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	<title>Webzeugkoffer Webdesign &#187; CMS</title>
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	<description>Technik, Tipps, Tricks und Tools</description>
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		<title>Ein CMS hat keinen Autopiloten</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 15:42:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[CMS]]></category>
		<category><![CDATA[Konzeption]]></category>
		<category><![CDATA[Editor]]></category>
		<category><![CDATA[User]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[CMS hinter die Website klemmen, Nutzerzugänge verteilen, Knöpfchen drücken und los? So einfach ist es nicht. Auch dann nicht, wenn das ein oder andere CMS relativ nutzerfreundlich ist.
Yes, it is quite user-friendly, but apparently not enough for people who double-click on links when browsing or worst, enter their website’s url in Google to get there.8 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>CMS hinter die Website klemmen, Nutzerzugänge verteilen, Knöpfchen drücken und los? So einfach ist es nicht. Auch dann nicht, wenn das ein oder andere CMS relativ nutzerfreundlich ist.</p>
<blockquote><p>Yes, it is quite user-friendly, but apparently not enough for people who double-click on links when browsing or worst, enter their website’s url in Google to get there.<cite><a href="http://www.designer-daily.com/8-ways-to-make-wordpress-easier-to-use-for-your-clients-4580">8 ways to make Wordpress easier to use for your clients</a></cite></p></blockquote>
<p>Das ist vielleicht etwas abfällig formuliert, aber es liegt auch was wahres darin. Gefordert sind auch wir Webdesigner bzw. Anbieter, die den Kunden/Anwender später auf das System loslassen. Man kann mehr tun, als die späteren Nutzer des Systems pro forma kurz zu schulen und dann zu hoffen, dass sie nichts kaputt machen.</p>
<p><span id="more-1158"></span></p>
<p>Der oben genannte Artikel bezieht sich zwar speziell auf Wordpress, kann aber in Teilen auch verallgemeinert werden. Es gibt Punkte, die man bereits bei der Konzeption der Website und dem dazugehörigen CMS oder Blogsystem berücksichtigen kann.</p>
<p>Welche speziellen Anforderungen bestehen, sollte bereits in den ersten Gesprächen erörtert werden. Je nachdem gibt es dann ein paar Aspekte, die zu berücksichtigen sind. Ich sehe da v.a. drei zentrale Ansatzpunkte, durch die die Usability im Backend des CMS beeinflusst wird.</p>
<ul>
<li>Der <strong>Editorbereich</strong> ist der wohl kritischte von allen. Er bildet den zentralen Dreh- und Angelpunkt für die Nutzer bzw. Redakteure im System. Also sollte er gut erreichbar, leicht verständlich und mit den wichtigsten Editorfunktionen versehen und eingerichtet sein.</li>
<li><strong>Seitenverwaltung</strong>. Die reine Auflistung der Seiten, wie z.B. bei Wordpress, mit mehr oder weniger kryptischen Zusatzoptionen ist nicht intuitiv. Otto Normal kommt besser mit Seitenbäumen zurecht, die ähnlich funktionieren, wie ein gewohnter Dateiexplorer eines Betriebssystems. Auch die einfache Erweiterung und <strong>Anpassung der Seitennavigation</strong>. Es muss also möglich sein, neue Seiten ganz einfach hinzuzufügen oder verschieben zu können.</li>
<li><strong>Reduktion</strong> auf die wesentlichen Features. D.h. man nimmt den Nutzern das, was sie evtl. verwirren könnte. Ohne sie dabei aber in ihren Rechten all zu voreilig zu beschneiden bzw. zu bevormunden. Anforderungen an Rollen und Rechte sollten daher gemeinsam geklärt werden, um das System dann zielgerichtet entschlacken zu können.</li>
</ul>
<p>Aber die Nutzer des CMS müssen trotzdem auch ein wenig Bereitschaft mitbringen, sich mit Technologie auseinander zu setzen. Ganz ohne geht es eben auch nicht. Ein CMS ist ein System, in dem viel Technologie steckt. Berührungspunkte mit dem Kern des Systems sind immer wieder gegeben. Es ist eben nicht ganz so trivial, wie das anlegen eines neuen Word-Dokuments.</p>
<h3>Links zum Thema Backend-Usability</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.medamind.de/arbeiten/2009/user-experience-zur-wahl-des-cms/">User Experience? Die Rolle des CMS</a></li>
<li><a href="http://community.oreilly.de/blog/2009/10/09/cms/">Mit dem CMS wird alles einfacher – oder das Märchen vom Redaktionssystem</a></li>
<li><a href="http://www.steptwo.com.au/papers/kmc_usabilitycms/index.html">11 usability principles for CMS products</a></li>
<li><a href="http://newsweaver.ie/gerrymcgovern/e_article001410167.cfm">You can&#8217;t automate everything</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Es war einmal ein CMS</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/es-war-einmal-ein-cms/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 13:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[CMS]]></category>
		<category><![CDATA[Websites]]></category>

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		<description><![CDATA[Im O&#8217;Reilly-Blog ist ein Artikel mit dem Titel Mit dem CMS wird alles einfacher – oder das Märchen vom Redaktionssystem erschienen.
