nur das Problem besteht darin, dass sich der Mehrwert eines Blogs auch und vor allem (?) über Faktoren definiert, die nicht messbar sind. Ich habe mich dieses Jahr, aus gegebenem Anlass, bereits zwei mal hier im Blog damit beschäftigt. Mit der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1019 fullsize" title="Grail" src="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/2009/03/grail.jpg" alt="Grail" width="500" height="171" /></p>
<p>Wer selbst bloggt der weiß, dass da noch mehr ist. Das es <em>was</em> bringt. Nur das Problem besteht darin, dass sich der Mehrwert eines Blogs auch und vor allem (?) über Faktoren definiert, die nicht messbar sind. Ich habe mich dieses Jahr, aus gegebenem Anlass, bereits zwei mal hier im Blog damit beschäftigt. Mit der Frage nach dem ROI von Weblogs.</p>
<ul>
<li><a href="http://www.webzeugkoffer.de/kennzahlen-fur-blogs-suche-nach-kpi-und-roi/">Kennzahlen für Blogs? Suche nach KPI und ROI.</a></li>
<li><a href="http://www.webzeugkoffer.de/was-kommt-rum-beim-bloggen-und-microbloggen/">Was kommt rum beim Bloggen und Microbloggen?</a></li>
</ul>
<p><span id="more-1018"></span></p>
<h3>Ein Jahresbericht zur Beurteilung des Blogs</h3>
<p>Mittlerweile ist der bereits erwähnte Jahresbericht fertig und ich habe versprochen, wieder darauf zurückzukommen. Bevor man aber in Euphorie verfällt und denkt &#8220;Endlich hat jemand den Gral gefunden&#8221;, muss ich etwas auf die Bremse treten &#8211; war ja klar&#8230;</p>
<p>Ich darf natürlich auch keine konkreten Zahlen nennen. Die Kosten des Blogs konnten wir zwar relativ gut schätzen, auf der anderen Seite können den Aufwänden keine Beträge in Euro gegenübergestellt werden. Wir arbeiten weitere daran, uns auch dieser Seite der Rechnung annähern zu können. Aber es bleibt schwer.</p>
<h3>Messen, Wiegen und Zählen</h3>
<p>In Unternehmen werden die Aufwände, die man betreibt natürlich auch den Einnahmen gegenübergestellt. Zumindest aber will man messen können, was es kostet oder noch besser, was dabei <em>rum kommt</em>. Nach wie vor können diese Fragen nicht eindeutig beantwortet werden und schon gar nicht in Kennzahlen gefasst werden. Trotzdem muss man denjenigen, die über Zeit- und Geldressourcen entscheiden verwertbare Daten liefern.</p>
<p>Was lässt sich messen?</p>
<ul>
<li>Visits</li>
<li>Pageviews</li>
<li>Kommentare</li>
<li>Links von anderen Blogs</li>
<li>Anzahl Bookmarks (Delicious, Mr. Wong, etc.)</li>
<li>etc.</li>
</ul>
<p>Das alles sind aber keine Größen, die sich direkt verrechnen lassen. So müsste man für sich entscheiden, was einem z.B. ein Visit wert ist. Eine Entscheidung, kann nach den bisherigen Erkenntnissen, nur auf Basis eines Vergleichs zwischen einem Blog und <em>klassischen</em> Formen der Kommunikation erfolgen.</p>
<p>Die o.g. genannten Größen können maximal dazu verwendet werden, sich Ziele zu setzen. Traffic-Ziele oder Werte zum Grad der Vernetzung innerhalb des sozialen Netzes.</p>
<p>Was kann man nicht messen und monetär ausdrücken?</p>
<ul>
<li>Image</li>
<li>Vertrauen</li>
<li>Wert direkter Kommunikation</li>
<li>Wert des Austauschs zu aktuellen Themen</li>
<li>etc.</li>
</ul>
<p>Gerade das aber sind ja die Einflüsse, die sich schlussendlich auch positiv auf Umsätze auswirken sollen.</p>
<h3>Ein Ansatz: Kostenvergleich Blog vs. Newsletter</h3>
<p>Wir haben die Kosten des Blogs denen eines Newsletters gegenübergestellt. Zunächst einfach nur, um zu sehen ob sich das Blog in einem vergleichbaren Kostenrahmen bewegt. Beide nehmen sich in unserem Fall nicht viel. Das Blog holt sogar auf, da es mittlerweile immer mehr Leser erreicht. So gesehen, hat das Blog schon einen Punkt mehr in Sachen Daseinsberechtigung gewonnen.</p>
