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	<title>Webzeugkoffer Webdesign &#187; Analyse</title>
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	<description>Technik, Tipps, Tricks und Tools</description>
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		<title>Usability ist nicht nur ein Designproblem</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/usability-ist-nicht-nur-ein-designproblem/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 20:11:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[UI]]></category>

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		<description><![CDATA[Gemeint ist Design im weiteren Sinn, inkl. Informationsarchitektur und Interaktionsdesign.
Sucht man nach Gründen z.B. für erhöhte Abbruchraten, sind es oft auch die weniger offensichtlichen Aspekte, die zum Tragen kommen. Usability wird nicht nur von Webdesignern und -entwicklern beeinflusst.
Dabei hilft es, sich mal allgemeine Aspekte und Einflussfaktoren von UID (User Interface Design) zu vergegenwärtigen.

Ich würde das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gemeint ist Design im weiteren Sinn, inkl. Informationsarchitektur und Interaktionsdesign.</p>
<p>Sucht man nach Gründen z.B. für erhöhte Abbruchraten, sind es oft auch die weniger offensichtlichen Aspekte, die zum Tragen kommen. Usability wird nicht nur von Webdesignern und -entwicklern beeinflusst.</p>
<p>Dabei hilft es, sich mal allgemeine Aspekte und Einflussfaktoren von UID (User Interface Design) zu vergegenwärtigen.</p>
<p><span id="more-1302"></span></p>
<p>Ich würde das mal auf die folgenden vier Felder verteilen:</p>
<ul>
<li>Informationsarchitektur und Organisation</li>
<li>Gestaltung und Psychologie</li>
<li>Ergonomie und Interaktionsdesign</li>
<li>Verständnis und Transparenz</li>
</ul>
<p>Der Hund liegt außerdem ja meistens unter der Oberfläche begraben. Usability-Probleme also auch? Könnte man annehmen.</p>
<p>Die Oberfläche, Interaktionen und Flows können da handwerklich noch so gut sein, die Texte noch so gut lesbar. Wenn Produkte  sehr erklärungsbedürftig sind, hat man außerdem ein weiteres Problem. Werden Preismodelle nicht absolut transparent und nachvollziehbar erläutert (Bsp. Handytarife), hat man spätestens dann Probleme, wenn man nicht der deutlich günstigste Anbieter ist.</p>
<p>Verständnis &#8211; nicht nur im Sinn einer möglichst einfachen Sprache &#8211; und Transparenz. Sie dürften auch eine besonders gewichtige Rolle spielen. Zumindest abseits der reinen Informationsangebote.</p>
<p>Man darf auch bei den sog. A/B-Tests nicht vergessen, nur verschiedene Layout-Variationen in Betracht zu ziehen. Oft kann auch das <em>Wording</em> den Ausschlag geben.</p>
<p>Punkte, denen ich mal weiter nachgehen und darüber berichten werde.</p>
<p>Gefragt sind jedenfalls nicht nur die Architekten und Erbauer der Oberflächen. Produktmanagement, Vertrieb und Marketing können auch ihren Beitrag leisten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Low Budget Usability-Tests: Usabilla liefert visuelles Feedback</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/low-budget-usability-test-usabilla-liefert-visuelles-feedback/</link>
		<comments>http://www.webzeugkoffer.de/low-budget-usability-test-usabilla-liefert-visuelles-feedback/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 13:30:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzertests]]></category>
		<category><![CDATA[Usabilitytest]]></category>

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		<description><![CDATA[
Schnell und am besten kostenlos Usability testen. Feine Sache. Denn oft bleibt einem nichts anderes übrig, wenn die Budgets für große Tests nicht da sind. (Kostenlose) Schnelltests ersetzen natürlich nicht professionell konzipierte und von Experten durchgeführte Tests. Auf diesem Weg kommt man aber zumindest zu ersten Verbesserungsansätzen, z.B. für die eigene Website.
Nachdem ich vor einiger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1039 fullsize" title="Usabilla Website" src="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/2009/04/usabilla-home.jpg" alt="Usabilla Website" width="500" height="196" /></p>
<p>Schnell und am besten kostenlos Usability testen. Feine Sache. Denn oft bleibt einem nichts anderes übrig, wenn die Budgets für große Tests nicht da sind. (Kostenlose) Schnelltests ersetzen natürlich nicht professionell konzipierte und von Experten durchgeführte Tests. Auf diesem Weg kommt man aber zumindest zu ersten Verbesserungsansätzen, z.B. für die eigene Website.</p>
<p>Nachdem ich vor einiger Zeit mal den <a href="http://www.webzeugkoffer.de/usability-schnelltests-lecker-fastfood/">Five Second Test</a> vorgestellt habe, stelle ich hier eine weitere Möglichkeit vor. <strong><a href="http://usabilla.com/">Usabilla</a></strong> ist ein weiteres Onlinetool, das schnell eingerichtet ist und das Sammeln von visuellem Feedback ermöglicht.</p>
<blockquote lang="en"><p>Create an online test and start collecting visual feedback for your website or image in five minutes.</p></blockquote>
<p><span id="more-1038"></span></p>
<p>Die folgenden Screenshots von meinem ersten Testdurchlauf sollen einen ersten Eindruck von diesem Tool vermitteln.</p>
