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	<title>Webzeugkoffer Webdesign &#187; Business</title>
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	<description>Technik, Tipps, Tricks und Tools</description>
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		<title>Was ist gutes Design, was ist gutes Design wert und wieviel Design ist nötig?</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/was-ist-gutes-design-was-ist-gutes-design-wert-und-wieviel-design-ist-notig/</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 14:46:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>

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		<description><![CDATA[Bewusst etwas provokant formuliert befasst sich der Artikel We Don’t Need You To Design Anymore mit diesen Fragen.
How many popular websites out there can you think of that truly display award-winning design?
In einem der Kommentare zum Artikel offenbart sich ein gängiges Missverständnis.
But also, a problem I see is that what might be good design in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bewusst etwas provokant formuliert befasst sich der Artikel <a href="http://www.drawar.com/articles/we-dont-need-you-to-design-anymore/111/">We Don’t Need You To Design Anymore</a> mit diesen Fragen.</p>
<blockquote lang="en"><p>How many popular websites out there can you think of that truly display award-winning design?</p></blockquote>
<p>In einem der Kommentare zum Artikel offenbart sich ein gängiges Missverständnis.</p>
<blockquote lang="en"><p>But also, a problem I see is that what might be good design in our eyes as designers may not necessarily be good for their audience.</p></blockquote>
<p><span id="more-1275"></span></p>
<p>Gutes Design muss beides bieten. Nur gut aussehen reicht nicht. Design kann erst dann gut sein, wenn ästhetische Kriterien genauso erfüllt sind, wie die der Zielgruppe bzw. die Business-Anforderungen. Deswegen können Produkte und Websites, die nicht <em>gut aussehen</em>, sehr erfolgreich sein. Wobei hier viele dann anführen werden, dass bereits sehr erfolgreiche Produkte noch erfolgreicher wären, sähen sie noch besser aus. Der Nachweis müsste noch geführt werden. Und Design ist eben nüchtern betrachtet nur eine unter vielen Produkteigenschaften.</p>
<p>Außer Frage steht für mich allerdings auch, dass gutes Design seinen Preis hat. Ein Logo für $ 99,- wird dem wohl kaum gerecht und/oder ist sittenwidrig.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Corporate Blogs: Außer Spesen nichts gewesen? Oder doch?</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/corporate-blogs-auser-spesen-nichts-gewesen-oder-doch/</link>
		<comments>http://www.webzeugkoffer.de/corporate-blogs-auser-spesen-nichts-gewesen-oder-doch/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2009 07:31:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate]]></category>
		<category><![CDATA[Socialmedia]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wer selbst bloggt der weiß, dass da noch mehr ist. Das es was bringt. Nur das Problem besteht darin, dass sich der Mehrwert eines Blogs auch und vor allem (?) über Faktoren definiert, die nicht messbar sind. Ich habe mich dieses Jahr, aus gegebenem Anlass, bereits zwei mal hier im Blog damit beschäftigt. Mit der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1019 fullsize" title="Grail" src="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/2009/03/grail.jpg" alt="Grail" width="500" height="171" /></p>
<p>Wer selbst bloggt der weiß, dass da noch mehr ist. Das es <em>was</em> bringt. Nur das Problem besteht darin, dass sich der Mehrwert eines Blogs auch und vor allem (?) über Faktoren definiert, die nicht messbar sind. Ich habe mich dieses Jahr, aus gegebenem Anlass, bereits zwei mal hier im Blog damit beschäftigt. Mit der Frage nach dem ROI von Weblogs.</p>
<ul>
<li><a href="http://www.webzeugkoffer.de/kennzahlen-fur-blogs-suche-nach-kpi-und-roi/">Kennzahlen für Blogs? Suche nach KPI und ROI.</a></li>
<li><a href="http://www.webzeugkoffer.de/was-kommt-rum-beim-bloggen-und-microbloggen/">Was kommt rum beim Bloggen und Microbloggen?</a></li>
</ul>
<p><span id="more-1018"></span></p>