<p>Die Kosten lassen sich dann im Verhältnis zu den Visits betrachten. Aus Gründen der besseren Vergleichbarkeit, wurde für den Newsletter das Öffnen mit einem Visit eines Blogs verglichen. Beides bietet (im Blog zumindest auf der Startseite) dem Leser einen ähnlichen Blick. Nämlich eine Übersicht von Artikelteasern mit Links zum Weiterlesen.</p>
<p>TKP (Tausenderkontaktpreise) wurden nicht verglichen. Der Kontakt beim Newsletter entspricht der Anzahl der Empfänger bzw. der Mail im Posteingang. Um auf dieser Basis vergleichen zu können, müsste man wissen, wie oft ein Link zum Blog bei Google oder auf verweisenden Websites eingeblendet und somit für jemanden sichtbar wird. Nahezu unmöglich.</p>
<h3>Fass ohne Boden?</h3>
<p>Man könnte solche Zahlenspiele auch noch weiter treiben und andere Ansätze finden. Aber im Endeffekt bezweifle ich immer noch, dass man hier entscheidend weiter kommt. Auf Basis der Aufwände lässt sich zumindest herausfinden, welche Kosten durch ein Blog entstehen und ob diese wettbewerbsfähig gegenüber alternativen Kanälen sind.</p>
<p>Im Endeffekt muss man für sich entscheiden, was einem das Blog wert ist. Wieviel Zeit ist man bereit hineinzustecken? Welchen Preis Preis ist man bereit zu zahlen? Was ist es wert, als Unternehmen in <em>möglichen</em> Image-, Vertrauens- oder gesteigerten Bekanntheitsgrad zu investieren? Ohne Garantie auf entsprechenden (Mehr-) Ertrag.</p>
<p>Auch weil noch keine zufriedenstellende Annäherung gelungen ist, verzichte ich an dieser Stelle auf Beispielrechnungen. Ein Beispiel findet sich hier: <a href="http://berndroethlingshoefer.typepad.com/smc/2008/06/erfolgskontroll.html">Erfolgskontrolle: Was bringt Bloggen wirklich?</a></p>
<p>Wer sich weiter als Forscher betätigen möchte, kann sich ja auch mal diese beiden Ansätze näher ansehen:</p>
<ul>
<li><a href="https://www-951.ibm.com/blogs/thorsten_zoerner/entry/return_on_invest_microblogging">Return On Invest – Microblogging</a></li>
<li><a href="http://www.lbenitez.com/2009/02/ibm-makes-money-off-my-blog.html">IBM Makes Money Off My Blog</a></li>
</ul>
<h3>Blogs sind nur ein weiterer Kommunikationskanal?</h3>
<p>Wenn man&#8217;s sich richtig überlegt, gibt es doch so einiges, was sich nicht direkt messbar auf den Erfolg eines Unternehmens auswirkt. Gute Pressearbeit, gute Kommunikation, guter Support, etc. Das sind altbewährte Formen der Kunden- und Interessentenkommunikation. Im Endeffekt sind Blogs <em>nur</em> ein weiteres &#8211; für viele noch fremdes &#8211; Kommunikationswerkzeug. Aber mit ihrer weiteren Etablierung werden auch sie irgendwann als selbstverständlich erachtet. Vielleicht erledigt sich dann die Suche nach ihrem ROI von selbst.</p>
<p>Generell sollte man die Sache nicht zu sehr verkopfen. Ein Blog hat für viele Unternehmen seinen Wert, auch wenn sich dieser nicht haargenau beziffern lässt.</p>
<h3>Der private Blogger tickt anders</h3>
<p>Als privater Blogger wäre ich nie auf den Gedanken gekommen, den Sinn und Zweck so weit zu hinterfragen. Für mich stehen der Spaß an der Sache, das tägliche Lernen und einige, der oben genannten, nicht messbaren Größen eine Rolle.</p>
<p>Der direkte Austausch mit den Lesern des Blogs und die Gemeinschaft im Kreis anderer Webdesigner. Der Austausch von Erfahrungen zur täglichen Arbeit. Besonders wertvoll und unbezahlbar.</p>
<p class="hint">Foto: <a title="flickr" href="http://www.flickr.com/photos/deeveepix/2516324434/">Indy</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Frisst Twitter Blogs?</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/frisst-twitter-blogs/</link>
		<comments>http://www.webzeugkoffer.de/frisst-twitter-blogs/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 Mar 2009 19:05:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Microblogging]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgeist]]></category>

