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	<title>Webzeugkoffer Webdesign &#187; Usability</title>
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	<description>Technik, Tipps, Tricks und Tools</description>
	<lastBuildDate>Thu, 11 Mar 2010 12:46:53 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Nutzer als &#8220;Programmierer&#8221; &#8211; Suche mit Hilfe von Operatoren</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/nutzer-als-programmierer-suche-mit-hilfe-von-operatoren/</link>
		<comments>http://www.webzeugkoffer.de/nutzer-als-programmierer-suche-mit-hilfe-von-operatoren/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 09:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Formulare]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die Abbildung zeigt ein Suchformular, wie es nicht mehr zeitgemäß ist. Das was den Nutzern oft als &#8220;Expertensuche&#8221; verkauft wird (z.B. Operatoren wie die zum Verknüpfen von Suchergebnissen AND oder OR etc.), ist für mich unbrauchbar bzw. zumindest nur mit erhöhtem Aufwand benutzbar.

Wir erinnern uns an einen wesentlichen Aspekt von Usability: Effizienz &#8211; Die Möglichkeit, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1230" title="Erweiterte Suche mit Operatoren" src="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/2010/01/extreme_operator_form.jpg" alt="Erweiterte Suche mit Operatoren AND, OR, etc." width="500" height="192" /></p>
<p>Die Abbildung zeigt ein Suchformular, wie es nicht mehr zeitgemäß ist. Das was den Nutzern oft als &#8220;Expertensuche&#8221; verkauft wird (z.B. Operatoren wie die zum Verknüpfen von Suchergebnissen AND oder OR etc.), ist für mich unbrauchbar bzw. zumindest nur mit erhöhtem Aufwand benutzbar.</p>
<p><span id="more-1229"></span></p>
<p>Wir erinnern uns an einen wesentlichen Aspekt von Usability: Effizienz &#8211; Die Möglichkeit, Aufgaben zuverlässig mit möglichst wenig Aufwand lösen zu können. In diesem Fall ist dieses Kriterium für mich nicht erfüllt.</p>
<p>Gerade im vorliegenden Beispiel, ist die Möglichkeit einer Anpassung der Suchanfrage über die bekannten SQL-Operatoren, eine Spur zu viel. Ich erwarte hier eine wirkliche erweiterte Suchfunktionalität. Ein ordentliches Formular, dass mir die wichtigsten Suchkriterien anbietet. Suchkriterien, die ich dann über ein gut gestaltetes Formular definieren und variieren kann.</p>
<p>Soll eine Möglichkeit angeboten werden, mehrere Suchbegriffe einzugeben, kann auch ein Texteingabefeld ausreichend sein. Mit einem entsprechenden Hinweis, dass mehrere Suchbegriffe durch Komma getrennt eingegeben werden können.</p>
<p>Wobei man es mit dem Angebot an möglichen Suchoptionen nicht übertreiben sollte. Denn auch das kann verwirren und bremsen.</p>
<p>Kürzlich erschienene Veröffentlichungen können einen Teil dazu beitragen, bessere Formulare und somit auch bessere Suchfunktionen zu realisieren:</p>
<ul>
<li><a href="http://technikwuerze.de/podcast/technikwuerze157/">Formulare total 1 (Formulardesign) (Technikwürze Podcast)</a></li>
<li><a href="http://technikwuerze.de/podcast/technikwuerze158/">Formulare total 2 (Barrierefreie Formulare) (Technikwürze Podcast)</a></li>
<li><a href="http://visitmix.com/Articles/Web-Forms-for-People">Web Forms for People</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Breaking the Law &#8211; Manchmal muss man auch die Regeln brechen</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/breaking-the-law-manchmal-muss-man-auch-mal-die-regeln-brechen/</link>
		<comments>http://www.webzeugkoffer.de/breaking-the-law-manchmal-muss-man-auch-mal-die-regeln-brechen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 23:44:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Patterns]]></category>

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		<description><![CDATA[Dmitry beschreibt auf Usability Post, unter welchen Umständen mit altbewährten Mustern gebrochen werden kann und sollte: Breaking Rules
User interface patterns and conventions can, and should, be broken, provided one criterion is met: the new solution is better at its task than the one it replaces.