<h3>Ein Jahresbericht zur Beurteilung des Blogs</h3>
<p>Mittlerweile ist der bereits erwähnte Jahresbericht fertig und ich habe versprochen, wieder darauf zurückzukommen. Bevor man aber in Euphorie verfällt und denkt &#8220;Endlich hat jemand den Gral gefunden&#8221;, muss ich etwas auf die Bremse treten &#8211; war ja klar&#8230;</p>
<p>Ich darf natürlich auch keine konkreten Zahlen nennen. Die Kosten des Blogs konnten wir zwar relativ gut schätzen, auf der anderen Seite können den Aufwänden keine Beträge in Euro gegenübergestellt werden. Wir arbeiten weitere daran, uns auch dieser Seite der Rechnung annähern zu können. Aber es bleibt schwer.</p>
<h3>Messen, Wiegen und Zählen</h3>
<p>In Unternehmen werden die Aufwände, die man betreibt natürlich auch den Einnahmen gegenübergestellt. Zumindest aber will man messen können, was es kostet oder noch besser, was dabei <em>rum kommt</em>. Nach wie vor können diese Fragen nicht eindeutig beantwortet werden und schon gar nicht in Kennzahlen gefasst werden. Trotzdem muss man denjenigen, die über Zeit- und Geldressourcen entscheiden verwertbare Daten liefern.</p>
<p>Was lässt sich messen?</p>
<ul>
<li>Visits</li>
<li>Pageviews</li>
<li>Kommentare</li>
<li>Links von anderen Blogs</li>
<li>Anzahl Bookmarks (Delicious, Mr. Wong, etc.)</li>
<li>etc.</li>
</ul>
<p>Das alles sind aber keine Größen, die sich direkt verrechnen lassen. So müsste man für sich entscheiden, was einem z.B. ein Visit wert ist. Eine Entscheidung, kann nach den bisherigen Erkenntnissen, nur auf Basis eines Vergleichs zwischen einem Blog und <em>klassischen</em> Formen der Kommunikation erfolgen.</p>
<p>Die o.g. genannten Größen können maximal dazu verwendet werden, sich Ziele zu setzen. Traffic-Ziele oder Werte zum Grad der Vernetzung innerhalb des sozialen Netzes.</p>
<p>Was kann man nicht messen und monetär ausdrücken?</p>
<ul>
<li>Image</li>
<li>Vertrauen</li>
<li>Wert direkter Kommunikation</li>
<li>Wert des Austauschs zu aktuellen Themen</li>
<li>etc.</li>
</ul>
<p>Gerade das aber sind ja die Einflüsse, die sich schlussendlich auch positiv auf Umsätze auswirken sollen.</p>
<h3>Ein Ansatz: Kostenvergleich Blog vs. Newsletter</h3>
<p>Wir haben die Kosten des Blogs denen eines Newsletters gegenübergestellt. Zunächst einfach nur, um zu sehen ob sich das Blog in einem vergleichbaren Kostenrahmen bewegt. Beide nehmen sich in unserem Fall nicht viel. Das Blog holt sogar auf, da es mittlerweile immer mehr Leser erreicht. So gesehen, hat das Blog schon einen Punkt mehr in Sachen Daseinsberechtigung gewonnen.</p>
<p>Die Kosten lassen sich dann im Verhältnis zu den Visits betrachten. Aus Gründen der besseren Vergleichbarkeit, wurde für den Newsletter das Öffnen mit einem Visit eines Blogs verglichen. Beides bietet (im Blog zumindest auf der Startseite) dem Leser einen ähnlichen Blick. Nämlich eine Übersicht von Artikelteasern mit Links zum Weiterlesen.</p>
<p>TKP (Tausenderkontaktpreise) wurden nicht verglichen. Der Kontakt beim Newsletter entspricht der Anzahl der Empfänger bzw. der Mail im Posteingang. Um auf dieser Basis vergleichen zu können, müsste man wissen, wie oft ein Link zum Blog bei Google oder auf verweisenden Websites eingeblendet und somit für jemanden sichtbar wird. Nahezu unmöglich.</p>
<h3>Fass ohne Boden?</h3>
<p>Man könnte solche Zahlenspiele auch noch weiter treiben und andere Ansätze finden. Aber im Endeffekt bezweifle ich immer noch, dass man hier entscheidend weiter kommt. Auf Basis der Aufwände lässt sich zumindest herausfinden, welche Kosten durch ein Blog entstehen und ob diese wettbewerbsfähig gegenüber alternativen Kanälen sind.</p>
<p>Im Endeffekt muss man für sich entscheiden, was einem das Blog wert ist. Wieviel Zeit ist man bereit hineinzustecken? Welchen Preis Preis ist man bereit zu zahlen? Was ist es wert, als Unternehmen in <em>möglichen</em> Image-, Vertrauens- oder gesteigerten Bekanntheitsgrad zu investieren? Ohne Garantie auf entsprechenden (Mehr-) Ertrag.</p>
<p>Auch weil noch keine zufriedenstellende Annäherung gelungen ist, verzichte ich an dieser Stelle auf Beispielrechnungen. Ein Beispiel findet sich hier: <a href="http://berndroethlingshoefer.typepad.com/smc/2008/06/erfolgskontroll.html">Erfolgskontrolle: Was bringt Bloggen wirklich?</a></p>
