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	<title>Webzeugkoffer Webdesign &#187; Design</title>
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	<description>Technik, Tipps, Tricks und Tools</description>
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		<title>Ins Gedächtnis malen &#8211; Graphic Recording</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 22:03:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Methoden & Prozesse]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumentation]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Methoden]]></category>

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		<description><![CDATA[Erkenntnisse leben dadurch weiter, bleiben nicht unter vielen Worten  verschüttet.
Vielleicht auch, weil sich das WLAN rar machte, fiel mir diese Methode besonders ins Auge. Graphic Recording. Hier z.B. zum Vortrag &#8220;MakerBot &#8211; The Robot That Sharing Built&#8221; (makerbot.com) im Rahmen der re:publica 2010.

Anna Lena Schiller macht das besonders gut. Eine imho mehr als interessante [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Erkenntnisse leben dadurch weiter, bleiben nicht unter vielen Worten  verschüttet.</p></blockquote>
<p>Vielleicht auch, weil sich das WLAN rar machte, fiel mir diese Methode besonders ins Auge. <em>Graphic Recording</em>. Hier z.B. zum Vortrag &#8220;MakerBot &#8211; The Robot That Sharing Built&#8221; (<a title="MakerBot Website" href="http://www.makerbot.com/">makerbot.com</a>) im Rahmen der <a href="http://re-publica.de/10/">re:publica 2010</a>.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/frauleinschiller/4525073657/"><img class="alignnone size-full wp-image-1283" title="Graphic Recording" src="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/2010/04/graphic-recording.jpg" alt="Ergebnis eines Graphic Recording zum Thema MakerBot" width="500" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://www.annalenaschiller.com/">Anna Lena Schiller</a> macht das besonders gut. Eine imho mehr als interessante Alternative zu oft unüberischtlichen und wenig einprägsamen Meeting-Protokollen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bithalter 034&#8242;10</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 19:39:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Links]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Mal keine Website, die mir soweit gefallen hätte, um sie in den Bithalter zu packen. Heute also ohne Bild und bunt. Inhaltlich aber hoffentlich so interessant wie sonst. Die moderierte Packung Links.

Der Internet Exblöder Nr. 9 wirft seine Schatten voraus. Die Fachkreise drehen und diskutieren. So auch Peter: Der Internet Explorer 9 – Politik [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Mal keine Website, die mir soweit gefallen hätte, um sie in den Bithalter zu packen. Heute also ohne Bild und bunt. Inhaltlich aber hoffentlich so interessant wie sonst. Die moderierte Packung Links.</p>
<p><span id="more-1281"></span></p>
<p>Der Internet Exblöder Nr. 9 wirft seine Schatten voraus. Die Fachkreise drehen und diskutieren. So auch Peter: <a href="http://www.peterkroener.de/der-internet-explorer-9-politik-und-html5/">Der Internet Explorer 9 – Politik und HTML5</a>.</p>
<p>Warum es auch ein Problem sein kann, zu gut auszusehen &#8211; oder auch nicht: <a href="http://www.mgitsolutions.com/blog/2010/03/17/web-design-sexy-versus-conservative/">Web Design: Sexy versus Conservative</a>.</p>
<p><a href="http://www.pxleyes.com/blog/2010/03/8-common-css-mistakes-and-how-to-fix-them/">8 Common CSS Mistakes and How to Fix Them</a> darüber, wie man die gängigen Probleme beim CSSen in den Griff bekommen kann. Und am Anfang stand das Wort bzw. die Dokumentation und das Studium der Regeln.</p>
<p>Interne Kunden sind oftmals sowas wie kleine externe Kunden. Und entsprechend schwer kann es sein, diesen was zu verkaufen. <em>Userexperience</em> (UX) steht da mit ganz weit oben. Tipps zur Verkaufsförderung: <a href="http://www.uxbooth.com/blog/selling-ux-to-small-business/">Selling UX to Small Business</a>.</p>
<p>Das Leid mit den Editoren: <a href="http://www.sitepoint.com/blogs/2010/03/16/the-tragic-comedy-that-is-rich-text-editing-on-the-web/">The Tragic Comedy that is Rich Text Editing on the Web</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Einfluss und Wert von Design &#8211; Eine Studie</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 19:18:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Passend zum Fragenkomplex Was ist gutes Design, was ist gutes Design wert und wieviel Design ist nötig?, bin ich via kopfbunt auf die folgende Studie gestoßen: Die Schönheit des Mehrwertes.

