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	<title>Webzeugkoffer Webdesign &#187; Kommunikation</title>
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	<description>Technik, Tipps, Tricks und Tools</description>
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		<title>Thesaurus Du Usability-Sau</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 08:49:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzeption]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
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		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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		<description><![CDATA[Viele werden sich noch an ihre Schulzeit erinnern. Ein wichtiges Kriterium beim Schreiben von Aufsätzen war der abwechslungsreiche Stil. Ein Hilfsmittel waren dabei alternative Bezeichnungen und Wörter für gleiche Sachverhalte oder Dinge.
Noch heute habe ich beim Schreiben diese Regeln im Hinterkopf. Oft übertreibt man es aber ein wenig. Zu viel Kreativität in der Wortfindung kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele werden sich noch an ihre Schulzeit erinnern. Ein wichtiges Kriterium beim Schreiben von Aufsätzen war der abwechslungsreiche Stil. Ein Hilfsmittel waren dabei alternative Bezeichnungen und Wörter für gleiche Sachverhalte oder Dinge.</p>
<p>Noch heute habe ich beim Schreiben diese Regeln im Hinterkopf. Oft übertreibt man es aber ein wenig. Zu viel Kreativität in der Wortfindung kann sogar zu großen Verständnis- und somit zu Usability-Problemen führen.</p>
<p><span id="more-1320"></span></p>
<p>Wenn beispielsweise Unternehmen damit beginnen Branding bzw. Markennamen mit Produktkategorien oder -bezeichnungen zu vermischen. Die Folge sind oft kreative Wortschöpfungen, die zwar der eigene Marketing-Chef versteht, die aber u.U. komplett an der Zielgruppe vorbei gehen oder missverstanden werden. <a href="http://www.spiegel.de/unispiegel/wunderbar/0,1518,310548,00.html" title="">Komm rein und finde wieder raus</a>.</p>
<p>Auch wenn es langweilig erscheinen mag. Man sollte in bestimmten Fällen das Kind ganz einfach beim Namen nennen und auf den Punkt kommen: <a href="http://www.scoreberlin.de/usability-artikel/content-usability/">Content Usability – der unbekannte Erfolgsfaktor</a>.</p>
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		<title>Was bin ich? Oder wie man nicht auf den Punkt kommt.</title>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 18:10:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Content]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Texten]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist nicht immer ganz leicht, auf den Punkt zu kommen. Besucher, die unsere Websites und Produkte noch nicht kennen, verlangen aber nach schnellen Antworten auf konkrete Fragen. Die da wären:

Was bietet ihr konkret an?
Wie könnt ihr mir konkret helfen?
Wie funktioniert das?


So funktioniert das schon mal nicht:

Was ist frei? Das es toll ist hab&#8217; ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist nicht immer ganz leicht, auf den Punkt zu kommen. Besucher, die unsere Websites und Produkte noch nicht kennen, verlangen aber nach schnellen Antworten auf konkrete Fragen. Die da wären:</p>
<ul>
<li>Was bietet ihr konkret an?</li>
<li>Wie könnt ihr mir konkret helfen?</li>
<li>Wie funktioniert das?</li>
</ul>
<p><span id="more-1310"></span></p>
<p>So funktioniert das schon mal nicht:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1311" title="Was wird hier angeboten?" src="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/2010/05/was_bin_ich.jpg" alt="" width="500" height="173" /></p>
<p>Was ist frei? Das es toll ist hab&#8217; ich mir schon irgendwie gedacht. Und dass es mich reicht macht sowieso ;-)</p>
<p>In einem Artikel bei den Webkrauts habe ich mich mal ausführlicher mit dem Thema beschäftigt: <a href="http://www.webkrauts.de/2008/12/12/sprich-mit-mir-gelungene-onlinekommunikation/">Sprich mit mir – Gelungene Onlinekommunikation</a>. Auch Nicolai Schwarz, der berüchtigte <a title="Design und Webentwicklung" href="http://textformer.de/">Textformer</a>, nahm sich kürzlich der Sache an: <a href="http://www.webkrauts.de/2010/04/22/mit-den-richtigen-woertern-mehr-verkaufen/">Mit den richtigen Wörtern mehr verkaufen</a>.</p>
<p><em>Anmerkung: Da ich nicht auf öffentliches Dissen stehe und man auch nie alle Hintegründe kennt, verzichte ich hier wieder auf die Angabe einer Quelle.</em></p>
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		<title>Das erfolgreiche Blog</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Apr 2010 21:04:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bloggen & Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Content]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Was sind die Zutaten für ein erfolgreiches Blog? Für mich sind das v.a. Themen, Interesse, Passion, Lust, Relevanz, Ausdauer, Authentizität.
