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	<title>Webzeugkoffer Webdesign &#187; UI</title>
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	<description>Technik, Tipps, Tricks und Tools</description>
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		<title>Usability ist nicht nur ein Designproblem</title>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 20:11:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[UI]]></category>

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		<description><![CDATA[Gemeint ist Design im weiteren Sinn, inkl. Informationsarchitektur und Interaktionsdesign.
Sucht man nach Gründen z.B. für erhöhte Abbruchraten, sind es oft auch die weniger offensichtlichen Aspekte, die zum Tragen kommen. Usability wird nicht nur von Webdesignern und -entwicklern beeinflusst.
Dabei hilft es, sich mal allgemeine Aspekte und Einflussfaktoren von UID (User Interface Design) zu vergegenwärtigen.

Ich würde das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gemeint ist Design im weiteren Sinn, inkl. Informationsarchitektur und Interaktionsdesign.</p>
<p>Sucht man nach Gründen z.B. für erhöhte Abbruchraten, sind es oft auch die weniger offensichtlichen Aspekte, die zum Tragen kommen. Usability wird nicht nur von Webdesignern und -entwicklern beeinflusst.</p>
<p>Dabei hilft es, sich mal allgemeine Aspekte und Einflussfaktoren von UID (User Interface Design) zu vergegenwärtigen.</p>
<p><span id="more-1302"></span></p>
<p>Ich würde das mal auf die folgenden vier Felder verteilen:</p>
<ul>
<li>Informationsarchitektur und Organisation</li>
<li>Gestaltung und Psychologie</li>
<li>Ergonomie und Interaktionsdesign</li>
<li>Verständnis und Transparenz</li>
</ul>
<p>Der Hund liegt außerdem ja meistens unter der Oberfläche begraben. Usability-Probleme also auch? Könnte man annehmen.</p>
<p>Die Oberfläche, Interaktionen und Flows können da handwerklich noch so gut sein, die Texte noch so gut lesbar. Wenn Produkte  sehr erklärungsbedürftig sind, hat man außerdem ein weiteres Problem. Werden Preismodelle nicht absolut transparent und nachvollziehbar erläutert (Bsp. Handytarife), hat man spätestens dann Probleme, wenn man nicht der deutlich günstigste Anbieter ist.</p>
<p>Verständnis &#8211; nicht nur im Sinn einer möglichst einfachen Sprache &#8211; und Transparenz. Sie dürften auch eine besonders gewichtige Rolle spielen. Zumindest abseits der reinen Informationsangebote.</p>
<p>Man darf auch bei den sog. A/B-Tests nicht vergessen, nur verschiedene Layout-Variationen in Betracht zu ziehen. Oft kann auch das <em>Wording</em> den Ausschlag geben.</p>
<p>Punkte, denen ich mal weiter nachgehen und darüber berichten werde.</p>
<p>Gefragt sind jedenfalls nicht nur die Architekten und Erbauer der Oberflächen. Produktmanagement, Vertrieb und Marketing können auch ihren Beitrag leisten.</p>
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		<item>
		<title>Kein Webdesign für das iPhone</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/kein-webdesign-fur-das-iphone/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 18:14:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Webmix]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[UI]]></category>

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		<description><![CDATA[Webdesign für das iPhone ist gut wie Butter und entwickelt sich zu einem Verkaufsschlager. In letzter Zeit erscheinen immer wieder Artikel, Tutorials und Tipps zu diesem Thema. Noch schlimmer ist, dass es mittlerweile auch eine Vielzahl von eher unseriösen Angeboten zu finden gibt &#8211; und Abnehmer dafür. Vergessen wir nicht, dass es um das Medium [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Webdesign für das iPhone ist gut wie Butter und entwickelt sich zu einem Verkaufsschlager. In letzter Zeit erscheinen immer wieder Artikel, Tutorials und Tipps zu diesem Thema. Noch schlimmer ist, dass es mittlerweile auch eine Vielzahl von eher unseriösen Angeboten zu finden gibt &#8211; und Abnehmer dafür. Vergessen wir nicht, dass es um das Medium geht, bzw. den mobilen Zugriff auf das Internet.</p>
<p>Das soll nicht als Kritik am iPhone verstanden werden. Auch ich nutze das Gerät und bin sehr zufrieden damit. Die Navigationskonzepte und Oberflächen, v.a. bei den <em>Apps</em>, sind eine feine Sache. Nur fehlt mir in letzter Zeit der umfassende Ansatz.</p>