<p>Wer sich weiter als Forscher betätigen möchte, kann sich ja auch mal diese beiden Ansätze näher ansehen:</p>
<ul>
<li><a href="https://www-951.ibm.com/blogs/thorsten_zoerner/entry/return_on_invest_microblogging">Return On Invest – Microblogging</a></li>
<li><a href="http://www.lbenitez.com/2009/02/ibm-makes-money-off-my-blog.html">IBM Makes Money Off My Blog</a></li>
</ul>
<h3>Blogs sind nur ein weiterer Kommunikationskanal?</h3>
<p>Wenn man&#8217;s sich richtig überlegt, gibt es doch so einiges, was sich nicht direkt messbar auf den Erfolg eines Unternehmens auswirkt. Gute Pressearbeit, gute Kommunikation, guter Support, etc. Das sind altbewährte Formen der Kunden- und Interessentenkommunikation. Im Endeffekt sind Blogs <em>nur</em> ein weiteres &#8211; für viele noch fremdes &#8211; Kommunikationswerkzeug. Aber mit ihrer weiteren Etablierung werden auch sie irgendwann als selbstverständlich erachtet. Vielleicht erledigt sich dann die Suche nach ihrem ROI von selbst.</p>
<p>Generell sollte man die Sache nicht zu sehr verkopfen. Ein Blog hat für viele Unternehmen seinen Wert, auch wenn sich dieser nicht haargenau beziffern lässt.</p>
<h3>Der private Blogger tickt anders</h3>
<p>Als privater Blogger wäre ich nie auf den Gedanken gekommen, den Sinn und Zweck so weit zu hinterfragen. Für mich stehen der Spaß an der Sache, das tägliche Lernen und einige, der oben genannten, nicht messbaren Größen eine Rolle.</p>
<p>Der direkte Austausch mit den Lesern des Blogs und die Gemeinschaft im Kreis anderer Webdesigner. Der Austausch von Erfahrungen zur täglichen Arbeit. Besonders wertvoll und unbezahlbar.</p>
<p class="hint">Foto: <a title="flickr" href="http://www.flickr.com/photos/deeveepix/2516324434/">Indy</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die schonungslose Wahrheit über Corporate Websites</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/die-schonungslose-wahrheit-uber-corporate-websites/</link>
		<comments>http://www.webzeugkoffer.de/die-schonungslose-wahrheit-uber-corporate-websites/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 06:43:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webmix]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate]]></category>
		<category><![CDATA[Websites]]></category>

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		<description><![CDATA[Paul Boag schreibt im Smashing Magazine &#8220;10 Harsh Truths About Corporate Websites&#8220;. Er beschreibt dabei 10 teils unbequeme Wahrheiten und Fehlerquellen.

Dabei vertritt er, wie Zeldman auch, die Meinung, dass Unternehmenswebsites (in größeren Unternehmen) von zentralen und spezialisierten Teams betrieben werden sollten. Darunter ist der gesamte Service zu verstehen: Konzeption, Webdesign, Onlinemarketing etc. bis hin zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Paul Boag schreibt im Smashing Magazine &#8220;<a href="http://www.smashingmagazine.com/2009/02/10/10-harsh-truths-about-corporate-websites/">10 Harsh Truths About Corporate Websites</a>&#8220;. Er beschreibt dabei 10 teils unbequeme Wahrheiten und Fehlerquellen.</p>
<p><span id="more-945"></span></p>
<p>Dabei vertritt er, wie Zeldman auch, die Meinung, dass Unternehmenswebsites (in größeren Unternehmen) von zentralen und spezialisierten Teams betrieben werden sollten. Darunter ist der gesamte Service zu verstehen: Konzeption, Webdesign, Onlinemarketing etc. bis hin zu Betrieb und Hosting.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Kennzahlen für Blogs? Suche nach KPI und ROI.</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/kennzahlen-fur-blogs-suche-nach-kpi-und-roi/</link>
		<comments>http://www.webzeugkoffer.de/kennzahlen-fur-blogs-suche-nach-kpi-und-roi/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Jan 2009 20:47:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Auftrag des Managements arbeite ich derzeit an einer Art Kennzahlensystematik für Blogs. Alleine das Wort Kennzahlensystematik erscheint mir in den meisten Fällen, bzw. auf Blogs bezogen, (noch) überdimensioniert. Aber was soll&#8217;s? Management braucht KPI und ROI. Die Suche nach dem heiligen Gral der Erfolgsmessung von Blogs. Auch mal was anderes.