Wie man darüber hinaus ein Blog pushen kann? Dieser Frage geht Robert Basic nach: Sein eigenes Blog nach vorne bringen, aber wie?

Man kann dabei schon zwischen privaten und Business-Blogs unterscheiden. Es bestehen auch Unterschiede zwischen Blogs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was sind die Zutaten für ein erfolgreiches Blog? Für mich sind das v.a. <strong>Themen, Interesse, Passion, Lust, Relevanz, Ausdauer, Authentizität.</strong></p>
<p>Wie man darüber hinaus ein Blog pushen kann? Dieser Frage geht Robert Basic nach: <a href="http://www.robertbasic.de/2010/04/sein-eigenes-blog-nach-vorne-bringen-aber-wie/">Sein eigenes Blog nach vorne bringen, aber wie?</a></p>
<p><span id="more-1285"></span></p>
<p>Man kann dabei schon zwischen privaten und Business-Blogs unterscheiden. Es bestehen auch Unterschiede zwischen Blogs und Magazinen. Sie unterscheiden sich zumindest in ihren Motiven und den Ansprüchen, denen sie gerecht werden (möchten).</p>
<p>Nicht alle brauchen Business-Pläne. Aber Ziele und Strategien sollten alle verfolgen. Viele tun das, ohne bewusst darüber nachzudenken. Fest steht aber auch, dass plan- und motivloses Bloggen in die große Stille führt. Und dann darf man eben nicht klagen, wenn&#8217;s keine Reaktionen und Austausch gibt.</p>
<p>Trotzdem: Der Nährboden für Blogs sind für mich immer die oben bereits erwähnten Themen, Interesse, Passion, Lust, Relevanz, Ausdauer, Authentizität. Gerade diese lassen viele Business-Blogs all zu oft noch vermissen. Vielleicht auch deshalb, beschäftigen wir uns zu oft mit uns bzw. der <em>Blogospähre</em> selbst. Weiterbloggen!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ins Gedächtnis malen &#8211; Graphic Recording</title>
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		<comments>http://www.webzeugkoffer.de/ins-gedachtnis-malen-graphic-recording/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 22:03:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Methoden & Prozesse]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumentation]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Methoden]]></category>

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		<description><![CDATA[Erkenntnisse leben dadurch weiter, bleiben nicht unter vielen Worten  verschüttet.
Vielleicht auch, weil sich das WLAN rar machte, fiel mir diese Methode besonders ins Auge. Graphic Recording. Hier z.B. zum Vortrag &#8220;MakerBot &#8211; The Robot That Sharing Built&#8221; (makerbot.com) im Rahmen der re:publica 2010.