<p><span id="more-1141"></span></p>
<p>Der Markt ist immer noch sehr vielschichtig. Die guten Ansätze, die im Umfeld des iPhone entstanden sind, gilt es weiter zu verfolgen und auf Webdesignkonzepte der Zukunft zu übertragen.</p>
<p>Hierbei müssen aber auch Websites/-anwendungen und Apps unterschieden werden. Am einfachsten dürfte es noch für die Entwicklung von mobil-lokalen Apps sein. Mobil-lokal? Weil die Musik zwar unterwegs, aber auf dem Gerät spielt, das Web <em>nur</em> in Form von Daten empfangen wird. Frei von Form und Farbe. Also ohne Ansprüche in Form von Stylesheets oder Grafiken, die <em>mitgeschickt</em> werden. Man bewegt sich als UI-Designer dann in einer Komfortzone, da man sich auf konkrete und nur für ein Gerät bestimmte Spezifikationen, Anforderungen und Resourcen beziehen kann.</p>
<p>Die Handhabung des iPhone an sich, ist gerade bei den Apps schon sehr weit. Aber bei Websites kämpft man weitestgehend mit den schon lange bekannten Problemen:</p>
<ul>
<li>kleine Maus, dicker Finger: Zu kleine Navigationselemente</li>
<li>kleine Displays</li>
<li>lange Ladezeiten</li>
<li>etc.</li>
</ul>
<p>Ein Artikel, der imho in die falsche Richtung geht, ist &#8220;<a href="http://buildinternet.com/2009/08/the-anatomy-of-an-iphone-site/">The Anatomy of an iPhone Site</a>&#8220;. Zumindest was die Überschrift betrifft.</p>
<p>Wie dort aber auch richtig festgestellt wird:</p>
<blockquote><p>For the web design world, the iPhone ’s mobile browsing was a gift in the right direction.</p></blockquote>
<p>Man sollte sich trotzdem davor hüten, nur ein bestimmtes Gerät im Hinterkopf zu haben, wenn man Websites für mobile Anforderungen entwerfen und entwickeln will. Zumindest dann, wenn man nicht nur eine Nische besetzen will.</p>
<h3><del datetime="2009-09-30T19:31:00+00:00">Mobiles Webdesign Best Practices</del> Erste Orientierung</h3>
<p>Eine große Scheibe darf man sich also von den Entwicklungen <em>für</em> das iPhone abschneiden und diese in allgemeinere Konzepte einbringen. Denn die Frage sollte sich eher auf Gerätetypen, Arten von Displays, Arten von Daten und Kontext beziehen. Wobei hier die Schwierigkeit darin besteht, generische Ansätze zu finden, die möglichst vielen Bedürfnissen gerecht werden können.</p>
<p>Die Orientierung fällt noch schwer und Ansätze für den Einsatz in der breiten Masse sind noch rar. Wie ist der Status des mobilen Web? Wo soll man anfangen? Auf was muss man besonders achten? Diese Fragen werden sich viele stellen, die damit beginnen, sich Gedanken über der eigenen Weg in&#8217;s mobile Web machen.</p>
<ul>
<li><a href="http://www.slideshare.net/cxpartners/the-myths-of-mobile-web-design">The Myths of Mobile Web Design</a></li>
<li><a href="http://www.readwriteweb.com/archives/how_usable_is_the_mobile_web.php">How Usable is the Mobile Web?</a></li>
<li><a href="http://blog.namics.com/2009/07/mobile-web-desi.html">Mobile Web Design: Für welche Gerätetypen soll ich optimieren?</a></li>
<li><a href="http://blog.namics.com/2009/07/mobile-projekt.html">Was zählt sind Kontext, Endgeräte und Inhalt</a></li>
<li><a href="http://www.webmasterpro.de/coding/article/werkzeuge-mobile-device-webdesign.html">Mobile Device Webdesign am Beispiel iPhone</a></li>
</ul>
<p>Im Juni dieses Jahres habe ich schon mal gefragt: <a href="http://www.webzeugkoffer.de/wo-ist-das-mobile-webdesign/">Wo ist das mobile Webdesign?</a> Und verweise gerne nochmal auf den <a href="http://www.webzeugkoffer.de/wo-ist-das-mobile-webdesign/#comment-1878">ausführlichen Kommentar</a>, den Peter Rozek dort verfasst hatte.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>3 K im UI Design &#8211; Konstanz, Konsistenz, Kreativität</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/3-k-im-ui-design-konstanz-konsistenz-kreativitat/</link>
		<comments>http://www.webzeugkoffer.de/3-k-im-ui-design-konstanz-konsistenz-kreativitat/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 17:36:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[UX]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[UI]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir brauchen ein neues, frisches Design!
