Das Wireframes Magazine ist eine noch kleine, aber bereits sehr feine Quelle zum Thema Wireframes. Die beiden letzten Artikel befassen sich z.B. mit verschiedenen Arten von Wireflows. Wireflows sind eine Weiterentwicklung der “normalen” Wireframes. Im Dezember 2007 habe ich, auf Markup, auf einen Artikel zum Thema Wireflows verwiesen: Documenting the Design of Rich Internet Applications: A Visual Language for State.
Tag: UX
href: Wireframes Magazine
Donnerstag, 05. Februar 2009 | 1
Tags: Interaktionsdesign, Methoden, Prototyping, Usability, UX, Wireframes
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Antipatterns: Mit schlechtem Beispiel voran

Wir alle lieben Muster (Patterns), die uns als Orientierung dienen. An guten (Design-) Mustern hangelt es sich besonders bequem entlang. Patterns sind auch in der Webentwicklung eine gute Hilfe. Immer wieder liest man über diese, solche und noch mehr Muster für dies und das.
Peter Hornsby beschreibt auf UXmatters den, nicht ganz so geläufigen, umgekehrten Ansatz. Er erläutert die Antipatterns an Hand griffiger Beispiele.
Mittwoch, 28. Januar 2009 | 7
Tags: Design, Designmuster, Designprozess, Patterns, UX
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Nicht die glatten Business-Menschen aus der Bildersuche
Die Botschaft einer Website bzw. eines Onlineangebots zu vermitteln, bereitet vielen große Probleme. Die Besucher fragen sich daher sehr oft
- Wer seid ihr?
- Was habt ihr zu bieten?
- Was wollt ihr von mir?
Kann man diese Fragen nicht relativ schnell klar beantworten, verliert man die Besucher in der Regel ganz schnell wieder. Klarheit und Authentizität sind genauso gefragt, wie die Verständlichkeit der Inhalte.
Die Aufbereitung der Inhalte und Informationsdesign spielen hierbei eine zentrale Rolle.
Freitag, 09. Januar 2009 | 0
Tags: Corporate, Informationsdesign, Onlinekommunikation, UX, Webdesign
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Prinzipien im UI-Design und die User-Business-Matrix
10 Principles of the UI Design Masters lässt Meister ihrer Zünfte zu Wort kommen und nennt die zehn wichtigsten Prinzipien aus ihrer Sicht.
Gerade bei Webdesignprojekten im kommerziellen Umfeld ist es nicht immer ganz einfach, den unterschiedlichen Interessen und Anforderungen gerecht zu werden. Design kann leider nicht ausschließlich nutzerzentriert (user centered) sein, aber schon gar nicht rein business orientiert.
Communicating Customer and Business Value with a Value Matrix beschreibt eine denkbare Methode, die versucht beides miteinander zu vereinen.
Montag, 15. Dezember 2008 | 0
Tags: Business, Usability, UX
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Interface Features schaffen User Experience
Damit beschäftigte sich Dmitry auf Usability Post diese Woche. Von der Ankündigung des neuen Nokia N97 über die Feststellung “More features != a better product” bis hin zur These, dass User Experience (Nutzungserlebnis) ein Feature ist, in den Kommentaren zum Artikel.
I’m sorry, but it is about the features. Apple turned user experience into a feature – a good one to have, but it still is just a feature.
Am Tag darauf dann wird das Thema Interface Features eingehender besprochen. Was Wunder, geht’s dabei natürlich auch wieder um Apple und das iPhone.
Interface Features haben einen großen Anteil an der User Experience.
User Experience ist kein reines Verkaufsfeature
Gute Nutzungserlebnisse lassen sich natürlich besser verkaufen. Man verkauft aber nicht die User Experience an sich. Im Sinne von “Hier haben sie 500 Gramm User Experience”. Sie ist Ergebnis aus der Summe von rein technischen, funktionalen und praktischen Features. Vereint in einem attraktiven und gleichzeitig gut benutzbaren Produkt. Erfüllte Erwartungen der Nutzer und Spaß an der Benutzung.
Samstag, 06. Dezember 2008 | 1
Tags: UI, Usability, UX
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