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	<title>Webzeugkoffer Webdesign &#187; Konzeption</title>
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	<description>Technik, Tipps, Tricks und Tools</description>
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		<title>Bithalter 030&#8242;10</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 12:19:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Links]]></category>
		<category><![CDATA[IA]]></category>
		<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[Konzeption]]></category>
		<category><![CDATA[Socialmedia]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[
Simon Collisons Website besticht durch schlichte Eleganz und eigenwillig bebilderte Teaser.
Der Bithalter dieses Mal zu 2/3 deutschsprachig. So könnte das weiter gehen.


Kuck Mama, das arbeite ich: Konzeption &#38; Design in der Praxis
Das lautlose Geheimnis guter Websites: Was ist eigentlich Informationsarchitektur?
Einweg-Prototyping: Schnelle Ergebnisse mit Throwaway Prototyping
Dort sein, wo der Kunde ist und da sein, wenn der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://colly.com/"><img class="alignnone size-full wp-image-1248" title="Colly" src="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/2010/02/colly.jpg" alt="" width="500" height="246" /></a></p>
<p>Simon Collisons Website besticht durch schlichte Eleganz und eigenwillig bebilderte Teaser.</p>
<p>Der Bithalter dieses Mal zu 2/3 deutschsprachig. So könnte das weiter gehen.</p>
<p><span id="more-1247"></span></p>
<ul>
<li>Kuck Mama, das arbeite ich: <a href="http://www.futureofwebstrategy.com/2010/02/01/konzeption-design-in-der-praxis/">Konzeption &amp; Design in der Praxis</a></li>
<li>Das lautlose Geheimnis guter Websites: <a href="http://www.besser20.de/das-lautlose-geheimnis-guter-websites-was-ist-eigentlich-informationsarchitektur/804/">Was ist eigentlich Informationsarchitektur?</a></li>
<li>Einweg-Prototyping: <a href="http://www.gruenderszene.de/it/produktentwicklung-schnelle-ergebnisse-mit-throwaway-prototyping/">Schnelle Ergebnisse mit Throwaway Prototyping</a></li>
<li>Dort sein, wo der Kunde ist und da sein, wenn der Kunde da ist? <a href="http://liechtenecker.at/social-media-dialog-rund-um-die-uhr/">Social Media: Dialog rund um die Uhr?</a></li>
<li><a href="http://thenextweb.com/socialmedia/2010/01/19/social-media-holy-grail/">Social Media is No Holy Grail</a></li>
<li><a href="http://robertnyman.com/2010/01/19/tools-for-concatenating-and-minifying-css-and-javascript-files-in-different-development-environments/">Tools for concatenating and minifying CSS and JavaScript files in different development environments &#8211; Robert&#8217;s talk</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Fragebogen für Webdesign-Projekte aktualisiert (1.5)</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/fragebogen-fur-webdesign-projekte-aktualisiert-1-5/</link>
		<comments>http://www.webzeugkoffer.de/fragebogen-fur-webdesign-projekte-aktualisiert-1-5/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 18:06:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzeption]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumentation]]></category>
		<category><![CDATA[Fragebogen]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Den Fragebogen für Webdesign-Projekte habe ich aktualisiert. Ich habe dazu Feedback von Lesern eingearbeitet:
Besonders bedanken möchte ich mich bei:

Stefanie Kegel
Philipp Mühlmeister
Jan Entzminger

Hier geht&#8217;s zum Fragebogen: Fragebogen für Webdesign-Projekte
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den <strong>Fragebogen für Webdesign-Projekte</strong> habe ich aktualisiert. Ich habe dazu Feedback von Lesern eingearbeitet:</p>
<p>Besonders bedanken möchte ich mich bei:</p>
<ul>
<li><a title="Guerillagirl Mixed Media Designer" href="http://www.guerillagirl.de/">Stefanie Kegel</a></li>
<li><a title="030 Media" href="http://www.030media.de/">Philipp Mühlmeister</a></li>
<li><a title="Blindwerk" href="http://blindwerk.de">Jan Entzminger</a></li>
</ul>
<p>Hier geht&#8217;s zum Fragebogen: <a href="../fragebogen-fur-webdesign-projekte/#webdesign-fragebogen">Fragebogen für Webdesign-Projekte</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fragebogen für Webdesign-Projekte</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/fragebogen-fur-webdesign-projekte/</link>
		<comments>http://www.webzeugkoffer.de/fragebogen-fur-webdesign-projekte/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 12:18:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzeption]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumentation]]></category>
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		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Fragensteller sind Weichensteller.Hans Leopold Davi, schweizer. Buchhändler und Schriftsteller 
Ein Webdesign-Projekt sollte mit einem persönlichen Gespräch sowie den formulierten Anforderungen und Wünschen des Kunden starten. Es werden die Rahmenbedingungen des Projekts geregelt und zentrale Fragen geklärt. Man spart im weiteren Projektverlauf Zeit, die sonst für unzählige Mail-Schlachten verpulvert wird. Das Dokumentationswerkzeug ist ein Fragebogen.