Anna Lena Schiller macht das besonders gut. Eine imho mehr als interessante [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Erkenntnisse leben dadurch weiter, bleiben nicht unter vielen Worten  verschüttet.</p></blockquote>
<p>Vielleicht auch, weil sich das WLAN rar machte, fiel mir diese Methode besonders ins Auge. <em>Graphic Recording</em>. Hier z.B. zum Vortrag &#8220;MakerBot &#8211; The Robot That Sharing Built&#8221; (<a title="MakerBot Website" href="http://www.makerbot.com/">makerbot.com</a>) im Rahmen der <a href="http://re-publica.de/10/">re:publica 2010</a>.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/frauleinschiller/4525073657/"><img class="alignnone size-full wp-image-1283" title="Graphic Recording" src="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/2010/04/graphic-recording.jpg" alt="Ergebnis eines Graphic Recording zum Thema MakerBot" width="500" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://www.annalenaschiller.com/">Anna Lena Schiller</a> macht das besonders gut. Eine imho mehr als interessante Alternative zu oft unüberischtlichen und wenig einprägsamen Meeting-Protokollen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was fehlt den Corporate Websites? Dialog, Relevanz und Einfachheit.</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/dialog-relevanz-und-einfachheit-die-neue-generation-von-corporate-websites/</link>
		<comments>http://www.webzeugkoffer.de/dialog-relevanz-und-einfachheit-die-neue-generation-von-corporate-websites/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 09:19:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Socialmedia]]></category>
		<category><![CDATA[Webseiten]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Websites]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier sind wir, wir sind toll und das sind unsere Produkte. Das reicht heute nicht mehr. Statisch sterile Websites. Auch Unternehmen müssen ihren Ansatz überdenken und entsprechend handeln.
Zwei Artikel, die ich gerade gelesen habe, beschäftigen sich mit dem Wandel.

Zunächst muss man sich natürlich fragen, ob es so was wie Corporate Websites noch gibt, bzw. ob [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Hier sind wir, wir sind toll und das sind unsere Produkte.</em> Das reicht heute nicht mehr. Statisch <em>sterile</em> Websites. Auch Unternehmen müssen ihren Ansatz überdenken und entsprechend handeln.</p>
<p>Zwei Artikel, die ich gerade gelesen habe, beschäftigen sich mit dem Wandel.</p>
<p><span id="more-1267"></span></p>
<p>Zunächst muss man sich natürlich fragen, ob es so was wie Corporate Websites noch gibt, bzw. ob diese noch zeitgemäß sind: <a href="http://blog.lingner.com/zukunftskommunikation/die-corporate-website-ist-totes-lebe">Die Corporate Website ist tot,es lebe…</a> U.a. findet sich dort diese These:</p>
<blockquote><p>Die Corporate Website ist zentraler Ankerpunkt für alle Webaktivitäten eines Unternehmens</p></blockquote>
<p>Das muss auch in der Kommunikation mit den verschiedenen <em>Stakeholdern</em> berücksichtigt werden. Hier bieten sich bspw. die <a href="http://www.medienkompakt.de/index.php/social-media-newsroom-zeitgemase-wege-in-der-onlinekommunikation/">Social Media Newsrooms als zeitgemäße Wege in der Onlinekommunikation</a> an.</p>
<p>Der Artikel <a href="http://www.futureofwebstrategy.com/2010/03/05/5-wege-die-corporate-website-mit-social-technologies-weiterzuentwickeln/">5 Wege die Corporate Website mit Social Technologies weiterzuentwickeln</a> beschäftigt sich mit Ansätzen zur Dialogorientierung und Reduktion der Komplexität.</p>
<blockquote><p>Corporate Websites sind keine Silos mehr, in der wir alle unsere Daten und Features reinstopfen, um dann alle Interessenten einzeln ins Silo zu lassen, um sich die Sache mal anzusehen.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ansatzpunkte für die schlanke Projektkommunikation</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/ansatzpunkte-fur-die-schlanke-projektkommunikation/</link>
		<comments>http://www.webzeugkoffer.de/ansatzpunkte-fur-die-schlanke-projektkommunikation/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 12:13:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[Methoden & Prozesse]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Prozesse]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei einem aktuellen Auftrag bin ich dabei, die Zeitaufwände haarklein zu dokumentieren. Vielleicht auch etwas ausführlicher als sonst. Aber ich interessiere mich für bestimmte Aspekte der Projektkalkulation, um für zukünftige Projekte dazulernen zu können.
