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	<title>Webzeugkoffer Webdesign &#187; Designprozess</title>
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	<description>Technik, Tipps, Tricks und Tools</description>
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		<title>Scribbles erzählen mehr als tausend Worte</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/scribbles-erzahlen-mehr-als-tausend-worte/</link>
		<comments>http://www.webzeugkoffer.de/scribbles-erzahlen-mehr-als-tausend-worte/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 13:55:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informationsarchitektur]]></category>
		<category><![CDATA[Konzeption]]></category>
		<category><![CDATA[Designprozess]]></category>
		<category><![CDATA[IA]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Scribbles]]></category>
		<category><![CDATA[Skizzen]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[
Gerade von Kunden angefertigte Skizzen sind besonders wertvoll. Das Skizzieren einer Website und deren Features erleichtert die Kommunikation zwischen Kunden und Webdesigner erheblich.
Das abgebildete Beispiel gehört zu meinem aktuellsten Auftrag. Nach einem ersten Vorgespräch lieferte mir der Kunde zwei Zeichnungen und außerdem einen Ausdruck einer Website, die ihm besonders gefallen hat. Auf den Ausdruck hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1180" title="THD" src="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/2009/11/thd.jpg" alt="THD" width="500" height="329" /></p>
<p>Gerade von Kunden angefertigte Skizzen sind besonders wertvoll. Das Skizzieren einer Website und deren Features erleichtert die Kommunikation zwischen Kunden und Webdesigner erheblich.</p>
<p>Das abgebildete Beispiel gehört zu meinem aktuellsten Auftrag. Nach einem ersten Vorgespräch lieferte mir der Kunde zwei Zeichnungen und außerdem einen Ausdruck einer Website, die ihm besonders gefallen hat. Auf den Ausdruck hat er sogar noch weitere Details ergänzt, in dem er Bereiche mit Papier und Klebeband überklebte. Die Skizzen waren außerdem mit zahlreichen Stichpunkten und Hinweisen zu den Inhalten und damit auch zur Informationsarchitektur der Website versehen.</p>
<p><span id="more-1179"></span></p>
<h3>Ein wertvoler Konzeptbeitrag durch den Kunden</h3>
<p>Kunden liefern so einen wertvollen Beitrag zum Konzept. Sie wirken aktiv an der Informationsarchitektur und dem Designkonzept einer Website mit. Die Wahrscheinlichkeit besser verstanden zu werden steigt. Das Endergebnis kann davon nur profitieren.</p>
<p>Scribbles helfen mir also dabei, meine Kunden besser zu verstehen. Warum?</p>
<p>Weil Kunden intuitiv ihnen und uns bekannte Muster aufgreifen. Solche Muster, die ihnen aus dem regelmäßigen Umgang mit dem Internet vertraut sind.</p>
<ul>
<li>Metanavigation und Suche</li>
<li>Aufbau von Navigationsmenüs</li>
<li>Header und Positionierung von Logos</li>
<li>etc.</li>
</ul>
<p>Kunden sprechen dann aber z.B. nicht von einem <em>Masthead</em>. Sie zeichnen einfach ihr Logo dort hin, wo sie es sich vorstellen. Dazu vielleicht noch weitere Hinweise auf gestalterische Details. Wahrscheinlich ergibt es sich dann auch, dass die Navigation mit in diesem Bereich angebracht werden soll.</p>
<h3>Sprichst Du Webdesign?</h3>
<p>Es geht um Sprache. Kunden kennen selten unsere Fachausdrücke, mit denen wir Anforderungen beschreiben. So fällt es ihnen oft schwer, ihre Anforderungen und Wünsche überhaupt zu äußern. Sie sprechen nicht unsere Fachsprache und -dialekte. Warum auch? Fragen wir dann nicht gezielt nach, drohen bestimmte Anforderungen ganz unterzugehen, oder erst im Projektverlauf hochzukommen. Außerdem besteht die Gefahr, dass beide aneinander vorbeireden und später böse Überraschungen erleben.</p>
<h3>Bildsprache</h3>
<p>Eine gemeinsame Bildsprache vereinfacht die Verständigung. Von Kunden vorbereitete und zusammen besprochene Skizzen tragen zum besseren gemeinsamen Verständnis bei. Ich selbst habe damit positive Erfahrungen gemacht und kann nur empfehlen, es einmal zu versuchen und zusammen mit einem Kunden diesen Weg zu gehen. Ich sehe die Scribbles als Vorstufe von Wireframes, die von mir im nächsten Schritt erstellt werden. Diese werden dann sehr wahrscheinlich schon ziemlich genau den Vorstellungen des Kunden und einer allgemein vernünftigen Informationsarchitektur entsprechen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ein Beispiel für einen kleinen Webdesign-Prozess</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/ein-beispiel-fur-einen-kleinen-webdesign-prozess/</link>
		<comments>http://www.webzeugkoffer.de/ein-beispiel-fur-einen-kleinen-webdesign-prozess/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 14:08:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzeption]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Designprozess]]></category>

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		<description><![CDATA[Pixel Thread&#8217;s Website gefällt mir ganz gut. Außerdem findet sich auf ihren Seiten ein Beispiel für einen vierstufigen konzeptionellen Webdesign-Prozess.

Recherche
Definition
Design
Weiterentwicklung

Schön gemacht und für einen ersten Überblick ganz gut geeignet.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="halfsize-right size-full wp-image-1156" title="pixelthread" src="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/2009/10/pixelthread.jpg" alt="pixelthread" width="150" height="232" /><a href="http://www.pixelthread.co.uk/">Pixel Thread&#8217;s</a> Website gefällt mir ganz gut. Außerdem findet sich auf ihren Seiten ein Beispiel für einen vierstufigen <a href="http://www.pixelthread.co.uk/services">konzeptionellen Webdesign-Prozess</a>.</p>
<ul>
<li>Recherche</li>
<li>Definition</li>
<li>Design</li>
<li>Weiterentwicklung</li>
</ul>
<p>Schön gemacht und für einen ersten Überblick ganz gut geeignet.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kampf den Designkomitees</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/kampf-den-designkomitees/</link>
		<comments>http://www.webzeugkoffer.de/kampf-den-designkomitees/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 17:18:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Collaboration]]></category>
		<category><![CDATA[Designprozess]]></category>
		<category><![CDATA[Prozesse]]></category>

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		<description><![CDATA[Paul Boag argumentiert in Combating design by committee für einen besseren Deisgnprozess. Dazu liefert er einen Vorschlag für den idealen Prozess.