Am Ende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Fragensteller sind Weichensteller.<cite>Hans Leopold Davi, schweizer. Buchhändler und Schriftsteller </cite></p></blockquote>
<p>Ein Webdesign-Projekt sollte mit einem persönlichen Gespräch sowie den formulierten Anforderungen und Wünschen des Kunden starten. Es werden die Rahmenbedingungen des Projekts geregelt und zentrale Fragen geklärt. Man spart im weiteren Projektverlauf Zeit, die sonst für unzählige Mail-Schlachten verpulvert wird. Das Dokumentationswerkzeug ist ein Fragebogen.</p>
<p>Am Ende des Artikels gibt es ein PDF zum Download. Das Dokument würde ich, auf Basis von Anregungen und Ergänzungen, dann weiterentwickeln und entsprechend aktualisieren.</p>
<p><span id="more-1191"></span></p>
<p>Zunächst aber noch ein paar allgemeine Anmerkungen zum Thema Beratungsgespräch und Fragebogen.</p>
<p>Ein Fragebogen ersetzt nicht das persönliche Beratungsgespräch. Er ist vielmehr auch ein Gesprächsleitfaden. Es ist daher eine schlechte Idee, diesen Fragebogen unkommentiert an einen Kunden weiterzuleiten. Auch wenn wir uns noch so Mühe geben, wird ein Kunde nicht alle Fragen auf Anhieb verstehen können.</p>
<h3>Das Beratungsgespräch</h3>
<p>Im ersten Gespräch geht es nicht nur darum, den Fragebogen gemeinsam auszufüllen. Zum Start des Projekts hat man die Gelegenheit, dem Kunden beratend zur Seite zu stehen und dabei behilflich zu sein, seine Wünsche und Vorstellungen auf eine stimmige Anforderungsbasis zu bringen.</p>
<p>Es fällt vielen Kunden außerdem schwer, ihre Anforderungen zum Ausdruck zu bringen. Sie verfügen nicht immer über das nötige Fachvokabular und trauen sich daher ggf. nicht, ihre Wünsche zu äußern. Als Anbieter ist man der fachlich kompetente Ansprechpartner, auf den sich der Kunde verlässt.</p>
<p>Es gibt natürlich auch die oft so genannten <em>Briefings</em>. Hier stellen die Kunden ihre Anforderungen im Rahmen eines Meetings vor. Aber auch hier darf und sollte man Fragen stellen und darüber hinaus fachlich/sachlich beraten.</p>
<h3>Konzeptbasis</h3>
<p>Die dokumentierten grundlegenden Anforderungen, bilden eine gute Basis für den weiteren Projektverlauf, in organisatorischer und qualitativer Hinsicht. Das Beratungsgespräch, Notizen und schließlich der ausgefüllte Fragebogen bilden bei größeren Projekten außerdem eine gute Basis für das Konzept und  Lastenheft &#8211; Futter für den Konzepter. Mit dem Schreiben des Konzepts sollte nicht begonnen werden, bevor die formulierten Anforderungen von Kundenseite vorliegen.</p>
<p>Man wird zwar nicht bei jedem kleineren Projekt ein ausführliches Konzept und/oder ein Lastenheft schreiben. In vielen Fällen ist deshalb schon der ausgefüllte Fragebogen die Konzept- und Organisationsbasis des Projekts.</p>
<h3 id="webdesign-fragebogen">Der Webdesign-Fragebogen</h3>
<p>Jetzt aber zum Fragebogen. Er kann natürlich keinen Anspruch auf absolute Vollständigkeit erheben. Er entspricht der aktuell von mir verwendeten Form. Über Feedback im Sinne von Ergänzungen und Verbesserungen würde sich bestimmt auch der/die ein oder andere Leser/in freuen. Wie bereits erwähnt, werde ich den Fragebogen ggf. auch entsprechend weiterentwickeln und aktualisieren.</p>
<p class="download_pdf"><a title="Datei herunterladen" href="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/2009/11/Webdesign_Fragebogen_1.5.pdf">Webdesign-Fragebogen 1.5</a></p>
<h4>Updates Version 1.5</h4>
<ul>
<li>Abschnitt 3: Ergänzung des Punktes „Reichweite“</li>
<li>Abschnitt 6: Ergänzung des Punktes „Suchmaschinenoptimierung“</li>
<li>Abschnitt 7: Ergänzung des Punktes „Spezielle Anforderungen an das Webdesign (Browser, Printstylesheets und Barrierefreiheit)“</li>
</ul>
<h4>Editierbares .doc</h4>
<p>Den Fragebogen stelle ich bei Bedarf auch gerne im .doc-Format zur Verfügung (Nachricht bitte <a title="Kontaktformular" href="http://webzeugkoffer.de/kontakt/">per Mail</a> an mich).</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Scribbles erzählen mehr als tausend Worte</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/scribbles-erzahlen-mehr-als-tausend-worte/</link>
		<comments>http://www.webzeugkoffer.de/scribbles-erzahlen-mehr-als-tausend-worte/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 13:55:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[IA]]></category>
		<category><![CDATA[Konzeption]]></category>
		<category><![CDATA[Designprozess]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Scribbles]]></category>
		<category><![CDATA[Skizzen]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[
Gerade von Kunden angefertigte Skizzen sind besonders wertvoll. Das Skizzieren einer Website und deren Features erleichtert die Kommunikation zwischen Kunden und Webdesigner erheblich.
Das abgebildete Beispiel gehört zu meinem aktuellsten Auftrag. Nach einem ersten Vorgespräch lieferte mir der Kunde zwei Zeichnungen und außerdem einen Ausdruck einer Website, die ihm besonders gefallen hat. Auf den Ausdruck hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1180" title="THD" src="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/2009/11/thd.jpg" alt="THD" width="500" height="329" /></p>
<p>Gerade von Kunden angefertigte Skizzen sind besonders wertvoll. Das Skizzieren einer Website und deren Features erleichtert die Kommunikation zwischen Kunden und Webdesigner erheblich.</p>
<p>Das abgebildete Beispiel gehört zu meinem aktuellsten Auftrag. Nach einem ersten Vorgespräch lieferte mir der Kunde zwei Zeichnungen und außerdem einen Ausdruck einer Website, die ihm besonders gefallen hat. Auf den Ausdruck hat er sogar noch weitere Details ergänzt, in dem er Bereiche mit Papier und Klebeband überklebte. Die Skizzen waren außerdem mit zahlreichen Stichpunkten und Hinweisen zu den Inhalten und damit auch zur Informationsarchitektur der Website versehen.</p>
<p><span id="more-1179"></span></p>
<h3>Ein wertvoler Konzeptbeitrag durch den Kunden</h3>
<p>Kunden liefern so einen wertvollen Beitrag zum Konzept. Sie wirken aktiv an der Informationsarchitektur und dem Designkonzept einer Website mit. Die Wahrscheinlichkeit besser verstanden zu werden steigt. Das Endergebnis kann davon nur profitieren.</p>
<p>Scribbles helfen mir also dabei, meine Kunden besser zu verstehen. Warum?</p>
<p>Weil Kunden intuitiv ihnen und uns bekannte Muster aufgreifen. Solche Muster, die ihnen aus dem regelmäßigen Umgang mit dem Internet vertraut sind.</p>
<ul>
<li>Metanavigation und Suche</li>
<li>Aufbau von Navigationsmenüs</li>
<li>Header und Positionierung von Logos</li>
<li>etc.</li>
</ul>
<p>Kunden sprechen dann aber z.B. nicht von einem <em>Masthead</em>. Sie zeichnen einfach ihr Logo dort hin, wo sie es sich vorstellen. Dazu vielleicht noch weitere Hinweise auf gestalterische Details. Wahrscheinlich ergibt es sich dann auch, dass die Navigation mit in diesem Bereich angebracht werden soll.</p>
<h3>Sprichst Du Webdesign?</h3>
<p>Es geht um Sprache. Kunden kennen selten unsere Fachausdrücke, mit denen wir Anforderungen beschreiben. So fällt es ihnen oft schwer, ihre Anforderungen und Wünsche überhaupt zu äußern. Sie sprechen nicht unsere Fachsprache und -dialekte. Warum auch? Fragen wir dann nicht gezielt nach, drohen bestimmte Anforderungen ganz unterzugehen, oder erst im Projektverlauf hochzukommen. Außerdem besteht die Gefahr, dass beide aneinander vorbeireden und später böse Überraschungen erleben.</p>
<h3>Bildsprache</h3>
<p>Eine gemeinsame Bildsprache vereinfacht die Verständigung. Von Kunden vorbereitete und zusammen besprochene Skizzen tragen zum besseren gemeinsamen Verständnis bei. Ich selbst habe damit positive Erfahrungen gemacht und kann nur empfehlen, es einmal zu versuchen und zusammen mit einem Kunden diesen Weg zu gehen. Ich sehe die Scribbles als Vorstufe von Wireframes, die von mir im nächsten Schritt erstellt werden. Diese werden dann sehr wahrscheinlich schon ziemlich genau den Vorstellungen des Kunden und einer allgemein vernünftigen Informationsarchitektur entsprechen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein Beispiel für einen kleinen Webdesign-Prozess</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/ein-beispiel-fur-einen-kleinen-webdesign-prozess/</link>
		<comments>http://www.webzeugkoffer.de/ein-beispiel-fur-einen-kleinen-webdesign-prozess/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 14:08:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzeption]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Designprozess]]></category>

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		<description><![CDATA[Pixel Thread&#8217;s Website gefällt mir ganz gut. Außerdem findet sich auf ihren Seiten ein Beispiel für einen vierstufigen konzeptionellen Webdesign-Prozess.