Ich habe es dabei v.a. auf die Aufwände für Kommunikation mit dem Kunden abgesehen. Aufwände für den Mailverkehr und Telefonate. Aufwände, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einem aktuellen Auftrag bin ich dabei, die Zeitaufwände haarklein zu dokumentieren. Vielleicht auch etwas ausführlicher als sonst. Aber ich interessiere mich für bestimmte Aspekte der Projektkalkulation, um für zukünftige Projekte dazulernen zu können.</p>
<p>Ich habe es dabei v.a. auf die Aufwände für Kommunikation mit dem Kunden abgesehen. Aufwände für den Mailverkehr und Telefonate. Aufwände, die bei der Projektkalkulation &#8211; würde ich mal behaupten &#8211; oft unterschätzt werden.</p>
<p><span id="more-1243"></span></p>
<p>Im konkreten Beispiel haben sich bisher 30 Stunden Gesamtaufwand ergeben. Knapp 4 Stunden sind für die Kommunikation mit dem Kunden <em>draufgegangen</em>. Also rund 13% für Kommunikation im Projekt. Wohlgemerkt ein 1:1 Projekt. Ein Kunde, ein Auftragnehmer.</p>
<p>Mir kommt das noch eine Spur zu viel vor und mein Ziel für kommende Projekte wäre, diesen <em>Posten</em> auf unter 10% zu drücken.</p>
<p>Es ist allerdings darauf zu achten, die Kommunikation nicht zu vernachlässigen. Ganz ohne das persönliche Gespräch oder die Mail zwischendurch geht es dann auch wieder nicht. Denn gute Kommunikation hat nämlich auch einen positiven Einfluss auf den Projekterfolg.</p>
<h3>Kommunikation ist Arbeitszeit ist Projektaufwand</h3>
<p>Bei der Kalkulation eines Projektes ist die Kommunikation fester Bestandteil. In Angeboten findet man diese nicht unbedingt direkt. Sie ist Bestandteil von Angebotspositionen wie z.B. &#8220;Projektmanagement-Aufwand&#8221;. Oder man hat eine Pauschale, die grundsätzlich draufgeschlagen wird und so in allen Positionen berücksichtigt ist.</p>
<p>D.h. wir müssen entsprechend Aufwände bei der Angebotskalkulation berücksichtigen. Aber auf der anderen Seite müssen wir als Anbieter auch an uns bzw. einer bestmöglichen Kommunikation arbeiten. Schätze ich also 30 Stunden Umsetzungsaufwand (inkl. Konzeption und Beratung), dann schlage ich etwa 4 Stunden drauf (13% aus obigem Beispiel).</p>
<p>Laut meinem oben formulierten Ziel möchte ich aber auf 10% oder darunter kommen. Also 3 Stunden für Kommunikation. Und ich denke, dass sich durch die Berücksichtigung einiger Grundregeln auch die 3-4% rausholen lassen. Ich berechne dann zwar eine Stunde weniger, biete aber auf der anderen Seite vielleicht ganz einfach einen besseren Service und kann einen besseren Preis machen. Gerade dann, wenn meine Kommunikation zielgerichtet und geordnet beim Kunden ankommt.</p>
<h3>(Persönliche) Ansatzpunkte für bessere Kommunikation</h3>
<p>Ich habe mir ein paar Ansatzpunkte identifiziert, die mir dabei behilflich sein können, zukünftig noch effizienter mit den Kunden zu kommunizieren:</p>
<p><strong>Anfragen gesammelt beantworten:</strong> Gerade in der Endphase eines Projekts treten immer wieder Fragen auf oder den Kunden fallen noch kleine Fehler auf. Gerade kleinere Fehler treten oft an verschiedenen Stellen auf, werden aber im Prinzip durch das gleiche Problem verursacht. Daher lohnt es sich, die Anfragen erst mal etwas abzuwarten und dann später strukturiert zu beantworten. Am besten man einigt sich auf ein solches Vorgehen (Fehler beobachten, sammeln, dann Bugfixing)</p>
