UX & Webdesign

Jahr: 2009 (Seite 2 von 21)

Diskussionskultur? Böse Listen!

Dieser Tage bemängelte Rückkkehrer Scrivs den Verlust der Diskussionskultur in Blogs: Smashing Magazine Killed The Community (Or Maybe It Was Me).

Natürlich musste dazu das Smashing Magazine herhalten. Vor drei Tagen hielt Good Dog Creative drauf: The Design Community Killed the Community (or maybe we just get what we give).

Ich kann beide verstehen, denke nur, dass man die Sache noch etwas differenzierter betrachten muss.

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Geschichte, Internet und Webdesign

Jahresende, Zeit der Jahresrückblicke und Erinnerung an große Ereignisse der Weltgeschichte. Geschichte war für mich in der Schule so ziemlich die größte Herausforderung im Kampf mit den Augendeckeln. Das hat sich mittlerweile geändert – das hätte mir damals auch der Geschichtslehrer vorhergesagt.

Egal. Mittlerweile habe ich großes Interesse an Geschichte. Im Speziellen natürlich an der Geschichte der Informationstechnologie und Webdesign.

Daher habe ich eine kleine Sammlung der Artikel zusammengetragen, die mich dieses Jahr besonders gut unterhalten haben.

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Breaking the Law – Manchmal muss man auch die Regeln brechen

Dmitry beschreibt auf Usability Post, unter welchen Umständen mit altbewährten Mustern gebrochen werden kann und sollte: Breaking Rules

User interface patterns and conventions can, and should, be broken, provided one criterion is met: the new solution is better at its task than the one it replaces.

Das Problem bei Patterns besteht darin, dass sie mit der Zeit u.U. etwas unflexibel machen. Hier können z.B. auch Antipatterns für Abhilfe sorgen.

Tipps und Tricks zum Advent

Webkrauts Adventskalender Banner

Die Webkrauts veröffentlichen zum fünften Mal ihren Adventskalender. Im Mittelpunkt stehen wieder Tipps und Tricks im Sinne von Webstandards und mehr Qualität im Web. Jeden Tag öffnet sich ein Türchen in Form eines Artikels.

Jede Menge Webkrauts füllen den Kalender mit Themen über Barrierefreiheit, Print-CSS, Bildbearbeitung oder Projektmanagement. Außerdem stellen wir einige kleinere Tools vor.

Fragebogen für Webdesign-Projekte

Fragensteller sind Weichensteller.Hans Leopold Davi, schweizer. Buchhändler und Schriftsteller

Ein Webdesign-Projekt sollte mit einem persönlichen Gespräch sowie den formulierten Anforderungen und Wünschen des Kunden starten. Es werden die Rahmenbedingungen des Projekts geregelt und zentrale Fragen geklärt. Man spart im weiteren Projektverlauf Zeit, die sonst für unzählige Mail-Schlachten verpulvert wird. Das Dokumentationswerkzeug ist ein Fragebogen.

Am Ende des Artikels gibt es ein PDF zum Download. Das Dokument würde ich, auf Basis von Anregungen und Ergänzungen, dann weiterentwickeln und entsprechend aktualisieren.

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