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	<title>Kommentare zu: Ein CMS hat keinen Autopiloten</title>
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	<description>Technik, Tipps, Tricks und Tools</description>
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		<title>Von: Harald</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/ein-cms-hat-keinen-autopiloten/comment-page-1/#comment-2053</link>
		<dc:creator>Harald</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 06:37:58 +0000</pubDate>
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		<description>Wordpress hat ein einigermaßen verständliches Admininterface, aber noch weit vom Optimum entfernt. Das finde ich vor allem dann, wenn die Eingabe von sichtbarem Content von der Eingabe von Metainformationen und Einstellungen getrennt wird, die Bearbeitung also in mehreren Schritten erfolgt.

Die Einrichtung der Seitennavigation sehe ich auch als Schwachstelle. Eine Visualisierung der Struktur muss nicht nur die Ebenen der Navigation wiedergeben, sie sollte auch deutlich zeigen, was für den Benutzer sichtbar ist. Dabei sollte auch die Implementierung berücksichtigt werden: wenn zum Beispiel ein Artikel auf der dritten Ebene abgelegt wird und diese auf der Website nicht verfügbar ist.

Seitenbäume finde ich jedoch relativ sinnfrei, wenn sie als schmale Spalte neben diversen anderen Editierfunktionen ihr Dasein fristen. 

Optimal ist auch die Möglichkeit, Inhalte direkt im Seitenlayout anzulegen und zu bearbeiten (Inline Editing) oder zumindest ein abgestimmtes Stylesheet für den Visual-Modus bereit zu stellen. Nicht verfügbare CSS-Einstellungen und anderes Verhalten von Elementen im &quot;Visual&quot;-Modus (also &quot;WYSIWYG&quot;) irritieren häufig.

Inline-Editing und die Organisation von Menüs mit Drag&amp;Drop werden die nächsten großen Aufgaben für CMS-Entwickler.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wordpress hat ein einigermaßen verständliches Admininterface, aber noch weit vom Optimum entfernt. Das finde ich vor allem dann, wenn die Eingabe von sichtbarem Content von der Eingabe von Metainformationen und Einstellungen getrennt wird, die Bearbeitung also in mehreren Schritten erfolgt.</p>
<p>Die Einrichtung der Seitennavigation sehe ich auch als Schwachstelle. Eine Visualisierung der Struktur muss nicht nur die Ebenen der Navigation wiedergeben, sie sollte auch deutlich zeigen, was für den Benutzer sichtbar ist. Dabei sollte auch die Implementierung berücksichtigt werden: wenn zum Beispiel ein Artikel auf der dritten Ebene abgelegt wird und diese auf der Website nicht verfügbar ist.</p>
<p>Seitenbäume finde ich jedoch relativ sinnfrei, wenn sie als schmale Spalte neben diversen anderen Editierfunktionen ihr Dasein fristen. </p>
<p>Optimal ist auch die Möglichkeit, Inhalte direkt im Seitenlayout anzulegen und zu bearbeiten (Inline Editing) oder zumindest ein abgestimmtes Stylesheet für den Visual-Modus bereit zu stellen. Nicht verfügbare CSS-Einstellungen und anderes Verhalten von Elementen im &#8220;Visual&#8221;-Modus (also &#8220;WYSIWYG&#8221;) irritieren häufig.</p>
<p>Inline-Editing und die Organisation von Menüs mit Drag&amp;Drop werden die nächsten großen Aufgaben für CMS-Entwickler.</p>
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	<item>
		<title>Von: Björn</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/ein-cms-hat-keinen-autopiloten/comment-page-1/#comment-2052</link>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 16:35:44 +0000</pubDate>
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		<description>@&lt;a href=&quot;#comment-2051&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Stefan&lt;/a&gt;: Danke für Deine ausführliche Meinung!