Und recht hat er. Nicht zu denken an Diskussionen über unterschiedliche Schattierungen von Pistaziengrüns.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Paul Boag argumentiert in <a href="http://boagworld.com/design/combating_design_by_committee/">Combating design by committee</a> für einen besseren Deisgnprozess. Dazu liefert er einen Vorschlag für den idealen Prozess.</p>
<p>Und recht hat er. Nicht zu denken an Diskussionen über unterschiedliche Schattierungen von Pistaziengrüns.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>5 Sekunden sind keine Ewigkeit &#8211; Erkenntnisse aus einem Schnelltest</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/5-sekunden-sind-keine-ewigkeit-erkenntnisse-aus-einem-schnelltest/</link>
		<comments>http://www.webzeugkoffer.de/5-sekunden-sind-keine-ewigkeit-erkenntnisse-aus-einem-schnelltest/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 19:35:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[UX]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Designprozess]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzertests]]></category>

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		<description><![CDATA[
Gerade dann, wenn die Budgets knapp sind oder man ein privates Blog betreibt, lautet die Devise ganz oft &#8220;selbst machen&#8221;. Hier im Blog habe ich bereits die Methode der 5-Sekunden-Tests vorgestellt: Usability Schnelltests, lecker Fastfood
Auch für diesen Zweck steht ein kostenloses Tool zur Verfügung, das schnelle Ergebnisse liefert. Der Five Second Test.

Ich habe diese Möglichkeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-806 alignnone fullsize" title="Cheeseburger" src="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/2008/11/usability-fastfood.jpg" alt="Cheeseburger" width="500" height="187" /></p>
<p>Gerade dann, wenn die Budgets knapp sind oder man ein privates Blog betreibt, lautet die Devise ganz oft &#8220;selbst machen&#8221;. Hier im Blog habe ich bereits die Methode der 5-Sekunden-Tests vorgestellt: <a href="http://www.webzeugkoffer.de/usability-schnelltests-lecker-fastfood/">Usability Schnelltests, lecker Fastfood</a></p>
<p>Auch für diesen Zweck steht ein kostenloses Tool zur Verfügung, das schnelle Ergebnisse liefert. Der <a href="http://fivesecondtest.com/">Five Second Test</a>.</p>
<p><span id="more-1016"></span></p>
<p>Ich habe diese Möglichkeit bereits genutzt und die Methode &#8220;Sentiment&#8221; benutzt. Ziel war es, mit Hilfe der Leser des Webzeugkoffers, Designentscheidungen für das Re-Design des Blogs herbeizuführen. Wie versprochen, folgt jetzt die Beschreibung der selbst gemachten Erfahrungen mit diesem Testverfahren.</p>
<p>Bevor ich konkreter auf die Ergebnisse meines Tests eingehe, ein paar grundlegende Gedanken zu den Vor- und Nachteilen dieser Testmethode.</p>
<h3>Besonderheiten des 5-Sekunden-Tests</h3>
<p>Wie der Titel dieses Artikels schon vermuten lässt. Die Zeit ist extrem kurz. Trotz der Testinstruktionen, die man vor der Durchführung erhält. Kollegen und Leser meines Blogs haben mich darauf hingewiesen, dass es unter diesen Umständen schwer fällt, ein Urteil zu fällen.</p>
<p>Auf der anderen Seite fallen solche <em>gefühlsmäßigen</em> Entscheidungen sogar noch schneller. Allerdings unterbewusst. Und danach kann man oft gar nicht so konkret sagen, was einem gefallen hat und was nicht. Das ist dann das spezielle Problem dieses Tests.</p>
<p>Ein weiteres Problem liegt in den sehr subjektiven Aussagen der Betrachter. Darauf muss man sich bei dieser Methode allerdings einlassen. Natürlich gehen die Urteile der Nutzer teils weit auseinander. Gefällt dem einen der Hintergrund der Website gut, spricht ein anderer von einem &#8220;komischen Hintergrund&#8221;.</p>
<p>Trotzdem lieferte der Test zum Teil deutliche Tendenzen, die mich bei den weiteren Arbeiten zum Re-Design beeinflusst haben. Außerdem konnte ich auf diese Weise mit Hilfe verschiedener Leser des Blogs einen kostenlosen Usabilitytest durchführen. Eine preiswerte Alternative zu kostspieligen <em>echten</em> Usabilitytests unter Laborbedingungen &#8211; deutlich fünfstellige Beträge sind da keine Seltenheit.</p>
<h3>Testergebnisse und Schlussfolgerungen für den Webzeugkoffer</h3>
<p>Ein privates Blog liefert natürlich keine repräsentativen Ergebnisse. Es standen mir 25 verwertbare Ergebnisse zur Verfügung. Aber wie gesagt, waren in bestimmten Bereichen konkrete Tendenzen zu erkennen. Diese Kritik und Anregungen habe ich sehr gerne aufgenommen und mit in das Re-Design meines Blogs einfließen lassen.</p>
<p>Zur Erinnerung hier nochmal der Screenshot, den die Tester für fünf Sekunden angezeigt bekamen (Webzeugkoffer vor dem 17. März 2009).</p>
<p><a href="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/2009/03/wzk0209.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1017 fullsize" title="Klicken für größere Ansicht: Webzeugkoffer Startseite im Februar 2009" src="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/2009/03/wzk0209.jpg" alt="Webzeugkoffer Startseite im Februar 2009" width="500" height="240" /></a></p>
<h4>Branding/Headerbild und Navigation</h4>
<p>Mir gefiel der Ansatz ganz gut, den Header nur oberhalb der Hauptinhalte zu platzieren. Um so den Fokus mehr auf diesen Bereich zu lenken. Hier waren die Meinungen geteilt. Zwei pro und zwei Contra. Wobei hier nicht ganz deutlich hervor ging, ob es den Betrachtern nur um die Breite ging oder die Optik an sich. U.U. war auch die fehlende Abgrenzung zu den großen Artikelbildern ein Faktor.</p>
<p>Schlussendlich habe ich mich dazu entschieden, den Header-Bereich inkl. der Navigation wieder über die gesamte Breite zu ziehen.</p>
<h4>Artikelbilder</h4>