Die zentrale Frage: Wie lässt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Auftrag des Managements arbeite ich derzeit an einer Art Kennzahlensystematik für Blogs. Alleine das Wort Kennzahlensystematik erscheint mir in den meisten Fällen, bzw. auf Blogs bezogen, (noch) überdimensioniert. Aber was soll&#8217;s? Management braucht <acronym title="Key Performance Indicator">KPI</acronym> und <acronym title="Return On Investment">ROI</acronym>. Die Suche nach dem heiligen Gral der Erfolgsmessung von Blogs. Auch mal was anderes.</p>
<p>Die zentrale Frage: Wie lässt sich, an Hand bestimmter Kennzahlen, die Entwicklung unseres Corporate Blog analysieren und schließlich bewerten? Was kommt dabei rum?</p>
<p><span id="more-871"></span></p>
<p>Zunächst macht man sich dazu ein paar eigene Gedanken, bespricht das mit den Kollegen und begibt sich dann auf Recherchetour im Web. Und stellt fest, dass es nicht sonderlich viel festzustellen gibt. Das Thema ist zum einen noch jung und zum anderen noch schwerer greifbar, als die Erfolgsmessung einer normalen Website.</p>
<p>Wir haben auch keinen Shop, weshalb man auch keinen Indikator in Form um x % gestiegener Verkaufszahlen hat. Das könnte man immerhin direkt den investierten Mitteln gegenüber stellen.</p>
<p>Wir haben auch keine (wenigstens national) bekannte Marke. Die Geburt unseres Blogs ging also zunächst mehr oder weniger mal an der Welt vorbei. Anders als beispielsweise beim <a href="http://blog.daimler.de/">Daimler-Blog</a>, das schnell für Aufsehen sorgte. Alleine durch die Tatsache das Daimler bloggt.</p>
<p>Budget für Berater ist außerdem keines da. Deshalb arbeiten wir also weiter an einem <em>möglichst praktikablen Ansatz</em>. Man braucht eben KPI und ROI&#8230; Bloggen ist hipp.</p>
<p>Sollte sich der erste Ansatz also als wirklich praktikabel erweisen, werde ich an dieser Stelle nochmal darauf zurück kommen und erläutern, wie wir uns einer solchen Kennzahlensystematik annähern konnten.</p>
<p>Zumindest finden sich einige Messgrößen, die zumindest die Bekanntheit und den Grad der Vernetzung eines Blogs bestimmen lassen. So z.B. die Besucherzahlen oder auch Zahlen von Diensten wie <a href="http://seitwert.de">Seitwert</a>. Diese Möglichkeiten sind natürlich schon bekannt und wurden bereits angewandt. Die Aussagekraft für&#8217;s Management ist aber noch gering. Aber gerade wirtschaftliche Kennzahlen, die im Unternehmensumfeld besonders hoch gewichtet werden, müssen wir uns weiter ansehen.</p>
<p>Bis dahin ein paar Links zu Websites und Blogs, auf die ich bei der Recherche zum Thema gestoßen bin:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.basicthinking.de/blog/2008/01/14/blog-roi/">Blog ROI</a></li>
<li><a href="http://blog.daimler.de/2008/01/14/erfolgsmessung-von-corporate-blogs/">Erfolgsmessung von Corporate Blogs</a></li>
<li><a href="http://berndroethlingshoefer.typepad.com/smc/2008/06/erfolgskontroll.html">Erfolgskontrolle: Was bringt Bloggen wirklich?</a></li>
<li><a href="http://blogs.forrester.com/groundswell/2007/01/new_roi_of_blog.html">New ROI of blogging report from Forrester</a> (Vorstellung einer kostenpflichtigen Studie, mit ersten Einblicken)</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Bithalter Webzeuglinks 001&#8242;09</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/bithalter-00109/</link>
		<comments>http://www.webzeugkoffer.de/bithalter-00109/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Jan 2009 10:39:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Links]]></category>
		<category><![CDATA[Blogdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
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		<category><![CDATA[Webstandards]]></category>

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		<description><![CDATA[
Nein, keine Wahlhilfe für die SPD. Die Website der Society of Publication Designers. Den Code der Seiten lassen wir diesmal großzügig außen vor.