Das Problem bei Patterns besteht darin, dass sie mit der Zeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dmitry beschreibt auf <a title="Tips and insights into good design practices" href="http://www.usabilitypost.com/">Usability Post</a>, unter welchen Umständen mit altbewährten Mustern gebrochen werden kann und sollte: <a href="http://www.usabilitypost.com/2009/11/30/breaking-rules/">Breaking Rules</a></p>
<blockquote><p>User interface patterns and conventions can, and should, be broken, provided one criterion is met: the new solution is better at its task than the one it replaces.</p></blockquote>
<p>Das Problem bei Patterns besteht darin, dass sie mit der Zeit u.U. etwas unflexibel machen. Hier können z.B. auch <a title="Antipatterns: Mit schlechtem Beispiel voran" href="http://www.webzeugkoffer.de/antipatterns-mit-schlechtem-beispiel-voran/">Antipatterns</a> für Abhilfe sorgen.</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="295" data="http://www.youtube.com/v/Nu5gv9A2zc0&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Nu5gv9A2zc0&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /></object></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Typografie ist das halbe Webdesign</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/typografie-ist-das-halbe-webdesign/</link>
		<comments>http://www.webzeugkoffer.de/typografie-ist-das-halbe-webdesign/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 09:09:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Typografie]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[@font-face]]></category>
		<category><![CDATA[Cufon]]></category>
		<category><![CDATA[Typekit]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>

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		<description><![CDATA[Typography is the backbone of good web designBrian Hoff
Aber oft endet Webdesign bereits kurz nach dem Header. Dabei kann man in keinem Bereich des Webdesigns mit wenig Mitteln (ein paar Zeilen CSS)  schon sehr viel erreichen.

Macht eine Website auf den ersten Blick noch einen guten Eindruck, kann dieser bei genauerem Hinsehen schnell dahin sein. Fehlende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Typography is the backbone of good web design<cite><a title="The Design Cubicle" href="http://www.thedesigncubicle.com/2009/11/typography-is-the-backbone-of-good-web-design/">Brian Hoff</a></cite></p></blockquote>
<p>Aber oft endet Webdesign bereits kurz nach dem Header. Dabei kann man in keinem Bereich des Webdesigns mit wenig Mitteln (ein paar Zeilen CSS)  schon sehr viel erreichen.</p>
<p><span id="more-1182"></span></p>
<p>Macht eine Website auf den ersten Blick noch einen guten Eindruck, kann dieser bei genauerem Hinsehen schnell dahin sein. Fehlende Abstände (margin) und Polster (padding), niedrige Zeilenhöhen (line-height) und mikroskopisch kleine Schrift sind nur ein paar Symptome der Typoritis.</p>
<h3>Grundvoraussetzung: Lesbarkeit</h3>
<p>Auch im Web geht es v.a. um Information in Textform. Neben einem gut strukturierten und ansprechenden Webdesign, steht außerdem die Lesbarkeit mit an oberster Stelle. Gefolgt von Design und Eleganz des Schriftbildes. Was nützt ein Feuerwerk an Transparenzen und Schattierungen, wenn die Besucher nichts lesen können oder wollen?</p>
<p>Oft wird auch explizit eine möglichst kleine Schriftgröße gefordert. „Weil&#8217;s einfach besser aussieht.“ Das mag sein &#8211; auf den ersten Blick. Dann wenn ich mir eine Website als Bild betrachte. Was sie aber nicht ist. Davon abgesehen, kann auch große Schrift, wenn sie geschickt in Szene gesetzt wird, ihren Reiz haben. Dann sieht&#8217;s nicht nur gut aus, sondern es ist auch gut lesbar.</p>
<p>Keiner muss Experte in Sachen Typografie sein. Aber wenn man sich die Mühe macht, die wichtigen Grundregeln zu beherzigen, hat man schon viel erreicht. Darüber hinaus kann man dann seine Leser auch durch gelungene typografische Gestaltung begeistern.</p>
<h3>Grundlagen</h3>
<ul>
<li><a href="http://webtypography.net/"><strong>The Elements of Typographic Style Applied to the Web</strong></a> (Klassiker)</li>
<li><a href="http://typefacts.com/">Typefacts</a></li>
<li><a href="http://openminds.lucido-media.de/korrekte-web-typografie">Korrekte Typografie für’s Web mit HTML</a></li>
<li><a href="http://blog.calm-n-easy.de/archiv/typographie-im-web.html">Typographie im Web</a></li>