Eine knappe Zusammenfassung dazu und erste Kommentare gibt es im Fontblog: Große Unternehmensbefragung zum Thema Design.
Die Frage nach dem „Mehrwert der Schönheit“ ist wohl auch philosophischer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Passend zum Fragenkomplex <a href="http://www.webzeugkoffer.de/was-ist-gutes-design-was-ist-gutes-design-wert-und-wieviel-design-ist-notig/">Was ist gutes Design, was ist gutes Design wert und wieviel Design ist nötig?</a>, bin ich via <a title="Kopfbunts Tweet" href="http://twitter.com/kopfbunt/status/11046292588">kopfbunt</a> auf die folgende Studie gestoßen: <a href="http://www.german-design-council.de/markenberatung/uebersicht/designforschung.html#c1064">Die Schönheit des Mehrwertes</a>.</p>
<p><span id="more-1279"></span></p>
<p>Eine knappe Zusammenfassung dazu und erste Kommentare gibt es im <em>Fontblog</em>: <a href="http://www.fontblog.de/grosse-unternehmensbefragung-zum-thema-design">Große Unternehmensbefragung zum Thema Design</a>.</p>
<p>Die Frage nach dem „Mehrwert der Schönheit“ ist wohl auch philosophischer Natur ;-)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Was ist gutes Design, was ist gutes Design wert und wieviel Design ist nötig?</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 14:46:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>

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		<description><![CDATA[Bewusst etwas provokant formuliert befasst sich der Artikel We Don’t Need You To Design Anymore mit diesen Fragen.
How many popular websites out there can you think of that truly display award-winning design?
In einem der Kommentare zum Artikel offenbart sich ein gängiges Missverständnis.
But also, a problem I see is that what might be good design in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bewusst etwas provokant formuliert befasst sich der Artikel <a href="http://www.drawar.com/articles/we-dont-need-you-to-design-anymore/111/">We Don’t Need You To Design Anymore</a> mit diesen Fragen.</p>
<blockquote lang="en"><p>How many popular websites out there can you think of that truly display award-winning design?</p></blockquote>
<p>In einem der Kommentare zum Artikel offenbart sich ein gängiges Missverständnis.</p>
<blockquote lang="en"><p>But also, a problem I see is that what might be good design in our eyes as designers may not necessarily be good for their audience.</p></blockquote>
<p><span id="more-1275"></span></p>
<p>Gutes Design muss beides bieten. Nur gut aussehen reicht nicht. Design kann erst dann gut sein, wenn ästhetische Kriterien genauso erfüllt sind, wie die der Zielgruppe bzw. die Business-Anforderungen. Deswegen können Produkte und Websites, die nicht <em>gut aussehen</em>, sehr erfolgreich sein. Wobei hier viele dann anführen werden, dass bereits sehr erfolgreiche Produkte noch erfolgreicher wären, sähen sie noch besser aus. Der Nachweis müsste noch geführt werden. Und Design ist eben nüchtern betrachtet nur eine unter vielen Produkteigenschaften.</p>
<p>Außer Frage steht für mich allerdings auch, dass gutes Design seinen Preis hat. Ein Logo für $ 99,- wird dem wohl kaum gerecht und/oder ist sittenwidrig.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Bithalter 029&#8242;10</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/bithalter-02910/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 21:30:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Links]]></category>
		<category><![CDATA[Blogdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>
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		<description><![CDATA[
Liechteneckers Relaunch hat mir gut gefallen. V.a. Farben, Kontraste und Illustrationen.
Der erste Bithalter 2010 und gleich vier mal &#8216;Schland am Start.