<p><strong>Eher mal zum Telefon greifen:</strong> Ich habe mir angewöhnt, dass ich eine Frage, deren Antwort per Mail voraussichtlich länger als 3-4 Sätze werden wird, lieber gleich per Telefon beantworte.</p>
<p><strong>So viel Erklärungen wie nötig:</strong> Ich neige manchmal dazu, Fragen etwas ausführlich zu beantworten. Zwei Probleme: Erstens schreibe ich dann mehr und damit länger. Zweitens kann es passieren, dass ich den Kunden mit allzu ausführlichen fachspezifischen Erläuterungen verwirre.</p>
<p>Kommunikation hat natürlich noch weitere Aspekte. Im größeren Rahmen, also nicht dem kleinen 1:1 Projekt, sind es dann v.a. auch Meetings von Projektteams, die als großer Zeitfresser zu berücksichtigen sind. In solchen Fällen kann der Kommunikationsaufwand durchaus auch mal höher ausfallen.</p>
<p>Nach ein wenig Recherche stelle ich fest, dass es doch einiges an Tipps zum Thema und Ansatzpunkte für Verbesserungen gibt. Daher gibt&#8217;s zum Abschluss noch ein paar Links zum Thema schlanke und effiziente Projektkommunikation.</p>
<h3>Links zur schlanken Projektkommunikation</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.webkrauts.de/2008/12/07/gespraechsfuehrung-in-der-kundenkommunikation/">Gesprächsführung in der Kundenkommunikation</a></li>
<li><a href="http://www.andreas-kalt.de/blog/effektiv-per-e-mail-kommunizieren">Effektiv per E-Mail kommunizieren</a></li>
<li><a href="http://www.kasper-online.de/goldmail/goldmail.htm">Goldene Regeln für schlechte E-Mails</a></li>
<li><a href="http://www.inc.com/magazine/20100201/a-little-less-conversation.html">A Little Less Conversation</a></li>
<li><a href="http://freelancefolder.com/the-power-of-good-communication/">The Power of Good Communication</a></li>
</ul>
<p>Und nicht vergessen. Auch die Projekt-Deliverables und Dokumentation können ein Ansatzpunkt für die bessere Kommunikation sein. Ich habe das mal am Beispiel Scribbles bzw. Skizzen beschrieben: <a href="http://www.webzeugkoffer.de/scribbles-erzahlen-mehr-als-tausend-worte/">Scribbles erzählen mehr als tausend Worte</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bithalter 026&#8242;09</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/bithalter-02609/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 15:14:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Links]]></category>
		<category><![CDATA[Blogdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Content]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Socialmedia]]></category>
		<category><![CDATA[Typografie]]></category>

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		<description><![CDATA[
Schlichtes aber eindrucksvolles Blogdesign von Trent Walton. Im konkreten Fall hier auch ein interessanter Artikel, der über Content is King hinausgeht.
Die Links der Woche beschäftigen sich schwerpunktmäßig mit Content, dessen Gestaltungsformen und Authentizität.