<li><a href="http://ilovetypography.com/2008/02/28/a-guide-to-web-typography/">A guide to Web typography</a></li>
<li><a href="http://www.merttol.com/articles/typography/typography.html">Typography</a></li>
<li><a href="http://www.akashrine.fr/2009/06/typographie-web-le-guide/">typographie web</a> (französisch)</li>
</ul>
<h3>Lesbarkeit, Design &amp; Eleganz</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.thedesigncubicle.com/2009/11/typography-is-the-backbone-of-good-web-design/">Typography is the backbone of good web design</a></li>
<li><a href="http://www.merttol.com/articles/typography/make-your-texts-more-readable.html">Make Your Texts More Readable</a></li>
<li><a href="http://informationarchitects.jp/100e2r/">The 100% Easy-2-Read Standard</a></li>
<li><a href="http://webdesignledger.com/tips/20-dos-and-donts-of-effective-web-typography">20 Do’s and Don’ts of Effective Web Typography</a></li>
<li><a href="http://www.slideshare.net/jeff_croft/elegant-web-typography-presentation">Elegant Web Typography</a> (Slideshare Präsentation)</li>
<li><a href="http://carsonified.com/blog/design/dan-rubin-on-web-typography/">Dan Rubin on Web Typography</a> (Interview)</li>
</ul>
<h3>Ressourcen &amp; Tools</h3>
<ul>
<li><a href="http://webfontspecimen.com/">Web Font Specimen</a></li>
<li><a href="http://typedia.com/">Typedia</a></li>
<li><a href="http://graphicdesignblender.com/typography-tips-from-7-top-designers">Typography tips from 7 top designers</a></li>
<li><a href="http://www.typetester.org/">Typetester</a></li>
<li><a href="http://www.typechart.com/">Typechart</a></li>
<li><a href="http://www.csstypeset.com/">CSS Type Set</a></li>
</ul>
<h3>Mehr Vielfalt</h3>
<p>Wer außerdem gerne auf eine Vielzahl von Schriften zurückgreifen möchte oder muss (Stichwort „Hausschrift“), dem stehen dann erweiternde Techniken und Tools zur Verfügung. Die drei Hauptrollen spielten dieses Jahr @font-face, Cufon und Typekit. Ein alter Bekannter ist außerdem <a href="http://www.mikeindustries.com/blog/sifr/">sIFR</a>.</p>
<p>Mehr Vielfalt kann aber auch noch so ihre Tücken haben, wie ein prominentes Beispiel zeigte: <a href="http://www.webmonkey.com/blog/BoingBoing_s_Redesign_Uncovers_the_Dark_Side_of_Web_Fonts">Boing Boing’s Redesign Uncovers the Dark Side of Web Fonts</a>.</p>
<h4>@font-face</h4>
<p>War bereits Bestandteil der CSS2-Spezifikation, wurde aber, auf Grund mangelnder Unterstützung durch die Browserhersteller, aus CSS2.1 wieder verbannt. Mit CSS3 erlebt diese Methode ihre Renaissance. Dazu noch etwas mehr bei Tobias Otte: <a href="http://tobias-otte.de/essays/web-fonts/">@font-face im Einsatz</a>.</p>
<h4>Cufon</h4>
<p>Hier erfolgt eine dynamische Schriftersetzung mit Hilfe von Javascript und bietet eine Flash freie Alternative zu sIFR. Mehr zu Cufon bei Cameron Moll: <a href="http://cameronmoll.com/archives/2009/03/cufon_font_embedding/">Exploring Cufón, a sIFR alternative for font embedding</a>.</p>
<h4>Typekit</h4>
<p>Auch Typekit setzt auf Javascript zur Einbindung System unabhängiger Schriften. Ich habe selbst auch <a href="http://www.webzeugkoffer.de/kurz-auf-typekit-geblickt/">kurz auf Typekit geblickt</a>. Es hat aber auch noch ein paar <a title="Anmerkungen dazu von Peter Kröner" href="http://www.peterkroener.de/typekit-meinung-und-invites/">Macken im Rendering</a>.</p>
<p>Allen drei erwähnten Ansätzen ist eines gemeinsam: Probleme. Man hat entweder noch nicht die absolute Vielfalt (Lizenzen und Unterschiede im Rendering) oder es bestehen noch Unterschiede in der Browserunterstützung und Uneinigkeit über unterstütze Formate einzubettender Schriftfamilien.</p>
<p>Wir sind zwar schon ziemlich nah dran an einer neuen Vielfalt in Sachen Web-Typografie. Aber es kann nicht schaden, wenn man sich erst mal auf die Grundlagen beschränkt und sich allgemein um bessere Lesbarkeit und ansprechende Schriftbilder bemüht.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Userexperience ist kein Spaß</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/userexperience-ist-kein-spas/</link>
		<comments>http://www.webzeugkoffer.de/userexperience-ist-kein-spas/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 08:43:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[UX]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>

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		<description><![CDATA[Mittlerweile hat es auch die Userexperience (UX) in den Mainstream geschafft. Sie ist hipp und wird verkauft.
