<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Webzeugkoffer Webdesign &#187; Projektmanagement</title>
	<atom:link href="http://www.webzeugkoffer.de/tag/projektmanagement/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.webzeugkoffer.de</link>
	<description>Technik, Tipps, Tricks und Tools</description>
	<lastBuildDate>Mon, 04 Jul 2011 09:08:35 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.1</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Bithalter 035&#8242;10</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/bithalter-03510/</link>
		<comments>http://www.webzeugkoffer.de/bithalter-03510/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 17:39:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Links]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[HTML5]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Typografie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.webzeugkoffer.de/?p=1289</guid>
		<description><![CDATA[
Weil&#8217;s heute ins Tagesprogramm passt. Eine der besseren Friseur-Webseiten ist die von Rolf &#38; Bernd. Die Preise sind auch Geschmacksache.

Thomas Scholz fasst nochmal zusammen, warum man im Web den Blocksatz vermeiden sollte.
Die Diskussion ist zwar schon etwas ein alter Hut. Aber da die Berufsbilder nach wie vor unscharf sind, verweise ich auch auf diesen Beitrag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.rolfundbernd.de/"><img class="alignnone size-full wp-image-1290" title="Rolf &amp; Bernd" src="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/2010/04/rolf_und_bernd.jpg" alt="" width="500" height="199" /></a></p>
<p>Weil&#8217;s heute ins Tagesprogramm passt. Eine der besseren Friseur-Webseiten ist die von <a href="http://www.rolfundbernd.de/">Rolf &amp; Bernd</a>. Die Preise sind auch Geschmacksache.</p>
<p><span id="more-1289"></span></p>
<p>Thomas Scholz fasst nochmal zusammen, warum man im Web den <a href="http://toscho.de/2010/typographie-blocksatz-vermeiden/">Blocksatz vermeiden</a> sollte.</p>
<p>Die Diskussion ist zwar schon etwas ein alter Hut. Aber da die Berufsbilder nach wie vor unscharf sind, verweise ich auch auf diesen Beitrag mit Tiefgang: <a href="http://alp-uckan.net/blog/2010/04/02/Sollten-Web-Designer-HTML-und-CSS-koennen/">Sollten (Web-)Designer HTML und CSS können?</a></p>
<p>Übersicht zu Schätzmethoden im (Web-) Projektmanagement: <a href="http://jendryschik.de/weblog/2010/03/31/neuer-artikel-spiel-mit-den-wahrscheinlichkeiten/">Spiel mit den Wahrscheinlichkeiten</a></p>
<p><a href="http://carsonified.com/blog/design/everything-you-know-about-clearfix-is-wrong/">Everything you Know about Clearfix is Wrong</a>: Vielleicht nicht wirklich alles. Wichtig auch der Hinweis darauf, dass ohne Basiswissen eben alles ein bisschen schwerer ist.</p>
<blockquote><p>Weak constructs are most often due to the fact that people do not know what block formatting contexts are and what they do.</p></blockquote>
<p>Hier wird präsentiert, was HTML5, CSS3 und JS APIs zusammen bieten: <a href="http://apirocks.com/html5/html5.html#slide1">This presentation is an HTML5 website</a></p>
<p><a href="http://it-republik.de/php/news/HTML-5-oder-Die-Angst-vor-dem-Flash-Ersatz-055040.html">HTML 5, oder: Die Angst vor dem Flash-Ersatz</a>. Premium-Videos weiterhin nur in Flash?</p>
<p>Und noch ein Tool-Tipp: <a href="http://cssdesk.com/">CSSDesk</a> ist ein Online HTML&amp;CSS-Editor mit Live-Preview.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.webzeugkoffer.de/bithalter-03510/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ansatzpunkte für die schlanke Projektkommunikation</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/ansatzpunkte-fur-die-schlanke-projektkommunikation/</link>
		<comments>http://www.webzeugkoffer.de/ansatzpunkte-fur-die-schlanke-projektkommunikation/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 12:13:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[Methoden & Prozesse]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Prozesse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.webzeugkoffer.de/?p=1243</guid>
		<description><![CDATA[Bei einem aktuellen Auftrag bin ich dabei, die Zeitaufwände haarklein zu dokumentieren. Vielleicht auch etwas ausführlicher als sonst. Aber ich interessiere mich für bestimmte Aspekte der Projektkalkulation, um für zukünftige Projekte dazulernen zu können.