Wer kennt das nicht? Viele von uns sind sehr wahrscheinlich schon mit einer solchen Aussage konfrontiert worden.

Gleich immer alles neu zu machen, ist selten die beste Lösung. Im Extremfall kann der Schuss auch gewaltig nach hinten losgehen. Ein neues (Web-) Design kann zwar ansprechend und gut bedienbar sein, die Besucher/Nutzer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Wir brauchen ein neues, frisches Design!</p></blockquote>
<p>Wer kennt das nicht? Viele von uns sind sehr wahrscheinlich schon mit einer solchen Aussage <em>konfrontiert</em> worden.</p>
<p><span id="more-1133"></span></p>
<p>Gleich immer alles neu zu machen, ist selten die beste Lösung. Im Extremfall kann der Schuss auch gewaltig nach hinten losgehen. Ein neues (Web-) Design kann zwar ansprechend und gut bedienbar sein, die Besucher/Nutzer aber erst mal verwirren.</p>
<blockquote><p>Wo ist mein Login hin?</p></blockquote>
<h3>Ein radikales Re-Design ist selten die beste Lösung</h3>
<p>Jakob Nielsen hat dazu einen Artikel geschrieben. Er ist wie immer auch etwas radikal in seinen Ansichten. Im Kern aber steckt viel wahres in seinen Ausführungen.</p>
<p><strong>Fresh vs. Familiar:</strong> <a href="http://www.useit.com/alertbox/familiar-design.html">How Aggressively to Redesign?</a></p>
<p>Er argumentiert zunächst gegen voreilige und umfassende Re-Designs. Aber auch er sieht die Notwendigkeit größerer Würfe. Denn auf die Dauer kann zu viel Kleinklein auch Probleme mit sich bringen.</p>
<h4>Das Gewohnheitstier</h4>
<p>Nehmen wir das Beispiel Freemailanbieter. Sehr viele Nutzer rufen ihre Mails nicht über eigene lokale Mailclients ab. Sie besuchen jedes Mal die Website des Anbieters und loggen sich über die Website in ihren Mailaccount ein. Befindet sich der Login nicht an gewohnter Stelle, sind die Nutzer erst mal verwirrt. Die Folge kann dann auch Verärgerung über die Veränderung sein.</p>
<h4>Nutzern ist das Design (fast) egal</h4>
<p>Innerhalb eines gewissen ästhetischen Rahmens, spielen für die Nutzer Designdetails nur eine untergeordnete Rolle. Sie analysieren ein Webdesign nicht. Der erwähnte Rahmen lässt sich natürlich nicht abschließend definieren. Man kann aber davon ausgehen, dass sich die Ansprüche &#8211; oft unterbewusst &#8211; je nach Thema ändern.</p>
<p>So z.B. sind Designfeatures und -details bei Nachrichtenseiten, bei denen es in erster Linie um reine Information geht, eher zu vernachlässigen. Wohingegen Websites von Automobilherstellern, wohl höhere Ansprüche erfüllen müssen. Hier geht es z.B. auch um Emotionen. Design kann diese wecken &#8211; auch negativ.</p>
<p>In beiden Fällen ist es so, dass einem die Besucher/Nutzer die radikale Neugestaltung nicht immer nur danken werden. Auch wenn es auf den ersten Blick schön aussieht.</p>
<h4>Wann ist ein Re-Design angebracht?</h4>
<p>Nielsen führt zwei Fälle an, die seiner Ansicht nach ein Re-Design rechtfertigen.</p>
<ol>
<li>Eine (noch) kleine Nutzerbasis. Wenn man sich dann von einem ganzheitlichen Re-Design eine deutliche Verbesserung erhofft, um dadurch auch die Nutzerbasis zu erhöhen, dann sei ein Re-Design der u.U. richtige Schritt.</li>
<li>Ein festgefahrenes Design. Das kann aus vielen kleinen Erweiterungen und Änderungen über Jahre hinweg resultieren. Irgendwann kommt man dann nicht mehr weiter und es ist Zeit für einen Neuanfang.</li>
</ol>
<p>Bei Punkt 2 sollte man aber eines nicht vergessen. Die Besucher/Nutzer mit einzubeziehen. D.h. sie über die anstehende Veränderung zu informieren. Am besten zum Anfang der Neuentwicklung ihr Feedback einholen und zum Neustart Orientierungshilfe anbieten und die Änderungen erläutern.</p>
<p>Nielsen rät abschließend:</p>