So it comes as no suprise when the general attitude of stakeholders these days is one of a shopper saying: ‘One McUser Experience with usability fries please.’Kem Kramer, Is UX becoming a commodity?
Manchmal habe ich daher den Eindruck, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mittlerweile hat es auch die Userexperience (UX) in den Mainstream geschafft. Sie ist hipp und wird verkauft.</p>
<blockquote><p>So it comes as no suprise when the general attitude of stakeholders these days is one of a shopper saying: ‘One McUser Experience with usability fries please.’<cite>Kem Kramer, <a href="http://johnnyholland.org/2009/11/09/is-ux-becoming-a-commodity/">Is UX becoming a commodity?</a></cite></p></blockquote>
<p>Manchmal habe ich daher den Eindruck, dass UX gerne mit Spaß (an einer Website) gleichgesetzt wird. Gute Userexperience macht Produkte <em>sexy</em>. Ich denke, dass es nicht ganz so einfach ist.</p>
<p><span id="more-1175"></span></p>
<p>Spaß und Freude sind im Umgang mit einer Website sehr wichtig. Keine Frage. Das nennt man auch gerne <em>Joy of Use</em>. Joy of Use ist allerdings nur ein Aspekt von UX. Die Nutzererfahrung lässt sich z.B. durch sechs Adjektive gut beschreiben:</p>
<ul>
<li>auffindbar</li>
<li>zugänglich</li>
<li>benutzbar</li>
<li>nützlich</li>
<li>schön/begehrenswert</li>
<li>zuverlässig</li>
</ul>
<p>Joy of Use kann erst dann eintreten, wenn Vorbedingungen erfüllt sind. Hier sind v.a. die Auffindbarkeit und die Zugänglichkeit gemeint. Danach entscheidet sich, ob eine Sache darüber hinaus gut benutzbar ist.</p>
<p>Gute Benutzbarkeit, Nützlichkeit und Schönheit sorgen dann für den Spaß an der Sache.</p>
<p>UX lässt sich imho nicht genau abgrenzen und klar definieren. Sie lässt sich wohl aber umschreiben. Einige Ansätze dazu habe ich mal gesammelt: <a href="http://www.webzeugkoffer.de/was-ist-also-userexperience-ux/">Was ist also Userexperience (UX)?</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bithalter 025&#8242;09</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/bithalter-02509/</link>
		<comments>http://www.webzeugkoffer.de/bithalter-02509/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 10:18:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Links]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>

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		<description><![CDATA[
Am besten hat mir in letzter Zeit die Website des Texters Neil Wheatley gefallen.


Barrierefreiheit muss sexy sein: Das Thema muss langsam mal normalisiert werden. Barrierefreie Umsetzung sollte eine selbstverständliche Anforderung sein.