Individuelle Layouts für unterschiedliche Artikel haben ihren Reiz. Das Agenturblog teilt seine Gedanken zum neuen Blogdesign-Ansatz in einem Artikel: Die ganz große Bühne
Über den Umgang mit dem Validator: Der Quellcode gehört nur zur Aufgabe, nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://liechtenecker.at/"><img class="alignnone size-full wp-image-1234" title="Liechtenecker Relaunch 2010" src="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/2010/01/liechtenecker.jpg" alt="" width="500" height="196" /></a></p>
<p>Liechteneckers <a title="Blogeintrag zum Relaunch" href="http://liechtenecker.at/relaunch-liechtenecker-at-2/">Relaunch</a> hat mir gut gefallen. V.a. Farben, Kontraste und Illustrationen.</p>
<p>Der erste Bithalter 2010 und gleich vier mal &#8216;Schland am Start.</p>
<p><span id="more-1233"></span></p>
<ul>
<li>Individuelle Layouts für unterschiedliche Artikel haben ihren Reiz. Das Agenturblog teilt seine Gedanken zum neuen Blogdesign-Ansatz in einem Artikel: <a href="http://www.agenturblog.de/2010-01/die-ganz-grosse-buehne/">Die ganz große Bühne</a></li>
<li>Über den Umgang mit dem Validator: <a href="http://www.sprungmarker.de/2010/kk_der_quellcode_gehoert_nur_zur_aufgabe_nicht_zur_loesung/">Der Quellcode gehört nur zur Aufgabe, nicht zur Lösung</a></li>
<li>Nicht nur die Vorlieben von Suchmaschinen sollten Grund für kurze Ladezeiten sein. Ein paar Gedanken dazu und Tool-Tipps bei ux-zentrisch: <a href="http://uxzentrisch.de/ueber-umwege-zu-schnellen-websites/">Über Umwege zu schnellen Websites</a></li>
<li>Auch wenn CSS3 noch ein Weilchen braucht, gibt es keinen Grund für Stillstand. Grundgedanke <a href="http://molily.de/weblog/progressive-enhancement">Progressive Enhancement: Die Zeit ist gekommen</a></li>
<li>Der neue King heißt Context. <a href="http://carsonified.com/blog/design/the-c-word-how-context-can-inform-our-design-process/">The C Word: How context can inform our design process</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Minimalistisches Webdesign verstehen</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/minimalistisches-webdesign-verstehen/</link>
		<comments>http://www.webzeugkoffer.de/minimalistisches-webdesign-verstehen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 11:34:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Minimalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Simplicity]]></category>

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		<description><![CDATA[Minimalismus im Webdesign sollte nicht die Folge von Faulheit sein oder aus Notwehr entstehen. Denn ein gelungenes minimalistisches Webdesign macht nicht unbedingt weniger Arbeit. Aus Notwehr, nur weil man kein Hardcore-Designer ist, ein minimalistisches Design vorzuschieben, ist auch keine gute Idee.