<div id="attachment_1040" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-1040 fullsize" title="Usabilla Create Test" src="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/2009/04/usabill-create1.jpg" alt="Usabilla Create Test" width="500" height="378" /><p class="wp-caption-text">Test anlegen und beschreiben</p></div>
<p>In der vorliegenden Testversion können max. 500 Nutzer befragt werden.</p>
<div id="attachment_1041" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-1041 fullsize" title="Usabilla Select Page" src="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/2009/04/usabill-selectpage.jpg" alt="Usabilla Select Page" width="500" height="301" /><p class="wp-caption-text">Seite (Screenshot) auswählen, die getestet werden soll</p></div>
<p>Es können eine oder mehere Seiten pro Test angegeben werden.</p>
<div id="attachment_1042" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-1042 fullsize" title="Usabilla Test Overview" src="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/2009/04/usabill-test-overview.jpg" alt="Usabilla Test Overview" width="500" height="384" /><p class="wp-caption-text">Übersicht des gerade angelegten Tests</p></div>
<p>In der Übersicht erhält man Informationen zum Inhalt des Tests und dessen Status. Später dann gelangt man von hier auch zu den Testergebnissen.</p>
<div id="attachment_1043" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/2009/04/usabilla-test-step1.jpg"><img class="size-full wp-image-1043 fullsize" title="Usabilla Test View" src="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/2009/04/usabilla-test-step1.jpg" alt="Usabilla Test View" width="500" height="264" /></a><p class="wp-caption-text">Ansicht für Testnutzer mit Toolbar für weitere Testoptionen</p></div>
<p>Die Testnutzer erhalten zunächst kurze Anweisungen zur Durchführung des Tests. Oberhalb des Screenshot bietet die Toolbar weitere Optionen.</p>
<div id="attachment_1044" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-1044 fullsize" title="Usabilla Test Step 1" src="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/2009/04/usabilla-test-step1a.jpg" alt="Usabilla Test Step 1" width="500" height="226" /><p class="wp-caption-text">Klicks der Testnutzer werden markiert</p></div>
<p>Die Antworten geben die Testpersonen in Form von Klicks. Das schränkt u.U. bei der inhaltlichen Gestaltung des Tests etwas ein. Allerdings können zusätzlich noch Notizen angebracht werden (s. nächster Screenshot).</p>
<div id="attachment_1045" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-1045 fullsize" title="Usabilla Test Notes" src="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/2009/04/usabilla-test-notes.jpg" alt="Usabilla Test Notes" width="500" height="237" /><p class="wp-caption-text">Testpersonen können auch Notizen hinzufügen, um ihre Auswahl näher zu erläutern</p></div>
<p>Die Ergenisse der Tests werden in Form von Datenpunkten und/oder Heatmaps aufbereitet und dargestellt. Die Testauswertung erfolgt damit hauptsächlich an Hand visualisierter Klicks der Testpersonen. Zum Teil geben zusätzlich hinzugefügte Notizen weitere Hinweise. Die gesammelten Datenpunkte (Koordinaten) lassen sich außerdem als CSV-Datei exportieren und auswerten.</p>
<div id="attachment_1046" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-1046 fullsize" title="Usabilla Results" src="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/2009/04/usabilla-test-results.jpg" alt="Usabilla Results" width="500" height="299" /><p class="wp-caption-text">Testauswertung mit Heatmap</p></div>
<p><a href="http://usabilla.com/">Usabilla</a> sucht noch Betatester. <span style="text-decoration: line-through;">Zu weiteren Konditionen konnte ich noch keine Informationen finden und warte noch auf eine Antwort per Mail. So wäre es interessant zu wissen, ob es später eine kostenlose Variante gibt und wie ggf. weitere Tarife aussehen.</span> Mittlerweile gab es Antwort auf die Mail:</p>
<blockquote lang="en"><p>There will be a free trial version that allows you to test one page within a domain, with 50 participants. Depending on your further needs, that is, amount of pages and participants, you can upgrade your account.</p></blockquote>
<p>Wie bereits kurz erwähnt, schränkt die überwiegend visuelle Dokumentation die Testgestaltung u.U. etwas ein. Dazu muss man Usabilla mal etwas ausführlicher testen, um beurteilen zu können, wie flexibel man als Tester dann tatsächlich ist.</p>
<p>Um also auch dieses Tool näher beschreiben zu können, werde ich selbst wieder einen etwas konkreteren Test aufsetzen. Wenn sich wieder ein paar Teilnehmer finden, kann ich dann ausführlicher beschreiben, inwieweit Usabilla eine gute und günstige Alternative darstellt. Wie z.B. hier damals zum 5-Sekunden-Test: <a href="http://www.webzeugkoffer.de/5-sekunden-sind-keine-ewigkeit-erkenntnisse-aus-einem-schnelltest/">5 Sekunden sind keine Ewigkeit &#8211; Erkenntnisse aus einem Schnelltest</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Lügen, Lügen und Statistik</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 18:58:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webmix]]></category>
		<category><![CDATA[Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>