Webnavigation – mehr als eine Reihe von Links: Interview mit O’Reilly-Autor James Kalbach
Über den Umgang mit Kritik von Kollegen: Tipps vom Verbesserer
Jens Meiert erklärt die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.wheatleycopywriting.co.uk/"><img class="alignnone size-full wp-image-1177" title="Neil Wheatley" src="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/2009/11/neil_wheatley.jpg" alt="Neil Wheatley" width="500" height="264" /></a></p>
<p>Am besten hat mir in letzter Zeit die Website des Texters <a href="http://www.wheatleycopywriting.co.uk/">Neil Wheatley</a> gefallen.</p>
<p><span id="more-1176"></span></p>
<ul>
<li><a href="http://grochtdreis.de/weblog/2009/11/06/barrierefreiheit-muss-sexy-sein/">Barrierefreiheit muss sexy sein</a>: Das Thema muss langsam mal normalisiert werden. Barrierefreie Umsetzung sollte eine selbstverständliche Anforderung sein.</li>
<li><a href="http://community.oreilly.de/blog/2009/11/02/webnavigation/">Webnavigation – mehr als eine Reihe von Links</a>: Interview mit O’Reilly-Autor James Kalbach</li>
<li>Über den Umgang mit Kritik von Kollegen: <a href="http://createordie.de/cod/kolumnen/Tipps-vom-Verbesserer-052149.html">Tipps vom Verbesserer</a></li>
<li>Jens Meiert erklärt <a href="http://meiert.com/de/publications/articles/20091027/">die 3 Grundregeln</a> zu HTML</li>
<li>Eine Präsentation zum Thema Webentwicklung für mobile Geräte. Es ist nicht alles iPhone, was sich bewegt: <a href="http://noteandpoint.com/2009/11/usability-in-mobile-applications/">Usability in Mobile Applications</a></li>
<li><a href="http://www.alistapart.com/articles/can-you-say-that-in-english-explaining-ux-research-to-clients/">Can You Say That in English? Explaining UX Research to Clients</a>: Wie man kundenfreundlich Userexperience erklärt und verargumentiert.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zeitlose Userexperience</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/zeitlose-userexperience/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 18:24:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[UX]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Suchfunktion]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>

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		<description><![CDATA[Dazu ist bei Six Revisions ein interessanter Artikel erschienen: Creating a Timeless User Experience
Ich denke, dass Userexperience in den meisten Fällen zunächst sogar zeitlos sein muss.

Nehmen wir das Beispiel der guten, alten intelligenten Suche auf Websites. Auch wenn diese vielleicht auch sowas wie ein Loch-Ness-Monster ist (anderes Thema).
Sie wird in Befragungen von Nutzern immer wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dazu ist bei Six Revisions ein interessanter Artikel erschienen: <a href="http://sixrevisions.com/usabilityaccessibility/creating-a-timeless-user-experience/">Creating a Timeless User Experience</a></p>
<p>Ich denke, dass Userexperience in den meisten Fällen zunächst sogar zeitlos sein <strong>muss</strong>.</p>
<p><span id="more-1169"></span></p>
<p>Nehmen wir das Beispiel der guten, alten <em>intelligenten Suche</em> auf Websites. Auch wenn diese vielleicht auch sowas wie ein Loch-Ness-Monster ist (anderes Thema).</p>
<p>Sie wird in Befragungen von Nutzern immer wieder genannt. Sogar auch dann, wenn es um Innovation geht.</p>
<blockquote><p>Ein weiteres, häufig genanntes Thema waren <strong>intelligente Suchfunktionen</strong>, die die Nutzer aktiv bei Ihrer Suche unterstützen.</p></blockquote>
<p>Die Suche auf einer Website stellt eine Alltagssituation im Web dar.</p>
<blockquote><p>[...], dass Funktionen, die sich ganz individuell auf die Bedürfnisse der Nutzer anpassen lassen und die Fragestellungen von Nutzern in Alltagssituationen bedarfsgerecht klären beim Nutzer derzeit als besonders innovativ beurteilt werden.<cite><a title="usabilityblog.de" href="http://www.usabilityblog.de/2009/10/was-ist-innovativ-so-sehen-es-die-webnutzer/">Was ist innovativ? So sehen es die Webnutzer</a></cite></p></blockquote>
<p>Was hat die intelligente Suche mit Userexperience zu tun? Das Funktionieren und die einwandfreie Benutzbarkeit eines Suchformulars und die übersichtliche Ausgabe der Suchergebnisse, stellt zunächst mal eine Anforderung an die Usability dar.</p>
<p>Eine <em>intelligente Suche</em> muss darüber hinaus noch weitere Anforderungen erfüllen. So z.B. Vorschlagsfunktionen und bei Bedarf zur Verfügung stehende, erweiterte Filterfunktionen. Dazu muss man im Prinzip nicht zaubern können oder immer auf die brandneuesten technologischen Features setzen. In erster Linie geht es um ein rundum gelungenes Nutzungserlebnis bestehend aus Nutzbarkeit, Nützlichkeit, Attraktivität <a title="User Experience Diagram" href="http://www.flickr.com/photos/pveugen/3182820590/">u.a.</a></p>
<p>Fragen der Userexperience, Usability und andere Anforderungen werden in den seltensten Fällen zuerst mit technischen Features beantwortet.</p>
<blockquote><p>Doing  more sometimes means less to people using your product if it doesn’t meet their  needs.<cite>Francisco Inchauste, <a href="http://sixrevisions.com/usabilityaccessibility/creating-a-timeless-user-experience/">Creating a Timeless User Experience</a></cite></p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bithalter 024&#8242;09</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/bithalter-02409/</link>
		<comments>http://www.webzeugkoffer.de/bithalter-02409/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 18:09:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Links]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[ROI]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[UX]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.webzeugkoffer.de/?p=1166</guid>
		<description><![CDATA[
Optisch gelungene Website zu einem Buch. Schöne Typo und dazu passend im Retro-Stil gehalten.