<p>Diese großformatiken Bilder setze ich für längere Artikel ein. Zum einen, um sie hervorzuheben, zum anderen um mit einem Bild, die in den Artikeln folgenden Aussagen zu verstärken oder sogar zusammenzufassen. Außerdem finde ich das persönlich schön und freue mich selbst immer wieder über Blogs, die dieses Stilmittel auch verwenden. Ich tauche so gerne in die Artikel ein.</p>
<p>Neun mal wurde das Artikelbild unter &#8220;liked&#8221; genannt. Nur einer Testperson hat es negativ aufgestoßen. Kurzum habe ich diesen Teil beibehalten und mit rüber genommen.</p>
<p>Hier zeigt sich aber auch wieder ein kleiner Nachteil der Testmethode. Vielleicht gefiel dem ein oder anderen nur die Frau auf dem Foto besonders. Hier könnte man evtl. mit etwas neutralerem nachtesten.</p>
<h4>Struktur und Übersicht</h4>
<p>Drei mal wurde die klare Struktur gelobt. &#8220;Clear box structure&#8221;, &#8220;Klarheit&#8221; und &#8220;Übersichtlichkeit/Lesbarkeit&#8221; waren die Anmerkungen der Testpersonen.</p>
<p>Trotzdem gab es hierzu auch negative Kritiken. Bei genauerem Betrachten waren die auch nachvollziehbar. Konkret notierte eine Person: &#8220;Too much clutter in the boxes on the left&#8221; (Wirrwarr).</p>
<p>Mir war es selbst auch noch zu unruhig, gerade was den Hauptinhaltsbereich betrifft. Das hat mich zu der Entscheidung geführt, das Ganze an dieser Stelle weiter zu reduzieren. Das gesamte Erscheinungsbild bzw. das Design sollte minimalistischer werden. Weißraum und Typografie sollen mehr arbeiten und ein harmonisches, übersichtliches und gut lesbares Gesamtbild ergeben.</p>
<p>Das hieß auch, weniger Boxen und noch weniger Linien. Wie ich finde hat das auch das Problem des Wirrwarrs entschärft.</p>
<h4>Sonstige Erkenntnisse</h4>
<p>Andere Anmerkungen wurden nur einmal genannt. Das muss aber gar kein Nachteil sein. Sie haben mich immerhin zum Nach- und teilweise zum Umdenken angeregt und hatten damit auch Einfluss auf verschiedene Designentscheidungen.</p>
<h3>Zum Abschluss</h3>
<p>Das soll&#8217;s möglichst kurz und knapp zu den Erfahrungen mit dem 5-Sekunden-Test gewesen sein. Ich hoffe, ich konnte Euch damit einen besseren Einblick in diese Methode geben. Ich hoffe auch, dass deutlich geworden ist, wo die Probleme dieser Methode liegen und dass noch einiges an Interpretationsbedarf in den erhaltenen Ergebnissen steckt. Außerdem geht es in meinem Fall neben der Meinung der Leser auch um ganz persönliche Vorlieben bzw. die persönliche Note.</p>
<p>Trotz der teilweise vorhandenen Schwierigkeiten und des Interpretationsbedarfs, überwiegen die Vorteile dieser Methode für mich. Sie ist kostenlos und liefert trotzdem den ein oder anderen Ansatzpunkt.</p>
<p>Ich danke den Testteilnehmern sehr für ihre Zeit und das konstruktive Feedback!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Analyse und Inspiration im Webdesignkonzept</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/analyse-und-inspiration-im-webdesignkonzept/</link>
		<comments>http://www.webzeugkoffer.de/analyse-und-inspiration-im-webdesignkonzept/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 07:06:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzeption]]></category>
		<category><![CDATA[Methoden & Prozesse]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Designprozess]]></category>
		<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[Prozesse]]></category>

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		<description><![CDATA[
Webdesign: Ein komplexer und permanenter Prozess soll Ausgangspunkt für weitere Artikel gewesen sein. Die darauf folgenden sollen die einzelnen Phasen und Abschnitte näher beleuchten. Es geht zunächst um ihren Beitrag zum Konzept.
Die Analyse einer bestehenden Website und die Inspiration sowie die Beeinflussung durch aktuelle Trends bilden die Ausgangsbasis. Eine Website muss (neu) ausgerichtet werden. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1009 fullsize" title="Cocept" src="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/2009/03/concept.jpg" alt="Cocept" width="500" height="199" /></p>
<p><a href="http://www.webzeugkoffer.de/webdesign-ein-komplexer-und-permanenter-prozess/">Webdesign: Ein komplexer und permanenter Prozess</a> soll Ausgangspunkt für weitere Artikel gewesen sein. Die darauf folgenden sollen die einzelnen Phasen und Abschnitte näher beleuchten. Es geht zunächst um ihren Beitrag zum Konzept.</p>
<p>Die Analyse einer bestehenden Website und die Inspiration sowie die Beeinflussung durch aktuelle Trends bilden die Ausgangsbasis. Eine Website muss (neu) ausgerichtet werden. Das Ziel besteht darin, auf der aktuellen Basis bereits möglichst viele konkrete Anforderungen und Ideen für einen Neustart zu finden.</p>
<p><span id="more-1006"></span></p>
<p>Zur Erinnerung die Hauptphasen im Prozess:</p>
<ul>
<li>Projektplanung</li>
<li>Analyse &amp; Inspiration</li>
<li>Informationsarchitektur</li>
<li>Webdesign &amp; Usability</li>
<li>SEO &amp; Onlinemarketing</li>
<li>Qualitätssicherung</li>
<li>Betrieb &amp; Management</li>
</ul>
<p>Die Projektplanung lasse ich in diesem Zusammenhang mal außen vor. V.a. die <strong>Phasen 2 und 3 bedienen das Konzept</strong> und liefern die zentralen Anforderungen an Webdesign im engeren Sinne.</p>
<h3>Analyse und Ausrichtung</h3>
<p>Die Analyse erfolgt meist in zwei Richtungen &#8211; da oft bereits eine Website vorhanden ist.</p>
<ul>
<li>Blick zurück: <a href="http://www.webzeugkoffer.de/re-design-retrospektive/">Re-Design Retrospektive</a> und <a href="http://www.webzeugkoffer.de/qualitative-analyse-vor-dem-relaunch/">Qualitative Analyse vor dem Relaunch</a> haben sich bereits damit beschäftigt</li>
<li>Ziele, Zielgruppen sowie Kunden- und Nutzeranforderungen</li>
</ul>
<p>Ein Relaunch dient nicht nur dazu, der Website ein neues Gesicht zu geben. Es steckt noch viel mehr dahinter.</p>
<h4>Die Ausrichtung</h4>