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		<description><![CDATA[Man kann sich vieles schön rechnen. So natürlich &#8211; und v.a. &#8211; auch die Statistiken zu Websites. Manchmal muss man die Zahlen regelrecht verkaufen, oder zumindest vieles erklären. Die Gleichung ist nicht ganz so einfach. Der Erfolg einer Website definiert sich nicht in erster Linie über die Anzahl der Besucher am Tag. Schon gar nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man kann sich vieles schön rechnen. So natürlich &#8211; und v.a. &#8211; auch die Statistiken zu Websites. Manchmal muss man die Zahlen regelrecht verkaufen, oder zumindest vieles erklären. Die Gleichung ist nicht ganz so einfach. Der Erfolg einer Website definiert sich nicht in erster Linie über die Anzahl der Besucher am Tag. Schon gar nicht über die Pageimpressions (PI).</p>
<p><span id="more-1023"></span></p>
<p>Eine Website ist dann gut und kann dann Erfolg haben, wenn sie die Erwartungen der Besucher weitestgehend erfüllt und ihnen auch ein wenig Freude bereitet. Die Erwartungen bestehen sehr oft darin, bestimmte Informationen zu finden. Meistens dann, wenn sie über Suchmaschinen auf der Website landen. Freude bereiten kann man mit einem angemessen ansprechenden Design, dem ein oder anderen Feature und v.a mit Übersicht und Bedienbarkeit.</p>
<p>Die PI kann man auch künstlich erhöhen, indem man einen Artikel auf mehrere Seiten verteilt. Das wiederum stört mich persönlich sehr, da mein Lesefluss stark beeinträchtigt wird. Ein Klick und die Ladezeit sind eben nicht ganz mit dem Umblättern einer Buchseite vergleichbar.</p>
<h3>Interpretationsbedarf</h3>
<p>Der besteht immer, wenn es darum geht, eine Aussage zu den Besuchertrends und dem Besucherverhalten zu treffen. In bestimmten Fällen muss man fast von vorne anfangen. Die Dokumentation langfristiger Trends kann außerdem auch beeinträchtigt werden. Ein Beispiel: Es wurde ein neues Trackingverfahren eingeführt. Siehe da, ein Einbruch um fast die Hälfte bei den Visits. Das kann natürlich nicht sein. Solche Differenzen liegen dann in unterschiedlichen Verfahren begründet. Was bleibt ist der Interpretations- und Erklärungsbedarf.</p>
<h3>Das Problem mit den Zahlen</h3>
<blockquote lang="en"><p>There are lies, damn lies, and statistics. Then there are web statistics. Marketing departments love web statistics and they are blatantly used to promote the success of companies and web sites.<cite>Craig Buckler</cite></p></blockquote>
<p>Dieses Zitat stammt aus dem Artikel <a href="http://www.sitepoint.com/blogs/2009/04/02/how-to-sell-statistics-to-clients/">How to Sell Statistics to Clients</a>. Die aufbereiteten Besucherstatistiken gewinnt man aus einer simplen Datei. Die Logdatei, die quasi jede Bewegung auf einem Webserver mitschreibt. Dazu gehören z.B.</p>
<ul>
<li>URL der aufgerufenen Seite</li>
<li>Zeitpunkt</li>
<li>Statuscode (z.B. 404 für nicht gefunden)</li>
<li>Browser und Betriebssystem</li>
</ul>
<p>Das alles lässt sich dann in einem weiteren Verarbeitungsschritt übersichtlicher aufbereiten und aufhübschen. Aber selbst dann verstehen viele Menschen die Aussage hinter den Zahlen nicht. Visits, Pageimpressions etc. sind noch relativ einfach. Geht es aber darum, bei diesen Größen Antworten auf Auffälligkeiten zu finden, muss man auch die anderen Daten heranziehen. Dann muss man interpretieren, erklären und oft sogar <em>verkaufen</em>. Die Daten liefern uns sogar erste Hinweise auf mögliche Usabilityprobleme.</p>
<p>So z.B. können auf einmal die Besucherzahlen einbrechen. Die Ursache kann eine ganz einfache, aber nicht aus den Statistiken lesbare sein. Gab es Probleme mit dem Webserver, verbunden mit extrem langen Lesezeiten, springen viele Besucher ab. Ein Usabilityproblem, das nichts mit der Qualität der Inhalte und dem Design zu tun hat.</p>
<h3>Erste Orientierung und Seitenüberwachung</h3>
<p>Die reine Aufbereitung mit Diagrammen und Tabellen reicht noch nicht aus. Das ist die Grundlage für die weitere Arbeit. In Monatsreports bieten die Zahlen eine Orientierung für andere. Ggf. melden diese sich bei Auffälligkeiten. Mehr bieten die Websitestatistiken, so wie sie da liegen, noch nicht. Von mir aus auch Show-Off &#8211; wer&#8217;s braucht. Aber es gibt ja Leute, die dann weiter mit den Statistiken arbeiten können. Erst dann wird&#8217;s so richtig interessant.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>5 Sekunden sind keine Ewigkeit &#8211; Erkenntnisse aus einem Schnelltest</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/5-sekunden-sind-keine-ewigkeit-erkenntnisse-aus-einem-schnelltest/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 19:35:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[UX]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Designprozess]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzertests]]></category>

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		<description><![CDATA[
Gerade dann, wenn die Budgets knapp sind oder man ein privates Blog betreibt, lautet die Devise ganz oft &#8220;selbst machen&#8221;. Hier im Blog habe ich bereits die Methode der 5-Sekunden-Tests vorgestellt: Usability Schnelltests, lecker Fastfood
Auch für diesen Zweck steht ein kostenloses Tool zur Verfügung, das schnelle Ergebnisse liefert. Der Five Second Test.