Die ersten gesammelten Links des neuen Jahres. Diesmal zu Webdesign, Webstandards und Prozessen.


Ein Projekt hat nicht nur User als Zielgruppe. Nein auch die Kunden, für deren Kunden und User man bspw. Websites macht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://spd.org/"><img class="size-full wp-image-861 alignnone" title="Society of Publication Designers" src="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/2009/01/spdorg.jpg" alt="Society of Publication Designers" width="500" height="254" /></a></p>
<p>Nein, keine Wahlhilfe für die SPD. Die Website der <a href="http://spd.org/">Society of Publication Designers</a>. Den Code der Seiten lassen wir diesmal großzügig außen vor.</p>
<p>Die ersten gesammelten Links des neuen Jahres. Diesmal zu Webdesign, Webstandards und Prozessen.</p>
<p><span id="more-860"></span></p>
<ul>
<li>Ein Projekt hat nicht nur User als Zielgruppe. Nein auch die Kunden, für deren Kunden und User man bspw. Websites macht, müssen verstanden und einbezogen werden: <a href="http://www.contrast.ie/blog/the-client-experience/">The client experience</a>, via <a title="Don't forget about the client" href="http://www.medamind.de/arbeiten/2009/dont-forget-about-the-client/">Medamind</a></li>
<li>Eric Eggerts Ausblick auf die Entwicklung von HTML 5 in diesem Jahr: <a href="http://yatil.de/Weblog/das-html5-jahr">Das HTML5-Jahr</a></li>
<li>Ob wir wollen, oder nicht. Twitter hat bereits große Auswirkungen auf Blogs. Und wird sich weiter auf die Entwicklung auswirken: <a href="http://mashable.com/2009/01/04/twitter-blog-design/">10 Ways Twitter Will Change Blog Design in 2009</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Corporate Blogs haben&#8217;s schwer</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/corporate-blogs-habens-schwer/</link>
		<comments>http://www.webzeugkoffer.de/corporate-blogs-habens-schwer/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Dec 2008 18:44:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Socialmedia]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>

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		<description><![CDATA[Corporate Blogs sind nicht gerade beliebt. Das ist die Realität. Manche Studien sehen sie sogar ganz am Ende der Vertrauensskala.
Das liegt oft am mangelnden Verständnis von Blogs als solche und im speziellen als Kommunikationsmittel im Web. Die größten Fehler:

Werbeplattform für Produkte
Mikrowelle für Pressemeldungen

So geht ganz schnell die Glaubwürdigkeit verloren. Und das lässt sich nur ganz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Corporate Blogs sind nicht gerade beliebt. Das ist die Realität. Manche Studien sehen sie sogar ganz am Ende der Vertrauensskala.</p>
<p>Das liegt oft am mangelnden Verständnis von Blogs als solche und im speziellen als Kommunikationsmittel im Web. Die größten Fehler:</p>
<ul>
<li>Werbeplattform für Produkte</li>
<li>Mikrowelle für Pressemeldungen</li>
</ul>
<p>So geht ganz schnell die Glaubwürdigkeit verloren. Und das lässt sich nur ganz schwer wieder korrigieren. Wir Blogger raten nicht ohne Grund dazu, auf entsprechende Inhalte zu verzichten und sich mehr Authentizität zuzutrauen.</p>
<p>Ein paar Tipps für bessere Ansätze wurden auf Sitepoint veröffentlicht: <a href="http://www.sitepoint.com/blogs/2008/12/12/corporate-blogging-youre-doing-it-wrong/">Corporate Blogging: You’re Doing It Wrong</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Prinzipien im UI-Design und die User-Business-Matrix</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/prinzipien-im-ui-design-und-die-user-business-matrix/</link>
		<comments>http://www.webzeugkoffer.de/prinzipien-im-ui-design-und-die-user-business-matrix/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Dec 2008 14:23:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[UX]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>

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		<description><![CDATA[10 Principles of the UI Design Masters lässt Meister ihrer Zünfte zu Wort kommen und nennt die zehn wichtigsten Prinzipien aus ihrer Sicht.