<blockquote><p>So, unless your existing design is an overgrown mess of bolted-on features that needs a new architecture, it&#8217;s best to stay with the familiar design that users prefer and avoid the temptation to go with a novel design that only you&#8217;ll appreciate.</p></blockquote>
<p>Ergänzend sollte hinzugefügt werden, dass die Optik irgendwann mal einfach nicht mehr zeitgemäß ist. Das kann manchmal sogar der einzige Grund für einen radikalen Schnitt sein. Nielsens Artikel motivieren nicht unbedingt immer zu Innovation und Kreativität ;-) Das nur mal am Rande angemerkt.</p>
<h3>Kaizen &#8211; Kleine Schritte sind meist die bessere Lösung</h3>
<p>Bevor man sich voreilig für ein umfassendes Re-Design entscheidet, sollte man immer erst innehalten und analysieren. Design erfüllt in den meisten Fällen keinen Selbstzweck. Man sollte sich vor einem Re-Design v.a. immer eines fragen: <strong>Was will ich verbessern?</strong></p>
<p>Bekannte und (design-) strategisch erfolgreiche Unternehmen zeichen sich auf UI-Ebene dadurch aus, dass sie ihre Interfaces behutsam weiterentwickelt und verbessert haben. Teilweise über große Zeiträume hinweg und oft so dezent, dass der Unterschied zwischen zwei aufeinanderfolgenden Iterationen nicht unbedingt offensichtlich war.</p>
<p>Irgendwann dann kommt aber doch die Zeit für ein komplettes Re-Design. Aber in der Regel nicht alle 1-2 Jahre. Meistens sogar erst dann, wenn z.B. ein kompletter Markenauftritt eines Unternehmens überarbeitet wurde. Oder aber auch dann, wenn eine Website oder -anwendung soviele Nutzungs- und Akzeptanzprobleme aufweist, dass kleinere Anpassungen das Ganze nur noch verschlimmbessern würden.</p>
<h3>Die 3 K im UI Design</h3>
<ul>
<li><strong>Konstanz</strong>: Wer ständig seinen Stil wechselt, kann nicht erwarten, Konstanz und Glaubwürdigkeit zu vermitteln. Jedes Jahr den Anstrich zu ändern ist daher nicht ratsam.</li>
<li><strong>Konsistenz</strong>: Navigationselemente und Funktionen sollten möglichst konsistent verwendet werden. Auch über verschiedene Iterationen hinweg. Das vermeidet negative Überraschungen für die Besucher/Nutzer.</li>
<li><strong>Kreativität</strong>: Natürlich sind auch attraktive und innovative Designansätzen gemeint. Oft aber eben nur auf Detailebene. Außerdem ist Kreativität auch bei der Suche nach Lösungsansätzen für bestimmte Designprobleme gefragt. Wobei es dabei eher untergeordnet um Farben und Formen geht.</li>
</ul>
<h3>Great Designers Re-Align (meistens)</h3>
<blockquote><p>Good Designers Redesign, Great Designers Realign</p></blockquote>
<p>Ein Leitsatz der sich in den letzten Jahren weiter etabliert hat. In seiner umfassenden Argumentation bei <a title="Good Designers Redesign, Great Designers Realign" href="http://www.alistapart.com/articles/redesignrealign">A List apart</a> nachzulesen.</p>
<p>Die Langeweile am eigenen Design ist jedenfalls selten das beste Argument für ein radikales Re-Design.</p>
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		</item>
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		<title>Usability beim Webdesign sozialer Netze &#8211; Noch mehr Arbeit</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/usability-beim-webdesign-von-sozialen-netzen-noch-mehr-arbeit/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 18:29:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Interaktionsdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Socialmedia]]></category>
		<category><![CDATA[UI]]></category>

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		<description><![CDATA[Webdesign ist nicht gleich Webdesign. So gibt es auch grundlegende Unterschiede zwischen normalen Websites und Websites der Dienste des sozialen Netzes. Usability sollte gleichermaßen große Berücksichtigung finden. Nur man ahnt es bereits. Dienste wie XING, Facebook oder andere, gleichen immer mehr interaktiven Webanwendungen.