Aus diesem Anlass auch nochmal der Hinweis auf einen Artikel, den ich im April 2009 geschrieben habe: Es gibt keine automatische Hohmpäidsch.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im O&#8217;Reilly-Blog ist ein Artikel mit dem Titel <a href="http://community.oreilly.de/blog/2009/10/09/cms/">Mit dem CMS wird alles einfacher – oder das Märchen vom Redaktionssystem</a> erschienen.</p>
<p>Aus diesem Anlass auch nochmal der Hinweis auf einen Artikel, den ich im April 2009 geschrieben habe: <a href="http://www.webzeugkoffer.de/es-gibt-keine-automatische-hohmpaidsch/">Es gibt keine automatische Hohmpäidsch</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Die Kosten einer Website</title>
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		<pubDate>Fri, 15 May 2009 14:18:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webmix]]></category>
		<category><![CDATA[CMS]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate]]></category>
		<category><![CDATA[Websites]]></category>

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		<description><![CDATA[Was kostet ein Auto?

Unter dem Titel &#8220;The real cost of a website with CMS&#8221; bin ich auf ein Rechenbeispiel gestoßen. Auf den ersten Blick ein wahres Schnäppchen. Das allerdings ist mit Vorsicht zu genießen.
Zwar betont der Autor, es geht ihm darum herauszustellen, dass auch eine Website Geld kostet. Nur die dort getroffenen Annahmen halte ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="font-size:250%;">Was kostet ein Auto?</p>
<p><span id="more-1063"></span></p>
<p>Unter dem Titel &#8220;<a href="http://www.grafxsoftware.com/option.php/180/">The real cost of a website with CMS</a>&#8221; bin ich auf ein Rechenbeispiel gestoßen. Auf den ersten Blick ein wahres Schnäppchen. Das allerdings ist mit Vorsicht zu genießen.</p>
<p>Zwar betont der Autor, es geht ihm darum herauszustellen, dass auch eine Website Geld kostet. Nur die dort getroffenen Annahmen halte ich für leicht unseriös. Zumindest aber gibt es für solch niedrigen Beträge nur was aus der Schublade, dass zudem wenig individuell und flexibel ist. Der Autor hätte es etwas differenzierter Betrachten sollen.</p>
<p>Es wird außerdem nicht berücksichtigt, dass auch die Menschen, die z.B. eine Unternehmenswebsite am Laufen halten, Geld kosten. Man darf also nicht nur die Aufwände aufrechnen, die in Form von Rechnungen vorliegen. Und wie beim Hausbau auch, gilt: Je höher die Eigenleistung, desto niedriger die (externen) Kosten.</p>
<p>Je nach Größe und Anforderungen der Website gibt es eine Vielzahl von Faktoren, die sich auf deren Betriebskosten auswirken:</p>
<ul>
<li>Konzept</li>
<li>Webdesign Templates</li>
<li>CMS Templates</li>
<li>Webserver</li>
<li>Onlineredakteure</li>
<li>Qualitätssicherung</li>
<li>Wartung</li>
<li>etc.</li>
</ul>
<p>Diese Punkte sollen nur mal das theoretisch maximale Spektrum andeuten. Eine Website mit CMS kostet von wenigen hundert Euro, bis hin zu mehreren Zehn- oder Hunderttausend Euro. Ein Auto auch.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Es gibt keine automatische Hohmpäidsch</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/es-gibt-keine-automatische-hohmpaidsch/</link>
		<comments>http://www.webzeugkoffer.de/es-gibt-keine-automatische-hohmpaidsch/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 06:48:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[Webmix]]></category>
		<category><![CDATA[Webseiten]]></category>
		<category><![CDATA[CMS]]></category>
		<category><![CDATA[Websites]]></category>

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		<description><![CDATA[
Das Thema Betrieb und Managment einer Website habe ich in Webdesign: Ein komplexer und permanenter Prozess bereits kurz angeschnitten. Die Organisation der Inhalte und deren Erstellung bilden dabei das Herzstück.