<p>Warum zurückblicken, wenn man doch jetzt alles neu macht? Ganz einfach: Aus Fehlern lernt man. Außerdem deckt eine gezielte Analyse so einiges an Optimierungspotential auf. <strong>Ziele, Strategien, Zielgruppen und definierte Szenarien</strong> helfen uns dabei, die Ausrichtung zu finden. Jedes Website-Konzept sollte damit beginnen.</p>
<p>Zunächst gleicht man die Zielsetzung der Website mit ihrer ursprünglichen ab. Ist diese noch die Gleiche? Oder haben sich neue Ziele ergeben und sind alte Ziele nicht mehr relevant? Gleiches gilt für die Zielgruppen und weiterführend für die allgemeinen Nutzeranforderungen.</p>
<h4>Die Analyse</h4>
<p>Die durch die Fragen nach der Ausrichtung gewonnenen Anforderungen nutzt man dann zur Analyse der bestehenden Website. Wo kann sie diese Anforderungen noch erfüllen und wo gibt es Nachholbedarf? Die Ergebnisse dieser Analyse und die zuvor definierten Anforderungen (Ausrichtung) fließen in das Konzept mit ein. Hier sind <strong>Szenarien und konkrete <em>Usecases</em></strong> sehr wichtig. Es bringt wenig, sich ziellos über die Website zu klicken und darauf zu hoffen, möglichst viel Futter zu finden.</p>
<p>Was sind Szenarien und Usecases? Es handelt sich bei Usecases, wörtlich übersetzt, um Anwendungsfälle. Szenarien können selbst wiederum mehrere Usecases beinhalten. Um an dieser Stelle nicht zu ausführlich zu werden, reduziere ich das Ganze auf zwei wesentliche Fragen, die man sich stellen sollte:</p>
<p><strong>Auf welchen Wegen und aus welchen Beweggründen kommen die Besucher zur Website? Welche Ziele verfolgen sie, welche Aufgaben werden sie auf der Website zu lösen haben (oder wollen) und welche besonderen Merkmale besitzen sie?</strong></p>
<p>Mit den Antworten darauf im Hinterkopf, ergibt sich ein klareres Bild von der bereits existierenden Website und den konkreten Anforderungen an die neue. An Hand der Szenarien und Usecases lässt sich besser einschätzen, was eine Website leistet und weiter leisten muss.</p>
<h3>Inspiration</h3>
<p>Ohne den Blick auf aktuelle Trends und Best Practice, geht&#8217;s auch nicht. Der <strong>Blick über den Tellerrand</strong>.</p>
<p>Was ist Inspiration und kann man sie erzwingen? Zum zweiten Teil der Frage: Nein. Verkrampfung blockiert.</p>
<blockquote><p>Unter Inspiration (von lat.: inspiratio = Beseelung, Einhauchen von „spiritus“ = Leben, Seele, Geist) versteht man allgemeinsprachlich jene mentale Kraft, die neue Ideen hervorbringt.<cite><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Inspiration">Definition bei Wikipedia</a></cite></p></blockquote>
<p>Besser trifft es, <em>sich inspirieren lassen</em>. Die Mentale Kraft schöpfen, die neue Ideen hervorbringt. Und wenn möglich nicht zum Kopieren verleitet! Inspiration beeinflusst ganz stark die Phase, in der Design sichtbar wird und in ästhetischer Hinsicht entsteht.</p>
<p>Hierbei ist man bei weitem nicht auf branchenübliche Webdesigns oder Webdesign Showcases begrenzt. Inspiration liefern auch andere Quellen. Wobei das die <a title="Webdevigner oder Webdeseloper?" href="http://www.webzeugkoffer.de/webdevigner-oder-webdeseloper/">Webdevigner</a> unter uns wohl am besten beurteilen können, auf was es hier ganz speziell ankommt.</p>
<p>Weitere Quellen sind z.B.</p>
<ul>
<li>Printmagazine</li>
<li>Fotografie</li>
<li>Natur</li>
<li>Architektur</li>
<li>Inneneinrichtungen</li>
<li>u.v.a.</li>
</ul>
<p>Die wirklich kreativen Geister wissen, wo sie sich die nötige Inspiration verschaffen. Vielleicht geschieht vieles aber auch <em>ganz einfach</em> unterbewusst. Manch einer sieht sogar in Visitenkarten eine Art Inspirationsquelle.</p>
<p>Abschließend noch ein paar Worte zu aktuellen Trends. Sie sind wichtig und werden im Regelfall nicht von uns selbst gesetzt. Aber wir müssen hier und da aufsetzen. Zum einen, weil sie neue und verbesserte Methoden hervorbringen, zum anderen, weil man es von uns erwartet, bei gewissen Dingen dabei zu sein. Die Erwartungen setzen dabei nicht nur die Auftraggeber, sondern auch und v.a. die Nutzer und Kunden des Angebots.</p>
<h3>Weiterer Lesestoff</h3>
<p>Hier verweise ich auf die Links zum Artikel <a href="http://www.webzeugkoffer.de/webdesign-ein-komplexer-und-permanenter-prozess/">Webdesign: Ein komplexer und permanenter Prozess</a> (im Text und eine Liste am Ende des Artikels).</p>
<h3>Ausblick</h3>
<p>Analyse und Inspiration bilden das Fundament des Konzepts. Der nächste Teil wird sich dann näher mit der Informationsarchitektur beschäftigen.</p>
<p>Beim Schreiben dieses Artikels haben sich außerdem wieder einige Ansatzpunkte für weiterführende Betrachtungen ergeben. Auch dazu mehr im Rahmen des weiteren Programms.</p>
<p class="hint">Foto: <a title="flickr" href="http://www.flickr.com/photos/frenkieb/249669437/">Floor concept</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Webdesign: Ein komplexer und permanenter Prozess</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/webdesign-ein-komplexer-und-permanenter-prozess/</link>
		<comments>http://www.webzeugkoffer.de/webdesign-ein-komplexer-und-permanenter-prozess/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 09:47:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzeption]]></category>
		<category><![CDATA[Methoden & Prozesse]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Designprozess]]></category>
		<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[Prozesse]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesigner]]></category>

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		<description><![CDATA[Damit ist nicht nur der kreative Prozess, Webdesign im engeren Sinn, gemeint. Webdesign ist ein ganzheitlicher Prozess. Kein enges Korsett, aber in gewissen Bahnen geregelt. Auch je nach Umfang des einzelnen Projekts und abhängig von Team- oder Unternehmensstrukturen.