Ich habe diese Möglichkeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-806 alignnone fullsize" title="Cheeseburger" src="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/2008/11/usability-fastfood.jpg" alt="Cheeseburger" width="500" height="187" /></p>
<p>Gerade dann, wenn die Budgets knapp sind oder man ein privates Blog betreibt, lautet die Devise ganz oft &#8220;selbst machen&#8221;. Hier im Blog habe ich bereits die Methode der 5-Sekunden-Tests vorgestellt: <a href="http://www.webzeugkoffer.de/usability-schnelltests-lecker-fastfood/">Usability Schnelltests, lecker Fastfood</a></p>
<p>Auch für diesen Zweck steht ein kostenloses Tool zur Verfügung, das schnelle Ergebnisse liefert. Der <a href="http://fivesecondtest.com/">Five Second Test</a>.</p>
<p><span id="more-1016"></span></p>
<p>Ich habe diese Möglichkeit bereits genutzt und die Methode &#8220;Sentiment&#8221; benutzt. Ziel war es, mit Hilfe der Leser des Webzeugkoffers, Designentscheidungen für das Re-Design des Blogs herbeizuführen. Wie versprochen, folgt jetzt die Beschreibung der selbst gemachten Erfahrungen mit diesem Testverfahren.</p>
<p>Bevor ich konkreter auf die Ergebnisse meines Tests eingehe, ein paar grundlegende Gedanken zu den Vor- und Nachteilen dieser Testmethode.</p>
<h3>Besonderheiten des 5-Sekunden-Tests</h3>
<p>Wie der Titel dieses Artikels schon vermuten lässt. Die Zeit ist extrem kurz. Trotz der Testinstruktionen, die man vor der Durchführung erhält. Kollegen und Leser meines Blogs haben mich darauf hingewiesen, dass es unter diesen Umständen schwer fällt, ein Urteil zu fällen.</p>
<p>Auf der anderen Seite fallen solche <em>gefühlsmäßigen</em> Entscheidungen sogar noch schneller. Allerdings unterbewusst. Und danach kann man oft gar nicht so konkret sagen, was einem gefallen hat und was nicht. Das ist dann das spezielle Problem dieses Tests.</p>
<p>Ein weiteres Problem liegt in den sehr subjektiven Aussagen der Betrachter. Darauf muss man sich bei dieser Methode allerdings einlassen. Natürlich gehen die Urteile der Nutzer teils weit auseinander. Gefällt dem einen der Hintergrund der Website gut, spricht ein anderer von einem &#8220;komischen Hintergrund&#8221;.</p>
<p>Trotzdem lieferte der Test zum Teil deutliche Tendenzen, die mich bei den weiteren Arbeiten zum Re-Design beeinflusst haben. Außerdem konnte ich auf diese Weise mit Hilfe verschiedener Leser des Blogs einen kostenlosen Usabilitytest durchführen. Eine preiswerte Alternative zu kostspieligen <em>echten</em> Usabilitytests unter Laborbedingungen &#8211; deutlich fünfstellige Beträge sind da keine Seltenheit.</p>
<h3>Testergebnisse und Schlussfolgerungen für den Webzeugkoffer</h3>
<p>Ein privates Blog liefert natürlich keine repräsentativen Ergebnisse. Es standen mir 25 verwertbare Ergebnisse zur Verfügung. Aber wie gesagt, waren in bestimmten Bereichen konkrete Tendenzen zu erkennen. Diese Kritik und Anregungen habe ich sehr gerne aufgenommen und mit in das Re-Design meines Blogs einfließen lassen.</p>
<p>Zur Erinnerung hier nochmal der Screenshot, den die Tester für fünf Sekunden angezeigt bekamen (Webzeugkoffer vor dem 17. März 2009).</p>
<p><a href="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/2009/03/wzk0209.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1017 fullsize" title="Klicken für größere Ansicht: Webzeugkoffer Startseite im Februar 2009" src="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/2009/03/wzk0209.jpg" alt="Webzeugkoffer Startseite im Februar 2009" width="500" height="240" /></a></p>
<h4>Branding/Headerbild und Navigation</h4>
<p>Mir gefiel der Ansatz ganz gut, den Header nur oberhalb der Hauptinhalte zu platzieren. Um so den Fokus mehr auf diesen Bereich zu lenken. Hier waren die Meinungen geteilt. Zwei pro und zwei Contra. Wobei hier nicht ganz deutlich hervor ging, ob es den Betrachtern nur um die Breite ging oder die Optik an sich. U.U. war auch die fehlende Abgrenzung zu den großen Artikelbildern ein Faktor.</p>
<p>Schlussendlich habe ich mich dazu entschieden, den Header-Bereich inkl. der Navigation wieder über die gesamte Breite zu ziehen.</p>
<h4>Artikelbilder</h4>
<p>Diese großformatiken Bilder setze ich für längere Artikel ein. Zum einen, um sie hervorzuheben, zum anderen um mit einem Bild, die in den Artikeln folgenden Aussagen zu verstärken oder sogar zusammenzufassen. Außerdem finde ich das persönlich schön und freue mich selbst immer wieder über Blogs, die dieses Stilmittel auch verwenden. Ich tauche so gerne in die Artikel ein.</p>
<p>Neun mal wurde das Artikelbild unter &#8220;liked&#8221; genannt. Nur einer Testperson hat es negativ aufgestoßen. Kurzum habe ich diesen Teil beibehalten und mit rüber genommen.</p>
<p>Hier zeigt sich aber auch wieder ein kleiner Nachteil der Testmethode. Vielleicht gefiel dem ein oder anderen nur die Frau auf dem Foto besonders. Hier könnte man evtl. mit etwas neutralerem nachtesten.</p>
<h4>Struktur und Übersicht</h4>
<p>Drei mal wurde die klare Struktur gelobt. &#8220;Clear box structure&#8221;, &#8220;Klarheit&#8221; und &#8220;Übersichtlichkeit/Lesbarkeit&#8221; waren die Anmerkungen der Testpersonen.</p>