Der Schuss kann auch nach hinten losgehen.
Im Webdesigner Depot beschäftigt sich ein Artikel ausführlicher mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Minimalismus im Webdesign sollte nicht die Folge von Faulheit sein oder aus <em>Notwehr</em> entstehen. Denn ein gelungenes minimalistisches Webdesign macht nicht unbedingt weniger Arbeit. Aus Notwehr, nur weil man kein Hardcore-Designer ist, ein minimalistisches Design vorzuschieben, ist auch keine gute Idee.</p>
<p><span id="more-1213"></span></p>
<p>Der Schuss kann auch nach hinten losgehen.</p>
<p>Im Webdesigner Depot beschäftigt sich ein Artikel ausführlicher mit dem Minimalismus im Webdesign: <a href="http://www.webdesignerdepot.com/2009/12/when-minimalism-backfires-when-too-little-is-not-enough/">When Minimalism Backfires: When Too Little Is Not Enough</a></p>
<p>Man muss es wohl eher als eine Stilfrage verstehen.</p>
<blockquote><p>Simplifying a website is one thing, but minimalism on its own is just a style. It is a style just as grunge, illustrated and sleek Web 2.0 are styles.<cite>Aus <a href="http://www.webdesignerdepot.com/2009/12/when-minimalism-backfires-when-too-little-is-not-enough/">When Minimalism Backfires: When Too Little Is Not Enough</a></cite></p></blockquote>
<p>Was für uns Webdesigner edel und gelungen ist, wirkt auf einen Otto Normalsurfer mitunter farb- und freudlos. Das ist die Realität. Und so spielt auch bei der Entscheidung für einen minimalistischen Ansatz der Kontext eine ganz wesentliche Rolle. Dabei v.a.</p>
<ul>
<li>Zielgruppe(n)</li>
<li>Ambiente bzw. Stimmung</li>
</ul>
<p>Ich denke, man sollte Minimalismus auch nicht mit Einfachheit (Simplicity) verwechseln. Denn auch ein komplexes Webdesign kann eine gewisse Einfachheit aufweisen. Zumindest kann bzw. <em>muss</em> es unter gegebenen Umständen und Anforderungen das Ziel sein, das Oberflächendesign so einfach wie möglich zu gestalten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Breaking the Law &#8211; Manchmal muss man auch die Regeln brechen</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/breaking-the-law-manchmal-muss-man-auch-mal-die-regeln-brechen/</link>
		<comments>http://www.webzeugkoffer.de/breaking-the-law-manchmal-muss-man-auch-mal-die-regeln-brechen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 23:44:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Patterns]]></category>

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		<description><![CDATA[Dmitry beschreibt auf Usability Post, unter welchen Umständen mit altbewährten Mustern gebrochen werden kann und sollte: Breaking Rules
User interface patterns and conventions can, and should, be broken, provided one criterion is met: the new solution is better at its task than the one it replaces.
Das Problem bei Patterns besteht darin, dass sie mit der Zeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dmitry beschreibt auf <a title="Tips and insights into good design practices" href="http://www.usabilitypost.com/">Usability Post</a>, unter welchen Umständen mit altbewährten Mustern gebrochen werden kann und sollte: <a href="http://www.usabilitypost.com/2009/11/30/breaking-rules/">Breaking Rules</a></p>
<blockquote><p>User interface patterns and conventions can, and should, be broken, provided one criterion is met: the new solution is better at its task than the one it replaces.</p></blockquote>
<p>Das Problem bei Patterns besteht darin, dass sie mit der Zeit u.U. etwas unflexibel machen. Hier können z.B. auch <a title="Antipatterns: Mit schlechtem Beispiel voran" href="http://www.webzeugkoffer.de/antipatterns-mit-schlechtem-beispiel-voran/">Antipatterns</a> für Abhilfe sorgen.</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="295" data="http://www.youtube.com/v/Nu5gv9A2zc0&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Nu5gv9A2zc0&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /></object></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Userexperience ist kein Spaß</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/userexperience-ist-kein-spas/</link>
		<comments>http://www.webzeugkoffer.de/userexperience-ist-kein-spas/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 08:43:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[UX]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>