Man hat nicht nur eine Idee, denkt sich was schönes aus, hostet eine Website, die dann das WWW [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-941 halfsize-left" title="Webdesignkopf" src="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/2009/02/webdesign-cartoon.jpg" alt="Webdesignkopf" width="156" height="233" />Damit ist nicht nur der kreative Prozess, Webdesign im engeren Sinn, gemeint. Webdesign ist ein ganzheitlicher Prozess. Kein enges Korsett, aber in gewissen Bahnen geregelt. Auch je nach Umfang des einzelnen Projekts und abhängig von Team- oder Unternehmensstrukturen.</p>
<p>Man hat nicht nur eine Idee, denkt sich was schönes aus, hostet eine Website, die dann das WWW erobert. Das bezeichnet man als in Schönheit sterben.</p>
<p>Die Zeichnung stammt vom Artikel <a href="http://www.weblog.pxforce.com/2008/12/web-design-process-in-5-steps/">Web design process in 5 steps</a> und illustriert, dass wir ein paar mehr Dinge berücksichtigen müssen.</p>
<p><span id="more-943"></span></p>
<p>Dieser Artikel soll zunächst aufzeigen, auf welchen Feldern wir Webdesigner uns bewegen, womit wir uns zum großen Teil auskennen müssen und welche vielfältigen Aspekte zu berücksichtigen sind. Er ist <strong>kein Tutorial</strong>, dass eine konkrete Anleitung oder Handlungsempfehlung ausgibt.</p>
<h3>Vorgliederung des Webdesignprozesses</h3>
<p>Der Webdesignprozess lässt sich zunächst ganz grob in vier Abschnitte aufteilen.</p>
<ul>
<li>Planung</li>
<li>Design</li>
<li>Realisierung</li>
<li>Management</li>
</ul>
<p>Oder etwas granularer in:</p>
<ul>
<li>Projektplanung</li>
<li>Analyse &amp; Inspiration</li>
<li>Informationsarchitektur</li>
<li>Webdesign &amp; Usability</li>
<li>SEO &amp; Onlinemarketing</li>
<li>Qualitätssicherung</li>
<li>Betrieb &amp; Management</li>
</ul>
<p>Das sollte zunächst ausreichen. Im konkreten Projekt ist das wahrscheinlich noch etwas feingliedriger.</p>
<p>Dabei sind Webdesign und Usability, also der eher kreative Part des Prozesses, oft nur ein relativ kleiner Teil des Gesamten. Aber natürlich wiederum der zentrale Part, weil vorgelagerte Arbeiten schon in die Richtung des kreativen Teils denken. Davon abgesehen macht Webdesign im engeren Sinne alles sichtbar, was man sich zuvor ausgedacht hat.</p>
<h3>Abschnitte im Webdesignprozess</h3>
<p>Menschen tendieren oft dazu, die <strong>Projektplanung</strong> als unnötiges Beiwerk oder <em>Meetingbeschaffungsmaßnahme</em> zu verstehen. Das Gegenteil sollte der Fall sein. Der Einzelne, im Projekt beteiligte, wird im Idealfall kaum dadurch belästigt. Ein gewisses Maß an Planung und Kommunikation ist aber ein wesentliches Erfolgskriterium.</p>
<p>Das trifft natürlich nicht auf die kleine Vereinswebsite zu, die oft von einem Einzelnen realisiert wird. Das mache ich nebenberuflich auch und ich verwalte mich dann auch nicht über. Aber im Falle einer Unternehmenswebsite, wird das Ganze schnell etwas komplexer.</p>
<p>Die Leitung von Webdesignprojekten, an denen 15 oder mehr Leute arbeiten (intern und extern) und mit Budgets im sechsstelligen Bereich, hat ohne entsprechendes Projektmanagement keine Chance.</p>
<h4>Analyse &amp; Inspiration</h4>
<p>Handelt es sich um ein Re-Design-Projekt, gehört die <strong>Statusanalyse</strong> ganz klar dazu. Es geht nicht nur darum, alles neu und anders zu machen. Evtl. hat man bisher das ein oder andere schon ganz gut gemacht und sollte das weiter verfolgen. Außerdem lässt es sich aus begangenen Fehlern immer gut lernen. Zwei meiner Beiträge zu diesem Thema:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.webzeugkoffer.de/re-design-retrospektive/">Re-Design Retrospektive</a></li>
<li><a href="http://www.webzeugkoffer.de/qualitative-analyse-vor-dem-relaunch/">Qualitative Analyse vor dem Relaunch</a></li>
</ul>
<p>Die <strong>Analyse von Markt und Wettbewerb</strong> darf auch nicht fehlen. Wie werden in der gleichen oder verwandten Branchen Websites gemacht, was macht die Konkurrenz? Darüber hinaus sollte man sich über zwischenzeitliche <strong>Innovationen</strong> auf dem Laufenden handeln. Während eines typischen Zweijahreszyklus&#8217; einer Website, tut sich im Web so einiges. Neue Methoden und Features wollen auf ihre Praxisrelevanz für die eigenen Zwecke geprüft werden.</p>
<p>Die <strong>Analyse der allgemeinen Anforderungen</strong> selbst, lässt sich in unterschiedliche Abschnitte aufteilen.</p>
<ul>
<li>Zielgruppe(n)</li>
<li>Nutzeranforderungen</li>
<li>Unternehmensanforderungen bzw. Strategie</li>
<li>Marktanforderungen</li>
<li>etc.</li>
</ul>
<p>U.a. können <a href="http://www.webkrauts.de/2008/12/20/checklisten-fuer-die-projektplanung/">Checklisten für die Projektplanung</a> bei der Erfassung von Anforderungen behilflich sein. Diese Analyse liefert wiederum konkrete Detailanforderungen für die nachgelagerten Projektphasen.</p>
<p>Und schließlich gehört auch ein Schuss <strong>Inspiration</strong> dazu. Das macht nicht nur Spaß, sondern macht in gewisser Weise auch den Kopf frei. Zumindest, wenn man Inspiration richtig auffasst und nicht ins Abkupfern abrutsch und/oder eigene Ideen dadurch blockiert. Ein Beitrag dazu erschien mal beim Webstandard: <a href="http://webstandard.kulando.de/post/2008/10/08/inspiration-richtig-verstehen">Inspiration richtig verstehen</a></p>
<p class="hint">Zu Analyse und Inspiration habe ich einen weiterführenden Artikel veröffentlicht: <a href="http://www.webzeugkoffer.de/analyse-und-inspiration-im-webdesignkonzept/">Analyse und Inspiration im Webdesignkonzept</a></p>
<h4>Informationsarchitektur</h4>
<p>Die oben genannten Analysen liefern einiges an Futter für die Informationsarchitektur. Bei Informationsarchitektur geht es v.a. um das Organisieren und Auszeichnen.</p>
<p>Die Informationsarchitektur im Bezug auf eine Website hat wiederum viele Gesichter.</p>
<ul>
<li>Navigationsstruktur (Methode z.B. Cardsorting)</li>
<li>Seitenstruktur (Methode z.B. Wireframing)</li>
<li>Kategorisierung und Verschlagwortung (Kategorien und Tags)</li>
<li>Lokalisierung (Regelungen die Sprach- und Länderversionen betreffen, bis hin zu kulturellen Unterschieden und verschiedenen Marktbedingungen)</li>