<p>Trotzdem gab es hierzu auch negative Kritiken. Bei genauerem Betrachten waren die auch nachvollziehbar. Konkret notierte eine Person: &#8220;Too much clutter in the boxes on the left&#8221; (Wirrwarr).</p>
<p>Mir war es selbst auch noch zu unruhig, gerade was den Hauptinhaltsbereich betrifft. Das hat mich zu der Entscheidung geführt, das Ganze an dieser Stelle weiter zu reduzieren. Das gesamte Erscheinungsbild bzw. das Design sollte minimalistischer werden. Weißraum und Typografie sollen mehr arbeiten und ein harmonisches, übersichtliches und gut lesbares Gesamtbild ergeben.</p>
<p>Das hieß auch, weniger Boxen und noch weniger Linien. Wie ich finde hat das auch das Problem des Wirrwarrs entschärft.</p>
<h4>Sonstige Erkenntnisse</h4>
<p>Andere Anmerkungen wurden nur einmal genannt. Das muss aber gar kein Nachteil sein. Sie haben mich immerhin zum Nach- und teilweise zum Umdenken angeregt und hatten damit auch Einfluss auf verschiedene Designentscheidungen.</p>
<h3>Zum Abschluss</h3>
<p>Das soll&#8217;s möglichst kurz und knapp zu den Erfahrungen mit dem 5-Sekunden-Test gewesen sein. Ich hoffe, ich konnte Euch damit einen besseren Einblick in diese Methode geben. Ich hoffe auch, dass deutlich geworden ist, wo die Probleme dieser Methode liegen und dass noch einiges an Interpretationsbedarf in den erhaltenen Ergebnissen steckt. Außerdem geht es in meinem Fall neben der Meinung der Leser auch um ganz persönliche Vorlieben bzw. die persönliche Note.</p>
<p>Trotz der teilweise vorhandenen Schwierigkeiten und des Interpretationsbedarfs, überwiegen die Vorteile dieser Methode für mich. Sie ist kostenlos und liefert trotzdem den ein oder anderen Ansatzpunkt.</p>
<p>Ich danke den Testteilnehmern sehr für ihre Zeit und das konstruktive Feedback!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Analyse und Inspiration im Webdesignkonzept</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/analyse-und-inspiration-im-webdesignkonzept/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 07:06:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzeption]]></category>
		<category><![CDATA[Methoden & Prozesse]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Designprozess]]></category>
		<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[Prozesse]]></category>

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		<description><![CDATA[
Webdesign: Ein komplexer und permanenter Prozess soll Ausgangspunkt für weitere Artikel gewesen sein. Die darauf folgenden sollen die einzelnen Phasen und Abschnitte näher beleuchten. Es geht zunächst um ihren Beitrag zum Konzept.
Die Analyse einer bestehenden Website und die Inspiration sowie die Beeinflussung durch aktuelle Trends bilden die Ausgangsbasis. Eine Website muss (neu) ausgerichtet werden. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1009 fullsize" title="Cocept" src="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/2009/03/concept.jpg" alt="Cocept" width="500" height="199" /></p>
<p><a href="http://www.webzeugkoffer.de/webdesign-ein-komplexer-und-permanenter-prozess/">Webdesign: Ein komplexer und permanenter Prozess</a> soll Ausgangspunkt für weitere Artikel gewesen sein. Die darauf folgenden sollen die einzelnen Phasen und Abschnitte näher beleuchten. Es geht zunächst um ihren Beitrag zum Konzept.</p>
<p>Die Analyse einer bestehenden Website und die Inspiration sowie die Beeinflussung durch aktuelle Trends bilden die Ausgangsbasis. Eine Website muss (neu) ausgerichtet werden. Das Ziel besteht darin, auf der aktuellen Basis bereits möglichst viele konkrete Anforderungen und Ideen für einen Neustart zu finden.</p>
<p><span id="more-1006"></span></p>
<p>Zur Erinnerung die Hauptphasen im Prozess:</p>
<ul>
<li>Projektplanung</li>
<li>Analyse &amp; Inspiration</li>
<li>Informationsarchitektur</li>
<li>Webdesign &amp; Usability</li>
<li>SEO &amp; Onlinemarketing</li>
<li>Qualitätssicherung</li>
<li>Betrieb &amp; Management</li>
</ul>
<p>Die Projektplanung lasse ich in diesem Zusammenhang mal außen vor. V.a. die <strong>Phasen 2 und 3 bedienen das Konzept</strong> und liefern die zentralen Anforderungen an Webdesign im engeren Sinne.</p>
<h3>Analyse und Ausrichtung</h3>
<p>Die Analyse erfolgt meist in zwei Richtungen &#8211; da oft bereits eine Website vorhanden ist.</p>
<ul>
<li>Blick zurück: <a href="http://www.webzeugkoffer.de/re-design-retrospektive/">Re-Design Retrospektive</a> und <a href="http://www.webzeugkoffer.de/qualitative-analyse-vor-dem-relaunch/">Qualitative Analyse vor dem Relaunch</a> haben sich bereits damit beschäftigt</li>
<li>Ziele, Zielgruppen sowie Kunden- und Nutzeranforderungen</li>
</ul>
<p>Ein Relaunch dient nicht nur dazu, der Website ein neues Gesicht zu geben. Es steckt noch viel mehr dahinter.</p>
<h4>Die Ausrichtung</h4>
<p>Warum zurückblicken, wenn man doch jetzt alles neu macht? Ganz einfach: Aus Fehlern lernt man. Außerdem deckt eine gezielte Analyse so einiges an Optimierungspotential auf. <strong>Ziele, Strategien, Zielgruppen und definierte Szenarien</strong> helfen uns dabei, die Ausrichtung zu finden. Jedes Website-Konzept sollte damit beginnen.</p>
