Archiv für Oktober 2008

Webdesign, SEO und Usability unter einen Hut bringen?

Ein Widerspruch in sich? Nein, mit Sicherheit ist es das nicht. Aber es ist nicht immer ganz einfach. Vor allem auch dann, wenn verschiedene Vertreter verschiedener Disziplinen zusammenarbeiten sollen (evtl. noch komplett voneinander isoliert).

Was bringt es, wenn Besucher die Website finden und gleich wieder weg sind? Was bringt es, wenn die Website zum bleiben anregen würde, aber nur schwer gefunden wird? Was bringt es gefunden, für ansprechend befunden zu werden, aber schlicht unbenutzbar zu sein? Gutes Webdesign, Usability und SEO gilt es bestmöglich miteinander zu kombinieren, um das zu verhindern.

Hilfreich ist dabei, wenn die Anforderungen und der Kontext des Projekts klar definiert sind und ein durchdachtes Konzept vorliegt. Fehlt das Konzept, oder wird eine Disziplin zu Ungunsten der anderen überbetont, ergeben sich denkbare Problemszenarien:

  • SEO schlecht, Design gut, wenige Besucher
  • SEO gut, Design gut, schlechte Usability, Besucher frustriert
  • SEO gut, Design schlecht, Besucher gleich wieder weg

Alle dieser Szenarien haben enorm negativen Einfluss auf den Erfolg einer Website. Einige weitere sind denkbar.

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Donnerstag, 30. Oktober 2008 | 7
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Designprozess am neuen “Duoh!”

Header und Navigation vom neuen Duoh!

Veerle Pieters beschreibt in “New Duoh! dot com has launched” die Entstehungsgeschichte zum neuen Webdesign ihrer Unternehmenswebsite “Duoh!“.

Ein schönes Beispiel aus der Praxis, das den Designprozess zum neuen Webdesign beschreibt. Dabei geht sie auch auf die verworfenen Entwürfe ausführlich ein, beschreibt die Inspiration dahinter und wie sich das Ganze bis zum fertigen Webdesign entwickelt hat. Ein sehr spannender Einblick in die Praxis.

Mittwoch, 29. Oktober 2008 | Kommentare geschlossen
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Javascript ist kein Retter. Aber auch kein Spielverderber.


Sollte Javascript dabei behilflich sein, dem ein oder anderen Browser unter die Arme zu greifen? Eric Meyer meinte bereits, dass ja, andere wiederum nur bedingt.

OK, Anwendungsbeispiele wie die Darstellung alpha-transparenter PNG-Grafiken, werden auch bei uns auf diese Weise realisiert. Aber CSS3 Eigenschaften bspw. für den IE6 möglich zu machen, ist wirklich ein wenig viel des Guten. Webstandard Blog: JavaScript als Rettungsanker für Webdesign?

Klar ist eine rein CSS-basierte Lösung zu bevorzugen, wenn es z.B. um Layout- oder Designfragen geht. Wie wir alle wissen, machen da aber nicht alle Browser, ganz besonders einer, nicht mit. Also was tun? Gut, man könnte sich damit abfinden und eben auf bestimmte Dinge verzichten. Warum aber, wenn es Möglichkeiten gibt, auch dem Internet Explorer unter die Arme zu greifen?

Es gibt Fälle, wo es absolut kein Problem darstellt, mit JS nachzuhelfen, auch wenn es um CSS 3 Eigenschaften geht (CSS 3 noch keine offizielle Empfehlung). Sollte man das dann allen Besuchern vorenthalten? Nein.

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Montag, 27. Oktober 2008 | 8
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Open Web Podcast

Ein neuer Podcast für Webentwickler ist der Open Web Podcast. Thema sind offene Webstandards wie z.B. Mikroformate (Microformats). Die Betreiber sind Matthias Pfefferle, Sebastian Küppers und Christian Scholz.

Offene Webstandards sind ein noch etwas stiefmütterlich behandeltes Thema. Langsam aber sicher kommt auch bei uns Bewegung in die Sache. Offene, für alle gut funktionierende Schnittstellen, sind ein wichtiger Baustein der sozialen Netze von heute.

Communities sind nicht mehr nur geschlossene Gesellschaften für sich. Sie tauschen auch Daten untereinander aus. Die offenen Standards sind wichtig für Entwickler, die Daten über Schnittstellen der Dienste austauschen möchten. So z.B. für die Nutzung in den so genannten Activity Streams, die Content (Bild, Text und Ton) aus verschiedenen Quellen aggregieren.

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Sonntag, 26. Oktober 2008 | Kommentare geschlossen
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Produki Produktwiki und überhaupt


Ein weiterer Teil zu “Socialmedia für Produkte und Dienstleistungen” oder Social Shopping. Produki ist ein weiterer Service, der es Kunden/Nutzern ermöglichen soll, Feedback zu Produkten zu geben und zu teilen. Hier bleiben die Konsumenten vorerst unter sich. Die Einen fragen, die Anderen geben Antworten (als Experten). Hersteller sollen zu einem späteren Zeitpunkt einbezogen werden. Das Vorbild ist wohl das amerikanische productwiki.com.

Bisher wurden Get Satisfaction, Conespra und User Voice hier vorgestellt.

Ich habe einen Blick in die noch geschlossene Beta der Plattform geworfen. Angereichert mit ein paar Screenshots.

Allgemeine Anmerkungen zu dieser Art Plattform finden sich am Ende dieses Artikels.

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Donnerstag, 23. Oktober 2008 | 2
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