Die Anforderungen an die Interaktionsmöglichkeiten steigen. Und so ergeben sich auch mehr Stolperfallen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Webdesign ist nicht gleich Webdesign. So gibt es auch grundlegende Unterschiede zwischen <em>normalen</em> Websites und Websites der Dienste des sozialen Netzes. Usability sollte gleichermaßen große Berücksichtigung finden. Nur man ahnt es bereits. Dienste wie XING, Facebook oder andere, gleichen immer mehr interaktiven Webanwendungen.</p>
<p>Die Anforderungen an die Interaktionsmöglichkeiten steigen. Und so ergeben sich auch mehr Stolperfallen für Webdesigner.</p>
<p><span id="more-1007"></span></p>
<p><a href="http://creativebriefing.com/applications-of-usability-principles-on-a-social-network/">Applications of usability principles on a social network</a> geht auf Unterschiede ein und beschreibt die Besonderheiten sozialer Netze.</p>
<p>Bookmark-Einträge, Lifestream-Fetzen und weitere Arten von Informationsblöcken sorgen schnell für großes Rauschen. Die Konzentration auf das Wesentliche leidet. Die Informationssuche gerät zur Konditionsprobe.</p>
<p>Der genannte Artikel beschreibt ziemlich ausführlich, wie man Userinterfaces besser organisieren kann und die Workflows geschmeidiger bekommt.</p>
<p class="hint">Via <a href="http://cssglobe.com/post/4488/applications-of-usability-principles-on-a-social-network">CSS Globe</a></p>
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		</item>
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		<title>href: UI Scraps</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/href-ui-scraps/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Jan 2009 07:08:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[UI]]></category>

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		<description><![CDATA[
UI Scraps is a collection of good, bad and noteworthy user interface designs found by Jason Robb
UI Scraps via creattica DAILY
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://uiscraps.tumblr.com/"><img class="alignnone size-full wp-image-899 fullsize" title="UI Scraps" src="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/2009/01/ui-scraps1.jpg" alt="UI Scraps" width="500" height="161" /></a></p>
<blockquote lang="en"><p><a href="http://uiscraps.tumblr.com/">UI Scraps</a> is a collection of good, bad and noteworthy user interface designs found by <a href="http://jasonrobb.com/">Jason Robb</a></p></blockquote>
<p class="hint">UI Scraps via <a href="http://daily.creattica.com/2009/01/ui-scraps/">creattica DAILY</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Interface Features schaffen User Experience</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/interface-features-schaffen-user-experience/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Dec 2008 13:05:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[UX]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[UI]]></category>

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		<description><![CDATA[Damit beschäftigte sich Dmitry auf Usability Post diese Woche. Von der Ankündigung des neuen Nokia N97 über die Feststellung &#8220;More features != a better product&#8221; bis hin zur These, dass User Experience (Nutzungserlebnis) ein Feature ist, in den Kommentaren zum Artikel.
I’m sorry, but it is about the features. Apple turned user experience into a feature [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Damit beschäftigte sich Dmitry auf <a title="It's the User Experience, stupid" href="http://www.usabilitypost.com/2008/12/03/its-the-user-experience-stupid/">Usability Post diese Woche</a>. Von der Ankündigung des neuen Nokia N97 über die Feststellung &#8220;More features != a better product&#8221; bis hin zur These, dass User Experience (Nutzungserlebnis) ein Feature ist, in den Kommentaren zum Artikel.</p>
<blockquote lang="en"><p>I’m sorry, but it is about the features. Apple turned user experience into a feature &#8211; a good one to have, but it still is just a feature.</p></blockquote>
<p>Am Tag darauf dann wird das Thema <a href="http://www.usabilitypost.com/2008/12/04/interface-features/">Interface Features</a> eingehender besprochen. Was Wunder, geht&#8217;s dabei natürlich auch wieder um Apple und das iPhone.</p>
<p>Interface Features haben einen großen Anteil an der User Experience.</p>
<h3>User Experience ist kein reines Verkaufsfeature</h3>
<p>Gute Nutzungserlebnisse lassen sich natürlich besser verkaufen. Man verkauft aber nicht die User Experience an sich. Im Sinne von &#8220;Hier haben sie 500 Gramm User Experience&#8221;. Sie ist Ergebnis aus der Summe von rein technischen, funktionalen und praktischen Features. Vereint in einem attraktiven und gleichzeitig gut benutzbaren Produkt. Erfüllte Erwartungen der Nutzer und Spaß an der Benutzung.</p>
]]></content:encoded>
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