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		<description><![CDATA[
The landscape of web writing has changed. The value of well-edited and reviewed content is giving way to faster, less-refined posts on blogs, comments and services like Twitter.Digital Web Magazine: Time To Change
Das Digital Web Magazine schließt endgültig die Pforten. Schade. Hat doch auch mir dieses Webmagazin viele gute Artikel und Anregungen für meine Entwicklung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-865 fullsize" title="Twitter Buh" src="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/2009/01/twitter-buh.jpg" alt="Twitter Buh" width="500" height="167" /></p>
<blockquote lang="en"><p>The landscape of web writing has changed. The value of well-edited and reviewed content is giving way to faster, less-refined posts on blogs, comments and services like Twitter.<cite>Digital Web Magazine: <a href="http://www.digital-web.com/articles/Time_To_Change/">Time To Change</a></cite></p></blockquote>
<p>Das Digital Web Magazine <a title="Digital Web Magazine closes it's doors" href="http://www.digital-web.com/news/2009/03/Digital_Web_Magazine_closes_its_doors">schließt endgültig die Pforten</a>. Schade. Hat doch auch mir dieses Webmagazin viele gute Artikel und Anregungen für meine Entwicklung und meinen Beruf geliefert. Auch wenn die Frequenz in letzter Zeit merklich gesunken war.</p>
<p>Twitter mal wieder?</p>
<p><span id="more-993"></span></p>
<p>Der Titel ist natürlich reißerisch. Ein Fünkchen Wahrheit dürfte aber drin stecken. Ein gewisser Einfluss von Twitter &#8211; und anderen Formen des Microblogging und Lifestreams &#8211; ist nicht von der Hand zu weisen.</p>
<p>Im o.g. Artikel äußerte sich Nick Finck bereits im Dezember zu den Gründen für das Ende seines Magazins. Man hat den Eindruck, dass auf das Webpublishing mittlerweile an fast jeder Ecke das Fastfood lauert, um es zu bedrohen. Nicht gut, wenn man um ausgewogene <em>Ernährung</em> bemüht ist. Wir kennen das. Das <em>goldene M</em> lässt grüßen.</p>
<p>Das soll keine Kritik an Twitter an sich sein. Auch ich bin ein großer Fan von Twitter und den Möglichkeiten, die es einem bietet. Wohlgemerkt aber als Ergänzung zum zentralen Programm (hier im Blog). Ich habe für mich &#8211; wie viele andere auch &#8211; einen guten Weg gefunden, den Webzeugkoffer, Twitter und mich gegenseitig zu ergänzen.</p>
<p>Fastfood muss sein. Aber was für die ausgewogene Ernährung gilt, sollte auch für den im Web verbreiteten Content gelten. Nur Fastfood ist auf die Dauer einseitig und wenig gehaltvoll. Abwechslung und Ballaststoffe sollten weiter dazu gehören.</p>
<p>Was (in Teilen) auf das Digital Web Magazine zutrifft, könnte auch für andere gelten. Es bleibt abzuwarten, ob und wie sich der Turbokonsum von Inhalten, weiter auf andere Blogs und Magazine auswirkt.</p>
<h3>Mehr zum Thema</h3>
<p><a href="http://www.webzeugkoffer.de/twitter-verandert-blogs/">Twitter verändert Blogs</a> (Webzeugkoffer Artikel)</p>
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		<title>Was kommt rum beim Bloggen und Microbloggen?</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Mar 2009 12:14:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate]]></category>
		<category><![CDATA[Microblogging]]></category>
		<category><![CDATA[ROI]]></category>
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		<description><![CDATA[Betreibt man ein Corporate Blog, sieht man sich irgendwann mal dieser Fragestellung ausgesetzt. Management wird Dich früher oder später fragen, was das Bloggen bringt und welche Gründe dafür sprechen, es weiter zu tun.