Recherche
Definition
Design
Weiterentwicklung

Schön gemacht und für einen ersten Überblick ganz gut geeignet.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="halfsize-right size-full wp-image-1156" title="pixelthread" src="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/2009/10/pixelthread.jpg" alt="pixelthread" width="150" height="232" /><a href="http://www.pixelthread.co.uk/">Pixel Thread&#8217;s</a> Website gefällt mir ganz gut. Außerdem findet sich auf ihren Seiten ein Beispiel für einen vierstufigen <a href="http://www.pixelthread.co.uk/services">konzeptionellen Webdesign-Prozess</a>.</p>
<ul>
<li>Recherche</li>
<li>Definition</li>
<li>Design</li>
<li>Weiterentwicklung</li>
</ul>
<p>Schön gemacht und für einen ersten Überblick ganz gut geeignet.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Webdesign &#8211; Ein Handwerk mit Plan und Konzept</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/webdesign-ein-handwerk-mit-plan-und-konzept/</link>
		<comments>http://www.webzeugkoffer.de/webdesign-ein-handwerk-mit-plan-und-konzept/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 21:33:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Methoden & Prozesse]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[Konzeption]]></category>
		<category><![CDATA[Prozesse]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie kommt man von der Idee über die Analyse von Anforderungen, über Entwürfe und Prototypen bis hin zur fertigen Website? Es gibt noch nicht viele Quellen, die den Ansatz im Ganzen beschreiben. Auch Literatur ist noch rar. Und wenn, dann wird man meist noch auf dem englischsprachigen Markt fündig &#8211; wie gehabt.
Es besteht Nachholbedarf hin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie kommt man von der Idee über die Analyse von Anforderungen, über Entwürfe und Prototypen bis hin zur fertigen Website? Es gibt noch nicht viele Quellen, die den Ansatz im Ganzen beschreiben. Auch Literatur ist noch rar. Und wenn, dann wird man meist noch auf dem englischsprachigen Markt fündig &#8211; wie gehabt.</p>
<p>Es besteht Nachholbedarf hin zur weiteren Professionalisierung des Webdesign.</p>
<p>Hier mal eine kleine Sammlung zum Thema, verbunden mit der Frage nach Euren Erfahrungen und Quellen.</p>
<p><span id="more-1135"></span></p>
<h3>Planung, Konzeptansätze und Deliverables</h3>
<p>Die gelisteten Artikel liefern nicht den allumfassenden Plan und Konzeptansatz. Aber sie deuten das breite Spektrum und die vielen Betätigungsfelder ganz gut an.</p>
<ul>
<li><a href="http://www.designtagebuch.de/basiskoffer-fuer-die-reise-durchs-netz/">Basiskoffer für die Reise durchs Netz</a>: Beschreibt was man auf der Projektreise immer bei sich haben sollte.</li>
<li><a href="http://www.medamind.de/arbeiten/2009/das-perfekte-konzept/">Das perfekte Konzept</a> gibt&#8217;s natürlich nicht. Aber man kann sich annähern.</li>
<li><a href="http://www.webkrauts.de/2008/12/20/checklisten-fuer-die-projektplanung/">Checklisten für die Projektplanung</a></li>
<li><a href="http://eng.designerbreak.com/2009/tutorial/wireframes-and-concept-planning-a-website/">Planning a Website</a>: Bisher sind das zwei Teile (Wireframes und Konzept, sowie Content-Strategie)</li>
<li><a href="http://www.newfangled.com/planning_for_a_web_development_project">How Much (work) is a Website? A lot!</a></li>
<li><a href="http://semanticstudios.com/publications/semantics/000228.php">User Experience Deliverables</a></li>
</ul>
<h3>Beruf Webdesigner?</h3>
<p>Kann man Webdesigner lernen? Die folgenden Artikel zeigen, woran es noch mangelt und was von Webdesignern heute gefordert wird bzw. auch gefordert werden sollte.</p>
<ul>
<li><a href="http://www.liechtenecker.at/blogeintrag/webdesigner-haben-es-schwer/">Webdesigner haben es schwer!</a></li>
<li><a href="http://daswebdesignblog.de/das-leistungsspektrum-von-webdesignern/992.html">Das Leistungsspektrum von Webdesignern</a></li>
<li><a href="http://www.drweb.de/magazin/traumjob-webdesigner-medienberufe-in-der-ubersicht/">Traumjob Webdesigner &#8211; Medienberufe in der Übersicht</a></li>
<li><a href="http://esbueno.noahstokes.com/post/190407732/the-state-of-the-web-design-profession">The State of the Web Design Profession</a></li>
<li><a href="http://boagworld.com/design/web-design-education-sucks">Web Design Education Sucks</a></li>
</ul>
<p>Klar wird auch, dass es nicht <em>den</em> Webdesigner gibt. Man muss auch Schwerpunkte setzen: <a href="http://www.webzeugkoffer.de/webdevigner-oder-webdeseloper/">Webdevigner oder Webdeseloper?</a></p>
<p>Nicht zu denken an die ganzen Teildisziplinen wie z.B. Informationsarchitektur, Userexperience (UX), etc. Sind das alles Berufsbilder für sich? Kann eine Person das alles abdecken? Nein. Zumindest nicht jedes Gebiet als absoluter Experte. Gefragt sind also auch Kommunikationsfähigkeiten, die dabei behilflich sind, mit anderen zusammenzuarbeiten.</p>
<p><em>Den</em> Webdesigner gibt es also nicht? Sieht ganz so aus. Es kommt auf die Spezialisierung an und z.B. darauf, ob man eher konzeptionell/analytisch, gestalterisch oder technisch veranlagt ist.</p>
<h3>Ein ganzheitlicher Prozess</h3>
<p>Webdesign(er) kann mehr ;-) Für neue Leser dieses Blogs verweise ich nochmal auf einen meiner Artikel. <a href="http://www.webzeugkoffer.de/webdesign-ein-komplexer-und-permanenter-prozess/">Webdesign: Ein komplexer und permanenter Prozess</a>, wo ich im Ansatz aufgezeigt habe, wie umfangreich die Sache ist.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.webzeugkoffer.de/webdesign-ein-handwerk-mit-plan-und-konzept/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>8</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Passende Berufsbezeichnung?</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/die-passende-berufsbezeichnung/</link>
		<comments>http://www.webzeugkoffer.de/die-passende-berufsbezeichnung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 13:36:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[Konzeption]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesigner]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.webzeugkoffer.de/?p=1112</guid>
		<description><![CDATA[
Die lieferte mir Andreas Demmers Vortrag &#8220;Wireframes und Co.: Conceptual Design als Projektbaustein&#8221; beim Webmontag Talk in Mannheim.