Ich habe es dabei v.a. auf die Aufwände für Kommunikation mit dem Kunden abgesehen. Aufwände für den Mailverkehr und Telefonate. Aufwände, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einem aktuellen Auftrag bin ich dabei, die Zeitaufwände haarklein zu dokumentieren. Vielleicht auch etwas ausführlicher als sonst. Aber ich interessiere mich für bestimmte Aspekte der Projektkalkulation, um für zukünftige Projekte dazulernen zu können.</p>
<p>Ich habe es dabei v.a. auf die Aufwände für Kommunikation mit dem Kunden abgesehen. Aufwände für den Mailverkehr und Telefonate. Aufwände, die bei der Projektkalkulation &#8211; würde ich mal behaupten &#8211; oft unterschätzt werden.</p>
<p><span id="more-1243"></span></p>
<p>Im konkreten Beispiel haben sich bisher 30 Stunden Gesamtaufwand ergeben. Knapp 4 Stunden sind für die Kommunikation mit dem Kunden <em>draufgegangen</em>. Also rund 13% für Kommunikation im Projekt. Wohlgemerkt ein 1:1 Projekt. Ein Kunde, ein Auftragnehmer.</p>
<p>Mir kommt das noch eine Spur zu viel vor und mein Ziel für kommende Projekte wäre, diesen <em>Posten</em> auf unter 10% zu drücken.</p>
<p>Es ist allerdings darauf zu achten, die Kommunikation nicht zu vernachlässigen. Ganz ohne das persönliche Gespräch oder die Mail zwischendurch geht es dann auch wieder nicht. Denn gute Kommunikation hat nämlich auch einen positiven Einfluss auf den Projekterfolg.</p>
<h3>Kommunikation ist Arbeitszeit ist Projektaufwand</h3>
<p>Bei der Kalkulation eines Projektes ist die Kommunikation fester Bestandteil. In Angeboten findet man diese nicht unbedingt direkt. Sie ist Bestandteil von Angebotspositionen wie z.B. &#8220;Projektmanagement-Aufwand&#8221;. Oder man hat eine Pauschale, die grundsätzlich draufgeschlagen wird und so in allen Positionen berücksichtigt ist.</p>
<p>D.h. wir müssen entsprechend Aufwände bei der Angebotskalkulation berücksichtigen. Aber auf der anderen Seite müssen wir als Anbieter auch an uns bzw. einer bestmöglichen Kommunikation arbeiten. Schätze ich also 30 Stunden Umsetzungsaufwand (inkl. Konzeption und Beratung), dann schlage ich etwa 4 Stunden drauf (13% aus obigem Beispiel).</p>
<p>Laut meinem oben formulierten Ziel möchte ich aber auf 10% oder darunter kommen. Also 3 Stunden für Kommunikation. Und ich denke, dass sich durch die Berücksichtigung einiger Grundregeln auch die 3-4% rausholen lassen. Ich berechne dann zwar eine Stunde weniger, biete aber auf der anderen Seite vielleicht ganz einfach einen besseren Service und kann einen besseren Preis machen. Gerade dann, wenn meine Kommunikation zielgerichtet und geordnet beim Kunden ankommt.</p>
<h3>(Persönliche) Ansatzpunkte für bessere Kommunikation</h3>
<p>Ich habe mir ein paar Ansatzpunkte identifiziert, die mir dabei behilflich sein können, zukünftig noch effizienter mit den Kunden zu kommunizieren:</p>
<p><strong>Anfragen gesammelt beantworten:</strong> Gerade in der Endphase eines Projekts treten immer wieder Fragen auf oder den Kunden fallen noch kleine Fehler auf. Gerade kleinere Fehler treten oft an verschiedenen Stellen auf, werden aber im Prinzip durch das gleiche Problem verursacht. Daher lohnt es sich, die Anfragen erst mal etwas abzuwarten und dann später strukturiert zu beantworten. Am besten man einigt sich auf ein solches Vorgehen (Fehler beobachten, sammeln, dann Bugfixing)</p>
<p><strong>Eher mal zum Telefon greifen:</strong> Ich habe mir angewöhnt, dass ich eine Frage, deren Antwort per Mail voraussichtlich länger als 3-4 Sätze werden wird, lieber gleich per Telefon beantworte.</p>
<p><strong>So viel Erklärungen wie nötig:</strong> Ich neige manchmal dazu, Fragen etwas ausführlich zu beantworten. Zwei Probleme: Erstens schreibe ich dann mehr und damit länger. Zweitens kann es passieren, dass ich den Kunden mit allzu ausführlichen fachspezifischen Erläuterungen verwirre.</p>
<p>Kommunikation hat natürlich noch weitere Aspekte. Im größeren Rahmen, also nicht dem kleinen 1:1 Projekt, sind es dann v.a. auch Meetings von Projektteams, die als großer Zeitfresser zu berücksichtigen sind. In solchen Fällen kann der Kommunikationsaufwand durchaus auch mal höher ausfallen.</p>