<li>etc.</li>
</ul>
<p>Einen guten Einstieg in diese Thematik bietet die Website des <a href="http://iainstitute.org/de/">Instituts für Informationsarchitektur</a>.</p>
<h4>Webdesign &amp; Usability</h4>
<p>Das Herzstück und zugleich der vielleicht interessanteste Teil der Arbeit. Die vorgelagerten Arbeiten aus Analyse, Inspiration und Informationsarchitektur, liefern die Anforderungen an das Webdesign und halten es zusammen.</p>
<p><strong>Webdesign im engeren Sinne</strong> ist der kreativste Part am gesamten Prozess. Trotzdem sollte auch dieser Teil nicht ganz kopflos angegangen werden und umfasst verschiedene Teildisziplinen.</p>
<ul>
<li>Gestaltung, Farbenlehre und Typografie</li>
<li>Screendesign</li>
<li>Prototyping</li>
<li>Webdesign Templates ((X)HTML, CSS, Javascript etc.)</li>
<li>Meist auch Systemplates für das CMS</li>
<li>etc.</li>
</ul>
<p>Die Website <a href="http://csswizardry.com/web-design+/">Web Design+</a> enthält Best Practices und Links zu den Teildisziplinen im Webdesign.</p>
<p>Alle muss natürlich auf die Nutzer der Website abgestimmt sein und ihren grundlegenden Anforderungen an die Bedienbarkeit entsprechen. <strong>Usability</strong> (inkl. barrierefreie Umsetzung) wird oft unterschätzt. Es reicht nicht aus, Texte in ausreichender Schriftgröße und ausreichende Kontraste zur Verfügung zu stellen. Vieles, was Einfluss auf die Usability einer Website hat, wurde außerdem v.a. schon im Bereich der Informationsarchitektur vorbereitet (Stichworte Orientierung und Verständlichkeit der Inhalte).</p>
<ul>
<li>Wahrnehmung, Lesbarkeit und Texten für&#8217;s Web</li>
<li>Navigationsstrukturen und -mechanismen</li>
<li>Interaktionsdesign</li>
<li>Expertenreviews und Nutzertests</li>
<li>etc.</li>
</ul>
<p>Man hätte es vermuten können. An dieser Stelle verweise ich natürlich auf Jakob Nielsens <a href="http://www.useit.com/alertbox/">Alertbox</a>. Ein weiterer guter Ausgangspunkt ist der Artikel &#8220;<a href="http://meiert.com/de/publications/articles/20060508/">100 Usability-Tips (Revision)</a>&#8221; von Jens Meiert.</p>
<h4>SEO &amp; Onlinemarketing</h4>
<p>Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Onlinemarketing sollte man frühzeitig einbeziehen. Beginnt man damit etwa kurz vor oder erst nach dem Launch einer Website, ist es schon oft zu spät. Auch, wenn man später wieder was gutmachen kann. Es wird dann aber teurer und man verschenkt einen optimalen Start.</p>
<p>Die Vernetzung, Verlinkung und das Bewerben einer Website umfasst folgende Disziplinen:</p>
<ul>
<li>Onsite Suchmaschinenoptimierung</li>
<li>Suchmaschinenmarketing (z.B. AdWords)</li>
<li>Bannerkampagnen</li>
<li>etc.</li>
</ul>
<p>Vertiefen kan man seine Kenntnisse darüber u.a. in <a href="http://www.webkrauts.de/2008/12/17/on-site-suchmaschinenoptimierung/">On-Site-Suchmaschinenoptimierung</a> oder im <a href="http://www.seomoz.org/dp/the-internet-marketing-handbook">Internet Marketing Handbook</a>.</p>
<h4>Qualitätssicherung</h4>
<p>Die <strong>Qualitätssicherung</strong> erfolgt durch saubere Methodik und Arbeitsweise während des gesamten Prozesses. Sie bildet einen parallel verlaufenden Teilprozess. Bei großen Projekten empfiehlt es sich sogar, hierfür eine Person zu haben, die diesen steuert und überwacht. Tipps und Empfehlungen liefern u.a. diese Artikel und Übersichten:</p>
<ul>
<li><a href="http://meiert.com/de/publications/articles/20071221/#toc-load-time">Maßnahmen zur Qualitätssicherung von Websites</a></li>
<li><a href="http://blog.nitzsche.info/2008/12/qualitaet-folge-1-briefing-und-vorbereitung/">Qualität (Folge 1): Briefing und Vorbereitung</a></li>
<li><a href="http://www.akademie.de/gestalten/design/tipps/konzept-design/7-qualitaetskriterien-fuer-websites.html">Gute Seiten, schlechte Seiten: 7 Qualitätskriterien zur Beurteilung von Webseiten &#8211; und Web-Designern</a></li>
<li><a href="http://uitest.com/de/analysis/">UITest.com: Links für Webentwickler</a></li>
</ul>
<h4>Betrieb &amp; Management</h4>
<p>Diejenigen, die eine Website planen und realisieren, sind oft auch diejenigen, die später für deren <strong>Betrieb </strong>verantwortlich sind. Fliegt eine große Unternehmenswebsite erst mal, fängt die Arbeit so richtig an. Oft ist es nicht zu glauben, wieviel Arbeit im Betrieb einer Website steckt. In größeren Unternehmen bildet das <strong>Management </strong>der verschiedenen Websites einen Fulltimejob.</p>
<p>Ein Betriebskonzept umfasst dabei u.a.</p>
<ul>
<li>Wartungszyklen und -verträge</li>
<li>Prozesse und Kommunikation im Team (ggf. auch raus zu Dienstleistern, die dabei behilflich sind)</li>
<li>Regelmäßige Qualitäts- und Erfolgskontrolle</li>
<li>Aufnahme und Verarbeitung von Feedback</li>
<li>Analysen und Konzepte zur Weiterentwicklung und Verbesserung in kleinen Schritten</li>
<li>etc.</li>
</ul>
<h4>Kommunikation</h4>
<p>Man sollte sich auf <strong>Kommunikationsregeln </strong>einigen und einen guten Ton pflegen, auch wenn&#8217;s mal etwas stressiger ist. Aber auch die Kommunikation zu den Kunden ist wichtig. Dabei geht es nicht rein um die Aufnahme von Anforderungen und Aufträgen, oder die Lieferung von Zwischenergebnissen. Oft gehört es sogar dazu, den Kunden ein Stück weit Wissen und Verständnis zu vermitteln. Ein Beispiel dazu habe ich unter dem Titel &#8220;<a href="http://www.webzeugkoffer.de/informationsarchitektur-vermitteln/">Informationsarchitektur vermitteln</a>&#8221; mal beschrieben.</p>
<p>Auch zum Thema Kommunikation finden sich immer wieder gute Artikel im Web. So z.B.</p>
<ul>
<li><a href="http://www.webkrauts.de/2008/12/07/gespraechsfuehrung-in-der-kundenkommunikation/">Gesprächsführung in der Kundenkommunikation</a></li>
<li><a href="http://www.alistapart.com/articles/flexiblefueleducatingtheclientonia">Flexible Fuel: Educating the Client on IA</a></li>
<li><a href="http://boagworld.com/conferences/educating_clients_to_say_yes/">Educating clients to say yes</a></li>
</ul>
<h3>Fazit und Ausblick</h3>