&lt;blockquote&gt;Meine Ansicht zu Bäumen ist sehr zwiespältig. Ich sehe immer wieder, wie man sich in der Komplexität größerer Seiten verliert. Ich denke ein Inhaltsbezogener Ansatz ist sinnvoller (also z. B. “Ich Pflege ein neues Angebot, einen neuen Kunden, eine Dienstleistung”)&lt;/blockquote&gt;

Die Seitebäume sind das, was die Nutzer schnell vermissen und dann auch fordern. Aber ich denke auch, dass der thematische Ansatz sehrt gut ist. Den könnte man verfolgen und ich denke die Nutzer auch davon überzeugen. Wobei bei kleineren Angeboten vielleicht doch der einfache Seitenbaum (sofern er ohne große Anpassungen lieferbar ist) der bessere Ansatz ist.

Aber am besten ist es eben, auch schon bei der Konzeption, die späteren Benutzer des Systems, nicht nur die Besucher der Website, mit einzubeziehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@<a class="atr_link" href="#comment-2051">Stefan</a>: Danke für Deine ausführliche Meinung!</p>
<blockquote><p>Meine Ansicht zu Bäumen ist sehr zwiespältig. Ich sehe immer wieder, wie man sich in der Komplexität größerer Seiten verliert. Ich denke ein Inhaltsbezogener Ansatz ist sinnvoller (also z. B. “Ich Pflege ein neues Angebot, einen neuen Kunden, eine Dienstleistung”)</p></blockquote>
<p>Die Seitebäume sind das, was die Nutzer schnell vermissen und dann auch fordern. Aber ich denke auch, dass der thematische Ansatz sehrt gut ist. Den könnte man verfolgen und ich denke die Nutzer auch davon überzeugen. Wobei bei kleineren Angeboten vielleicht doch der einfache Seitenbaum (sofern er ohne große Anpassungen lieferbar ist) der bessere Ansatz ist.</p>
<p>Aber am besten ist es eben, auch schon bei der Konzeption, die späteren Benutzer des Systems, nicht nur die Besucher der Website, mit einzubeziehen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Stefan</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/ein-cms-hat-keinen-autopiloten/comment-page-1/#comment-2051</link>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 16:21:33 +0000</pubDate>
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		<description>Genau richtig. Reduktion ist das wichtigste. Ich teste seit Jahren die verschiedensten Systeme, und bin immer wieder schockiert, was ein Kunde mit einem angeblich „ach so nutzerfreundlichen“ System für Mist anstellen kann. 

Ein Großteil der verfügbaren Systeme sind leider einfach ein Graus. Überladen, viel zu viele Funktionen. Von Technikern für Techniker. 

Es gibt Systeme, wie auch WordPress, die schon recht vorbildlich sind, doch eigentlich immer noch zu komplex. Und als Blog-System nur bedingt für andere Seitenformen zu gebrauchen.

Ich beobachte seit ein paar Jahren die Entwicklung von Symphony CMS, aber auch ExpressionEngine hat viele sehr nützliche Ansätze.

Symphony kommt mit keinen Grundfunktionen außer Login/Logout, Usereinrichtung daher. Alles andere ist einzeln, je nach Bedarf auswählbar. Nur leider ist der Einstieg für Entwickler recht hoch, da auf XSLT als Template-Engine zurückgegriffen wird.