<p>Nach ein wenig Recherche stelle ich fest, dass es doch einiges an Tipps zum Thema und Ansatzpunkte für Verbesserungen gibt. Daher gibt&#8217;s zum Abschluss noch ein paar Links zum Thema schlanke und effiziente Projektkommunikation.</p>
<h3>Links zur schlanken Projektkommunikation</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.webkrauts.de/2008/12/07/gespraechsfuehrung-in-der-kundenkommunikation/">Gesprächsführung in der Kundenkommunikation</a></li>
<li><a href="http://www.andreas-kalt.de/blog/effektiv-per-e-mail-kommunizieren">Effektiv per E-Mail kommunizieren</a></li>
<li><a href="http://www.kasper-online.de/goldmail/goldmail.htm">Goldene Regeln für schlechte E-Mails</a></li>
<li><a href="http://www.inc.com/magazine/20100201/a-little-less-conversation.html">A Little Less Conversation</a></li>
<li><a href="http://freelancefolder.com/the-power-of-good-communication/">The Power of Good Communication</a></li>
</ul>
<p>Und nicht vergessen. Auch die Projekt-Deliverables und Dokumentation können ein Ansatzpunkt für die bessere Kommunikation sein. Ich habe das mal am Beispiel Scribbles bzw. Skizzen beschrieben: <a href="http://www.webzeugkoffer.de/scribbles-erzahlen-mehr-als-tausend-worte/">Scribbles erzählen mehr als tausend Worte</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.webzeugkoffer.de/ansatzpunkte-fur-die-schlanke-projektkommunikation/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>8</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fragebogen für Webdesign-Projekte aktualisiert (1.5)</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/fragebogen-fur-webdesign-projekte-aktualisiert-1-5/</link>
		<comments>http://www.webzeugkoffer.de/fragebogen-fur-webdesign-projekte-aktualisiert-1-5/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 18:06:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzeption]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumentation]]></category>
		<category><![CDATA[Fragebogen]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.webzeugkoffer.de/?p=1211</guid>
		<description><![CDATA[Den Fragebogen für Webdesign-Projekte habe ich aktualisiert. Ich habe dazu Feedback von Lesern eingearbeitet:
Besonders bedanken möchte ich mich bei:

Stefanie Kegel
Philipp Mühlmeister
Jan Entzminger

Hier geht&#8217;s zum Fragebogen: Fragebogen für Webdesign-Projekte
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den <strong>Fragebogen für Webdesign-Projekte</strong> habe ich aktualisiert. Ich habe dazu Feedback von Lesern eingearbeitet:</p>
<p>Besonders bedanken möchte ich mich bei:</p>
<ul>
<li><a title="Guerillagirl Mixed Media Designer" href="http://www.guerillagirl.de/">Stefanie Kegel</a></li>
<li><a title="030 Media" href="http://www.030media.de/">Philipp Mühlmeister</a></li>
<li><a title="Blindwerk" href="http://blindwerk.de">Jan Entzminger</a></li>
</ul>
<p>Hier geht&#8217;s zum Fragebogen: <a href="../fragebogen-fur-webdesign-projekte/#webdesign-fragebogen">Fragebogen für Webdesign-Projekte</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.webzeugkoffer.de/fragebogen-fur-webdesign-projekte-aktualisiert-1-5/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fragebogen für Webdesign-Projekte</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/fragebogen-fur-webdesign-projekte/</link>
		<comments>http://www.webzeugkoffer.de/fragebogen-fur-webdesign-projekte/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 12:18:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzeption]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumentation]]></category>
		<category><![CDATA[Fragebogen]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.webzeugkoffer.de/?p=1191</guid>
		<description><![CDATA[Fragensteller sind Weichensteller.Hans Leopold Davi, schweizer. Buchhändler und Schriftsteller 
Ein Webdesign-Projekt sollte mit einem persönlichen Gespräch sowie den formulierten Anforderungen und Wünschen des Kunden starten. Es werden die Rahmenbedingungen des Projekts geregelt und zentrale Fragen geklärt. Man spart im weiteren Projektverlauf Zeit, die sonst für unzählige Mail-Schlachten verpulvert wird. Das Dokumentationswerkzeug ist ein Fragebogen.