Das beste CMS nützt nichts, wenn die falschen Personen beteiligt sind, die Kommunikation nicht läuft und die Prozesse nicht stimmig sind. Ein CMS bildet zunächst einmal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1036 fullsize" title="website-robot" src="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/2009/04/website-robot.jpg" alt="website-robot" width="500" height="194" /></p>
<p>Das Thema Betrieb und Managment einer Website habe ich in <a href="http://www.webzeugkoffer.de/webdesign-ein-komplexer-und-permanenter-prozess/">Webdesign: Ein komplexer und permanenter Prozess</a> bereits kurz angeschnitten. Die Organisation der Inhalte und deren Erstellung bilden dabei das Herzstück.</p>
<p>Das beste CMS nützt nichts, wenn die falschen Personen beteiligt sind, die Kommunikation nicht läuft und die Prozesse nicht stimmig sind. Ein CMS bildet zunächst einmal nur die technische Basis und bietet Optionen. Ansonsten läuft aber rein gar nichts von alleine &#8211; eigentlich noch nicht mal das CMS selbst.</p>
<p><span id="more-1035"></span></p>
<p>Der Artikel <a href="http://newsweaver.ie/gerrymcgovern/e_article001410167.cfm">You can&#8217;t automate everything</a> von Gerry McGovern greift diese Thematik auf und geht dabei auf verschiedene Aspekte des Contentmanagement-Prozesses ein.</p>
<blockquote><p>The biggest challenge a website manager has is to understand how humans work, not how content management software or search engines work.</p></blockquote>
<h3>Inhalte: Redaktion, Erstellung und Organisation</h3>
<blockquote><p>What do you get when you personalize crap content? Personalized crap content. What do you get when you distribute publishing rights to people who can’t write, don’t care about what they write, think metadata is a country bordering Outer Mongolia, [...]</p></blockquote>
<p>Hat man keine Redakteure, die wissen wie man überhaupt und im Speziellen für&#8217;s Web schreibt, hat man mit Sicherheit mindestens ein großes Problem: Besucher, die sich schlecht informiert fühlen. Meiner Ansicht nach das größte Problem, das eine Website haben kann. Die Motivation der Besucher ist meist Information.</p>
<p>Aber auch die Organisation der Inhalte hat großen Einfluss. So können Inhalte auch dann wertlos sein, wenn sie schlecht auffindbar sind. Die richtige Information, auf den Punkt, am richtigen Ort.</p>
<p>So sollte auch die Suchfunktion, je nach Umfang einer Website, immer größeres Augenmerk bekommen. Denn große Angebote müssen, auch dann wenn die Informationsarchitektur gut ist, eine Hilfestellung für die informationssuchenden Besucher anbieten. Schlechte Suchtreffer und schlecht gestaltete Suchergebnisseiten bringen die Besucher auch schon mal an den Rand der Verzweiflung. Die Folge Frust und Tschüss.</p>
<blockquote><p>Why do so many organizations think they can solve the problem of customers finding stuff on their websites by simply buying a new search engine?</p></blockquote>
<h3>Der Mensch denkt und lenkt</h3>
<p>Von wegen schnell mal ein CMS zulegen, von der IT installieren lassen und schnell loslegen. Am besten noch mit einem Hohmpäidschbaukasten. Möchte man Websites auf einem bestimmten professionellen Niveau betreiben, muss man schon etwas mehr Arbeit investieren.</p>