Die kommentierte Packung Links schwerpunktmäßig zu Usability und UX.


Über die Dimensionen der mobilen Internetnutzung: User Experience und mobiles Webdesign
Chris Heilmann hat keine Lust mehr, über Barrierefreiheit Vorträge zu halten. Hoffen wir, dass man ihn überzeugen kann, dran zu bleiben: Barrierefreiheit Konferenzen – [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ameliaearhartbook.net/"><img class="size-full wp-image-1167 alignnone" title="Amelia Earhart Buch Website" src="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/2009/10/amelia_earhart.jpg" alt="Amelia Earhart Buch Website" width="500" height="262" /></a></p>
<p>Optisch gelungene Website zu einem Buch. Schöne Typo und dazu passend im Retro-Stil gehalten.</p>
<p>Die kommentierte Packung Links schwerpunktmäßig zu Usability und UX.</p>
<p><span id="more-1166"></span></p>
<ul>
<li>Über die Dimensionen der mobilen Internetnutzung: <a href="http://www.peter-rozek.de/publikationen/user-expierence-und-mobiles-websites.php">User Experience und mobiles Webdesign</a></li>
<li>Chris Heilmann hat keine Lust mehr, über Barrierefreiheit Vorträge zu halten. Hoffen wir, dass man ihn überzeugen kann, dran zu bleiben: <a href="http://www.wait-till-i.com/2009/10/26/barrierefreiheit-konferenzen-one-speaker-slot-free/">Barrierefreiheit Konferenzen – One speaker slot free.</a></li>
<li><a href="http://www.usabilityblog.de/2009/10/was-ist-innovativ-so-sehen-es-die-webnutzer/">Was ist innovativ? So sehen es die Webnutzer</a>: Auch die gute, alte <em>intelligente Suche</em> ist dabei.</li>
<li>Manch einer mag die ständige Suche nach dem ROI leid sein. Die Realität sieht so aus, dass wir ihn tatsächlich öfter mal beziffern müssen: <a href="http://www.uxpassion.com/2009/10/ux-roi-user-experience-return-on-investment/">UX ROI: User Experience Return on Investment</a></li>
<li>Eine Ressourcensammlung zum Thema Grid Based Webdesign: <a href="http://www.fuelyourcreativity.com/grid-based-design-toolbox/">Grid Based Design Toolbox</a></li>
<li><a href="http://yatil.de/en/9-guidelines-on-how-to-create-really-good-web-sites">9 Guidelines on how to create really good Web Sites</a>: Auch die Reihenfolge ist hier nicht ganz unwesentlich</li>
</ul>
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		<title>Die andere Seite von Usability</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 18:16:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[User]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt machen sie &#8217;s wieder so idiotensicher, dass ich gar nix mehr selbst einstellen kann.
Mein Vater bei der Arbeit mit einer Fotobuch-Software. Bevormundung? In diesem Zusammenhang:

User sind natürlich nicht dumm
Man kann’s auch überusabilisieren

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Jetzt machen sie &#8217;s wieder so idiotensicher, dass ich gar nix mehr selbst einstellen kann.</p></blockquote>
<p>Mein Vater bei der Arbeit mit einer Fotobuch-Software. Bevormundung? In diesem Zusammenhang:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.webzeugkoffer.de/user-sind-naturlich-nicht-dumm/">User sind natürlich nicht dumm</a></li>
<li><a href="http://www.webzeugkoffer.de/man-kanns-auch-uberusabilisieren/">Man kann’s auch überusabilisieren</a></li>
</ul>
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		<title>Bithalter 023&#8242;09</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 06:17:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Links]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[HTML]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>

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		<description><![CDATA[
Etwas buntes zum Start in die kalte Jahreszeit. Die Website der Agentur Flourish aus Florida.