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		<description><![CDATA[Mittlerweile hat es auch die Userexperience (UX) in den Mainstream geschafft. Sie ist hipp und wird verkauft.
So it comes as no suprise when the general attitude of stakeholders these days is one of a shopper saying: ‘One McUser Experience with usability fries please.’Kem Kramer, Is UX becoming a commodity?
Manchmal habe ich daher den Eindruck, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mittlerweile hat es auch die Userexperience (UX) in den Mainstream geschafft. Sie ist hipp und wird verkauft.</p>
<blockquote><p>So it comes as no suprise when the general attitude of stakeholders these days is one of a shopper saying: ‘One McUser Experience with usability fries please.’<cite>Kem Kramer, <a href="http://johnnyholland.org/2009/11/09/is-ux-becoming-a-commodity/">Is UX becoming a commodity?</a></cite></p></blockquote>
<p>Manchmal habe ich daher den Eindruck, dass UX gerne mit Spaß (an einer Website) gleichgesetzt wird. Gute Userexperience macht Produkte <em>sexy</em>. Ich denke, dass es nicht ganz so einfach ist.</p>
<p><span id="more-1175"></span></p>
<p>Spaß und Freude sind im Umgang mit einer Website sehr wichtig. Keine Frage. Das nennt man auch gerne <em>Joy of Use</em>. Joy of Use ist allerdings nur ein Aspekt von UX. Die Nutzererfahrung lässt sich z.B. durch sechs Adjektive gut beschreiben:</p>
<ul>
<li>auffindbar</li>
<li>zugänglich</li>
<li>benutzbar</li>
<li>nützlich</li>
<li>schön/begehrenswert</li>
<li>zuverlässig</li>
</ul>
<p>Joy of Use kann erst dann eintreten, wenn Vorbedingungen erfüllt sind. Hier sind v.a. die Auffindbarkeit und die Zugänglichkeit gemeint. Danach entscheidet sich, ob eine Sache darüber hinaus gut benutzbar ist.</p>
<p>Gute Benutzbarkeit, Nützlichkeit und Schönheit sorgen dann für den Spaß an der Sache.</p>
<p>UX lässt sich imho nicht genau abgrenzen und klar definieren. Sie lässt sich wohl aber umschreiben. Einige Ansätze dazu habe ich mal gesammelt: <a href="http://www.webzeugkoffer.de/was-ist-also-userexperience-ux/">Was ist also Userexperience (UX)?</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bithalter 023&#8242;09</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/bithalter-02309/</link>
		<comments>http://www.webzeugkoffer.de/bithalter-02309/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 06:17:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Links]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[HTML]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>

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		<description><![CDATA[
Etwas buntes zum Start in die kalte Jahreszeit. Die Website der Agentur Flourish aus Florida.
Die Praxislinks mit dem Schwerpunkt Usability und Gestaltung.


Gute Gestaltung von Software-Bedienoberflächen
Eine Referenz zu HTML und CSS kann jetzt online gelesen werden: Little Boxes 1 online
Es gibt keinen &#8220;Fold&#8221;: The myth of the page fold
Nutzer und ihre Anforderungen besser verstehen: How to [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.floridaflourish.com/"><img class="size-full wp-image-1161 alignnone" title="Flourish Webdesign" src="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/2009/10/flourish.jpg" alt="Flourish Webdesign" width="500" height="246" /></a></p>
<p>Etwas buntes zum Start in die kalte Jahreszeit. Die Website der Agentur <a href="http://www.floridaflourish.com/">Flourish</a> aus Florida.</p>
<p>Die Praxislinks mit dem Schwerpunkt Usability und Gestaltung.</p>
<p><span id="more-1160"></span></p>
<ul>
<li><a href="http://www.user-experience-blog.de/archives/2009/10/gute-gestaltung-von-software-b.html">Gute Gestaltung von Software-Bedienoberflächen</a></li>
<li>Eine Referenz zu HTML und CSS kann jetzt online gelesen werden: <a href="http://little-boxes.de/little-boxes-teil1-online.html">Little Boxes 1 online</a></li>
<li>Es gibt keinen &#8220;Fold&#8221;: <a href="http://www.cxpartners.co.uk/thoughts/the_myth_of_the_page_fold_evidence_from_user_testing.htm">The myth of the page fold</a></li>
<li>Nutzer und ihre Anforderungen besser verstehen: <a href="http://carsonified.com/blog/design/how-to-understand-your-users-with-personas/">How to Understand Your Users with Personas</a></li>
<li>Ob man&#8217;s glaubt oder nicht. Marketing und Design sind nicht ganz überflüssig: <a href="http://carsonified.com/blog/web-apps/branding-and-marketing-essentials-for-your-web-app/">Branding and Marketing Essentials for Your Web App</a></li>
<li>Ausführlicher Blick auf die Zukunft von HTML: <a href="http://robertnyman.com/2009/10/14/an-introduction-to-html5/">An introduction to HTML5</a></li>
<li><a href="http://www.webmonkey.com/blog/Search_Engine_Optimization_Is_Part_of_Good_Web_Design">Search Engine Optimization Is Part of Good Web Design</a>. Besser gesagt: Saubere Webentwicklung legt viele Grundlagen für bessere Auffindbarkeit</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>3 K im UI Design &#8211; Konstanz, Konsistenz, Kreativität</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 17:36:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[UX]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[UI]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir brauchen ein neues, frisches Design!
Wer kennt das nicht? Viele von uns sind sehr wahrscheinlich schon mit einer solchen Aussage konfrontiert worden.