&#8220;Conceptual Designer&#8221; fasst im wesentlichen das zusammen, was meine Tätigkeiten umfasst.

Recherche
Personas (und Zielgruppen)
Storyboards
Wireframes
Sitemaps

Die Bestandteile, die u.a. in die geschriebenen Konzepte einfließen.
Das Problem besteht weniger darin, selbst zu wissen, was man den ganzen Tag macht. Aber oft darin, anderen verständlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1113" title="Conceptual Designer" src="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/2009/07/conceptual-designer.jpg" alt="Conceptual Designer" width="500" height="312" /></p>
<p>Die lieferte mir Andreas Demmers Vortrag &#8220;<a title="Andreas' Rückblich auf den Webmontag und Folien zu seinem Vortrag" href="http://www.andreas-demmer.de/weblog/beitrag330/">Wireframes und Co.: Conceptual Design als Projektbaustein</a>&#8221; beim Webmontag Talk in Mannheim.</p>
<p><span id="more-1112"></span></p>
<p>&#8220;Conceptual Designer&#8221; fasst im wesentlichen das zusammen, was meine Tätigkeiten umfasst.</p>
<ul>
<li>Recherche</li>
<li>Personas (und Zielgruppen)</li>
<li>Storyboards</li>
<li>Wireframes</li>
<li>Sitemaps</li>
</ul>
<p>Die Bestandteile, die u.a. in die geschriebenen Konzepte einfließen.</p>
<p>Das Problem besteht weniger darin, selbst zu wissen, was man den ganzen Tag macht. Aber oft darin, anderen verständlich zu erklären, welchen Beruf man ausübt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.webzeugkoffer.de/die-passende-berufsbezeichnung/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Analyse und Inspiration im Webdesignkonzept</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/analyse-und-inspiration-im-webdesignkonzept/</link>
		<comments>http://www.webzeugkoffer.de/analyse-und-inspiration-im-webdesignkonzept/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 07:06:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzeption]]></category>
		<category><![CDATA[Methoden & Prozesse]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Designprozess]]></category>
		<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[Prozesse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.webzeugkoffer.de/?p=1006</guid>
		<description><![CDATA[
Webdesign: Ein komplexer und permanenter Prozess soll Ausgangspunkt für weitere Artikel gewesen sein. Die darauf folgenden sollen die einzelnen Phasen und Abschnitte näher beleuchten. Es geht zunächst um ihren Beitrag zum Konzept.
Die Analyse einer bestehenden Website und die Inspiration sowie die Beeinflussung durch aktuelle Trends bilden die Ausgangsbasis. Eine Website muss (neu) ausgerichtet werden. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1009 fullsize" title="Cocept" src="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/2009/03/concept.jpg" alt="Cocept" width="500" height="199" /></p>
<p><a href="http://www.webzeugkoffer.de/webdesign-ein-komplexer-und-permanenter-prozess/">Webdesign: Ein komplexer und permanenter Prozess</a> soll Ausgangspunkt für weitere Artikel gewesen sein. Die darauf folgenden sollen die einzelnen Phasen und Abschnitte näher beleuchten. Es geht zunächst um ihren Beitrag zum Konzept.</p>
<p>Die Analyse einer bestehenden Website und die Inspiration sowie die Beeinflussung durch aktuelle Trends bilden die Ausgangsbasis. Eine Website muss (neu) ausgerichtet werden. Das Ziel besteht darin, auf der aktuellen Basis bereits möglichst viele konkrete Anforderungen und Ideen für einen Neustart zu finden.</p>
<p><span id="more-1006"></span></p>
<p>Zur Erinnerung die Hauptphasen im Prozess:</p>
<ul>
<li>Projektplanung</li>
<li>Analyse &amp; Inspiration</li>
<li>Informationsarchitektur</li>
<li>Webdesign &amp; Usability</li>
<li>SEO &amp; Onlinemarketing</li>
<li>Qualitätssicherung</li>
<li>Betrieb &amp; Management</li>
</ul>
<p>Die Projektplanung lasse ich in diesem Zusammenhang mal außen vor. V.a. die <strong>Phasen 2 und 3 bedienen das Konzept</strong> und liefern die zentralen Anforderungen an Webdesign im engeren Sinne.</p>
<h3>Analyse und Ausrichtung</h3>
<p>Die Analyse erfolgt meist in zwei Richtungen &#8211; da oft bereits eine Website vorhanden ist.</p>
<ul>
<li>Blick zurück: <a href="http://www.webzeugkoffer.de/re-design-retrospektive/">Re-Design Retrospektive</a> und <a href="http://www.webzeugkoffer.de/qualitative-analyse-vor-dem-relaunch/">Qualitative Analyse vor dem Relaunch</a> haben sich bereits damit beschäftigt</li>
<li>Ziele, Zielgruppen sowie Kunden- und Nutzeranforderungen</li>
</ul>
<p>Ein Relaunch dient nicht nur dazu, der Website ein neues Gesicht zu geben. Es steckt noch viel mehr dahinter.</p>
<h4>Die Ausrichtung</h4>
<p>Warum zurückblicken, wenn man doch jetzt alles neu macht? Ganz einfach: Aus Fehlern lernt man. Außerdem deckt eine gezielte Analyse so einiges an Optimierungspotential auf. <strong>Ziele, Strategien, Zielgruppen und definierte Szenarien</strong> helfen uns dabei, die Ausrichtung zu finden. Jedes Website-Konzept sollte damit beginnen.</p>
<p>Zunächst gleicht man die Zielsetzung der Website mit ihrer ursprünglichen ab. Ist diese noch die Gleiche? Oder haben sich neue Ziele ergeben und sind alte Ziele nicht mehr relevant? Gleiches gilt für die Zielgruppen und weiterführend für die allgemeinen Nutzeranforderungen.</p>
<h4>Die Analyse</h4>