Gerade bei Webdesignprojekten im kommerziellen Umfeld ist es nicht immer ganz einfach, den unterschiedlichen Interessen und Anforderungen gerecht zu werden. Design kann leider nicht ausschließlich nutzerzentriert (user centered) sein, aber schon gar nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://nettuts.com/articles/10-principles-of-the-user-interface-masters/">10 Principles of the UI Design Masters</a> lässt Meister ihrer Zünfte zu Wort kommen und nennt die zehn wichtigsten Prinzipien aus ihrer Sicht.</p>
<p>Gerade bei Webdesignprojekten im kommerziellen Umfeld ist es nicht immer ganz einfach, den unterschiedlichen Interessen und Anforderungen gerecht zu werden. Design kann leider nicht ausschließlich nutzerzentriert (user centered) sein, aber schon gar nicht rein business orientiert.</p>
<p><a title="Artikel bei UX matters" href="http://www.uxmatters.com/MT/archives/000363.php">Communicating Customer and Business Value with a Value Matrix</a> beschreibt eine denkbare Methode, die versucht beides miteinander zu vereinen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kurswechsel ist angesagt</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/kurswechsel-ist-angesagt/</link>
		<comments>http://www.webzeugkoffer.de/kurswechsel-ist-angesagt/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 16:32:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webmix]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.webzeugkoffer.de/?p=336</guid>
		<description><![CDATA[Jeffrey Zeldman erläutert den inhaltlichen Kurswechsel bei &#8220;A List Apart&#8220;. Der eigentlich keiner ist und logisch der Evolution des Mediums Internet und der Art es zu gestalten, Rechnung trägt. Webdesign ist mehr als HTML-, CSS- und Javascriptcode. Webdesigner müssen ein breiteres Spektrum an Qualifikationen mitbringen. Den einzelkämpfenden Webmaster im traditionellen Sinn gibt es nicht mehr. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeffrey Zeldman <strong><a title="A List apart is changing" href="http://www.zeldman.com/2008/09/18/a-list-apart-is-changing/">erläutert den inhaltlichen Kurswechsel</a> </strong>bei &#8220;<a href="http://www.alistapart.com/">A List Apart</a>&#8220;. Der eigentlich keiner ist und logisch der Evolution des Mediums Internet und der Art es zu gestalten, Rechnung trägt. Webdesign ist mehr als HTML-, CSS- und Javascriptcode. Webdesigner müssen ein breiteres Spektrum an Qualifikationen mitbringen. Den einzelkämpfenden Webmaster im traditionellen Sinn gibt es nicht mehr. Alle Webschaffenden müssen lernen interdisziplinär zusammenzuarbeiten.</p>
<p><span id="more-336"></span></p>
<p>Insofern müssen Jeffreys Erläuterungen nicht nur auf &#8220;A List Apart&#8221; bezogen werden. Berichterstattungen in Blogs und Magazinen müssen ein breiteres Spektrum abdecken, um so praxisrelevant die verschiedenen Themengebiete beleuchten zu können. Wir müssen unser Spektrum erweitern, um die gestiegenen Anforderungen an den Beruf des Webdesigners, Webkonzepters, Web-xyz verstehen und in die Praxis übertragen zu können.</p>
<p>Das bedeutet umgekehrt aber auch, dass Kunden (auch interne) verstehen müssen, dass gute Arbeit eben Zeit braucht. So wie es Jens Grochtdreis beim Webkongress in Erlangen, in seinem Vortrag &#8220;<a title="F-LOG-GE Folien zum Beitrag" href="http://grochtdreis.de/weblog/2008/09/06/mein-lightningtalk-von-erlangen/"><strong>Gute Arbeit braucht Zeit</strong></a>&#8220;, so treffend schilderte.</p>
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		<title>Get Satisfaction</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Aug 2008 09:02:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Socialmedia]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
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		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Kein Schweinkram. Es dreht sich um Fragen, Antworten, Diskussionen und Lösungen zu allen möglichen Produkten, Marken und Services. Get Satisfaction ist eine Plattform, die den Produktdialog zwischen Kunden und Unternehmen fördern soll.