Gleich immer alles neu zu machen, ist selten die beste Lösung. Im Extremfall kann der Schuss auch gewaltig nach hinten losgehen. Ein neues (Web-) Design kann zwar ansprechend und gut bedienbar sein, die Besucher/Nutzer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Wir brauchen ein neues, frisches Design!</p></blockquote>
<p>Wer kennt das nicht? Viele von uns sind sehr wahrscheinlich schon mit einer solchen Aussage <em>konfrontiert</em> worden.</p>
<p><span id="more-1133"></span></p>
<p>Gleich immer alles neu zu machen, ist selten die beste Lösung. Im Extremfall kann der Schuss auch gewaltig nach hinten losgehen. Ein neues (Web-) Design kann zwar ansprechend und gut bedienbar sein, die Besucher/Nutzer aber erst mal verwirren.</p>
<blockquote><p>Wo ist mein Login hin?</p></blockquote>
<h3>Ein radikales Re-Design ist selten die beste Lösung</h3>
<p>Jakob Nielsen hat dazu einen Artikel geschrieben. Er ist wie immer auch etwas radikal in seinen Ansichten. Im Kern aber steckt viel wahres in seinen Ausführungen.</p>
<p><strong>Fresh vs. Familiar:</strong> <a href="http://www.useit.com/alertbox/familiar-design.html">How Aggressively to Redesign?</a></p>
<p>Er argumentiert zunächst gegen voreilige und umfassende Re-Designs. Aber auch er sieht die Notwendigkeit größerer Würfe. Denn auf die Dauer kann zu viel Kleinklein auch Probleme mit sich bringen.</p>
<h4>Das Gewohnheitstier</h4>
<p>Nehmen wir das Beispiel Freemailanbieter. Sehr viele Nutzer rufen ihre Mails nicht über eigene lokale Mailclients ab. Sie besuchen jedes Mal die Website des Anbieters und loggen sich über die Website in ihren Mailaccount ein. Befindet sich der Login nicht an gewohnter Stelle, sind die Nutzer erst mal verwirrt. Die Folge kann dann auch Verärgerung über die Veränderung sein.</p>
<h4>Nutzern ist das Design (fast) egal</h4>
<p>Innerhalb eines gewissen ästhetischen Rahmens, spielen für die Nutzer Designdetails nur eine untergeordnete Rolle. Sie analysieren ein Webdesign nicht. Der erwähnte Rahmen lässt sich natürlich nicht abschließend definieren. Man kann aber davon ausgehen, dass sich die Ansprüche &#8211; oft unterbewusst &#8211; je nach Thema ändern.</p>
<p>So z.B. sind Designfeatures und -details bei Nachrichtenseiten, bei denen es in erster Linie um reine Information geht, eher zu vernachlässigen. Wohingegen Websites von Automobilherstellern, wohl höhere Ansprüche erfüllen müssen. Hier geht es z.B. auch um Emotionen. Design kann diese wecken &#8211; auch negativ.</p>
<p>In beiden Fällen ist es so, dass einem die Besucher/Nutzer die radikale Neugestaltung nicht immer nur danken werden. Auch wenn es auf den ersten Blick schön aussieht.</p>
<h4>Wann ist ein Re-Design angebracht?</h4>
<p>Nielsen führt zwei Fälle an, die seiner Ansicht nach ein Re-Design rechtfertigen.</p>
<ol>
<li>Eine (noch) kleine Nutzerbasis. Wenn man sich dann von einem ganzheitlichen Re-Design eine deutliche Verbesserung erhofft, um dadurch auch die Nutzerbasis zu erhöhen, dann sei ein Re-Design der u.U. richtige Schritt.</li>
<li>Ein festgefahrenes Design. Das kann aus vielen kleinen Erweiterungen und Änderungen über Jahre hinweg resultieren. Irgendwann kommt man dann nicht mehr weiter und es ist Zeit für einen Neuanfang.</li>
</ol>