<p>Die durch die Fragen nach der Ausrichtung gewonnenen Anforderungen nutzt man dann zur Analyse der bestehenden Website. Wo kann sie diese Anforderungen noch erfüllen und wo gibt es Nachholbedarf? Die Ergebnisse dieser Analyse und die zuvor definierten Anforderungen (Ausrichtung) fließen in das Konzept mit ein. Hier sind <strong>Szenarien und konkrete <em>Usecases</em></strong> sehr wichtig. Es bringt wenig, sich ziellos über die Website zu klicken und darauf zu hoffen, möglichst viel Futter zu finden.</p>
<p>Was sind Szenarien und Usecases? Es handelt sich bei Usecases, wörtlich übersetzt, um Anwendungsfälle. Szenarien können selbst wiederum mehrere Usecases beinhalten. Um an dieser Stelle nicht zu ausführlich zu werden, reduziere ich das Ganze auf zwei wesentliche Fragen, die man sich stellen sollte:</p>
<p><strong>Auf welchen Wegen und aus welchen Beweggründen kommen die Besucher zur Website? Welche Ziele verfolgen sie, welche Aufgaben werden sie auf der Website zu lösen haben (oder wollen) und welche besonderen Merkmale besitzen sie?</strong></p>
<p>Mit den Antworten darauf im Hinterkopf, ergibt sich ein klareres Bild von der bereits existierenden Website und den konkreten Anforderungen an die neue. An Hand der Szenarien und Usecases lässt sich besser einschätzen, was eine Website leistet und weiter leisten muss.</p>
<h3>Inspiration</h3>
<p>Ohne den Blick auf aktuelle Trends und Best Practice, geht&#8217;s auch nicht. Der <strong>Blick über den Tellerrand</strong>.</p>
<p>Was ist Inspiration und kann man sie erzwingen? Zum zweiten Teil der Frage: Nein. Verkrampfung blockiert.</p>
<blockquote><p>Unter Inspiration (von lat.: inspiratio = Beseelung, Einhauchen von „spiritus“ = Leben, Seele, Geist) versteht man allgemeinsprachlich jene mentale Kraft, die neue Ideen hervorbringt.<cite><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Inspiration">Definition bei Wikipedia</a></cite></p></blockquote>
<p>Besser trifft es, <em>sich inspirieren lassen</em>. Die Mentale Kraft schöpfen, die neue Ideen hervorbringt. Und wenn möglich nicht zum Kopieren verleitet! Inspiration beeinflusst ganz stark die Phase, in der Design sichtbar wird und in ästhetischer Hinsicht entsteht.</p>
<p>Hierbei ist man bei weitem nicht auf branchenübliche Webdesigns oder Webdesign Showcases begrenzt. Inspiration liefern auch andere Quellen. Wobei das die <a title="Webdevigner oder Webdeseloper?" href="http://www.webzeugkoffer.de/webdevigner-oder-webdeseloper/">Webdevigner</a> unter uns wohl am besten beurteilen können, auf was es hier ganz speziell ankommt.</p>
<p>Weitere Quellen sind z.B.</p>
<ul>
<li>Printmagazine</li>
<li>Fotografie</li>
<li>Natur</li>
<li>Architektur</li>
<li>Inneneinrichtungen</li>
<li>u.v.a.</li>
</ul>
<p>Die wirklich kreativen Geister wissen, wo sie sich die nötige Inspiration verschaffen. Vielleicht geschieht vieles aber auch <em>ganz einfach</em> unterbewusst. Manch einer sieht sogar in Visitenkarten eine Art Inspirationsquelle.</p>
<p>Abschließend noch ein paar Worte zu aktuellen Trends. Sie sind wichtig und werden im Regelfall nicht von uns selbst gesetzt. Aber wir müssen hier und da aufsetzen. Zum einen, weil sie neue und verbesserte Methoden hervorbringen, zum anderen, weil man es von uns erwartet, bei gewissen Dingen dabei zu sein. Die Erwartungen setzen dabei nicht nur die Auftraggeber, sondern auch und v.a. die Nutzer und Kunden des Angebots.</p>
<h3>Weiterer Lesestoff</h3>
<p>Hier verweise ich auf die Links zum Artikel <a href="http://www.webzeugkoffer.de/webdesign-ein-komplexer-und-permanenter-prozess/">Webdesign: Ein komplexer und permanenter Prozess</a> (im Text und eine Liste am Ende des Artikels).</p>
<h3>Ausblick</h3>
<p>Analyse und Inspiration bilden das Fundament des Konzepts. Der nächste Teil wird sich dann näher mit der Informationsarchitektur beschäftigen.</p>
<p>Beim Schreiben dieses Artikels haben sich außerdem wieder einige Ansatzpunkte für weiterführende Betrachtungen ergeben. Auch dazu mehr im Rahmen des weiteren Programms.</p>
<p class="hint">Foto: <a title="flickr" href="http://www.flickr.com/photos/frenkieb/249669437/">Floor concept</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.webzeugkoffer.de/analyse-und-inspiration-im-webdesignkonzept/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Webdesign: Ein komplexer und permanenter Prozess</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/webdesign-ein-komplexer-und-permanenter-prozess/</link>
		<comments>http://www.webzeugkoffer.de/webdesign-ein-komplexer-und-permanenter-prozess/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 09:47:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzeption]]></category>
		<category><![CDATA[Methoden & Prozesse]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Designprozess]]></category>
		<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[Prozesse]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesigner]]></category>

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		<description><![CDATA[Damit ist nicht nur der kreative Prozess, Webdesign im engeren Sinn, gemeint. Webdesign ist ein ganzheitlicher Prozess. Kein enges Korsett, aber in gewissen Bahnen geregelt. Auch je nach Umfang des einzelnen Projekts und abhängig von Team- oder Unternehmensstrukturen.