Die Praxislinks mit dem Schwerpunkt Usability und Gestaltung.


Gute Gestaltung von Software-Bedienoberflächen
Eine Referenz zu HTML und CSS kann jetzt online gelesen werden: Little Boxes 1 online
Es gibt keinen &#8220;Fold&#8221;: The myth of the page fold
Nutzer und ihre Anforderungen besser verstehen: How to [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.floridaflourish.com/"><img class="size-full wp-image-1161 alignnone" title="Flourish Webdesign" src="http://www.webzeugkoffer.de/wp-content/uploads/2009/10/flourish.jpg" alt="Flourish Webdesign" width="500" height="246" /></a></p>
<p>Etwas buntes zum Start in die kalte Jahreszeit. Die Website der Agentur <a href="http://www.floridaflourish.com/">Flourish</a> aus Florida.</p>
<p>Die Praxislinks mit dem Schwerpunkt Usability und Gestaltung.</p>
<p><span id="more-1160"></span></p>
<ul>
<li><a href="http://www.user-experience-blog.de/archives/2009/10/gute-gestaltung-von-software-b.html">Gute Gestaltung von Software-Bedienoberflächen</a></li>
<li>Eine Referenz zu HTML und CSS kann jetzt online gelesen werden: <a href="http://little-boxes.de/little-boxes-teil1-online.html">Little Boxes 1 online</a></li>
<li>Es gibt keinen &#8220;Fold&#8221;: <a href="http://www.cxpartners.co.uk/thoughts/the_myth_of_the_page_fold_evidence_from_user_testing.htm">The myth of the page fold</a></li>
<li>Nutzer und ihre Anforderungen besser verstehen: <a href="http://carsonified.com/blog/design/how-to-understand-your-users-with-personas/">How to Understand Your Users with Personas</a></li>
<li>Ob man&#8217;s glaubt oder nicht. Marketing und Design sind nicht ganz überflüssig: <a href="http://carsonified.com/blog/web-apps/branding-and-marketing-essentials-for-your-web-app/">Branding and Marketing Essentials for Your Web App</a></li>
<li>Ausführlicher Blick auf die Zukunft von HTML: <a href="http://robertnyman.com/2009/10/14/an-introduction-to-html5/">An introduction to HTML5</a></li>
<li><a href="http://www.webmonkey.com/blog/Search_Engine_Optimization_Is_Part_of_Good_Web_Design">Search Engine Optimization Is Part of Good Web Design</a>. Besser gesagt: Saubere Webentwicklung legt viele Grundlagen für bessere Auffindbarkeit</li>
</ul>
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		<title>Buzz-Stop: Sociability</title>
		<link>http://www.webzeugkoffer.de/buzz-stop-sociability/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 18:21:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Socialmedia]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Webmix]]></category>
		<category><![CDATA[Sociability]]></category>
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		<description><![CDATA[Das könnte vielleicht auch eine neue Serie werden. Buzz-Wörter zu entmystifizieren und/oder &#8211; soweit möglich &#8211; konkrete Definitionsansätze liefern. Das aktuelle Beispiel ist der Begriff Sociability, der mir kürzlich erstmals begegnete. Den es aber schon länger gibt.