Pionierarbeit in Sachen individuelle Artikelgestaltung: Für und Wider individuell gestalteter Blogposts
Social Media Nutzung im Reality-Check: Dabeisein ist bei weitem nicht alles. Wie auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://trentwalton.com/2009/06/26/content-karma/"><img class="alignnone size-full wp-image-1188" title="Trent Walton" src="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/2009/11/trentwalton.jpg" alt="Trent Walton" width="500" height="139" /></a></p>
<p>Schlichtes aber eindrucksvolles Blogdesign von Trent Walton. Im konkreten Fall hier auch ein <a title="Content Karma" href="http://trentwalton.com/2009/06/26/content-karma/">interessanter Artikel</a>, der über <em>Content is King</em> hinausgeht.</p>
<p>Die Links der Woche beschäftigen sich schwerpunktmäßig mit Content, dessen Gestaltungsformen und Authentizität.</p>
<p><span id="more-1186"></span></p>
<ul>
<li><a href="http://www.coldheat.de/archiv/2009/11/pionierarbeit.php">Pionierarbeit</a> in Sachen <em>individuelle Artikelgestaltung</em>: Für und Wider individuell gestalteter Blogposts</li>
<li><a href="http://www.liechtenecker.at/blogeintrag/social-media-nutzung-im-reality-check/">Social Media Nutzung im Reality-Check</a>: Dabeisein ist bei weitem nicht alles. Wie auch Michael Jendryschik feststellt: <a href="http://jendryschik.de/publikationen/artikel/online-reputation-staerken">Warum jedes Unternehmen seine Online-Reputation stärken sollte</a></li>
<li>Microsites im Wandel: <a href="http://www.futureofwebstrategy.com/2009/11/16/die-zukunft-der-social-microsite/">Die Zukunft der (Social) Microsite</a></li>
<li>Mit <a href="http://webfontspecimen.com/">Web Font Specimen</a> erhält man ein effektives Testsetup für Web-Typografie</li>
<li>@font-face gehört die Zukunft in Sachen Web-Typografie. Es ist aber noch nicht ganz einfach flächendeckend einzusetzen: <a href="http://blog.themeforest.net/tutorials/how-to-achieve-cross-browser-font-face-support/">How to Achieve Cross-Browser @font-face Support</a></li>
<li>An Hand schlechter Erfahrungen und Fehler lernt man immer noch am besten: <a href="http://clientsfromhell.tumblr.com/">Clients From Hell</a>. Kommunikative Dissonanzen.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Scribbles erzählen mehr als tausend Worte</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/scribbles-erzahlen-mehr-als-tausend-worte/</link>
		<comments>http://www.webzeugkoffer.de/scribbles-erzahlen-mehr-als-tausend-worte/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 13:55:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informationsarchitektur]]></category>
		<category><![CDATA[Konzeption]]></category>
		<category><![CDATA[Designprozess]]></category>
		<category><![CDATA[IA]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Scribbles]]></category>
		<category><![CDATA[Skizzen]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[
Gerade von Kunden angefertigte Skizzen sind besonders wertvoll. Das Skizzieren einer Website und deren Features erleichtert die Kommunikation zwischen Kunden und Webdesigner erheblich.
Das abgebildete Beispiel gehört zu meinem aktuellsten Auftrag. Nach einem ersten Vorgespräch lieferte mir der Kunde zwei Zeichnungen und außerdem einen Ausdruck einer Website, die ihm besonders gefallen hat. Auf den Ausdruck hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1180" title="THD" src="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/2009/11/thd.jpg" alt="THD" width="500" height="329" /></p>
<p>Gerade von Kunden angefertigte Skizzen sind besonders wertvoll. Das Skizzieren einer Website und deren Features erleichtert die Kommunikation zwischen Kunden und Webdesigner erheblich.</p>