<p>Zunächst gleicht man die Zielsetzung der Website mit ihrer ursprünglichen ab. Ist diese noch die Gleiche? Oder haben sich neue Ziele ergeben und sind alte Ziele nicht mehr relevant? Gleiches gilt für die Zielgruppen und weiterführend für die allgemeinen Nutzeranforderungen.</p>
<h4>Die Analyse</h4>
<p>Die durch die Fragen nach der Ausrichtung gewonnenen Anforderungen nutzt man dann zur Analyse der bestehenden Website. Wo kann sie diese Anforderungen noch erfüllen und wo gibt es Nachholbedarf? Die Ergebnisse dieser Analyse und die zuvor definierten Anforderungen (Ausrichtung) fließen in das Konzept mit ein. Hier sind <strong>Szenarien und konkrete <em>Usecases</em></strong> sehr wichtig. Es bringt wenig, sich ziellos über die Website zu klicken und darauf zu hoffen, möglichst viel Futter zu finden.</p>
<p>Was sind Szenarien und Usecases? Es handelt sich bei Usecases, wörtlich übersetzt, um Anwendungsfälle. Szenarien können selbst wiederum mehrere Usecases beinhalten. Um an dieser Stelle nicht zu ausführlich zu werden, reduziere ich das Ganze auf zwei wesentliche Fragen, die man sich stellen sollte:</p>
<p><strong>Auf welchen Wegen und aus welchen Beweggründen kommen die Besucher zur Website? Welche Ziele verfolgen sie, welche Aufgaben werden sie auf der Website zu lösen haben (oder wollen) und welche besonderen Merkmale besitzen sie?</strong></p>
<p>Mit den Antworten darauf im Hinterkopf, ergibt sich ein klareres Bild von der bereits existierenden Website und den konkreten Anforderungen an die neue. An Hand der Szenarien und Usecases lässt sich besser einschätzen, was eine Website leistet und weiter leisten muss.</p>
<h3>Inspiration</h3>
<p>Ohne den Blick auf aktuelle Trends und Best Practice, geht&#8217;s auch nicht. Der <strong>Blick über den Tellerrand</strong>.</p>
<p>Was ist Inspiration und kann man sie erzwingen? Zum zweiten Teil der Frage: Nein. Verkrampfung blockiert.</p>
<blockquote><p>Unter Inspiration (von lat.: inspiratio = Beseelung, Einhauchen von „spiritus“ = Leben, Seele, Geist) versteht man allgemeinsprachlich jene mentale Kraft, die neue Ideen hervorbringt.<cite><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Inspiration">Definition bei Wikipedia</a></cite></p></blockquote>
<p>Besser trifft es, <em>sich inspirieren lassen</em>. Die Mentale Kraft schöpfen, die neue Ideen hervorbringt. Und wenn möglich nicht zum Kopieren verleitet! Inspiration beeinflusst ganz stark die Phase, in der Design sichtbar wird und in ästhetischer Hinsicht entsteht.</p>
<p>Hierbei ist man bei weitem nicht auf branchenübliche Webdesigns oder Webdesign Showcases begrenzt. Inspiration liefern auch andere Quellen. Wobei das die <a title="Webdevigner oder Webdeseloper?" href="http://www.webzeugkoffer.de/webdevigner-oder-webdeseloper/">Webdevigner</a> unter uns wohl am besten beurteilen können, auf was es hier ganz speziell ankommt.</p>
<p>Weitere Quellen sind z.B.</p>
<ul>
<li>Printmagazine</li>
<li>Fotografie</li>
<li>Natur</li>
<li>Architektur</li>
<li>Inneneinrichtungen</li>
<li>u.v.a.</li>
</ul>
<p>Die wirklich kreativen Geister wissen, wo sie sich die nötige Inspiration verschaffen. Vielleicht geschieht vieles aber auch <em>ganz einfach</em> unterbewusst. Manch einer sieht sogar in Visitenkarten eine Art Inspirationsquelle.</p>
<p>Abschließend noch ein paar Worte zu aktuellen Trends. Sie sind wichtig und werden im Regelfall nicht von uns selbst gesetzt. Aber wir müssen hier und da aufsetzen. Zum einen, weil sie neue und verbesserte Methoden hervorbringen, zum anderen, weil man es von uns erwartet, bei gewissen Dingen dabei zu sein. Die Erwartungen setzen dabei nicht nur die Auftraggeber, sondern auch und v.a. die Nutzer und Kunden des Angebots.</p>
<h3>Weiterer Lesestoff</h3>
<p>Hier verweise ich auf die Links zum Artikel <a href="http://www.webzeugkoffer.de/webdesign-ein-komplexer-und-permanenter-prozess/">Webdesign: Ein komplexer und permanenter Prozess</a> (im Text und eine Liste am Ende des Artikels).</p>
<h3>Ausblick</h3>
<p>Analyse und Inspiration bilden das Fundament des Konzepts. Der nächste Teil wird sich dann näher mit der Informationsarchitektur beschäftigen.</p>
<p>Beim Schreiben dieses Artikels haben sich außerdem wieder einige Ansatzpunkte für weiterführende Betrachtungen ergeben. Auch dazu mehr im Rahmen des weiteren Programms.</p>
<p class="hint">Foto: <a title="flickr" href="http://www.flickr.com/photos/frenkieb/249669437/">Floor concept</a></p>
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		<title>Verbreitung von Schriftarten im deutschsprachigen Web</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 14:27:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Typografie]]></category>
		<category><![CDATA[Webmix]]></category>
		<category><![CDATA[Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Schriften]]></category>

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		<description><![CDATA[Die aktuelle Analyse auf Webmasterpro.de wertet die Verbreitung von Schriftarten aus.

Die Statistik ermittelte die Schriften von Webseitenbesuchern von über 100 000 verschiedenen Webseiten und liefert erstmalig detaillierte Informationen über die Verbreitung von Schriften im deutschsprachigen Web.