Letztens bin ich selbst mal dieser Frage nachgegangen, da man mich selbst nach dem ROI gefragt hat: Kennzahlen für Blogs? Suche nach KPI [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Betreibt man ein Corporate Blog, sieht man sich irgendwann mal dieser Fragestellung ausgesetzt. Management wird Dich früher oder später fragen, was das Bloggen bringt und welche Gründe dafür sprechen, es weiter zu tun.</p>
<p>Letztens bin ich selbst mal dieser Frage nachgegangen, da man mich selbst nach dem ROI gefragt hat: <a href="http://www.webzeugkoffer.de/kennzahlen-fur-blogs-suche-nach-kpi-und-roi/">Kennzahlen für Blogs? Suche nach KPI und ROI.</a></p>
<p><span id="more-991"></span></p>
<p>Thorsten Zoerner (IBM) ging einen Schritt weiter und stellt die Frage nach dem ROI des Microblogging &#8211; konkret Twitter. Und findet dabei antworten: <a href="https://www-951.ibm.com/blogs/thorsten_zoerner/entry/return_on_invest_microblogging">Return On Invest – Microblogging</a>. Unter Umständen fällt es bei Twitter sogar leichter, Antworten zu finden. Aber das Thema selbst dürfte für Nichtblogger noch abstrakter sein.</p>
<p>Aber auch hier stehen wir vor dem gleichen Problem. Man kann sich zwar herleiten, dass es <em>was</em> bringt, kann das aber nicht in konkrete Zahlen fassen. Für <em>Managementsummaries</em> ist das denkbar ungeeignet.</p>
<h3>Gibt es eine typische Entwicklung?</h3>
<p>Unabhängig davon, wie erfolgreich sich ein Blog mit der Zeit entwickelt, gibt es durchaus Parallelen. Gerade bis sich ein Blog auch innerhalb des Unternehmens halbwegs etabliert hat, stehen die Blogger vor ähnlichen Herausforderungen. So z.B. auch vor der, zum Jahresabschluss dem Managment über die Enbtwicklung zu berichten und u.U. Argumente für seinen weiteren Betrieb zu liefern.</p>
<p>Zwischenzeitlich hatte ich das Vergnügen, mich mit <a title="King Nils' Blog" href="http://kingnils.de/wordpress/">Nils König</a> vom <a href="http://blog.daimler.de/">Daimler Blog</a> über das Thema zu unterhalten. Zusammen mit meinem Kollegen <a title="Wolfgangs Blog &quot;Medien kompakt&quot;" href="http://medienkompakt.de">Wolfgang</a> haben wir die Gelegenheit zu einem Telefonat mit Nils genutzt. Die Parallelen, die wir dabei erörtern konnten, waren verblüffend. Daimler, eine Weltmarke, die in Deutschland fast jedes Kind kennt und <a title="Lifesensor Weblog" href="http://weblog.lifesensor.com">wir</a>, von denen die Welt so gut wie gar nichts weiß. Trotzdem entwickeln sich die beiden Blogs ähnlich. Wobei Daimler natürlich auf einem ungleich höheren Niveau starten konnte, was die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit angeht. &#8220;<em>Die</em> bloggen jetzt auch, nichts wie hin!&#8221;.</p>
<p>Der Bericht, den ich im meinem ersten Artikel zum Thema angesprochen habe, ist mittlerweile fast fertig. Die Quintessenz daraus, sowie die wichtigsten Erkenntnisse bezüglich des Nutzens von Blogs für das Unternehmen, werde ich zu einem späteren Zeitpunkt hier weiter besprechen.</p>
<p><strong>Update:</strong> <a href="http://www.webzeugkoffer.de/corporate-blogs-auser-spesen-nichts-gewesen-oder-doch/">Corporate Blogs: Außer Spesen nichts gewesen? Oder doch?</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>10 Punkte, die das Blog besser machen</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/10-punkte-die-das-blog-besser-machen/</link>
		<comments>http://www.webzeugkoffer.de/10-punkte-die-das-blog-besser-machen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 17:22:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bloggen & Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[UX]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[IA]]></category>

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		<description><![CDATA[Guter Content alleine reicht nicht. Frank Bültge fasst 10 Punkte gut argumentiert zusammen: 10 Punkte, die das Blog besser machen

Gerade die Punkte 1, 2 und 9 sind sehr wichtig, um Content auch gut lesbar und greifbar zu machen. Ich habe mich selbst auch schon mal mit der Thematik auseinander gesetzt: Was ist gutes Blogdesign? Teil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Guter Content alleine reicht nicht. Frank Bültge fasst 10 Punkte gut argumentiert zusammen: <a href="http://bueltge.de/10-punkte-die-das-blog-besser-machen/902/">10 Punkte, die das Blog besser machen</a></p>
<p><span id="more-976"></span></p>
<p>Gerade die Punkte 1, 2 und 9 sind sehr wichtig, um Content auch gut lesbar und greifbar zu machen. Ich habe mich selbst auch schon mal mit der Thematik auseinander gesetzt: <a href="http://www.webzeugkoffer.de/was-ist-gutes-blogdesign-teil-2/">Was ist gutes Blogdesign? Teil 2</a></p>
]]></content:encoded>
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