Man hat nicht nur eine Idee, denkt sich was schönes aus, hostet eine Website, die dann das WWW [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-941 halfsize-left" title="Webdesignkopf" src="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/2009/02/webdesign-cartoon.jpg" alt="Webdesignkopf" width="156" height="233" />Damit ist nicht nur der kreative Prozess, Webdesign im engeren Sinn, gemeint. Webdesign ist ein ganzheitlicher Prozess. Kein enges Korsett, aber in gewissen Bahnen geregelt. Auch je nach Umfang des einzelnen Projekts und abhängig von Team- oder Unternehmensstrukturen.</p>
<p>Man hat nicht nur eine Idee, denkt sich was schönes aus, hostet eine Website, die dann das WWW erobert. Das bezeichnet man als in Schönheit sterben.</p>
<p>Die Zeichnung stammt vom Artikel <a href="http://www.weblog.pxforce.com/2008/12/web-design-process-in-5-steps/">Web design process in 5 steps</a> und illustriert, dass wir ein paar mehr Dinge berücksichtigen müssen.</p>
<p><span id="more-943"></span></p>
<p>Dieser Artikel soll zunächst aufzeigen, auf welchen Feldern wir Webdesigner uns bewegen, womit wir uns zum großen Teil auskennen müssen und welche vielfältigen Aspekte zu berücksichtigen sind. Er ist <strong>kein Tutorial</strong>, dass eine konkrete Anleitung oder Handlungsempfehlung ausgibt.</p>
<h3>Vorgliederung des Webdesignprozesses</h3>
<p>Der Webdesignprozess lässt sich zunächst ganz grob in vier Abschnitte aufteilen.</p>
<ul>
<li>Planung</li>
<li>Design</li>
<li>Realisierung</li>
<li>Management</li>
</ul>
<p>Oder etwas granularer in:</p>
<ul>
<li>Projektplanung</li>
<li>Analyse &amp; Inspiration</li>
<li>Informationsarchitektur</li>
<li>Webdesign &amp; Usability</li>
<li>SEO &amp; Onlinemarketing</li>
<li>Qualitätssicherung</li>
<li>Betrieb &amp; Management</li>
</ul>
<p>Das sollte zunächst ausreichen. Im konkreten Projekt ist das wahrscheinlich noch etwas feingliedriger.</p>
<p>Dabei sind Webdesign und Usability, also der eher kreative Part des Prozesses, oft nur ein relativ kleiner Teil des Gesamten. Aber natürlich wiederum der zentrale Part, weil vorgelagerte Arbeiten schon in die Richtung des kreativen Teils denken. Davon abgesehen macht Webdesign im engeren Sinne alles sichtbar, was man sich zuvor ausgedacht hat.</p>
<h3>Abschnitte im Webdesignprozess</h3>
<p>Menschen tendieren oft dazu, die <strong>Projektplanung</strong> als unnötiges Beiwerk oder <em>Meetingbeschaffungsmaßnahme</em> zu verstehen. Das Gegenteil sollte der Fall sein. Der Einzelne, im Projekt beteiligte, wird im Idealfall kaum dadurch belästigt. Ein gewisses Maß an Planung und Kommunikation ist aber ein wesentliches Erfolgskriterium.</p>
<p>Das trifft natürlich nicht auf die kleine Vereinswebsite zu, die oft von einem Einzelnen realisiert wird. Das mache ich nebenberuflich auch und ich verwalte mich dann auch nicht über. Aber im Falle einer Unternehmenswebsite, wird das Ganze schnell etwas komplexer.</p>
<p>Die Leitung von Webdesignprojekten, an denen 15 oder mehr Leute arbeiten (intern und extern) und mit Budgets im sechsstelligen Bereich, hat ohne entsprechendes Projektmanagement keine Chance.</p>
<h4>Analyse &amp; Inspiration</h4>
<p>Handelt es sich um ein Re-Design-Projekt, gehört die <strong>Statusanalyse</strong> ganz klar dazu. Es geht nicht nur darum, alles neu und anders zu machen. Evtl. hat man bisher das ein oder andere schon ganz gut gemacht und sollte das weiter verfolgen. Außerdem lässt es sich aus begangenen Fehlern immer gut lernen. Zwei meiner Beiträge zu diesem Thema:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.webzeugkoffer.de/re-design-retrospektive/">Re-Design Retrospektive</a></li>
<li><a href="http://www.webzeugkoffer.de/qualitative-analyse-vor-dem-relaunch/">Qualitative Analyse vor dem Relaunch</a></li>
</ul>
<p>Die <strong>Analyse von Markt und Wettbewerb</strong> darf auch nicht fehlen. Wie werden in der gleichen oder verwandten Branchen Websites gemacht, was macht die Konkurrenz? Darüber hinaus sollte man sich über zwischenzeitliche <strong>Innovationen</strong> auf dem Laufenden handeln. Während eines typischen Zweijahreszyklus&#8217; einer Website, tut sich im Web so einiges. Neue Methoden und Features wollen auf ihre Praxisrelevanz für die eigenen Zwecke geprüft werden.</p>
<p>Die <strong>Analyse der allgemeinen Anforderungen</strong> selbst, lässt sich in unterschiedliche Abschnitte aufteilen.</p>
<ul>
<li>Zielgruppe(n)</li>
<li>Nutzeranforderungen</li>
<li>Unternehmensanforderungen bzw. Strategie</li>
<li>Marktanforderungen</li>
<li>etc.</li>
</ul>
<p>U.a. können <a href="http://www.webkrauts.de/2008/12/20/checklisten-fuer-die-projektplanung/">Checklisten für die Projektplanung</a> bei der Erfassung von Anforderungen behilflich sein. Diese Analyse liefert wiederum konkrete Detailanforderungen für die nachgelagerten Projektphasen.</p>
<p>Und schließlich gehört auch ein Schuss <strong>Inspiration</strong> dazu. Das macht nicht nur Spaß, sondern macht in gewisser Weise auch den Kopf frei. Zumindest, wenn man Inspiration richtig auffasst und nicht ins Abkupfern abrutsch und/oder eigene Ideen dadurch blockiert. Ein Beitrag dazu erschien mal beim Webstandard: <a href="http://webstandard.kulando.de/post/2008/10/08/inspiration-richtig-verstehen">Inspiration richtig verstehen</a></p>
<p class="hint">Zu Analyse und Inspiration habe ich einen weiterführenden Artikel veröffentlicht: <a href="http://www.webzeugkoffer.de/analyse-und-inspiration-im-webdesignkonzept/">Analyse und Inspiration im Webdesignkonzept</a></p>
<h4>Informationsarchitektur</h4>
<p>Die oben genannten Analysen liefern einiges an Futter für die Informationsarchitektur. Bei Informationsarchitektur geht es v.a. um das Organisieren und Auszeichnen.</p>
<p>Die Informationsarchitektur im Bezug auf eine Website hat wiederum viele Gesichter.</p>
<ul>
<li>Navigationsstruktur (Methode z.B. Cardsorting)</li>
<li>Seitenstruktur (Methode z.B. Wireframing)</li>