Die aktuelle Verbreitung von Schriftarten bei Web-Usern
EIne Übersicht aller Analysen gibt es hier: Neuste Webanalyse Reports
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die aktuelle Analyse auf Webmasterpro.de wertet die Verbreitung von Schriftarten aus.</p>
<p><span id="more-926"></span></p>
<blockquote><p>Die Statistik ermittelte die Schriften von Webseitenbesuchern von über 100 000 verschiedenen Webseiten und liefert erstmalig detaillierte Informationen über die Verbreitung von Schriften im deutschsprachigen Web.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.webmasterpro.de/design/news/2009/02/02/verbreitung-von-schriftarten-im-web.html">Die aktuelle Verbreitung von Schriftarten bei Web-Usern</a></p>
<p>EIne Übersicht aller Analysen gibt es hier: <a href="http://www.webmasterpro.de/portal/webanalyse.html">Neuste Webanalyse Reports</a></p>
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		<title>Usability Schnelltests, lecker Fastfood</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/usability-schnelltests-lecker-fastfood/</link>
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		<pubDate>Sun, 30 Nov 2008 18:32:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzertests]]></category>
		<category><![CDATA[Testen]]></category>
		<category><![CDATA[Usabilitytest]]></category>

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		<description><![CDATA[
Experten-Reviews und Usability-Tests können eine teure Angelegenheit sein. Die Investition zahlt sich zwar meist aus. Aber nicht jeder kann das nötige Kleingeld aufbringen. Oder es fehlt die Zeit im Projekt (Man sollte die Zeit für Usability-Tests einplanen!). Also sucht man sich Methoden und Tools, die eine erste schnelle Aussage über die Usability einer Website oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-806 alignnone fullsize" title="Cheeseburger" src="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/2008/11/usability-fastfood.jpg" alt="Cheeseburger" width="500" height="187" /></p>
<p>Experten-Reviews und Usability-Tests können eine teure Angelegenheit sein. Die Investition zahlt sich zwar meist aus. Aber nicht jeder kann das nötige Kleingeld aufbringen. Oder es fehlt die Zeit im Projekt (Man sollte die Zeit für Usability-Tests einplanen!). Also sucht man sich Methoden und Tools, die eine erste schnelle Aussage über die Usability einer Website oder -anwendung erlauben.</p>
<p><span id="more-803"></span></p>
<p>Zu den kostenloses Methoden gehören z.B. Befragungen von Kollegen, Freunden oder anderen Personen, die man kennt.</p>
<p>Kostenlose Tools zum Testen findet man auch im Netz und versprechen, noch schneller zu Ergebnissen zu kommen. Wie kann uns z.B. ein einfacher 5-Sekunden-Test bei der Beantwortung grundlegender Fragestellungen behilflich sein?</p>
<h3>Fünf Sekunden: Zeigen, fragen und verstehen</h3>
<p>Der <a href="http://fivesecondtest.com/">Five Second Test</a> ist ein kleines Online-Tool. Tests können in drei unterschiedlichen Modi durchgeführt werden. Je nachdem, welches Ziel man mit dem Test verfolgt. Man selbst kann durch die Teilnahme anderen helfen, andere helfen wiederum einem selbst.</p>
<h4>Klassisch (Classic)</h4>
<p>Nutzer sollen die Dinge nennen, die ihnen vom fünf Sekunden lang gezeigten Screenshot in Erinnerung sind.</p>
<div id="attachment_804" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-804 fullsize" title="Five Second Test" src="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/2008/11/5-second-test.jpg" alt="" width="500" height="169" /><p class="wp-caption-text">Eingabemaske für den klassischen 5-Sekunden-Test</p></div>
<h5>Ziel des Tests</h5>
<p>Gelingt es mir, den Besuchern innerhalb von fünf Sekunden zu vermitteln, um was es geht, oder welche Produkte und/oder Dienstleistungen ich anbiete? Und tatsächlich hat man oft auch nicht mehr Zeit. Denn die Besucher kommen oft mit einer bestimmten Motivation. So z.B. sind sie auf der Suche nach einer bestimmten Dienstleistung. Sie beurteilen in kürzester Zeit, ob die angezeigte Seite sie dahingehend weiterbringen <em>könnte</em>.</p>
<h4>Vergleich (Compare)</h4>
<p>Hier werden zwei Screenshots nebeneinander gestellt. Die Nutzer sollen nach Anzeige des Vergleichs ihre bevorzugte Variante nennen. Sowas ähnliches wie ein A/B-Test.</p>
<h5>Ziel des Tests</h5>
<p>Hier versucht man eine schnelle Dersignentscheidung herbei zu führen. Da die Beurteilung durch die Betrachter, auf Grund der Kürze der Zeit, sehr intuitiv fällt, kombiniert diese Entscheidung eine ganze Reihe von Designaspekten.</p>
<p>Je nachdem, wie man den Test auslegt. Das geht dann vom einfachen Vergleich zweier Interaktionselemente (Welchen Link würde der Nutzer eher klicken?), bis hin zu komplexeren Fragestellungen. So z.B. zur Beantwortung von grundsätzlichen Layoutfragen.</p>
<h4>Empfindung (Sentiment)</h4>
<p>Die Nutzer nennen nach der Einblendung eines Screenshot, ihre bevorzugten und weniger bevorzugten (Design-) Elemente.</p>
<h5>Ziel des Tests</h5>
<p>Dieser Test zielt auf eher ästhetische Fragestellungen ab. Welche Elemente stützen das Design der Website am besten? Welche Elemente sorgen u.U. für Akzeptanzprobleme des Designs?</p>
<h3>Testen, testen, testen</h3>
<p>Wem das nötige Kleingeld für umfangreiche Tests fehlt, sollte trotzdem nicht aufstecken. Die vorgestellten Tools und Methoden erlauben es zumindest, einige grundlegende Aussagen zu treffen.</p>
<p>Der Five Second Test liefert schnell und günstig Antworten zu grundlegenden und immer wiederkehrenden Fragestellungen. In dieser kurzen Zeit entscheidet sich bereits vieles beim Besuch einer Website.</p>
<h4>Links zum Thema</h4>
<ul>
<li><a href="http://www.art-of-web-usability.de/Wordpress/wordpress/?p=60">Fünf Sekunden sind entscheidend…</a></li>
<li><a href="http://www.uie.com/articles/five_second_test">5-Second Tests: Measuring Your Site&#8217;s Content Pages</a></li>
<li><a href="http://uxmatters.com/MT/archives/000212.php">Home Page Design</a> (Thema Landingpage-Optimierung)</li>
</ul>
<h5>Quellenangabe</h5>
<p class="hint">Via <a href="http://thehotstrudel.blogspot.com/2008/11/five-second-test.html">Five Second Test</a> (The Hot Strudel) und der Artikel &#8220;<a href="http://www.searchenginejournal.com/check-your-site-usability-with-these-fun-tools/8042/">Check Your Site Usability With These Fun Tools</a>&#8220;. Foto: <a title="flickr" href="http://www.flickr.com/photos/26198315@N00/1261636183/">Cheeseburger</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Qualitative Analyse vor dem Relaunch</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/qualitative-analyse-vor-dem-relaunch/</link>
		<comments>http://www.webzeugkoffer.de/qualitative-analyse-vor-dem-relaunch/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 06 Nov 2008 21:27:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[Konzeption]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzertests]]></category>

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		<description><![CDATA[In &#8220;Re-Design Retrospektive&#8221; habe ich geschildert, wie wichtig ein Blick zurück ist, bevor man sich in das neue Konzept stürzt.