<p>Bei Punkt 2 sollte man aber eines nicht vergessen. Die Besucher/Nutzer mit einzubeziehen. D.h. sie über die anstehende Veränderung zu informieren. Am besten zum Anfang der Neuentwicklung ihr Feedback einholen und zum Neustart Orientierungshilfe anbieten und die Änderungen erläutern.</p>
<p>Nielsen rät abschließend:</p>
<blockquote><p>So, unless your existing design is an overgrown mess of bolted-on features that needs a new architecture, it&#8217;s best to stay with the familiar design that users prefer and avoid the temptation to go with a novel design that only you&#8217;ll appreciate.</p></blockquote>
<p>Ergänzend sollte hinzugefügt werden, dass die Optik irgendwann mal einfach nicht mehr zeitgemäß ist. Das kann manchmal sogar der einzige Grund für einen radikalen Schnitt sein. Nielsens Artikel motivieren nicht unbedingt immer zu Innovation und Kreativität ;-) Das nur mal am Rande angemerkt.</p>
<h3>Kaizen &#8211; Kleine Schritte sind meist die bessere Lösung</h3>
<p>Bevor man sich voreilig für ein umfassendes Re-Design entscheidet, sollte man immer erst innehalten und analysieren. Design erfüllt in den meisten Fällen keinen Selbstzweck. Man sollte sich vor einem Re-Design v.a. immer eines fragen: <strong>Was will ich verbessern?</strong></p>
<p>Bekannte und (design-) strategisch erfolgreiche Unternehmen zeichen sich auf UI-Ebene dadurch aus, dass sie ihre Interfaces behutsam weiterentwickelt und verbessert haben. Teilweise über große Zeiträume hinweg und oft so dezent, dass der Unterschied zwischen zwei aufeinanderfolgenden Iterationen nicht unbedingt offensichtlich war.</p>
<p>Irgendwann dann kommt aber doch die Zeit für ein komplettes Re-Design. Aber in der Regel nicht alle 1-2 Jahre. Meistens sogar erst dann, wenn z.B. ein kompletter Markenauftritt eines Unternehmens überarbeitet wurde. Oder aber auch dann, wenn eine Website oder -anwendung soviele Nutzungs- und Akzeptanzprobleme aufweist, dass kleinere Anpassungen das Ganze nur noch verschlimmbessern würden.</p>
<h3>Die 3 K im UI Design</h3>
<ul>
<li><strong>Konstanz</strong>: Wer ständig seinen Stil wechselt, kann nicht erwarten, Konstanz und Glaubwürdigkeit zu vermitteln. Jedes Jahr den Anstrich zu ändern ist daher nicht ratsam.</li>
<li><strong>Konsistenz</strong>: Navigationselemente und Funktionen sollten möglichst konsistent verwendet werden. Auch über verschiedene Iterationen hinweg. Das vermeidet negative Überraschungen für die Besucher/Nutzer.</li>
<li><strong>Kreativität</strong>: Natürlich sind auch attraktive und innovative Designansätzen gemeint. Oft aber eben nur auf Detailebene. Außerdem ist Kreativität auch bei der Suche nach Lösungsansätzen für bestimmte Designprobleme gefragt. Wobei es dabei eher untergeordnet um Farben und Formen geht.</li>
</ul>
<h3>Great Designers Re-Align (meistens)</h3>
<blockquote><p>Good Designers Redesign, Great Designers Realign</p></blockquote>
<p>Ein Leitsatz der sich in den letzten Jahren weiter etabliert hat. In seiner umfassenden Argumentation bei <a title="Good Designers Redesign, Great Designers Realign" href="http://www.alistapart.com/articles/redesignrealign">A List apart</a> nachzulesen.</p>
<p>Die Langeweile am eigenen Design ist jedenfalls selten das beste Argument für ein radikales Re-Design.</p>
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