<li>Kategorisierung und Verschlagwortung (Kategorien und Tags)</li>
<li>Lokalisierung (Regelungen die Sprach- und Länderversionen betreffen, bis hin zu kulturellen Unterschieden und verschiedenen Marktbedingungen)</li>
<li>etc.</li>
</ul>
<p>Einen guten Einstieg in diese Thematik bietet die Website des <a href="http://iainstitute.org/de/">Instituts für Informationsarchitektur</a>.</p>
<h4>Webdesign &amp; Usability</h4>
<p>Das Herzstück und zugleich der vielleicht interessanteste Teil der Arbeit. Die vorgelagerten Arbeiten aus Analyse, Inspiration und Informationsarchitektur, liefern die Anforderungen an das Webdesign und halten es zusammen.</p>
<p><strong>Webdesign im engeren Sinne</strong> ist der kreativste Part am gesamten Prozess. Trotzdem sollte auch dieser Teil nicht ganz kopflos angegangen werden und umfasst verschiedene Teildisziplinen.</p>
<ul>
<li>Gestaltung, Farbenlehre und Typografie</li>
<li>Screendesign</li>
<li>Prototyping</li>
<li>Webdesign Templates ((X)HTML, CSS, Javascript etc.)</li>
<li>Meist auch Systemplates für das CMS</li>
<li>etc.</li>
</ul>
<p>Die Website <a href="http://csswizardry.com/web-design+/">Web Design+</a> enthält Best Practices und Links zu den Teildisziplinen im Webdesign.</p>
<p>Alle muss natürlich auf die Nutzer der Website abgestimmt sein und ihren grundlegenden Anforderungen an die Bedienbarkeit entsprechen. <strong>Usability</strong> (inkl. barrierefreie Umsetzung) wird oft unterschätzt. Es reicht nicht aus, Texte in ausreichender Schriftgröße und ausreichende Kontraste zur Verfügung zu stellen. Vieles, was Einfluss auf die Usability einer Website hat, wurde außerdem v.a. schon im Bereich der Informationsarchitektur vorbereitet (Stichworte Orientierung und Verständlichkeit der Inhalte).</p>
<ul>
<li>Wahrnehmung, Lesbarkeit und Texten für&#8217;s Web</li>
<li>Navigationsstrukturen und -mechanismen</li>
<li>Interaktionsdesign</li>
<li>Expertenreviews und Nutzertests</li>
<li>etc.</li>
</ul>
<p>Man hätte es vermuten können. An dieser Stelle verweise ich natürlich auf Jakob Nielsens <a href="http://www.useit.com/alertbox/">Alertbox</a>. Ein weiterer guter Ausgangspunkt ist der Artikel &#8220;<a href="http://meiert.com/de/publications/articles/20060508/">100 Usability-Tips (Revision)</a>&#8221; von Jens Meiert.</p>
<h4>SEO &amp; Onlinemarketing</h4>
<p>Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Onlinemarketing sollte man frühzeitig einbeziehen. Beginnt man damit etwa kurz vor oder erst nach dem Launch einer Website, ist es schon oft zu spät. Auch, wenn man später wieder was gutmachen kann. Es wird dann aber teurer und man verschenkt einen optimalen Start.</p>
<p>Die Vernetzung, Verlinkung und das Bewerben einer Website umfasst folgende Disziplinen:</p>
<ul>
<li>Onsite Suchmaschinenoptimierung</li>
<li>Suchmaschinenmarketing (z.B. AdWords)</li>
<li>Bannerkampagnen</li>
<li>etc.</li>
</ul>
<p>Vertiefen kan man seine Kenntnisse darüber u.a. in <a href="http://www.webkrauts.de/2008/12/17/on-site-suchmaschinenoptimierung/">On-Site-Suchmaschinenoptimierung</a> oder im <a href="http://www.seomoz.org/dp/the-internet-marketing-handbook">Internet Marketing Handbook</a>.</p>
<h4>Qualitätssicherung</h4>
<p>Die <strong>Qualitätssicherung</strong> erfolgt durch saubere Methodik und Arbeitsweise während des gesamten Prozesses. Sie bildet einen parallel verlaufenden Teilprozess. Bei großen Projekten empfiehlt es sich sogar, hierfür eine Person zu haben, die diesen steuert und überwacht. Tipps und Empfehlungen liefern u.a. diese Artikel und Übersichten:</p>
<ul>
<li><a href="http://meiert.com/de/publications/articles/20071221/#toc-load-time">Maßnahmen zur Qualitätssicherung von Websites</a></li>
<li><a href="http://blog.nitzsche.info/2008/12/qualitaet-folge-1-briefing-und-vorbereitung/">Qualität (Folge 1): Briefing und Vorbereitung</a></li>
<li><a href="http://www.akademie.de/gestalten/design/tipps/konzept-design/7-qualitaetskriterien-fuer-websites.html">Gute Seiten, schlechte Seiten: 7 Qualitätskriterien zur Beurteilung von Webseiten &#8211; und Web-Designern</a></li>
<li><a href="http://uitest.com/de/analysis/">UITest.com: Links für Webentwickler</a></li>
</ul>
<h4>Betrieb &amp; Management</h4>
<p>Diejenigen, die eine Website planen und realisieren, sind oft auch diejenigen, die später für deren <strong>Betrieb </strong>verantwortlich sind. Fliegt eine große Unternehmenswebsite erst mal, fängt die Arbeit so richtig an. Oft ist es nicht zu glauben, wieviel Arbeit im Betrieb einer Website steckt. In größeren Unternehmen bildet das <strong>Management </strong>der verschiedenen Websites einen Fulltimejob.</p>
<p>Ein Betriebskonzept umfasst dabei u.a.</p>
<ul>
<li>Wartungszyklen und -verträge</li>
<li>Prozesse und Kommunikation im Team (ggf. auch raus zu Dienstleistern, die dabei behilflich sind)</li>
<li>Regelmäßige Qualitäts- und Erfolgskontrolle</li>
<li>Aufnahme und Verarbeitung von Feedback</li>
<li>Analysen und Konzepte zur Weiterentwicklung und Verbesserung in kleinen Schritten</li>
<li>etc.</li>
</ul>
<h4>Kommunikation</h4>
<p>Man sollte sich auf <strong>Kommunikationsregeln </strong>einigen und einen guten Ton pflegen, auch wenn&#8217;s mal etwas stressiger ist. Aber auch die Kommunikation zu den Kunden ist wichtig. Dabei geht es nicht rein um die Aufnahme von Anforderungen und Aufträgen, oder die Lieferung von Zwischenergebnissen. Oft gehört es sogar dazu, den Kunden ein Stück weit Wissen und Verständnis zu vermitteln. Ein Beispiel dazu habe ich unter dem Titel &#8220;<a href="http://www.webzeugkoffer.de/informationsarchitektur-vermitteln/">Informationsarchitektur vermitteln</a>&#8221; mal beschrieben.</p>
<p>Auch zum Thema Kommunikation finden sich immer wieder gute Artikel im Web. So z.B.</p>
<ul>
<li><a href="http://www.webkrauts.de/2008/12/07/gespraechsfuehrung-in-der-kundenkommunikation/">Gesprächsführung in der Kundenkommunikation</a></li>
<li><a href="http://www.alistapart.com/articles/flexiblefueleducatingtheclientonia">Flexible Fuel: Educating the Client on IA</a></li>