<p>Das abgebildete Beispiel gehört zu meinem aktuellsten Auftrag. Nach einem ersten Vorgespräch lieferte mir der Kunde zwei Zeichnungen und außerdem einen Ausdruck einer Website, die ihm besonders gefallen hat. Auf den Ausdruck hat er sogar noch weitere Details ergänzt, in dem er Bereiche mit Papier und Klebeband überklebte. Die Skizzen waren außerdem mit zahlreichen Stichpunkten und Hinweisen zu den Inhalten und damit auch zur Informationsarchitektur der Website versehen.</p>
<p><span id="more-1179"></span></p>
<h3>Ein wertvoler Konzeptbeitrag durch den Kunden</h3>
<p>Kunden liefern so einen wertvollen Beitrag zum Konzept. Sie wirken aktiv an der Informationsarchitektur und dem Designkonzept einer Website mit. Die Wahrscheinlichkeit besser verstanden zu werden steigt. Das Endergebnis kann davon nur profitieren.</p>
<p>Scribbles helfen mir also dabei, meine Kunden besser zu verstehen. Warum?</p>
<p>Weil Kunden intuitiv ihnen und uns bekannte Muster aufgreifen. Solche Muster, die ihnen aus dem regelmäßigen Umgang mit dem Internet vertraut sind.</p>
<ul>
<li>Metanavigation und Suche</li>
<li>Aufbau von Navigationsmenüs</li>
<li>Header und Positionierung von Logos</li>
<li>etc.</li>
</ul>
<p>Kunden sprechen dann aber z.B. nicht von einem <em>Masthead</em>. Sie zeichnen einfach ihr Logo dort hin, wo sie es sich vorstellen. Dazu vielleicht noch weitere Hinweise auf gestalterische Details. Wahrscheinlich ergibt es sich dann auch, dass die Navigation mit in diesem Bereich angebracht werden soll.</p>
<h3>Sprichst Du Webdesign?</h3>
<p>Es geht um Sprache. Kunden kennen selten unsere Fachausdrücke, mit denen wir Anforderungen beschreiben. So fällt es ihnen oft schwer, ihre Anforderungen und Wünsche überhaupt zu äußern. Sie sprechen nicht unsere Fachsprache und -dialekte. Warum auch? Fragen wir dann nicht gezielt nach, drohen bestimmte Anforderungen ganz unterzugehen, oder erst im Projektverlauf hochzukommen. Außerdem besteht die Gefahr, dass beide aneinander vorbeireden und später böse Überraschungen erleben.</p>
<h3>Bildsprache</h3>
<p>Eine gemeinsame Bildsprache vereinfacht die Verständigung. Von Kunden vorbereitete und zusammen besprochene Skizzen tragen zum besseren gemeinsamen Verständnis bei. Ich selbst habe damit positive Erfahrungen gemacht und kann nur empfehlen, es einmal zu versuchen und zusammen mit einem Kunden diesen Weg zu gehen. Ich sehe die Scribbles als Vorstufe von Wireframes, die von mir im nächsten Schritt erstellt werden. Diese werden dann sehr wahrscheinlich schon ziemlich genau den Vorstellungen des Kunden und einer allgemein vernünftigen Informationsarchitektur entsprechen.</p>
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		<title>Bithalter 025&#8242;09</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 10:18:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Links]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Webdesign]]></category>
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		<description><![CDATA[
Am besten hat mir in letzter Zeit die Website des Texters Neil Wheatley gefallen.


Barrierefreiheit muss sexy sein: Das Thema muss langsam mal normalisiert werden. Barrierefreie Umsetzung sollte eine selbstverständliche Anforderung sein.
Webnavigation – mehr als eine Reihe von Links: Interview mit O’Reilly-Autor James Kalbach
Über den Umgang mit Kritik von Kollegen: Tipps vom Verbesserer
Jens Meiert erklärt die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.wheatleycopywriting.co.uk/"><img class="alignnone size-full wp-image-1177" title="Neil Wheatley" src="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/2009/11/neil_wheatley.jpg" alt="Neil Wheatley" width="500" height="264" /></a></p>
<p>Am besten hat mir in letzter Zeit die Website des Texters <a href="http://www.wheatleycopywriting.co.uk/">Neil Wheatley</a> gefallen.</p>
<p><span id="more-1176"></span></p>
<ul>
<li><a href="http://grochtdreis.de/weblog/2009/11/06/barrierefreiheit-muss-sexy-sein/">Barrierefreiheit muss sexy sein</a>: Das Thema muss langsam mal normalisiert werden. Barrierefreie Umsetzung sollte eine selbstverständliche Anforderung sein.</li>
