JobPassende Berufsbezeichnung?

Conceptual Designer

Die lieferte mir Andreas Demmers Vortrag “Wireframes und Co.: Conceptual Design als Projektbaustein” beim Webmontag Talk in Mannheim.

“Conceptual Designer” fasst im wesentlichen das zusammen, was meine Tätigkeiten umfasst.

  • Recherche
  • Personas (und Zielgruppen)
  • Storyboards
  • Wireframes
  • Sitemaps

Die Bestandteile, die u.a. in die geschriebenen Konzepte einfließen.

Das Problem besteht weniger darin, selbst zu wissen, was man den ganzen Tag macht. Aber oft darin, anderen verständlich zu erklären, welchen Beruf man ausübt.

07. Juli 2009 | Tags: ,

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5 Antworten

  1. 1 Markus | Jul 7, 2009
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    Hmmm vor genau diesem Problem stehe ich auch immer – was bin ich. Aber ohne 5 Mark ins “Schweinderl” zu werfen, komme ich nie darauf, auch ändert sich das immer von Tag zu Tag. Also habe ich mir die Frage gestellt, gibt es überhaupt eine passende Berufsbezeichnung für mich? InterfaceDesigner, WebArchitekt, UIDesigner, KommunikationsDesigner, WebEntwickler… Die Auswahl ist groß…

  2. 2 Björn | Jul 7, 2009
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    @Markus: Ist auch eigentlich gar nicht so wichtig. Hauptsache wir wissen, was wir tun. Und das ist oft schon gar nicht so einfach ;-)

  3. 3 Markus | Jul 7, 2009
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    Wenn es hilft – klar ;-)

  4. 4 Jan | Jul 8, 2009
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    Oft nennt man uns auch Bingo-Spieler .-)

  5. 5 baz | Jul 10, 2009
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    die Berufsnezeichnung ist auch kontextbedingt mit wem man spricht. ich persönlich finde informationsdesigner ganz passend. für muggels heißt das dann “grafiker am komputer”

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* = Pfichtfelder

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