Darauf aufmerksam wurde ich durch den bei Mashable erschienenen Beitrag Introducing Sociability. Was bedeutet Sociability? Gibt es sowas wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das könnte vielleicht auch eine neue Serie werden. Buzz-Wörter zu entmystifizieren und/oder &#8211; soweit möglich &#8211; konkrete Definitionsansätze liefern. Das aktuelle Beispiel ist der Begriff <strong>Sociability</strong>, der mir kürzlich erstmals begegnete. Den es aber schon länger gibt.</p>
<p>Darauf aufmerksam wurde ich durch den bei Mashable erschienenen Beitrag <a href="http://mashable.com/2009/09/28/sociability/">Introducing Sociability</a>. Was bedeutet Sociability? Gibt es sowas wie Usability für soziale Netzwerke? Ich meine nein.</p>
<p><span id="more-1144"></span></p>
<h3>Definition Sociability</h3>
<p>Ich beginne, wie sich das gehört, erst mal mit der Begriffsdefinition.</p>
<blockquote><p>The skill, tendency or property of being sociable or social, of interacting well with others.<cite><a href="http://en.wiktionary.org/wiki/sociability">Wikipedia</a></cite></p></blockquote>
<p><em>Sociability Design</em> stellt eine Erweiterung des Begriffs dar.</p>
<blockquote><p>Im Grunde geht es hier um Regeln, Reputationssysteme, Moderationsmechanismen usw., die z.B. dem “Dilemma of the commons” entgegenwirken sollen.<cite><a href="http://www.moderne-unternehmenskommunikation.de/wordpress/digital-communications/digital-marketing/sociability-design-spieltheorie/">Sociability Design: Spieltheorie</a></cite></p></blockquote>
<p>Hier sind v.a. Anreizmechanismen und -systeme gemeint, die Nutzer dazu motivieren sollen, sich aktiv in ein Netzwerk einzubringen. Erst dadurch werden soziale Netzwerke ermöglicht. Agiert und teilt niemand, dann gibt es auch kein soziales Netzwerk.</p>
<h3>Usability für das Social Web?</h3>
<p>Warum sollten soziale Netzwerke besondere Ansprüche an die Usability stellen? Zunächst sprechen wir von webbasierten Nutzeroberflächen, von Websites und -anwendungen. Nichts neues also. Auch Zielgruppen, Personas, Anforderungsanalysen etc. sind nichts neues. Auch nicht im <em>Social Web</em>.</p>
<blockquote><p>Interaction between users is what distinguishes social media from other media in which interactions occur between users and the screen.</p></blockquote>
<p>Es geht verstärkt  um die Interaktion zwischen den Menschen auf entsprechenden Plattformen. Außerdem die Art von Information und deren (Weiter-) Verteilung und Verbreitung durch die Nutzer.</p>
<p>Aber am Anfang steht eben die <em>&#8220;langweilige&#8221; </em>Usability. Denn bevor die Nutzer über Netze miteinander kommunizieren und interagieren (können), steht doch die Interaktion mit dem Userinterface bzw. der Maschine. Unsere Methoden und Tools bleiben die gleichen. Man muss sich weiter an den Anforderungen und Wünschen der Nutzer orientieren. Dann erst erfolgt die Interaktion zwischen Menschen &#8211; über ihre virtuellen Schnittstellen.</p>
<h3>Usability für Websites vs. Soziale Netzwerke</h3>
<p>Dazu gab&#8217;s vor einiger Zeit schon mal einen Artikel. Wobei man feststellen muss, Usability bleibt Usability.</p>
<p>Trotzdem gilt es Unterschiede zu beachten. Es sind u.U. neue Besonderheiten zu beachten. Die in der Breite noch relativ neuen sozialen Netzwerke und ihre Nutzer stellen neue Anforderungen an uns. <a href="http://creativebriefing.com/applications-of-usability-principles-on-a-social-network/">Applications of usability principles on a social network</a> beschreibt das ganz gut.</p>
<p>Das gerechtfertigt imho trotzdem noch nicht unbedingt die Schaffung eines neuen Begriffs.</p>
<h3>Was also ist Sociability?</h3>
<p>Sie ermöglicht das Funktionieren sozialer Netze. Das geht auf den o.g. Gedanken der Anreizsysteme und -methoden zurück. Es ist keine Mischung aus Social und Usability bzw. Usability speziell für soziale Netzwerke im Internet. Der Begriff ist nicht geeignet, dem ein oder anderen Usability schmackhafter zu machen. Sociability und Usability existieren nebeneinander und miteinander.</p>
<p>Eine Grafik, die ich bei der Recherche gefunden habe fasst vier Aspekte von Sociability zusammen:</p>
<ul>
<li>Awareness</li>
<li>Connectedness</li>
<li>Engagement</li>
<li>Solidarity</li>
</ul>
<p>(aus <a href="http://mikeg.typepad.com/perceptions/2007/12/the-sociability.html">The Sociability Of Social Media</a>)</p>
<p>Usability beeinflusst v.a. Awareness und Connectedness. Dann wenn die Maschine bzw. die Interfaces gut nutzbar konzipiert und gestaltet sind, können die Nutzer gegenseitig ungehindert gewahr werden (aware) und sich aktiv vernetzen (connect).</p>
<p>Sociability als &#8220;Fachbegriff&#8221; existiert in unserem Bereich &#8211; Webdesign und -entwicklung &#8211; nicht.</p>
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