Am Ende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Fragensteller sind Weichensteller.<cite>Hans Leopold Davi, schweizer. Buchhändler und Schriftsteller </cite></p></blockquote>
<p>Ein Webdesign-Projekt sollte mit einem persönlichen Gespräch sowie den formulierten Anforderungen und Wünschen des Kunden starten. Es werden die Rahmenbedingungen des Projekts geregelt und zentrale Fragen geklärt. Man spart im weiteren Projektverlauf Zeit, die sonst für unzählige Mail-Schlachten verpulvert wird. Das Dokumentationswerkzeug ist ein Fragebogen.</p>
<p>Am Ende des Artikels gibt es ein PDF zum Download. Das Dokument würde ich, auf Basis von Anregungen und Ergänzungen, dann weiterentwickeln und entsprechend aktualisieren.</p>
<p><span id="more-1191"></span></p>
<p>Zunächst aber noch ein paar allgemeine Anmerkungen zum Thema Beratungsgespräch und Fragebogen.</p>
<p>Ein Fragebogen ersetzt nicht das persönliche Beratungsgespräch. Er ist vielmehr auch ein Gesprächsleitfaden. Es ist daher eine schlechte Idee, diesen Fragebogen unkommentiert an einen Kunden weiterzuleiten. Auch wenn wir uns noch so Mühe geben, wird ein Kunde nicht alle Fragen auf Anhieb verstehen können.</p>
<h3>Das Beratungsgespräch</h3>
<p>Im ersten Gespräch geht es nicht nur darum, den Fragebogen gemeinsam auszufüllen. Zum Start des Projekts hat man die Gelegenheit, dem Kunden beratend zur Seite zu stehen und dabei behilflich zu sein, seine Wünsche und Vorstellungen auf eine stimmige Anforderungsbasis zu bringen.</p>
<p>Es fällt vielen Kunden außerdem schwer, ihre Anforderungen zum Ausdruck zu bringen. Sie verfügen nicht immer über das nötige Fachvokabular und trauen sich daher ggf. nicht, ihre Wünsche zu äußern. Als Anbieter ist man der fachlich kompetente Ansprechpartner, auf den sich der Kunde verlässt.</p>
<p>Es gibt natürlich auch die oft so genannten <em>Briefings</em>. Hier stellen die Kunden ihre Anforderungen im Rahmen eines Meetings vor. Aber auch hier darf und sollte man Fragen stellen und darüber hinaus fachlich/sachlich beraten.</p>
<h3>Konzeptbasis</h3>
<p>Die dokumentierten grundlegenden Anforderungen, bilden eine gute Basis für den weiteren Projektverlauf, in organisatorischer und qualitativer Hinsicht. Das Beratungsgespräch, Notizen und schließlich der ausgefüllte Fragebogen bilden bei größeren Projekten außerdem eine gute Basis für das Konzept und  Lastenheft &#8211; Futter für den Konzepter. Mit dem Schreiben des Konzepts sollte nicht begonnen werden, bevor die formulierten Anforderungen von Kundenseite vorliegen.</p>
<p>Man wird zwar nicht bei jedem kleineren Projekt ein ausführliches Konzept und/oder ein Lastenheft schreiben. In vielen Fällen ist deshalb schon der ausgefüllte Fragebogen die Konzept- und Organisationsbasis des Projekts.</p>
<h3 id="webdesign-fragebogen">Der Webdesign-Fragebogen</h3>
<p>Jetzt aber zum Fragebogen. Er kann natürlich keinen Anspruch auf absolute Vollständigkeit erheben. Er entspricht der aktuell von mir verwendeten Form. Über Feedback im Sinne von Ergänzungen und Verbesserungen würde sich bestimmt auch der/die ein oder andere Leser/in freuen. Wie bereits erwähnt, werde ich den Fragebogen ggf. auch entsprechend weiterentwickeln und aktualisieren.</p>
<p class="download_pdf"><a title="Datei herunterladen" href="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/2009/11/Webdesign_Fragebogen_1.5.pdf">Webdesign-Fragebogen 1.5</a></p>
<h4>Updates Version 1.5</h4>
<ul>
<li>Abschnitt 3: Ergänzung des Punktes „Reichweite“</li>
<li>Abschnitt 6: Ergänzung des Punktes „Suchmaschinenoptimierung“</li>
<li>Abschnitt 7: Ergänzung des Punktes „Spezielle Anforderungen an das Webdesign (Browser, Printstylesheets und Barrierefreiheit)“</li>
</ul>
<h4>Editierbares .doc</h4>
<p>Den Fragebogen stelle ich bei Bedarf auch gerne im .doc-Format zur Verfügung (Nachricht bitte <a title="Kontaktformular" href="http://webzeugkoffer.de/kontakt/">per Mail</a> an mich).</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.webzeugkoffer.de/fragebogen-fur-webdesign-projekte/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>14</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