Natürlich sollen dabei beide Seiten profitieren. Die Unternehmen und ihre Produkte, genauso wie Kunden, die nach Antworten zu Fragen oder Problemen, mit Produkten der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_103" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a title="Get Satisfaction" href="http://getsatisfaction.com/"><img class="size-full wp-image-103 fullsize" src="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/get-satisfaction.jpg" alt="Get Satisfaction Header" width="500" height="59" /></a><p class="wp-caption-text">Get Satisfaction: Answer, Share, Solve, Talk</p></div>
<p>Kein Schweinkram. Es dreht sich um Fragen, Antworten, Diskussionen und Lösungen zu allen möglichen Produkten, Marken und Services. <a title="Get Satisfaction: People powered Customer Service" href="http://getsatisfaction.com/">Get Satisfaction</a> ist eine Plattform, die den Produktdialog zwischen Kunden und Unternehmen fördern soll.</p>
<p>Natürlich sollen dabei beide Seiten profitieren. Die Unternehmen und ihre Produkte, genauso wie Kunden, die nach Antworten zu Fragen oder Problemen, mit Produkten der Anbieter suchen. Ein ein virtueller Universalkundenservice.</p>
<blockquote lang="en" xml:lang="en"><p>Get Satisfaction is a direct connection between people and companies that fosters problem-solving, promotes sharing, and builds up relationships.</p></blockquote>
<p><span id="more-102"></span></p>
<h3>Das Prinzip</h3>
<p>Es startet meist mit einer Frage, die dann entweder von Mitarbeitern des Unternehmens oder anderen Nutzern beantwortet wird. Ist ein Unternehmen bei Get Satisfaction registriert, wird angezeigt wieviele Mitarbeiter aktiv sind und dem Thema folgen. So kann ein aktiver Dialog zwischen Kunden und Unternehmen entstehen.</p>
<p>Weitere Nutzer können sich außerdem an das Thema dranhängen, um beispielsweise eine Frage oder ein Problem zu bestätigen. Für das Unternehmen z.B. ein Indikator für die Replizierbarkeit eines Problems.</p>
<p>Vier Kategorien stehen zur Verfügung: Fragen, Ideen, Probleme und Diskussionen.</p>
<div id="attachment_105" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a title="Get Satisfaction: Twitter mehr als 20 Favoriten" href="http://getsatisfaction.com/twitter/topics/see_more_than_last_20_favorites"><img class="size-full wp-image-105 fullsize" src="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/get-satisfaction-detail.jpg" alt="Get Satisfaction Detailansicht" width="500" height="278" /></a><p class="wp-caption-text">Get Satisfaction Detailansicht: Frage und Teilnehmer</p></div>
<h3>Das Potential</h3>
<p>Beide Seiten können profitieren. Kunden, die Antworten auf ihre Fragen oder Probleme mit Produkten suchen. Unternehmen können offensiv Feedback zu ihren Produkten oder auch Ideen einsammeln. Konsumenten liefern mit Ideen Anregungen für neue Innovationen. Unternehmen können außerdem ihre Produkte und Marken positionieren und etablieren.</p>
<p>Dieses Potential dürfte aber nur dann bestehen, wenn es sich um bereits etablierte Marken und Produkte handelt. Es wird nicht funktionieren, unbekannte Unternehmen und Marken zu platzieren, um mit Hilfe der Plattform deren Bekanntheitsgrad zu erhöhen. Ein allgemein verbreitetes Missverständnis. Unbekannte Unternehmen und Marken werden hier in der Masse untergehen.</p>
<h3>Bedingungen</h3>
<p>Vor allem die Unternehmen müssen zwei wesentliche Bedingungen erfüllen. Servicebereitschaft und Offenheit. Get Satisfaction ist keine reine Präsentationsplattform. Ein Unternehmen, das sich hier registriert sollte also gewährleisten, dass Mitarbeiter die Themen aktiv verfolgen und Fragen beantworten.</p>
<p>Mit der Offenheit, v.a. für Probleme und Kritik haben Unternehmen allzuoft noch Probleme, weshalb im Zweifel solche offenen Plattformen gemieden werden. Es geht aber eben nicht nur darum, zu zeigen wie toll das eigene Produkt ist, um so aus Interessenten Kunden zu machen. Ganz im Gegenteil geht es zunächst um aktive Problemlösung und die Offenlegung von Verbesserungspotentialen.</p>
<p>Erst wenn diese Bedingungen erfüllt werden, <em>können</em> als Lohn der Mühen, ein verbessertes Image und neue Kunden winken.</p>
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