<p>Dieser Artikel konnte auf Grund des thematischen Umfangs nicht weiter ins Detail gehen. Die einzelnen Aspekte beinhalten wiederum Ansatzpunkte für einzelne <strong>Folgeartikel</strong>. Diese werden nach und nach geschrieben und erscheinen.</p>
<p>Unser Beruf hat mehr zu bieten bzw. fordert er mehr von uns, als die Arbeit mit Photoshop, XHTML, CSS und Javascript. Natürlich kann eine Person nicht alles abdecken. Aber man sollte sich seine Schwerpunkte nicht all zu eng setzen. <strong>Der Webdesignprozess ist vielseitig, vielfältig und vielschichtig</strong>.</p>
<h3>Weitere Quellen zum Thema</h3>
<ul>
<li><a href="http://meiert.com/en/blog/20081201/the-greatest-secret-in-web-design/">The Greatest Secret in Web Design</a></li>
<li><a href="http://www.webmajor.com/2008/11/web-design-is-not-a-commodity/">Web design is not a commodity</a></li>
<li><a href="http://www.newfangled.com/planning_for_a_web_development_project">How Much (work) is a Website? A lot!</a></li>
<li><a href="http://blog.chromaticsites.com/the-official-successful-website-checklist-challenge/">Successful Website Checklist Challenge</a></li>
<li><a href="http://www.searchengineguide.com/stoney-degeyter/the-best-damn-web-marketing-checklist-pe.php">The Best Damn Web Marketing Checklist</a></li>
<li><a href="http://garmahis.com/tips/web-design-process/">Web design process</a></li>
</ul>
<p>Im deutschsprachigen Raum helfen außerdem die Beiträge der <a href="http://www.webkrauts.de/">Webkrauts</a> weiter und bieten viele sehr gute Denkanstöße für die tägliche Arbeit.</p>
<p>Zum Webdesignprozess als Ganzes, konnte ich keine weiteren deutschsprachigen Artikel auftreiben. Zumindest sind mir dazu keine aufgefallen. Ggf. habt Ihr noch Tipps dazu, über die sich die Leser dieses Artikels und ich freuen würden ;-)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Was Webdesigner von Entwickler lernen kann</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/was-webdesigner-von-entwickler-lernen-kann/</link>
		<comments>http://www.webzeugkoffer.de/was-webdesigner-von-entwickler-lernen-kann/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2009 09:25:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Webdev]]></category>
		<category><![CDATA[Designprozess]]></category>
		<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[Prozesse]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesigner]]></category>

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		<description><![CDATA[Lynn Wallenstein ist Webdesigner und arbeitet oft mit Webentwicklern zusammen. Dabei kommt man zwangsläufig auch mit Prozessen und Methoden aus dem Entwicklungsbereich in Verbindung. Lynn beschreibt in Using Development Methods in Design, was sie daraus gelernt hat und wie ihre eigene Arbeit dadurch positiv beeinflusst wurde.

Ähnliche Erfahrungen konnte ich selbst auch sammeln, als ich mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lynn Wallenstein ist Webdesigner und arbeitet oft mit Webentwicklern zusammen. Dabei kommt man zwangsläufig auch mit Prozessen und Methoden aus dem Entwicklungsbereich in Verbindung. Lynn beschreibt in <a href="http://www.maverickconceptions.com/2008/12/09/using-development-concepts-in-design/">Using Development Methods in Design</a>, was sie daraus gelernt hat und wie ihre eigene Arbeit dadurch positiv beeinflusst wurde.</p>
<p><span id="more-909"></span></p>
<p>Ähnliche Erfahrungen konnte ich selbst auch sammeln, als ich mit einem Team relativ nah an der Entwicklung einer Webanwendung arbeitete. Es war natürlich zunächst alles ganz neu und vieles auch sehr ungewohnt. Man hatte zunächst auch viel Unverständnis für manche Dinge. Im Nachhinein haben die positiven Erfahrungen überwogen und haben auch mir dabei geholfen, mich weiter zu entwickeln.</p>
<p>Stichworte sind dabei</p>
<ul>
<li>Agile Entwicklung und Scrum</li>
<li>User Stories</li>
<li>Versionskontrolle</li>
<li>Testmethoden</li>
<li>etc.</li>
</ul>
<p>So gesehen war Lynns Artikel eine kleine Zeitreise zurück. Mit der Scrum-Methode habe ich nach wie vor meine Probleme. In vielen Fällen lässt sie nicht die Zeit und den Raum, den man öfters mal benötigt, wenn es darum geht, neue Ansätze zu entwickeln. Das aber ist eine andere Diskussion. Viele Methoden haben meine Arbeit aber sehr wohl bereichert.</p>
<p>In vielen Unternehmen, die Webdesign im engeren Sinne machen, haben mittlerweile professionellere Entwicklungsmethoden Einzug gehalten. Was auch zu begrüßen ist, zumindest dann, wenn in großen und v.a. auch interdisziplinären Teams zusammengearbeitet wird. Und wie Lynn schreibt, geht es auch im Designprozess ein Stück weit um Entwicklung.</p>
<p>Natürlich können auch Entwickler etwas von Webdesignern lernen. Auch ein interessantes Thema, das man mal aufgreifen könnte.</p>
<p><a title="Using Development Methods in Design" href="http://www.maverickconceptions.com/2008/12/09/using-development-concepts-in-design/">Lynns Artikel</a> ist zudem ein guter Abriss zu Entwicklungsmethoden allgemein, angereichert mit einigen weiterführenden Links.</p>
<p class="hint">Via <a title="Quelle: creattica DAILY" href="http://daily.creattica.com/2009/01/using-development-methods-in-design/">Using Development Methods in Design</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Antipatterns: Mit schlechtem Beispiel voran</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/antipatterns-mit-schlechtem-beispiel-voran/</link>
		<comments>http://www.webzeugkoffer.de/antipatterns-mit-schlechtem-beispiel-voran/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 06:46:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Konzeption]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Designmuster]]></category>
		<category><![CDATA[Designprozess]]></category>
		<category><![CDATA[Patterns]]></category>
		<category><![CDATA[UX]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wir alle lieben Muster (Patterns), die uns als Orientierung dienen. An guten (Design-) Mustern hangelt es sich besonders bequem entlang. Patterns sind auch in der Webentwicklung eine gute Hilfe. Immer wieder liest man über diese, solche und noch mehr Muster für dies und das.