<li><a href="http://community.oreilly.de/blog/2009/11/02/webnavigation/">Webnavigation – mehr als eine Reihe von Links</a>: Interview mit O’Reilly-Autor James Kalbach</li>
<li>Über den Umgang mit Kritik von Kollegen: <a href="http://createordie.de/cod/kolumnen/Tipps-vom-Verbesserer-052149.html">Tipps vom Verbesserer</a></li>
<li>Jens Meiert erklärt <a href="http://meiert.com/de/publications/articles/20091027/">die 3 Grundregeln</a> zu HTML</li>
<li>Eine Präsentation zum Thema Webentwicklung für mobile Geräte. Es ist nicht alles iPhone, was sich bewegt: <a href="http://noteandpoint.com/2009/11/usability-in-mobile-applications/">Usability in Mobile Applications</a></li>
<li><a href="http://www.alistapart.com/articles/can-you-say-that-in-english-explaining-ux-research-to-clients/">Can You Say That in English? Explaining UX Research to Clients</a>: Wie man kundenfreundlich Userexperience erklärt und verargumentiert.</li>
</ul>
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		<title>Produktwebsites und -blogs punkten durch Offenheit und Mut</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/produktwebsites-und-blogs-punkten-durch-offenheit-und-mut/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 20:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webseiten]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Produktwebsite]]></category>
		<category><![CDATA[Websites]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe Fitbit bereits in einem ähnlichen Zusammenhang mal als Positivbeispiel genannt. Im Artikel &#8220;Virtuelle Ladentheke&#8221; stand die Produktwebsite für eine gelungene und auf den Punkt kommende Produktwebsite.
Heute habe ich mir das Blog zum Produkt angesehen. Auch hier sammelt der Anbieter für meinen persönlichen Geschmack Punkte. Das hat v.a. drei Gründe:

Offenheit
Neugierde
Mut


Die Offenheit zeigt sich gerade [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe <a title="Fitbit Website" href="http://www.fitbit.com/">Fitbit</a> bereits in einem ähnlichen Zusammenhang mal als Positivbeispiel genannt. Im Artikel &#8220;<a href="http://www.webzeugkoffer.de/virtuelle-ladentheke/">Virtuelle Ladentheke</a>&#8221; stand die Produktwebsite für eine gelungene und auf den Punkt kommende Produktwebsite.</p>
<p>Heute habe ich mir das <a title="Fitbit Blog" href="http://blog.fitbit.com/">Blog zum Produkt</a> angesehen. Auch hier sammelt der Anbieter für meinen persönlichen Geschmack Punkte. Das hat v.a. drei Gründe:</p>
<ul>
<li>Offenheit</li>
<li>Neugierde</li>
<li>Mut</li>
</ul>
<p><span id="more-1097"></span></p>
<p>Die Offenheit zeigt sich gerade in den Einblicken, die dem potentiellen Kunden gewährt werden. Das geht über Berichte zur Entwicklung von Prototypen, über Designentwürfe zur Produktwebsite, bis hin zu frühen Designstudien für die Verpackung des Produkts. Ein Produkt wird so erlebbarer.</p>
<p>Diese Einblicke sättigen wiederum die Neugierde auf das Produkt. Für das ich mich selbst schon eine Zeit lang interessiere und auf dessen Auslieferung warte. Und nein, ich werde für diesen Blogpost natürlich nicht bezahlt :-)</p>
<div id="attachment_1098" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-1098 fullsize" title="Fitbit Verpackung Designentwurf" src="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/2009/06/fitbick-packaging-study.jpg" alt="Fitbit Verpackung Designentwurf" width="500" height="271" /><p class="wp-caption-text">Designentwurf zur Produktverpackung (Quelle: Fitbit Blog)</p></div>
<p>Der Mut des Anbieters besteht darin, nach außen hin nicht immer, das perfekte und geschliffene Bild eines Hochglanzunternehmens abgeben zu müssen. Mir persönlich gefällt das. Natürlich verspricht sich der Anbieter davon auch einen positiven Marketingeffekt. Das ist legitim und mir persönlich sympathischer als viele andere <em>glatte</em> Angebote im Web oder der Einkaufsstraße.</p>
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