<li><a href="http://boagworld.com/conferences/educating_clients_to_say_yes/">Educating clients to say yes</a></li>
</ul>
<h3>Fazit und Ausblick</h3>
<p>Dieser Artikel konnte auf Grund des thematischen Umfangs nicht weiter ins Detail gehen. Die einzelnen Aspekte beinhalten wiederum Ansatzpunkte für einzelne <strong>Folgeartikel</strong>. Diese werden nach und nach geschrieben und erscheinen.</p>
<p>Unser Beruf hat mehr zu bieten bzw. fordert er mehr von uns, als die Arbeit mit Photoshop, XHTML, CSS und Javascript. Natürlich kann eine Person nicht alles abdecken. Aber man sollte sich seine Schwerpunkte nicht all zu eng setzen. <strong>Der Webdesignprozess ist vielseitig, vielfältig und vielschichtig</strong>.</p>
<h3>Weitere Quellen zum Thema</h3>
<ul>
<li><a href="http://meiert.com/en/blog/20081201/the-greatest-secret-in-web-design/">The Greatest Secret in Web Design</a></li>
<li><a href="http://www.webmajor.com/2008/11/web-design-is-not-a-commodity/">Web design is not a commodity</a></li>
<li><a href="http://www.newfangled.com/planning_for_a_web_development_project">How Much (work) is a Website? A lot!</a></li>
<li><a href="http://blog.chromaticsites.com/the-official-successful-website-checklist-challenge/">Successful Website Checklist Challenge</a></li>
<li><a href="http://www.searchengineguide.com/stoney-degeyter/the-best-damn-web-marketing-checklist-pe.php">The Best Damn Web Marketing Checklist</a></li>
<li><a href="http://garmahis.com/tips/web-design-process/">Web design process</a></li>
</ul>
<p>Im deutschsprachigen Raum helfen außerdem die Beiträge der <a href="http://www.webkrauts.de/">Webkrauts</a> weiter und bieten viele sehr gute Denkanstöße für die tägliche Arbeit.</p>
<p>Zum Webdesignprozess als Ganzes, konnte ich keine weiteren deutschsprachigen Artikel auftreiben. Zumindest sind mir dazu keine aufgefallen. Ggf. habt Ihr noch Tipps dazu, über die sich die Leser dieses Artikels und ich freuen würden ;-)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Informationsarchitektur vermitteln</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/informationsarchitektur-vermitteln/</link>
		<comments>http://www.webzeugkoffer.de/informationsarchitektur-vermitteln/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Dec 2008 07:22:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[IA]]></category>
		<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[Konzeption]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Prozesse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.webzeugkoffer.de/?p=810</guid>
		<description><![CDATA[Kunden sind keine Webdesigner. Eine wohl allgemein anerkannte Erkenntnis. Es kann aber nicht schaden, die Kunden in unsere Methoden und Prozesse einzubeziehen. So ist es auch wichtig ihnen zu vermitteln, welche Aufgaben die Informationsarchitektur hat und mit welchen Methoden sie erarbeitet wird. Die Informationsarchitektur legt viele Grundlagen für den späteren Projektverlauf und -erfolg.
If we want [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kunden sind keine Webdesigner. Eine wohl allgemein anerkannte Erkenntnis. Es kann aber nicht schaden, die Kunden in unsere Methoden und Prozesse einzubeziehen. So ist es auch wichtig ihnen zu vermitteln, welche Aufgaben die Informationsarchitektur hat und mit welchen Methoden sie erarbeitet wird. Die Informationsarchitektur legt viele Grundlagen für den späteren Projektverlauf und -erfolg.</p>
<blockquote lang="en"><p>If we want our customers to embrace IA, we must help them understand why we need it. IA is about selling ideas effectively, designing with accuracy, and working with complex interactivity to guide different personas (potential customers) through website experiences.<cite>In <a title="A List Apart Issue 273" href="http://www.alistapart.com/articles/flexiblefueleducatingtheclientonia">Flexible Fuel: Educating the Client on IA</a></cite></p></blockquote>
<p><span id="more-810"></span></p>
<h3>Lehren und Lernen</h3>
<p>Es erleichtert und verbessert viele Design- und Funktionsentscheidungen im Projekt. Im Ergebnis kann so die Informationsarchitektur optimiert werden. Es gehört somit auch zu unseren Aufgaben, die Kunden dahingehend fortzubilden und sie zum Mitmachen zu motivieren.</p>
<p>Es ist am Anfang vielleicht etwas mühsam, zahlt sich aber aus. Eine schöne Erfahrung, die wir selbst im Rahmen eines Intranetprojekts gerade machen dürfen. Und die &#8220;Kunden&#8221; (in diesem Fall PR-Abteilung) wurden mittlerweile schon zu ziemlich begeisterten und begabten Teilzeit-Informationsarchitekten. Natürlich nur in ein paar wenigen Teildisziplinen. Aber es wirkt. So wurden u.a. Sitemaps und Wireframes gemeinsam erarbeitet. Abschließend natürlich noch fachlich validiert.</p>
<p>Es war aber auf jeden Fall die Mühe wert, ihnen diesen Teil unserer Arbeit etwas näher zu bringen. Zusammen lassen sich so viele Anforderungen viel besser beschreiben und dokumentieren.</p>
<h3>So kann man&#8217;s machen</h3>
<p>Ein ausführlicher Artikel zu diesem Thema ist in A List Apart&#8217;s Ausgabe Nr. 273 erschienen. Der oben bereits zitierte Artikel: <a href="http://www.alistapart.com/articles/flexiblefueleducatingtheclientonia"><strong>Flexible Fuel: Educating the Client on IA</strong></a>, der auch näher darauf eingeht, wie man den Kunden zunächst die Bedeutung der Informationsarchitektur für den Projektverlauf aufzeigen kann.</p>
<blockquote lang="en"><p>I often tell clients that IA establishes the baseline, or foundation, for a solid site structure. It helps create the traffic patterns and navigational routes that get the customer from A to B in language that is helpful and easy to understand. In fact, IA is the first step in meeting customer goals and can therefore increase brand awareness and product or service sales.</p></blockquote>
<p>Das kann in der Tat eine gute Ausgangsargumentation sein.</p>
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