<p>Es kann noch so vieles automatisiert sein. Automatisierte Prozesse unterstützen den Menschen bei seiner Arbeit. Die Prozesse selbst müssen einem System aber vorgegeben werden, das System von Redakteuren gefüttert werden. Nur so kann das beste/passendste System richtig zur Entfaltung kommen und die Besucher einer Website im Endeffekt zufrieden stellen.</p>
<p>Eine Website &#8211; auch CMS gestützt &#8211; ist eben kein Selbstläufer. Ganz nebenbei bemerkt, kostet der Betrieb auch Geld.</p>
<p class="hint"><a href="http://newsweaver.ie/gerrymcgovern/e_article001410167.cfm">You can&#8217;t automate everything</a> via <a title="Boagworld Podcast Nr. 162" href="http://boagworld.com/podcast/162-social-media-yuck">Boagworld</a>. Vorlage für Artikelfoto: <a title="flickr" href="http://www.flickr.com/photos/fotopakismo/1619598518/">The Resurrection of EVA Unit 01</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Linkpackung Nr. 12: Mondfahrbrowser</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/linkpackung-nr-12-mondfahrbrowser/</link>
		<comments>http://www.webzeugkoffer.de/linkpackung-nr-12-mondfahrbrowser/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 21:10:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[CMS]]></category>
		<category><![CDATA[Weblogs]]></category>

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		<description><![CDATA[
Lunascape ist der 3in1 Browser, der jetzt auch in englischer Fassung verfügbar ist. Er vereint Trident (Internet Explorer), Webkit (Safari und Chrome) und Gecko (Firefox) unter einer Haube. Der Download ist bisher nur für Windows-Systeme erhältlich.
Lunascape is here for you! For the first time ever, there is a web browser that has integrated the three [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-801 alignnone fullsize" src="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/2008/11/linkpackung-nr12.jpg" alt="Bus Linie 12" width="500" height="187" /></p>
<p><a href="http://www.lunascape.tv/">Lunascape</a> ist der 3in1 Browser, der jetzt auch in englischer Fassung verfügbar ist. Er vereint Trident (Internet Explorer), Webkit (Safari und Chrome) und Gecko (Firefox) unter einer Haube. Der Download ist bisher nur für Windows-Systeme erhältlich.</p>
<blockquote><p>Lunascape is here for you! For the first time ever, there is a web browser that has integrated the three main browser rendering engines with the ability to switch to the optimal engine automatically.</p>
<p><cite>Lunascape Website</cite></p></blockquote>
<p>Für Normalnutzer vielleicht noch interessant. Aber im Interesse einer breiten Basis für benutzbare und funktionierende Webstandards?<br />
<span id="more-800"></span></p>
<h3>Weitere Links</h3>
<p><a href="http://www.weblogmatrix.org/">WeblogMatrix</a> zum schnellen Vergleich verschiedener Weblog-Systeme. Ähnlich der schon etwas älteren <a href="http://www.cmsmatrix.org/">CMS Matrix</a> für Contentmanagement-Systeme.</p>
<p><a href="http://flex.org/tour">Tour de Flex</a> ist eine AIR-Anwendung für Flex-Entwickler mit über 200 Beispielen inkl. Quellcode.</p>
<p>Dann noch der Hinweis auf einen ausführlicheren Artikel zum Thema User Centered Design: <a href="http://webdesignledger.com/tips/10-signs-of-a-user-focused-design">10 Signs of a User-Focused Design</a></p>
<p class="hint">Foto: <a href="http://www.flickr.com/photos/spencereholtaway/10391975/">Number 12 Routemaster</a></p>
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