Meine Ansicht zu Bäumen ist sehr zwiespältig. Ich sehe immer wieder, wie man sich in der Komplexität größerer Seiten verliert. Ich denke ein Inhaltsbezogener Ansatz ist sinnvoller (also z. B. &quot;Ich Pflege ein neues Angebot, einen neuen Kunden, eine Dienstleistung&quot;). Die meisten Nutzer sind halt keine Informationsarchitekten, und wenn sie über ihr CMS die Inhalte da platzieren, wo sie es für gut halten, wird die Website fast immer lausig im Laufe der Zeit. Besser ist es eine logische Grundstruktur abzusprechen und auf Template-Ebene die Inhalte automatisch zu verteilen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Genau richtig. Reduktion ist das wichtigste. Ich teste seit Jahren die verschiedensten Systeme, und bin immer wieder schockiert, was ein Kunde mit einem angeblich „ach so nutzerfreundlichen“ System für Mist anstellen kann. </p>
<p>Ein Großteil der verfügbaren Systeme sind leider einfach ein Graus. Überladen, viel zu viele Funktionen. Von Technikern für Techniker. </p>
<p>Es gibt Systeme, wie auch WordPress, die schon recht vorbildlich sind, doch eigentlich immer noch zu komplex. Und als Blog-System nur bedingt für andere Seitenformen zu gebrauchen.</p>
<p>Ich beobachte seit ein paar Jahren die Entwicklung von Symphony CMS, aber auch ExpressionEngine hat viele sehr nützliche Ansätze.</p>
<p>Symphony kommt mit keinen Grundfunktionen außer Login/Logout, Usereinrichtung daher. Alles andere ist einzeln, je nach Bedarf auswählbar. Nur leider ist der Einstieg für Entwickler recht hoch, da auf XSLT als Template-Engine zurückgegriffen wird.</p>
<p>Meine Ansicht zu Bäumen ist sehr zwiespältig. Ich sehe immer wieder, wie man sich in der Komplexität größerer Seiten verliert. Ich denke ein Inhaltsbezogener Ansatz ist sinnvoller (also z. B. &#8220;Ich Pflege ein neues Angebot, einen neuen Kunden, eine Dienstleistung&#8221;). Die meisten Nutzer sind halt keine Informationsarchitekten, und wenn sie über ihr CMS die Inhalte da platzieren, wo sie es für gut halten, wird die Website fast immer lausig im Laufe der Zeit. Besser ist es eine logische Grundstruktur abzusprechen und auf Template-Ebene die Inhalte automatisch zu verteilen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Tweets die Ein CMS hat keinen Autopiloten &#124; Webzeugkoffer Webdesign erwähnt -- Topsy.com</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/ein-cms-hat-keinen-autopiloten/comment-page-1/#comment-2044</link>
		<dc:creator>Tweets die Ein CMS hat keinen Autopiloten &#124; Webzeugkoffer Webdesign erwähnt -- Topsy.com</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 18:09:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.webzeugkoffer.de/?p=1158#comment-2044</guid>
		<description>[...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von Björn Seibert, e8media Team erwähnt. e8media Team sagte: RT @webzeugkoffer Gebloggt: Ein CMS hat keinen Autopiloten http://bit.ly/49hi8G [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von Björn Seibert, e8media Team erwähnt. e8media Team sagte: RT @webzeugkoffer Gebloggt: Ein CMS hat keinen Autopiloten <a href="http://bit.ly/49hi8G">http://bit.ly/49hi8G</a> [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Björn</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/ein-cms-hat-keinen-autopiloten/comment-page-1/#comment-2043</link>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 17:25:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.webzeugkoffer.de/?p=1158#comment-2043</guid>
		<description>@&lt;a href=&quot;#comment-2042&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Reynhard B.&lt;/a&gt;: Das hat bei uns auch ganz gut funktioniert. Im Zweifel ergänzt man bei Bedarf später wieder etwas.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@<a class="atr_link" href="#comment-2042">Reynhard B.</a>: Das hat bei uns auch ganz gut funktioniert. Im Zweifel ergänzt man bei Bedarf später wieder etwas.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Reynhard B.</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/ein-cms-hat-keinen-autopiloten/comment-page-1/#comment-2042</link>
		<dc:creator>Reynhard B.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 16:06:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.webzeugkoffer.de/?p=1158#comment-2042</guid>
		<description>&quot;Reduktion auf die wesentlichen Features.&quot;
Meiner Meinung nach ist das einer der wichtigsten Punkte in Bezug auf das CMS selbst. Viel zu viele Funktionen, welche man kaum braucht, verschleiern den Blick für das Wesentliche (z.B. Fettschrift, Headlines oder Listen).
Weniger ist mehr, und nach Absprache des Nutzers des CMS läßt es sich sogar auf das Minimum=Genutztes reduzieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Reduktion auf die wesentlichen Features.&#8221;<br />
Meiner Meinung nach ist das einer der wichtigsten Punkte in Bezug auf das CMS selbst. Viel zu viele Funktionen, welche man kaum braucht, verschleiern den Blick für das Wesentliche (z.B. Fettschrift, Headlines oder Listen).<br />
Weniger ist mehr, und nach Absprache des Nutzers des CMS läßt es sich sogar auf das Minimum=Genutztes reduzieren.</p>
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