Peter Hornsby beschreibt auf UXmatters den, nicht ganz so geläufigen, umgekehrten Ansatz. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-905 fullsize" title="Antipatterns" src="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/2009/01/antipatterns.jpg" alt="Vier Wäscheklammern. Drei weiß, eine grün." width="500" height="183" /></p>
<p>Wir alle lieben Muster (Patterns), die uns als Orientierung dienen. An guten (Design-) Mustern hangelt es sich besonders bequem entlang. Patterns sind auch in der Webentwicklung eine gute Hilfe. Immer wieder liest man über diese, solche und noch mehr Muster für dies und das.</p>
<p>Peter Hornsby beschreibt auf UXmatters den, nicht ganz so geläufigen, umgekehrten Ansatz. Er erläutert die Antipatterns an Hand griffiger Beispiele.</p>
<p><span id="more-904"></span></p>
<h3>Patterns machen vielleicht auch etwas unflexibel</h3>
<p>So bequem es ist und so sicher man sich mit bekannten und etablierten Designmustern fühlt, so unflexibel droht man auf die Dauer zu werden. &#8220;Nur so. So funktioniert das auf jeden Fall&#8221;.</p>
<h3>Abhilfe durch Antipatterns</h3>
<p>Genau hier können die Antipatterns helfen. Sie zeigen die möglichen Stolpersteine und Fehlerquellen auf. Mit dem Ziel, daraus resultierende Fehler zu vermeiden, um auf der anderen Seite aber weiter kreativ und flexibel bleiben zu können. Ein erweitertes <em>aus Fehlern lernen. </em>Typische Probleme strukturiert im Keim ersticken.</p>
<p>Außerdem kann man es so, den weniger fachkundigen Personen beibringen, auf bestimmte Features zu verzichten. In dem man ihnen die negativen Folgen, eines nicht zielführenden Einsatzes bestimmter Features oder Designelemente, vor Augen führt. Das kann zur Einsicht führen, dass weniger eben oft viel mehr ist.</p>
<h3>Beispiele für Antipatterns</h3>
<p>An Hand zweier Beispiele &#8211; besser zwei <em>Klassiker</em> &#8211; erklärt Peter das Prinzip der Antipatterns.</p>
<ul>
<li>Click Here</li>
<li>Shiny Thing</li>
</ul>
<p>Oder auch bekannt als die beiden <em>Klickibuntis</em>.</p>
<p>Jedes Antipattern hat eine Reihe von Attributen, die es beschreiben und erklären. Wie z.B.: Name, typischer Ort des Auftretens, Ursachen, Gründe für das Auftreten, Hintergründe, Symptome, Konsequenzen, Ausnahmen, etc.</p>
<p>Diese Attribute sind nicht festgenagelt und lassen sich auch individuell kreieren. So kann man mit der Zeit eine kleine handliche Bibliothek von Antipatterns entwickeln.</p>
<h3>Antipatterns als Ergänzung?</h3>
<p>Mir war dieser so systematisch vollzogene Antipattern-Ansatz bisher unbekannt. Er ist aber eigentlich ganz interessant. Kombiniert mit &#8220;herkömmlichen&#8221; Patterns, können Antipatterns eine Bereicherung für Kreativität, Flexibilität und Qualität von Nutzeroberflächen bilden.</p>
<p class="hint"><strong>Ausführlicher Originalartikel:</strong> <a href="http://new.uxmatters.com/mt/archives/2009/01/antipatterns.php">Antipatterns</a>. Foto Original bei flickr: <a href="http://www.flickr.com/photos/arconada/2137896488/">Antipattern</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Designprozess in Gremien</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/designprozess-mit-gremien/</link>
		<comments>http://www.webzeugkoffer.de/designprozess-mit-gremien/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 15 Nov 2008 17:37:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Designprozess]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist nicht immer ganz einfach, einen Designprozess im Rahmen von heterogenen Gremien einzuhalten. Oft leidet darunter die Qualität, zumindest aber die Nerven des (Web-) Designers. Tipps liefert der Artikel &#8220;Tips Designers must use when working with a Committee&#8220;.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist nicht immer ganz einfach, einen Designprozess im Rahmen von heterogenen Gremien einzuhalten. Oft leidet darunter die Qualität, zumindest aber die Nerven des (Web-) Designers. Tipps liefert der Artikel &#8220;<a href="http://www.positivespaceblog.com/archives/working-with-a-committee/">Tips Designers must use when working with a Committee</a>&#8220;.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Designprozess am neuen &#8220;Duoh!&#8221;</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/designprozess-am-neuen-duoh/</link>
		<comments>http://www.webzeugkoffer.de/designprozess-am-neuen-duoh/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Oct 2008 21:31:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Konzeption]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Designprozess]]></category>
		<category><![CDATA[Inspiration]]></category>

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		<description><![CDATA[Veerle Pieters beschreibt in &#8220;New Duoh! dot com has launched&#8221; die Entstehungsgeschichte zum neuen Webdesign ihrer Unternehmenswebsite &#8220;Duoh!&#8220;.
Ein schönes Beispiel aus der Praxis, das den Designprozess zum neuen Webdesign beschreibt. Dabei geht sie auch auf die verworfenen Entwürfe ausführlich ein, beschreibt die Inspiration dahinter und wie sich das Ganze bis zum fertigen Webdesign entwickelt hat. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_770" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://www.duoh.com/"><img class="size-full wp-image-770 fullsize" title="Duoh!" src="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/2008/10/duoh.jpg" alt="" width="500" height="201" /></a><p class="wp-caption-text">Header und Navigation vom neuen Duoh!</p></div>
<p>Veerle Pieters beschreibt in &#8220;<a href="http://veerle.duoh.com/blog/comments/new_duoh_dot_com_has_launched/">New Duoh! dot com has launched</a>&#8221; die Entstehungsgeschichte zum neuen Webdesign ihrer Unternehmenswebsite &#8220;<a href="http://www.duoh.com/">Duoh!</a>&#8220;.</p>
<p>Ein schönes Beispiel aus der Praxis, das den Designprozess zum neuen Webdesign beschreibt. Dabei geht sie auch auf die verworfenen Entwürfe ausführlich ein, beschreibt die Inspiration dahinter und wie sich das Ganze bis zum fertigen Webdesign entwickelt hat. Ein sehr spannender Einblick in die Praxis.</p>
]]></content:encoded>
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