Es geht darum den Status Quo zu analysieren, um so gleichzeitig Anforderungen für einen Relaunch zu gewinnen. Anforderungen, die Maßnahmen erfordern, die zu einer allgemeinen Verbesserung des Webdesign-Konzepts führen können.
Die Analyse lässt sich grob in qualitative [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In &#8220;<a href="http://www.webzeugkoffer.de/re-design-retrospektive/">Re-Design Retrospektive</a>&#8221; habe ich geschildert, wie wichtig ein Blick zurück ist, bevor man sich in das neue Konzept stürzt.</p>
<p>Es geht darum den Status Quo zu analysieren, um so gleichzeitig Anforderungen für einen Relaunch zu gewinnen. Anforderungen, die Maßnahmen erfordern, die zu einer allgemeinen Verbesserung des Webdesign-Konzepts führen können.</p>
<p>Die Analyse lässt sich grob in qualitative und quantitative Bestandteile gliedern. Gerade die qualitativen kommen oft noch zu kurz. Aber gerade hier, gewinnt man sehr wertvolle Erkenntnisse, v.a. auch in Form von Feedback der Besucher einer Website.</p>
<p>Nur wer seine Website kennt, kann sie wirklich verbessern.</p>
<p><span id="more-780"></span></p>
<h3>Quantitative Analyse</h3>
<p>Zählen, Messen und Wiegen und schließlich interpretieren. Also Logfile-Analyse (bspw. G. Analytics), automatisierte Tests etc.</p>
<p>Da diese Methoden aber noch recht viel Raum für Spekulationen lassen, sollte man noch qualitative Methoden nachschieben. Zum einen, um getroffene Annahmen zu stützen, oder einer Sache näher auf den Grund zu gehen. Z.B. wenn der Verdacht auf konkrete Usability-Probleme besteht. Oder auch, um ganz neue Anregungen zu erhalten.</p>
<h3>Qualitatitve Analyse</h3>
<p>Oft noch wichtiger als die quantitative Analyse, aber <strong>zumindest ergänzend sehr wertvoll</strong>, sind die qualitativen Ansätze.</p>
<p>Hier geht es nicht um die nüchterne Auswertung von Daten. <strong>Hier spricht der User</strong> bzw. die derzeitigen und zukünftigen Besucher einer Website. Ihnen sollen Möglichkeiten gegeben werden, ihre Meinung und Anmerkungen zur Website zu äußern. Entweder in Form von <strong>Interviews, Nutzertests und Fragebögen</strong>.</p>
<p>Die qualitative Analyse wird oft vernachlässigt und kommt oft aus Zeit- und Kostengründen kaum zum Zug. Aber etwas Zeit und Investitionen in Nutzertests können im Nachhinein einiges wieder rausholen. Gerade Fragebögen bzw. kurze Feedback-Formulare stellen eine einigermaßen günstige Option dar.</p>
<h3>Feedbackmöglichkeit offen anbieten und kurz fassen</h3>
<p>Grundsätzlich sind Besucher eher dazu geneigt, eine Website zu verlassen, wenn Probleme auftauchen. Unter Berücksichtigung dieser Tatsache, gilt es Feedbackmöglichkeiten offen anzubieten. Außerdem sind die dazu benötigten Formulare kurz und knackig zu halten.</p>
<p>Feedback-Fragebögen sind <strong>kein geeignetes Mittel zur Generierung von Mailadressen</strong>. Das ist nicht unser Ziel! Ausführliche Fragebögen, die dem Zweck dienen an Mailadressen potentieller Kunden zu kommen und ggf. noch Marktdaten zu gewinnen, haben in diesem Zusammenhang nichts zu suchen. Ähnlich formuliert es auch Paul Boag (Link zu seinem Artikel weiter unten). Die Besucher werden uns was husten und die Seite eher ohne Aktion verlassen, wenn&#8217;s zu umständlich ist.</p>
<p>Insofern ist mir ein kurzes Feedback ohne Absender lieber, als gar kein Feedback.</p>
<p><strong>Grundregeln für Feedback-Formulare:</strong></p>
<ul>
<li>Direkt erreichbar,</li>
<li>aber nicht aufdringlich</li>
<li>So wenige Fragen, wie möglich</li>
</ul>
<h3>Kenne Deine Website!</h3>
<p>Ein Auszug aus Paul Boags Buch &#8220;<a href="http://boagworld.com/websiteownersmanual/">The website owners manual</a>&#8220;, <a href="http://www.digital-web.com/articles/extract_know_your_site/"><strong>Know Your Site</strong></a> beschreibt beide Ansätze ausführlich und stellt geeignete Methoden zur Evaluierung vor.</p>
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